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Kundenrezension

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lutherbibel 1545 letzte Hand - schöne Fassung, 29. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Bibel: Die gantze Heilige Schrift (Gebundene Ausgabe)
Zur Ausgabe:

Diese Ausgabe der Lutherbibel aus letzter Hand von 1545 ist erstaunlich gut geraten - v.a., wenn man den niedrigen Preis bedenkt. Ich bin in positiver Hinsicht sehr überrascht.
Inhaltlich ist sie der vollständige Nachdruck des Originalwerkes. Lediglich die Schriftart wurde von Fraktur auf Antiqua umgestellt, was die Lesbarkeit für den neuzeitlichen Leser sehr erhöht. Nicht unbedingt primär in Hinblick auf die Schriftart selbst - denn auch Fraktur ist schlichte Gewöhnungssache -, sondern vielmehr im Hinblick auf Eigenheiten von Sprache und Schriftbild des 16 Jahrhunderts. Die Schriftart Fraktur wäre hier lediglich ein umgehbares Hindernis gewesen. Denn Luther verfasste sein Werk in seiner eigenen Mundart des Ostmittelhochdeutschen. Es gab im 16 Jahrhundert keine einheitliche Rechtschreibung, sondern vielmehr wurde die Orthographie nach Gutdünken des Autors und von seiner Mundart bestimmt. Dialektabhängig unterscheidet sich die Aussprache des Vokabulars nicht unerheblich vom modernem Hochdeutsch. Dies fängt an bei der Schreibung "Veter" für modern "Väter" an, geht über "jglicher" für "jeder", und überschreitet noch "soltu" für "sollst du" und "schlahen" für "schlagen", wobei widerum der Plural des Nomens "Schlege" für "Schläge" lautet. Dies kann v.a. dann für den unvertraute Leser verwirrend sein, wenn er mit eigenwilliger Grammatik konfrontiert wird. Zudem sollte man vor Beginn der Lektüre der Einfachheit halber über die abweichende Belegung der Laute im Alphabet in Kenntnis gesetzt werden. Im 16 Jahrhundert war es üblich, dass es für die neuhochdeutschen Laute der Buchstaben "U" und "W" nach lateinischem Vorbild ein und den selben Buchstaben gibt: "V". Tatsächlich ist das "U" nur eine Variante des "V", die sich im Mittelalter herausgebildet hat. Zu Zeiten Luthers hatte man bereits begonnen, die Laute durch die Formenunterscheidung zu differenzieren, jedoch unregelmäßig nach Gutdünken des Autors. Erschwert wird das Lesen für den unvorbereiteten Leser durch die Inkonsequenz der Buchstabenbelegung in der Lutherbibel, sodass ein "V" Wortabhängig einen U-, W- oder F-Laut ausdrüken kann, wobei das "U" für den U- und W-Laut stehen kann. Auch kann das "W" - ursprünglich als Ligatur von zwei "V" - sowohl den modernen W-Laut darstellen, als auch anstelle des Buchstaben "U" bzw "V" treten, wie in den Wörtern "Grewel" (modern "Greuel") und "bawen" (modern "bauen") im Falle der Lutherbibel. Ähnlich verhällt es sich mit den Buchstaben "I" und "J". Das "J" ist lediglich eine Variante des "I" und wird nach Gutdünken des Autors an dessen Stelle gesetzt. Verbreitet war das "J" v.a. am Anfang eines Wortes. Das "I" und "J" können beide demnach sowohl den modernen I-Laut, wie den J-Laut darstellen. Zusätzlich wird an einigen Stellen das "Y" an Stelle des "I" verwendet, wie z.B. im Wort "sey" (modern "sei") in der luther'schen Schriftsprache. Moderne Dehnungsbuchstaben wie das "E" im Falle des "IE" oder das "Dehnungs-H" werden dialektabhängig anders gesetzt oder schlicht ausgelassen. Dies führt dazu, dass das Wort "ihr" der standartdeutschen Schriftsprache mit "jr" wiedergegeben wird. Aber auch andere Eigenheiten sind zu vernehmen, wie u.a. "Stad" für "Stadt", "Schuch" für "Schuh", "foddern" für "fordern" (im Sinne von "zu sich rufen", ein Beispiel für den Bedeutungswandel eines Wortes), "thun" für "tun", "kompst" für "kommst" und "vmbher" für "umher". Eine Nebensächlichkeit ist im Vergleich hierzu, dass die Großschreibung nicht konsequent angewandt wird, wodurch anders als im Standartdeutschen die Nomen "Haus" und "Stimme" vollends in Minuskeln geschrieben werden. Aber an all dies gewöhnt man sich sehr schnell. Die Kenntnis dieser Eigenheiten erleichtert jedoch den Einstieg erheblich. Vor diesem Hintergrund ist also die Umstellung der Schriftart auf Antiqua eine sehr weise Entscheidung gewesen.

Diese Ausgabe verwendet ein für "biblische Verhältnisse" recht dickes Papier, was bei einer Größe im DIN-A5 Format die Aufteilung in zwei Bände notwendig macht. Dies führt dazu, dass sich die Ausgabe nicht als transportable Gebrauchsbibel eignet, sondern lediglich zur heimischen Lektüre - zu welcher sie offenbar auch gedacht ist. Eine Gebrauchsbibel muss kompakt sein und über eine flüssige Lesbarkeit verfügen. Demnach sollten Interessenten an einer transportablen Gebrauchsbibel nach einer Fassung suchen, in welcher das Schriftbild der heutigen Lautbelegung angepasst ist und dessen Sprache möglichst an das Standartdeutsche angepasst wurde. Dies ist weitesgehend ohne inhaltliche Einbußen möglich, da die Luthersprache ihrerseits einen großen Einfluss auf das moderne Hochdeutsch ausgeübt hat. Eine solche Ausgabe wird jedoch nicht sonderlich günstig zu erwerben sein.
Das Schriftbild des Haupttextes selbst ist recht groß und sollte auch für Menschen mit Sehschwächen kein sonderliches Problem darstellen.

Der Einband ist sehr stabil und wird voraussichtlich sehr lange halten. Das einzige Störelement an diesem ist auf meine persönlichen Lesegewohnleiten zurückzuführen. Ich halte das Buch gerne in meiner Hand und lege es für gewöhnlich nur bei später abendlicher Lektüre auf meinem Schlafplatz ab. Die folienhafte Oberfläche des Einbandes schmiert beim Lesen aus der nackten Hand - wie es bei solchen Einbänden üblich ist - schnell mit Händeschweiß ein. Das Buchs selbst erleidet hierdurch keinen Schaden, da der Schweiß rückstandslos abwischbar ist, allerdings empfinde ich das Geschmiere während des Lesens als unangenehm. Hier helfen nur Handschuhe, das Ablegen des Buches auf eine feste unterlage oder ein Handtuch. Das Rahmenempfinden des Lesens hängt also in dieser Hinsicht von den individuellen Lesegewohnheiten ab, weshalb ich dies nicht als Kritikpunkt anstreichen würde. Der Einband hat allerdings noch eine andere Eigenheit: er neigt dazu, beschädigt zu werden. Ein kleiner Aufdruck mit dem Fingernagel hinterlässt untypisch auffällige Spuren und ein Stoß an einer Tischkante markante Einkerbungen. Das Buch ist stabil und wird in seiner Funktionalität keinerlei Einbußen verspüren lassen, allerdings sieht es schon nach kurzer Zeit aus, als sei es über Jahre im Gebrauch gewesen. Der Anfälligkeit für unschöne Einkerbungen ist es auch Zuzuschreiben, dass meine Ausgabe mit eben solchen während der Versendung eingedeckt wurde. Ich persönlich gebe darauf keinen Wert, solange das Buch selbst nicht ernsthaft beschädigt wird. Dies sollte aber angemerkt werden, damit es keine negativen Überraschungen gibt. Zumal diese Ausgabe preiswert genug ist, um diesen Makel stillschweigend hinzunehmen.

Zum Inhalt:

Wie bereits erwähnt, enthält diese Ausgabe den Vollständigen Inhalt der Lutherbibel aus letzter Hand von 1545 mitsamt Apokryphen. Und eben zu diesem möchte ich einige Informationen vergeben.

Die Übersetzungsgrundlagen sind traditionell. Luther wandte sich zwar radikal von der Vulgata, der lateinischen Einheitsbibel der damaligen Katholischen Kirche (heute ist ihr Status de facto abgeschwächt worden), ab, wobei er in seiner Übersetzung jedoch merklich (aber wohl unbewusst) Einflüsse der Vulgata einfließen ließ. Auch Luther war im Grunde genommen ein Spross des lateinischen Klerus, dies wird durch den Einfluss des Vulgata-Wortlautes deutlich. Statt der Vulgata berief er sich auf die tradition der griechischen Schriften und des jüdischen Tanach. Für das Neue Testament verwendete Luther den vereinheitlichten griechischen Text des byzantischen Raumes - den Textus Receptus. Dies spiegelt wieder, dass Luther sich zwar fundamental von Rom abgrenzen wollte, aber dennoch der alten Tradition des abendländischen Christentums verbunden war. Der Bruch mit der Vulgata war somit v.a. ein symbolischer Akt des Bruches mit der lateinischen Kirche Roms. Er nahm den griechischen Einheitstext und arbeitete elementares Gedankengut der Vulgata in seine Übersetzung des Rextus Receptus ein. Viele jüngere protestantische Bewegungen lassen diese Bindung an die alte Tradition vermissen, wodurch ihre Übersetzungen aus dem Handschriften anders geartet sind als diejenige Luthers. Zumal viele dieser Strömungen sich offenbar auf die Suche nach der "Urbibel" gemacht haben. Sie suchen die vermeindlich ältesten Textfragmente, flicken sie zusammen und kreieren daraus einen neuen Text. Diese Ausgaben nennt man dann "kritische Textfassungen". Fast alle neuen Übersetzungen - auch die Revision der Lutherbibel von 1985 (aktuelle Fassung) - stellen Übersetzungen aus textkritischen Ausgaben dar. In dieser Hinsicht ist allein das Neue Textament der Übersetzung Luthers bereits eine Bereicherung, da dieser ein Spiegel der alten kirchlichen Tradition ist.
Bezüglich des Alten Testaments brach Luther auch mit der grichischen Tradition. Er übersetzte aus dem Tanach - der hebräischen Version des Alten Testaments im jüdischen Kanon. Dieser wird im rabbinischen Judentum vom tiberisch-masoretischen Text des 11. Jahrhunderts (aus dem arabischsprachigen Palästina) gestellt und bildet zudem die Grundlage nahezu aller neuen Übersetzungen bzw textkritischer Fassungen des Alten Testaments. Luther betrachtete diesen masoretischen Text wie viele seiner Zeitgenossen als den biblischen Urtext des Alten Testaments. Auch in die Übersetzung des Tanach arbeitete er Einflüsse der Septuaginta (traditionelles griechisches Altes Testament) und der Vulgata ein. Hier jedoch ganz bewusst, um den Wortlaut des Textes nach Vertretbarkeit der kirchlichen Tradition anzunähern. Er hat den hebräisch-aramäischen Text praktisch christianisiert.
Allerdings gab es in der grichischen und lateinischen Tradition noch zusätzliche Schriften im Alten Testament. Diese betrachtete er als Spätschriften, welche nach Abschluss des Tanach verfasst worden seien und schied sie aus dem Alten Testament aus. Er trennte sich jedoch nicht von ihnen, sondern sammelte sie als sogenannte "Apokryphen" zwischen Altem und Neuem Testament. Aus heutiger rationaler Sicht ist dieser Schluss allerdings strittig, denn die ersten Septuaginta-Texte wurden bereits im 2 Jahrhundert v. Chr. angefertigt, also lange vor der Kanonisierung des Tanach durch das orientalische Judentum in nachchristlicher Zeit. Es ist also wahrscheinlich, dass die Versionen der Apokryphen bei der Kanonisierung des hebräisch-aramäischen Tanach in nachchristlicher Zeit ausgesondert wurden - zumal im Buch Jesus Sirach angegeben wird, dass es sich um eine Übersetzung aus dem Hebräischen handle. Tatsächlich ist der Wortlaut einiger Septuaginta-Varianten dem der ältesten Textfunde des Alten Testaments offenbar näher als jener des masoretischen Textes. Man könnte vor diesem Hintergrund die These von der größeren Ursprünglichkeit der griechischen Septuaginta gegenüber dem hebräisch-aramäischen Tanach vertreten. Somit ist nüchtern betrachtet die Übersetzung der Apokryphen und ihre Präsenz innerhalb des Werkes nicht nur ein Zeugnis lutherischer Gründlichkeit (da er die Schriften nicht vollends ausmerzte), sondern auch inhaltlich wertvoll.

Luther sind aber eine Reihe von schlichten Fehlübersetzungen unterlaufen, welche wohl auf mangelnde Sachkenntnis über die Welt des antiken Nahen Ostens zurückzuführen sind. Andere "Freizügigkeiten" - um es schonend auszudrücken - lassen sich jedoch für den gläubigen Christenmenschen theologisch legitimieren.

Für den heutigen Leser ist diese Übersetzung der Bibel nicht nur aufgrund der Sprachästetik interessant, sondern auch aufgrund der schonungslosen Behandlung des Inhalts. Viele moderne Übersetzungen glätten Textstellen unter Einfluss des Zeitgeistes. Luther hingegen ist von diesem in vieler Hinsicht ausgeschlossen und vermittelt somit den Inhalt oftmals recht schonungslos, gar grausam. Unter seelsorgerischen Aspekten ist diese Übersetzung heutzutage nicht allzu gut geeignet, aber die Lektüre dieser Darstellung tilgt ein Wenig das Gefühl der Bevormundung durch die Glättung in modernen Übersetzungen.

Eine Alternative zu dieser etwas mühsam zu lesenden Übersetzung Luthers ist die kirchenamtliche Revision von 1912. Über die Jahrhunderte wurde die Lutherbibel immer wieder in Eigenregie von Einzelpersonen oder Personenkreisen überarbeitet, wodurch es eine Unzahl verschiedener "Lutherbibeln" gab. Dieser Zustand wurde durch die Revision von 1912 aufgehoben, indem die evangelische Kirche den Text Luthers grundlegend überarbeiteten ließ. Die Sprache wurde in das moderne Hochdeutsch übertragen, gravierende Fehlübersetzungen korrigiert und unter Einfluss der Textkritik eine abweichende Textvorlage für die Revision herangezogen. Diese Fassung hat einen Großteil der Luthersprache erhalten und wird von konservativeren Kreisen noch heute gegenüber der Fassung von 1985 bevorzugt. Die heuzeitige Fassung von 1985 glättet Textpassagen viel stärker als die Revision von 1912, entfernt sich von der Luthersprache und reflektiert offenbar auch Gedankengut neumoderner Strömungen.
Wer hingegen zu den Befürwortern der biblischen Textkritik gehört und eine Gebrauchsbibel sucht, sollte sowohl von der Lutherbibel aus letzter Hand, als auch von der revidierten Fassung von 1912 abstand halten. Allen anderen kann diese Übersetzung nur angeraten werden.

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Auch als Nicht-Christ ~ wie ich seit mittlerweile beträchtlicher Zeit einer bin ~ ist die Anschaffung dieser Übersetzung anzuraten. Sie vermittelt den Eindruck des traditionellen Textverständnisses des abendländischen Christentums und ist nicht von der modernen Propaganda der Christenmenschen eingenommen. Ebenso fördert sie durch die Aufnahme der berüchtigten luther'schen Sprache die eigene Wortgewalt.
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