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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Das Produkt: Der Stift ist groß, etwa wie ein Whiteboard-Marker, liegt aber schön in der Hand. Vom Handling her aber angenehm. Optisch für mich ansprechend, sieht man aber auf den Bildern. Der Einsatzzweck: Eigentlich alle Gelegenheiten, bei denen jemand redet, und man sich etwas dazu aufschreiben möchte. Das Aufschreiben ist nicht zwingend notwendig, er nimmt auch nur Audio auf. Die Anwendung: Man braucht Spazialpapier, was aber bezahlbar ist. Ein Sprialblock kostet im Viererpack ca. 4 Euro (Stück). Man kann es selbst drucken, allerdings nur mit Farblaser. Die Handhabung ist extrem einfach: auf jeder Seite sind Steuertasten gedruckt, die sehr nützlich sind. Grundsätzlich aber einmal auf "Rec" und los gehts. Der Stift speichert, was wann geschrieben wird, und das Gesprochene parallel. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man langsamer schreibt, als andere sprechen (meist). Es gibt zwar eine aktivierbare Latenz, die ist aber recht kurz, sodass man bei langen Aufzeichnungnen lieber etwas tiefer einen neuen Bullet setzt, um dem Stift zu "sagen", dass der geschriebene und der gesprochene Text eine Weile auseinanderliegen. Man gewöhnt sich aber schnell dran, und mann muss zudem nur Stichpunkte schreiben, da ja alles aufgezeichnet wird. "Spulen" und "Audio schneller" sind Funktionen, die man schnell lieben lernt. Ich verwende den Stift hauptsächlich für Interviews. Bisher kamen hier Diktiergeräte zum Einsatz, vorwiegend in lauten Umgebungen (Cafes etc.). Der Stift macht hier - auch ohne die Kopfhörer mit Stereo-Mikros - einen sehr guten Eindruck; man kann recht deutlich zwischen Vorder- und Hintergrundgeräuschen unterscheiden und versteht das Wichtige. Von den Vorteilen der "live"-Kombination von Schrift und Wort ganz zu schweigen. Sonstige Einsatzzwecke, die ich mir vorstellen kann, sind all die vom Hersteller beschriebenen, insbesondere Meetings. Wenn man mal bei seiner Protokollmitschrift nicht mehr weiterweiss, der Stift weiss es noch. Handhabung: Der Stift per se ist extrem benutzerfreundlich, auch die Software ist einfach zu bedienen. Eventuell fehlen ein paar Features für "Spezialisten"; mir aber nicht. Zudem _muss_ man die Software nur zur Archivierung benutzen, der Stift und ein Block arbeiten auch autark. Den Schwierigkeitsgrad der Bedienung würde ich irgendwo zwischen Bleistift und normaler Bürosoftware einordnen, mit Tendenz zum Videorecorder. Schade ist, dass der Akku nicht wechelbar ist; momentan hält er aber (noch) eine gefühte Ewigkeit. Mein Fazit: Wer viel "mitschreibt", und keiner Probleme damit hat, dass alles aufgezeichnet wird, wird den Stift lieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
24.06.2011 17:40:41 GMT+02:00
MiniButMighty meint:
Mein Gott, dann hat er sich halt verschrieben... haben Sie noch nie in ihrem Leben einen Fehler gemacht? -.-
Super Rezension, danke dafür!
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