Kundenrezension

45 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Angestrengte Lässigkeit, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Breeze - An Appreciation of JJ Cale (Audio CD)
Was habe ich mich auf diese Platte gefreut, als ich las, wer alles auf ihr mitspielt und - singt! Geworben wird mit John Mayer, Mark Knopfler, Willie Nelson, Tom Petty und Don White; beim Blick ins Booklet erkennt man schnell, daß auch die Studiomusiker keine Unbekannten sind - wie auch, bei Clapton. Um nur einen zu nennen: Am Schlagzeug sitzt der legendäre Jim Keltner!

Die Nachricht vom plötzlichen Tod J.J.Cales im letzten Jahr hat viele Fans und Bewunderer geschockt, so auch mich. Das zäh erscheinende Faultier, das in über 40 Jahren Karriere keine 15 Alben aufgenommen hat, wirkte nicht wie jemand, der mit 74 Jahren abtritt.

Was man an Cale liebte, war neben den brilliant geschriebenen Songs auch sein Sound, also sein understatementbehaftetes Genuschel, dessen Tonumfang sich selten über mehr als eine halbe Oktave erstreckte, fast unhörbar weggemixt inmitten einer stoisch und ostinat durchstampfenden Band.

So sind jedenfalls die meisten seiner bekannten Nummern, und wenn er bei näherem Hinhören auch vielerlei schöne Farben entdecken ließ, blieb er diesem gritzegrauen Sound doch über all die Jahre treu.

Im Studio liebte er es, sobald es technisch möglich war, möglichst alle Instrumente selbst zu spielen, und daher kommt dann diese unerhörte Lässigkeit aller seiner Aufnahmen. Aber er war schon auch ein Tüftler, der seine Keyboards, Harmonizer und Drumcomputer liebte, der aber vor allem eine wunderbare Gitarre spielen konnte, immer improvisiert, nie besonders aufregend, aber immer voller schöner Ideen, obwohl er, wenn man ihn live beobachtete, immer so aussah, als stehe er nur so herum und warte darauf, daß der Kaffee durchgezogen sei.

Gerne trieb er live die Lässigkeit auf die Spitze und vereinheitlichte die Songs noch mehr, so daß man sie oft erst am Text erkannte, weil einer wie der andere klang. Das ist allerdings nur der Eindruck des oberflächlichen Hörens. Nimmt man sich Zeit, genau hinzuhören, eröffnet sich eine ganze Welt.

Ich entdeckte Cale für mich, als ich auf langen Zugreisen seine drei Alben aus den 90ern hörte ("Ten", "Closer To You" und "Guitar Man") und dabei auf seinen Atem hörte. Ja! Die Platten sind so gut produziert, daß man beim ersten Hinhören die Stimme überhört, aber: Man hört den Mann atmen! Auf einmal wurde mir klar, was für ein guter Sänger er auch ist, bei allen Beschränkungen der Stimme.

Fortgelebt hat Cales Musik im Gitarrenspiel von Mark Knopfler, der ihm auch stimmlich sehr nahe kommt, und in unzähligen Covers, allen voran denen von Eric Clapton, namentlich "Cocaine" und "After Midnight", die auch zu Claptons größten Hits gehören und konsequenterweise auf der hier vorgestellten CD gleich mal fehlen.

Eric Claptons Auffassung von einem guten Cover drückte sich - hier bezogen auf Cale, aber nachprüfbar an unzähligen seiner Coveraufnahmen - schon in "Cocaine" deutlich aus: Der Song wird möglichst originalgetreu nachgespielt. Bei "Cocaine" ersetzte er zumindest noch Cales zielloses Gitarrengewusel durch ein knackiges eigenes Solo.

Aber die Richtung, die er damals einschlug, hat er beibehalten. "From The Cradle" ist nur so lange ein großartiges Bluesalbum, wie man die Originale nicht kennt. Denn er fügt den Liedern als Interpret nichts Eigenes hinzu, sei es aus übergroßem Respekt, sei es aus anderen Gründen.

Überdeutlich konnte man diese Anverwandlungsfähigkeit schon 2006 auf dem gemeinsam mit Cale aufgenommenen Album "The Road To Escondido" (Cales vorletztem) hören: Es war selbst bei sehr genauem Hinhören schwierig, anzugeben, wer von den beiden gerade singt, denn es klingt ausnahmslos alles nach J.J.Cale. Die Gitarren sind leichter zu unterscheiden als die Stimmen. Abgesehen davon, daß die Arbeit mit Clapton auch Cale einigen Spaß bereitet haben dürfte, hat Clapton ihm damit zum Ende seiner Karriere sicherlich einen großen Dienst erwiesen, denn die vielen Leute, die die CD wegen Clapton kauften, bekamen gleich eine geballte Ladung Cale auf die Ohren. Ein tolles Cale-Album!

Auf dieselbe erprobte Weise geht Clapton nun an sein neues Projekt heran, nur ohne Cale. Dafür mit namhaften Freunden. Der sehr fundamentalistische Grundsatz lautet: Der Notentext ist heilig, die Arrangements des Meisters sind's auch, denn sie sind von ihm.

Das geht so weit, daß sogar der schreckliche alte Orgel- Drumcomputer, der bei Cale am Anfang von "Call Me The Breeze" zu hören ist, nebst entspanntem Hintergrundgequatsche der Musiker, auf dieser CD wieder zu hören ist. Und zwar gleich am Anfang, damit jeder sofort weiß, wo's langgeht. Die von Cale bekannte Lässigkeit klingt deshalb bei Clapton und seinen Freunden etwas angestrengt.

Dem Grundsatz der Heiligkeit der Caleschen Arrangements haben sich alle unterzuordnen, auch wenn sie Freunde sind mit durchaus sehr eigenen Karrieren und markanten Stimmen. Aber Tom Petty kann nur klingen wie Tom Petty, und Willie Nelson ist viel zu sehr Willie Nelson, um es nötig zu haben, irgendwen nachzumachen. Die Aufnahmen dieser beiden Musiker fallen dann auch ziemlich aus dem Raster (ob posi- oder negativ, hängt von der eigenen Vorstellung von einem gelungenen Cover ab), alle anderen vermögen sich in fast schon bewundernswerter Weise Claptons Diktat zu beugen.

Dabei offenbart sich neben Cales überraschend starkem Eindruck auf die versammelten Musiker zweierlei. Erstens: Mark Knopfler ist ein Klon von J.J.Cale. Man ahnte es schon immer, aber erst wenn Knopfler tatsächlich Cale singt, steht einem die Wahrheit vor Augen, daß Knopfler J.J. Cale gitarristisch und gesanglich unglaublich nahe ist. Nebenbei gesagt, hört man hier die besten Aufnahmen der letzten zehn Jahre von Knopfler.

Zweitens: Eric Clapton ist ein Großmeister der Imitation, und er schafft es, seine Freunde so klingen zu lassen, als wären sie's auch. Es ist einfach über die ganze Länge der CD frappierend, wie genau da die Originale kopiert werden. Das klingt keineswegs schlecht. Nur: Es fügt dem Bekannten nichts hinzu. Und das Bekannte ist vom Originalkünstler in sehr guter Qualität erwerbbar, die vorliegende CD also rein musikalisch überflüssig.

Es geht hier nur um die Geste. Oder vielleicht, man will es nicht hoffen, ist es in hundert Jahren wirklich so, daß niemand mehr Aufnahmen von J.J.Cale kennt. Dann buddelt irgendwer die vorliegende CD aus seiner Claptonsammlung, die ja neben dem schon genannten "From The Cradle" noch mehr Museumsaufnahmen enthält, z.B. "Me And Mr. Johnson", legt sie auf und ruft: So hat der geklungen!

Aber natürlich hat er nicht genau so geklungen, aller kopistischen Virtuosität zum Trotz. Das liegt nicht an Clapton oder seinen Freunden, das liegt am Wesen der Rockmusik, die aus dem Augenblick lebt und auch aus den winzigen Spielfehlern. Alle Versuche, irgendwas nachzuspielen, klingen wie billiger Abklatsch. So ging es schon Roy Orbison, als er vor nunmehr fast 30 Jahren als damals schon nicht mehr junger Sänger mit gewachsener Stimme seine alten Hits im damals ganz neuen Digitalformat neu aufnahm. Sicher, die Aufnahmen klingen gut, er singt wie ein Gott, aber: Es klingt angestrengt. Gleiches gilt, wenn auch in abgeschwächter Weise, für die vorliegende CD.

Mehr überzeugt hätte es mich, wenn Clapton eigene Versionen der geliebten Songs angefertigt oder wenigstens bei seinen Freunden zugelassen hätte. Daß auch er selbst es draufhat, hat er 1991 mit seinem Remake von "Layla" bewiesen, das fast nichts mit seinem eigenen großartigen Original zu tun hat und gerade deshalb gigantisch ist.

Diese CD ist, um es zusammenzufassen, sehr gut hörbar, gut gespielt und gut produziert, aber man lernt beim Hören weder Clapton kennen noch seine Freunde, sondern man lernt, wie Cales Songs gehen. Und wenn man nicht total Clapton-fixiert ist, hole man sich die Originale von Cale. Sie sind es wert, gehört zu werden, und sie sind lässiger und mit mehr Wärme vorgetragen als diese angestrengt lässige Museumsaufnahme.

Nachtrag: Ich habe es nun in einigen Rezis von Kollegen hier gelesen, was ich zunächst auf meine alte Anlage hatte schieben wollen: Der Mix ist zu laut. Das führt gelegentlich zu Verzerrungen.

Zweiter Nachtrag: Es befinden sich zwei oder drei Songs auf der CD, von denen noch keine Aufnahmen vom Meister selbst erhältlich sind. Komplettisten müssen nun also diese CD doch anschaffen.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.09.2014 17:56:26 GMT+02:00
Sie haben es mit der Beschriebung J.J. Cales voll auf den Punkt gebracht. Was seinen Sound und seine Person anbelangt. Danke für die tolle Rezension - genau aus den Gründen, die Sie nennen, kam die Anschaffung dieser CD für mich von Anfang an kaum in Betracht. Als hätte ich es gewusst. Cale ist Cale - unsterblich.

Veröffentlicht am 04.09.2014 22:09:29 GMT+02:00
Pillen Paule meint:
Wirklich guter Kommentar!

Aber warum so knauserig bei der Bewertung? Passt irgendwie nicht zusammen..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2014 14:11:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.09.2014 15:12:48 GMT+02:00
Ich schätze der 1 Stern steht nicht für die musikalische Leistung ansich, sondern eher symbolisch für die Balanglosigkeit der Veröffentlichung.

Veröffentlicht am 06.09.2014 01:09:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.09.2014 01:15:13 GMT+02:00
Kpt. meint:
Selten so ein Blösinn gelesen. Da haben sie sich ja richtig Mühe gegeben...... Was ist denn übrigens musikalisch überflüssig?

Veröffentlicht am 14.09.2014 23:07:26 GMT+02:00
Für mich ist das keine Rezension, sondern selbstverliebtes Geblubber. Wenn - hätte - sollte - aber - einerseits - anderserseits - und lieber mal runter machen als was gut finden. Das genaue Gegenteil zu denen, die für jeden Quark 5 Sterne vergeben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2014 15:54:37 GMT+02:00
Entschuldigen Sie bitte, aber das ist kompletter Schwachsinn! Hier wird nichts runter gemacht - hier werden Eindrücke geschildert und begründet. Ich für meinen Teil z.b. liebe J.J. Cales Musik, kann mit Clapton allerdings - bis auf wenige Songs - nicht viel anfangen. Es geht dabei um die Seele der Musik. Verstehen Sie das?? Cales Musik hatte etwas Besonderes. Sie war stets mit viel Liebe gemacht und das übliche Blueser-Gepose hat man bei ihm vergeblich gesucht. Cale hat mit seiner Musik das GELEBT, was Clapton geträumt hat. Mehr als Blues - Country, Folk... Cale war ein Unikat. So einfach ist das. Und wenn ich ihm schon ein Denkmal setze / Tribut zolle, dann bitteschön so, wie ich die Songs erlebe, mit den Akzenten, die ich selbst noch setzen möchte. ICH KOPIERE NICHT, ICH INTERPRETIERE. Alles andere ist überflüssig. Das mögen Blues- / Clapton- / John Mayer-Fans vielleicht anders sehen. Wer allerdings Cale liebt, der braucht keine Aufgüsse - der hat die Originale. Punkt. Was ist an dieser Meinung nun "selbstverliebtes Geblubber"????

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2014 16:20:26 GMT+02:00
Zuerst wundere ich mich, dass Sie eine Rezension dermaßen mit Krallen und Klauen verteidigen, die gar nicht von Ihnen ist, oder?
Dann frage ich mich: Was hat in einer Rezension sowas wie "Ich entdeckte Cale für mich, als ich ..." zu suchen, und das absatzweise?
Und bitte versuchen Sie nicht weiterhin, mir Cale zu erklären. Ich habe fast alle seine Platten/CDs - und liebe ihn auch. Nur ziehe ich vielleicht etwas andere Schlüsse daraus. Aber wahrscheinlich sind alle, die die CD, um die es hier eigentlich geht, positiv beurteilt haben, auch Schwachköpfe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2014 16:24:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.09.2014 16:25:48 GMT+02:00
Dann legen Sie sich lieber noch die restlichen Cale-Sachen zu und schreiben Sie ihre Eindrücke dazu auf - dann werden wir sehen, ob Sie diesen Künstler begriffen haben. Mein Freund, es ist mein Recht eine Rezension zu verteidigen, wie es Ihr Recht ist, eine Rezension zu kritisieren. Von Schwachköpfen schreiben allerdings nur Sie - sonst niemand. Oder setzen Sie "Blues- / Clapton- / John Mayer-Fans" mit Schwachköpfen gleich? So, nun Schluss - meine Zeit ist zu kostbar um sie mit einer Diskussion zu verschwenden, die sowieso auf der Stelle treten wird. Guten Tag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2014 16:48:55 GMT+02:00
Ja meine Güte, geht es denn hier um "Eindrücke" zu einem Künstler ganz allgemein oder um eine bestimmte Veröffentlichung?
Und außerdem: Erstens bin ich nicht Ihr Freund, zweitens ist diese "Diskussion" nicht zu Ende, wenn Sie es bestimmen, und drittens haben Sie offenbar nicht mitbekommen, dass Sie es waren, der mit dem Wort "Schwach-sinn" (auf meinen Beitrag gemünzt) angefangen hat. Von da ist es zum Schwach-kopf nicht weit. Aber das wissen Sie ja selbst am besten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2014 16:58:18 GMT+02:00
Ja, ihr Beitrag war und ist in meinen Augen Schwachsinn - machen Sie sich doch nichts draus. Ich hoffe Sie wollen mich mit Ihrem Wortvergleich zu nichts verleiten? Allgemeine Eindrücke und bestimmte Veröffentlichungen muss man doch im Kontext betrachten. Meine Güte, wo kommen wir denn hin?! Wieso wird das Electro-Pop-Album einer alteingeschworenen Heavy Metal-Band denn höchstwahrscheinlich verrissen werden?? Genau, weil der allgemeine Eindruck und diese bestimmte Veröffentlichung nicht passen wollen. Das ist der springende Punkt - dieses Tribut ist im Vergleich zu Cales eigenen Werken ein lauwarmer Aufguss.
Ach ja: Erstens - ja, ich bin nicht ihr Freund. Stimmt.
Zweitens - doch, diese Diskussion ist zuende, wenn ich es bestimme ;)
Einwände?
Bye.
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