Kundenrezension

106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich perfekt ..., 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8010EAADBT WiFi only (25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (Quad-core, 1,4GHz, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) deep-gray (Personal Computers)
Ich habe diverse aktuelle Tablets getestet. Darunter das Asus Transformer TF300, Asus Transformer Infinity TF700, das Acer A700 , das Nexus 7 und das Toshiba AT300. Keins dieser Tablets konnte mich bisher überzeugen. Hautgründe waren meist schlechte Verarbeitung (besonders bei den Asus-Geräten), unsinnige Positionierungen von Lautsprechern oder Wärme-Probleme (Acer A700). Apple Produkte kommen für mich in Frage, da ich die starre Bedienung und den unflexiblen Datenaustausch nicht mag.

Das Galaxy Note 10.1 Wifi ist für mich genau das richtige Tablet:
- Gute Verarbeitung: Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff gefertigt. Wirkt aber hochwertig und fühlt sich auch gut an.
- Sinnvolle Positionierungen der Anschlüsse: Der Docking-Anschluss befindet sich logischerweise unten. Alle anderen Anschlüsse und Tasten befinden sich oben. Somit keine störenden Anschlüsse oder Tasten an den Seiten.
- Günstige Positionierung der Stereo-Lautsprecher: Die Lautsprecher haben einen für Tablets brauchbaren Klang. Sie befinden Sie genau, da, wo sie auch hin gehören: Vorne rechts und links oben. Bei anderen Tablets sind die Lautsprecher-Öffnungen teilweise völlig unlogisch hinten oder nach unten abstrahlend verbaut.
- Gutes Display: Bei vielen sind Retina-Displays oder andere hochauflösenden Displays das Wichtigste. Aber hängt schon mit der Nase auf dem Display und versucht die Pixel zu zählen? Meistens hat man doch einen Abstand von ca. 40-50 cm zu Display. Und sieht man den unterschied nur noch minimal. Ich finde bei einem Tablet kommt man ganz gut mit der aktuellen "HD-Auflösung" von 1280 x 720 klar. Weniger sollten es bei 10 Zoll nicht sein. Mehr schadet aber auch nicht. Das Display des Galaxy Note 10.1 ist sehr gut verarbeitet, hat eine gute Darstellung und gleichmäßige und helle Ausleuchtung. Und das beste keine sichtbaren Lichthöfe. Diese sind z.B. Beispiel ganz extrem bei Asus und Toshiba-Geräten zu sehen.
- Schnittstellen: Es sind am Galaxy Note 10.1 nur die wichtigsten am Gerät enthalten. Weitere (HDMI, USB-Host, SD-Karte) kann man über optionale Adapter realisieren. Zwingend erforderlich sind diese aber nicht. Über die DLNA-Funktion kann man z.B. Filme und Bilder an den TV streamen. Dies ersetzt ganz gut einen HDMI-Anschluß. Über WiFi kann man Dateien austauschen. Dies ersetzt in der Regel den USB-Anschluss. Ansonsten kostet ein Adapter-Set auch nicht gerade die Welt. Hier bei Amazon kosten die idR. 17,- EUR (für USB, und SD-Karte) und 25,- EUR (für HDMI).
- Zusatzfunktionen: Zu den Zusatzfunktionen gehören natürlich der S-Pen und der Infrarot-Sender. Der S-Pen (Technologie von Wacom) eignet sich hervorragend für genaues Arbeiten und Notizen. Mit ein bisschen Übung und Einarbeiten möchte man ihn gar nicht mehr aus den Hand nehmen. Wenn man den S-Pen aus der Öffnung zieht werden optimierte Programme zur Auswahl angezeigt. Der S-Pen lässt sich auch bei jeder anderen Anwendung als Ersatz für die Tastatur oder die Touchsteuerung einsetzen. Der Infrarotsender zusammen mit der installierten Remote-Software kann diverse Fernbedienungen ersetzen. Die Software könnte aber noch ein bisschen im Funktionsumfang erweitert werden.
- Software: Samsung liefert einige sinnvolle und einige nicht so sinnvolle Ergänzungen. Eine sinnvolle Ergänzung ist z.B. die Möglichkeit zwei Anwendungen nebeneinander laufen zu lassen. Praktisch ist auch, dass die Videowiedergabe in einem kleinen Fenster auf dem Homescreen oder anderen Programmen weiterlaufen kann. Sehr gut gelöst sind auch die Minianwendungen, die man jederzeit bei Bedarf über einen Button einblenden kann. Ansonsten erhält man die Samsung Touchwiz-Oberflääche und einige Zusatzprogramme. Vorinstalliert ist u.a. Polaris Office 4 und Photoshop Touch. Auf die Samsung Hubs für Musik, Video und Apps, sowie den Samsung App-Markt und das Samsung Konto könnte man gut verzichten. Das Google-Konto nutzen sowieso die meisten. Das sollte dann auch reichen.

Insgesamt hat das Samsung Galaxy Note 10.1 ein gutes Preisleistungsverhältnis. Auf das Update von Android 4.1 für die WiFi Version freue ich mich schon. Diese soll nochmals Optimierungen und Anpassungen mitbringen.

Ich habe bewusst nur die WiFi Version gekauft, da ich bereits ein Samsung Galaxy S3 verwende und beide bei Bedarf über WiFi-Tethering verbinden kann. Das spart in der Anschaffung gut 70,- EUR und man braucht keine zweite Datenflat für 5-10 EUR im Monat. Zu Hause ist das Galaxy Note 10.1 ja sowieso mit dem WLAN verbunden.

Ich kann daher das Galaxy Note 10.1 WiFi bedenkenlos empfehlen.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.11.2012 14:59:23 GMT+01:00
Klaus meint:
ich nutze seit einiger Zeit ein toshiba AT300 und bin sehr zufrieden,bezüglich der "Lichthöfe" haben Sie recht,ich nehme es allerdings aufgrund meines Nutzungsverhaltens keineswegs so extrem wahr.

wir möchten nun im Haushalt ein 2tes tablet kaufen und sind nun an dem Galaxy Note interessiert,leider hat mich das zwischenzeitlich getestete Sony Xperia S doch arg enttäuscht.

wenn ich Sie nun recht verstanden habe,dann ist ihrer Meinung zufolge das Display mindestens so gut wie das des toshiba tablets(Lichthöfe mal ausser Acht gelassen,das wäre dann ja OK.

eine Sache interessiert mich aber noch sehr;-schnelles Surfen steht bei mir absolut im Vordergrund,diesbezüglich bin ich mit dem toshiba ausgesprochen zufrieden.

dies dürfte mit dem Samsung Note doch zumindest ebenso flüssig möglich sein ?,-haben Sie diesbezüglich noch einen Vergleich in Erinnerung ?

Vielen Dank !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 15:14:24 GMT+01:00
Andy1207 meint:
Das Surfen müsste eigentlich sogar noch etwas schneller gehen. Das Galaxy Note 10.1 hat einen doppelt so großen Arbeitsspeicher und eine schnellere CPU. Das Tablet ist jetzt schon sehr flüssig in der Darstellung und mit dem kommenden Android 4.1 Update soll es noch besser werden. Ich glaube, dass sie es nicht bereuen werden ...

Veröffentlicht am 20.11.2012 19:17:51 GMT+01:00
Wenn der Stift für sie nicht wichtig ist - kaufen sie was anderes. Da gibt es Tablets mit besserem Bildschirm etc. Und für ihr Anforderungsprofil braucht es keinen Quad-Core, da ist Android 4.1 und ein gutes WLAN (oder 3G WWAN) wichtiger. Auch der Arbeitspeicher ist da nicht kritisch - wichtiger ist schon der "Massenspeicher" (16GB, 12-13GB frei beim Note)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2012 06:40:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.11.2012 06:42:08 GMT+01:00
Klaus meint:
Vielen Dank für die schnelle Info,ich werde mir das tablet bestellen,-auch "nur" in der Wifi Ausführung.
erstaunlicherweise ist trotz des boomenden Marktes das Angebot an sehr guten und ausgereiften Geräten doch eher begrenzt,-hatte daher schon ernsthaft den Kauf eines Ipad erwogen,-denke das der technische u.qualitative Standard bei Apple schon sehr hoch ist.

aber nach allen bisherigen Info's scheint das Galaxy Note schon sehr meinen Wünschen zu entsprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2012 07:11:47 GMT+01:00
Klaus meint:
Hallo @Lawnhouse,-
ich wünsche mir schon ein Gerät mit dem ich zumindest ansatzweise auch professionell arbeiten kann,insofern erschließt sich mir mit der Möglichkeit der Stift-Nutzung ja auch ein Anwendungsfeld,das mir aktuell nicht offenliegt.
wenn ich hier nur von schnellem Surfen spreche, sei aber auch erwähnt,das dies ein wesentlicher Bereich ist wo ich halt mein Geld verdiene.:-)

wobei sich ja zumindest derzeit Professionalität und tablet-Nutzung doch eher ausschließen.

natürlich haben Sie mit ihrem Einlass nicht unrecht,aber welches sind denn die wirklichen Alternativen im 10 Zoll Heimbereich ?
Nexus mit dem tollen Bildschirm und nicht einmal 'nen SD-Slot ?

Acer oder Asus haben nach allem was ich so verfolge viele Probleme,da habe ich zugegebenermaßen auch Vorurteile.

das Sony Xperia S habe ich ausgiebig getestet,ständige Wlan Probleme(vermutlich ein Einzelfall) und mangelnde Perfomance im Vergleich zum Toshiba AT 300 waren Grund für die Retoure.

was bleibt dann noch;-das SURFACE,-IPAD,-GALAXY NOTE ?

oder habe ich ein Komfort Problem?:-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2012 17:29:07 GMT+01:00
Wenn "surfen" ihr Arbeitsbereich ist gehe ich mal von Web"Designer" aus. Ist da Android überhaupt das System der Wahl? Weil man darauf zwar sichten aber nicht entwickeln kann. Für den Bereich sind dann ggf. eher die Windows-Tablets passender auf denen die "üblichen Werkzeuge" laufen.

Professionell arbeiten und Tablet-PC geht, hat aber seinen Preis.Vollwertige Geräte mit entsprechend Leistung für alles außer First Person Shooter liegen ab 1000¤, Oberklasse-Systeme auch ab 1800-2000¤. Als Geschäftsausgabe ggf. sinnvoll und absetzbar (Ich möchte mein Dienst T731 nicht eintauschen - ausser gegen ein T902 ;) ), privat aber mehr ein "wenn man Tablets mag" (Auch mein privates EP121 müssen sie aus meinen toten, kalten Händen zerren)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 15:38:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.11.2012 15:41:32 GMT+01:00
Andy1207 meint:
@Lawnhouse
Ich denke mal, dass Homunkulus sich kein Tablet mit knapp 2 kg (T731 oder T902) Gewicht zulegen möchte. Brauchbare Windows Office-Tablets liegen meist über 1kg Gewicht und sind kaum ohne Maus und Tastatur zu bedienen und brauchbare (Metro)-Touch-Programme gibt ja derzeit noch nicht. Da kann man auch gleich zu einem Ultrabook greifen ...

Ich habe mich für das Samsung Galaxy Note 10.1 entschieden, weil dies ein gelungener Kompromiss ist. Logisch ist auch, dass man für den Preis um 500 EUR kein Hochleistungs-Office-System bekommt und ebenfalls keine Profi-Ausstattung erwarten kann. So schlecht kann das Galaxy Note 10.1 also nicht sein, wenn sogar die "Stiftung Warentest" die 3G-Version des Galaxy Note 10.1 als Testsieger unter den getesteten Tablets gekürt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2012 17:38:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.11.2012 18:08:45 GMT+01:00
Unter den getesteten Android-Tablets. Da IST das Note das einzige Gerät in Serienproduktion das es IMHO Wert ist angesehen zu werden. Sobald man aus dem Bereich raus geht kommt man schnell zu den "kleinen" Windows-Geräten (Samsung Ativ) und dann zu den Mittelklasse Tablets und Convertibles.

Die Frage ist doch "Was erledigt meinen Job am besten". Wenn das ein 2kg T90x ist - dann muss es das halt sein. Sobald ich entwickeln will/muss sind Androids "raus" weil es keine entsprechenden Werkzeuge gibt. Sobald ich einige Dinge im Bereich "Präsentation" brauche sind selbst Atoms z.T. raus (WIDI etwa ist erst ab core-i). Und je nach dem was ich an Texterfassung brauche (und gewohnt bin) sind halt Programme wie SNote "nicht gut genug" im Vergleich zu Windows-Software.

Mal den "Spass" machen bei M&M die beiden Samsung-Tablets zu vergleichen. Dabei beim Ativ NICHT den SNote-Trabbi sondern den MS-Journal Rolls zu fahren. Dann noch bedenken das MS-Journal bei allen Win7 ab Home/Premium dabei ist (und IIRC auch bei Vista) und man die Dokumente frei tauschen kann, SNote nur unter Samsungs (oder als Pseudo-PDF, es wird ja Grafik exportiert)
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