Kundenrezension

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis und Leistung ist hervorragend, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Auswahl für den i5-4570 fiel mit durch den c't- Bauvorschlag in Heft 19/2013, in dem das Board Intel® Media DH87RL Mainboard Sound G-LAN SATA3 USB 3.0 und das Gehäuse Corsair CC-9011023-WW Carbide 200R PC-Gehäuse (midi-ATX, 4x 3,5 HDD, 7x PCI-e, 1x USB 3.0) schwarz vorgestellt wurden.

Der Prozessor ist in jeder Hinsicht ein gelungener Kompromiss. Er bietet mit seiner internen Grafikeinheit eine ausreichende Leistung, wenn man nicht durch simulierten karibischen Nebel mit realistischen Regentropfen stapfen will: Damit ist die Grafikkarte erst einmal eingespart. Dass es die Grafikeinheit HD 4200 von Intel in sich hat zeigt auch der direkte Vergleich mit der kleinen PNY Quadro 600 1024MB GDDR3 RTL PCI-E x16 128bit 1xDisplayPort 1xDVI-I (DL) aktiv: Der Windows-Leistungsindex der Quadro 600 beträgt 6.7, der Windows-Leistungsindex des Prozessors alleine ist 6.6. Fühlbar ist der Unterschied im Alltagsgebrauch nicht.

Der Prozessor bietet ausreichend Rechenleistung, wenn man nicht in Nullkommanichts Renderings oder Videos einkodieren will. Hier wäre z.B. ein INTEL Xeon E3-1245V3 3,4GHz LGA1150 8MB Cache Quad Core Boxed die bessere Wahl.

Hat man die Lieferung in der Hand, könnte man meinen Intel verkauft hauptsächlich Prozessorkühler und Prozessoren nur nebenher. Jedenfalls steckte der Prozessor unscheinbar in der Pappe, jedoch sicher verpackt. Der Prozessorkühler ist jedoch gar nicht so schlecht wie viele tun, jedenfalls ist bei richtiger Einstellung auf dem jeweiligen Board der Prozessorkühler so leise dass man ihn nicht hört. Aber man weiss ja, Jungs und ihr "Meiner ist größer!". Der Sex-Appeal eines Monsterkühlers für diesen Prozessor ist mir jedenfalls keine 40€ wert.

Schlussendlich: Lange nicht der stärkste Prozessor, jedoch ein vernünftiges Angebot für den preisbewussten Käufer.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.10.2013 12:28:40 GMT+02:00
Zu dem Prozessorkühler noch eine Anmerkung - c't schreibt sicher nicht zu unrecht folgendes: "[...] schlägt alleine der CPU-Kühler mit 40 Euro zu Buche. Wer versucht, diese einzusparen und erstmal den von intel mitgelieferten Kühler montiert, bekommt nicht nur mehr Lärm zu hören, sondern heizt seine CPU auch auf bedenkliche Temperaturen."

Wie sind Ihre Erfahrungen hiermit?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2013 12:39:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.10.2013 12:51:46 GMT+02:00
G. Remrow meint:
Der 'Lärm' von dem die c't schreibt, resultiert vor allem aus den Gehäuselüftern. Die 'bedenklichen Temperaturen' kann ich nicht nachvollziehen. Ich messe mit den Intel Desktop- Utilities und habe es nur beim Encodieren von langen Videos geschafft auf 61°C zu kommen. Das ist nichts besonderes und für den Prozessor völlig ungefährlich.

Sie müssen sich einmal vorstellen: Intel, weltweit führender Hersteller von Prozessoren, bringt Prozessor und Lüfter auf den Markt die 'bedenkliche' Temperaturen entwickeln und niemand bemerkt es, nur die c't ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 11:41:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 11:54:51 GMT+02:00
Johnny Sack meint:
CT hat aber auch u. a. mit Furmark getestet - um maximale Auslastung zu simulieren - da is dann nix mehr mit deinen 61 Grad C. Und das Boxed Kühler nur das notwendigste leisten ist aller Welt bekannt, auch Intel.

Wenn sie den Artikel vollständig gelesen hätten, wüßten Sie das in der getesteten Basiskonfiguration keine Gehäuselüfter verwendet wurden. Weiters spielt die Umgebungstemperatur auch eine große Rolle.
Da vertraue ich lieber den für jeden nachmessbaren Werten, als dem subjektiven Eindruck von jemanden der CT pubertäres Verhalten bei der Auswahl der Kühllösung vorwirft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 18:22:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 18:52:23 GMT+02:00
G. Remrow meint:
Ich fahre aber nicht jeden Tag Furmark, sondern Alltagsaufgaben, deshalb habe ich auch Alltagstemperaturen und da tut es ein Alltagslüfter. Übrigens wurde ein Gehäuselüfter verwendet und nach meiner Erfahrung sind die Gehäuselüfter manchmal recht laut.
Ich poste meine Erfahrung und Meinung, wie jeder andere auch. Posten Sie die ihren, die Welt ist groß.
Wenn die c't die Bibel für Sie ist und alles andere pubertär, dann bitte: Es ist ihre Sicht der Dinge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2013 02:52:36 GMT+01:00
i5800 meint:
Wenn die c't in dem Test tatsächlich keine Gehäuselüfter verwendet hat, dann würde das die "bedenklichen" Temperaturen schon erklären. Oder anders gesagt, wer im Gehäuse ordentlich Luftzug hat (2 langsam drehende große Gehäuselüfter sind unhörbar), könnte vermutlich auch mit dem boxed Kühler auskommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2013 09:38:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.11.2013 09:56:45 GMT+01:00
G. Remrow meint:
Ganz so ist es leider nicht. Der Intel boxed Lüfter ist fast unhörbar und dreht mit 2200 U/Min bei um die 30° C. Die Gehäuselüfter drehen mit etwa 1300 U/Min und zumindest einer davon ist manchmal recht lärmig.
So, jetzt Real Life: Eine Stunde Video einkodieren und nebenher Mails lesen -viel Reserven bleiben ja da nicht mehr. Die Temperaturen steigen dann auf maximal 61° C und die Lüfter drehen entsprechend schneller, aber den Intel boxed Lüfter hört man bei dem Geräusch der Gehäuselüfter trotzdem nicht mehr.
Die c't hat einen großen, langsam drehenden Lüfter für den Prozessor genommen und mindestens einen Gehäuselüfter weggelassen. So wird das natürlich leise, klar! Aber 40¤ dafür? Dafür könnte man auch ein besseres Gehäuse kaufen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2014 18:04:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2014 18:06:29 GMT+02:00
Jedes Zivilgericht würde Intel zum Schadensersatz verurteilen, sollte ein Schaden entstehen an der Kombination CPU / Boxed-Kühler.
Ein massereicherKühler wird sogar gefährlich beim Ausschalten des PC : Die in ihm gespeicherte Hitze muß ohne Unterstützung des Netzteiies abgeleitet werden, denn das Netzteil schaltet sich ohne Verzögerung ab und überlässt den PC sich selbst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.05.2014 17:00:20 GMT+02:00
Smokey meint:
Mir gefällt nicht, wie Sie (Rezensent) die integrierte Grafikeinheit eines Prozessors mit einer Einstiegsgrafikkarte aus dem Profibereich vergleichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.05.2014 17:23:17 GMT+02:00
G. Remrow meint:
Klar ist, dass ein Anwender mit AutoCAD oder ein Designer, der in einem 30bit Farbraum arbeiten muss, diese Profi-Grafikkarte ganz anders sehen wird.
Ich vergleiche als (angenommen) dummer Konsument "was bringt mir dieses Gerät, oder jenes?" und da muss ich sagen, die Karte hat keine wesentlich anderen Ergebnisse in der Windows-Systembeurteilung als die integrierte Grafikeinheit der neuesten Haswell-Prozessoren.
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