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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: Na servus!: Wie ich lernte, die Bayern zu lieben (Taschenbuch)
Das Buch ist ein absolutes Muss für Liebhaber des schrägen Humors, für Job-Nomaden und natürlich für alle, die Bayern hassen oder lieben!!!... Was macht ein Szene-Berliner, der sich bislang immer für unschlagbar cool hielt, auf einem Ochsen mitten in Niederbayern? Kurioser noch: weshalb galoppiert der Ochse wie von der Tarantel gestochen, warum trägt der Berliner einen in dieser Landschaft völlig deplazierten Trainingsanzug und wieso klatscht die bayerische Landbevölkerung auch noch begeistert Beifall? In "Na servus" hat das alles eine wunderbar schräge Logik. Die Leidensgeschichte vom subkultur-verwöhnten Großstädter, der des Jobs wegen in die spießige Fremde zieht, erleben hierzulande ja Hunderttausende. Aber selten hat sie jemand so humorvoll erzählt! Genüsslich zieht der Autor die eigene großstädtische Überheblichkeit durch den Kakao. Denn lederbehoste Brummbayern entpuppen sich plötzlich als lässige Weltenbummler. Kitschige Folklore wird in "Na Servus" zu kultverdächtigem Trash, neben dem illegale Hauptstadtclubs so langweilig wirken wie der Tanztee im Seniorenstift. Mit einer gewaltigen Portion Wortwitz und einem beeindruckenden Gespür für Alltagskomik erzählt der Autor eine Abenteuer- und Liebesgeschichte, in der ein sympathischer Held von kauzigen Typen, bizarren Riten und dem Kampf um eine bayerische Schönheit in Atem gehalten wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
14.02.2008 23:56:15 GMT+01:00
Andreas S. meint:
Das mit dem Tanztee ist eine Glubrecht würdige Formulierung - hab herzhaft gelacht.
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