Kundenrezension

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Platt, platter, beastly, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Beastly (DVD)
Ein armer, verwitweter, drogensüchtiger Lehrer gibt seine Tochter Linda zu ihrem eigenen Schutz zu einem mysteriösen Hunter, weil Drogendealer es auf sie abgesehen haben, weil er seine Schulden nicht zahlen kann. Dieser mysteriöse „Hunter“ ist zufällig der ehemals reiche, extrem gutaussehende Kyle Kingsbury, auf den Linda irgendwie stand, aber der einfach zu cool war, bis, ja bis ihre Mitschülerin Kendra Hilferty, die zufällig eine Hexe ist, ihn hässlich zaubert. Er bleibt so hässlich, wenn er es nicht schafft, dass sich binnen 12 Monaten ein Mädchen in ihn verliebt…
Aus dem Verblühenden Rosenstrauch im Märchen wurde eine Tätowierung, die zu blühen beginnt. Aus dem Prinzen der sexy Sohn eines Fernsehmoderators. Die tanzenden Tassen der Disney Version wurden zu zwei Dienern (einer davon blind). Schon erstaunlich, dass man heutzutage mit einer derartig platten Abklatsch eines Märchens sowohl in Buchform, als auch als Film erfolgreich sein kann. 2007 veröffentlichte Alex Finn Beastly, was man schon fast als dreist bezeichnen kann. Der Film ist auch ein sehr offensichtlicher, platter Abklatsch des französischen Märchens „Die Schöne und das Biest“. Pathetisch, vorhersehbar, platt. Mittelprächtige Schauspieler, typisch Amerikanisch.
Zum Film allgemein ist zu sagen, Der Vater nimmt die magische Verwandlung seines Sohnes recht kühl hin, genau wie der Arzt. Oups, binnen weniger Stunden sieht er komplett anders aus. Dumm, ähm, kann man nicht beheben, is aber nicht ansteckend, also ab in eine schicke Zweitwohnung und her mit einem blinden Lehrer. Auch dass an amerikanischen Schulen einfach so mal Hexen rumlaufen und Leute verzaubern scheint voll OK zu sein. Keine Recherchen. Anscheinend hat auch Lindas Vater kein wirkliches Problem damit, seine Tochter einem gruseligen Unbekannten auszuhändigen und sogar den Kontakt einzustellen. Er stellt keine Fragen, lädt sie nur ab, und sie hat keine Angst, nein sie einfach nur sauer, weil es da langweilig ist. Keine Gedanken daran, wer das sein könnte, was er mit ihr vor haben könnte, was da passiert ist. Das ist alles so unlogisch und an den Haaren herbeigezogen, das war im Märchen sogar besser gelöst. Die Geschichte ist so dermaßen dünn, dass es nicht mal für die klassischen 90 min Laufzeit gereicht hat. Die „Botschaft“, wahre Schönheit ist nicht das, was man sieht wird überdeckt von Schöne Menschen haben es einfacher und leichter. Und damit der „Held“ nicht zu unsympathisch rüberkommt, ist er natürlich ein vernachlässigtes Kind, er kann nichts dafür, dass er so ein A**** ist, das liegt daran, dass sein Vater ihn nicht so richtig lieb hatte und seine Mamma in verlassen hat und er nicht weiß, was aus ihr geworden ist. Platt, platter, beastly.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.07.2014 21:38:38 GMT+02:00
M. D. Friedl meint:
Abgesehen von dummen antiamerikanischen Vorurteilen dieses Kommentars: was ist so schlimm an einer an ein klassisches Märchen angelehnten Geschichte? Die Moral ist zeitlos und schlicht lehrreich. Wie eben Märchen sein sollen. Nicht mehr und nicht weniger.
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callisto
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Ort: Freiburg

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