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5.0 von 5 Sternen Was meint Clausewitz wirklich ?, 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Vom Kriege (Taschenbuch)
Wer wissen will, warum Deutschland zwei Weltkriege hintereinander verlor oder warum der Afghanistan-Krieg verloren geht, der findet die Antwort überdeutlich im Clausewitz. Aber die Verantwortlichen hatten ihn gelesen! Sie müssen ihn falsch verstanden haben ... Militär braucht auf der mittleren Ebene einfache Naturen, die auf dem Clausewitz leicht ausrutschen wie auf einer Bananenschale. Noch leichter passiert das Politikern, unseren Spezialisten für Geschwätz, Stimmung, Opportunismus.

1) Politik steht über Krieg!
"Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel." "Daß wir uns den Krieg unter allen Umständen als kein selbständiges Ding, sondern als ein politisches Instrument zu denken haben." Er bekämpft die Vorstellung, Krieg sei etwas mythisch Abgehobenes!
"Man fängt keinen Krieg an, oder man sollte vernünftigerweise keinen Krieg anfangen, ohne sich zu sagen, was man mit und was man in demselben erreichen will, das erstere ist der Zweck, das andere das Ziel." "Unklarheit, Halbheit, Inkonsequenz." "Halbwisser."

2) Zum Gefasel über militärische Notwendigkeiten:
"Das Unterordnen des politischen Gesichtspunktes unter den militärischen wäre widersinnig, denn die Politik hat den Krieg erzeugt; sie ist die Intelligenz, der Krieg aber bloß das Instrument und nicht umgekehrt. Es bleibt also nur das Unterordnen des militärischen Gesichtspunktes unter den politischen möglich." "Daß die Politik an den Krieg Forderungen macht, die er nicht leisten kann, wäre gegen die Voraussetzung, daß sie das Instrument kenne." "Mit dieser Ansicht ist es eine unzulässige und selbst schädliche Unterscheidung, wonach ein großes kriegerisches Ereignis oder der Plan zu einem solchen eine rein militärische Beurteilung zulassen soll; ja, es ist ein widersinniges Verfahren, bei Kriegsentwürfen Militäre zu Rate zu ziehen, damit sie rein militärisch darüber urteilen sollen, wie die Kabinette wohl tun; aber noch widersinniger ist das Verlangen der Theoretiker, daß die vorhandenen Kriegsmittel dem Feldherrn überwiesen werden sollen, um danach einen rein militärischen Entwurf zum Kriege zu machen."

3) Er verrät das Geheimnis aller asymmetrischen Kriege:
"Wollen wir nun den Gegner in der Dauer des Kampfes überbieten (wie die Taliban die Nato), so müssen wir uns mit so kleinen Zwecken als möglich begnügen, ... der kleinste Zweck ... ist der reine Widerstand. (...) Gibt also ... die Vereinigung aller Mittel im bloßen Widerstand eine Überlegenheit im Kampf, so wird, wenn diese so groß ist, um ein etwaiges Übergewicht des Gegners auszugleichen, die bloße Dauer (Zeit!!! In Afghanistan bald zehn Jahre) des Kampfes hinreichen, um den Kraftaufwand beim Gegner nach und nach auf den Punkt zu bringen, daß ihm der politische Zweck nicht mehr das Gleichgewicht halten kann, er ihn also aufgeben muß. Die Ermüdung des Gegners ..." "Je schwächer die Kraft, um so kleiner müssen die Zwecke sein (einzelne Hinterhalte, Sprengfallen wie in Afghanistan)." Wenn man trotz Übermacht nicht siegen kann, sind Friedensverhandlungen unvermeidlich (und zwar während der Krieg andauert, wann sonst). Schaffen neue Kräfte den Umschwung, oder erhöhen sie nur sinnlos die Verluste an Moral, Menschen, Geld?

4) Verteidigung ist der beste Angriff !
So könnte man Clausewitz' Ansicht auf den Punkt bringen. "Die Verteidigung ist nichts als die stärkere Form des Krieges, um den Gegner um so sicherer zu besiegen." "Jeder Verteidigung muß die Idee einer Wiedervergeltung zum Grunde liegen." Kulminationspunkt: Wenn der Angreifer über seine Kräfte hinaus vorschreitet, droht ein gewaltiger Rückschlag. "Jeder Angriff, der nicht bis zum Frieden reicht, muß notwendig mit einer Verteidigung enden." Zweck der Verteidigung sei das Erhalten. Erhalten ist leichter als gewinnen. "Alle Zeit, die ungenutzt verstreicht, fällt in die Waagschale des Verteidigers." "Die verteidigende Form des Kriegführens ist stärker als die angreifende." Der Angriff besitze fast seinen einzigen Vorzug in der Überraschung.

5) Tendenz zum Äußersten nur in der Theorie, nicht in der Praxis !
"Damit der Leser nicht falsche Vorstellungen unterlege, bemerken, daß mit der natürlichen Tendenz des Krieges nur die philosophische, ... logische gemeint ist und keineswegs die Tendenz der wirklich im Konflikt begriffenen Kräfte." "Wenn wir bedenken, daß der wirkliche Krieg kein so konsequentes, auf das Äußerste gerichtetes Bestreben ist, wie er seinem Begriff nach sein sollte ... daß er nicht seinen eigenen Gesetzen folgen kann, sondern als Teil eines anderen Ganzen betrachtet werden muß - und dieses Ganze ist die Politik."
Nur in der Theorie drängt der Krieg zum dreifachen Äußersten von Gewalt, Vernichtung und Kräfteeinsatz, womit die Gegner sich zu überbieten versuchen. Aber Clausewitz plädiert nicht für Entfesselung und Enthemmung! Das Äußerste der reinen Theorie soll nur im Hinterkopf behalten werden, um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen. Clausewitz erklärt als nächstes, wie sehr der Drang zum Äußersten in der Praxis von tausend Hemmnissen gebremst wird. Erfolg von Politik beruht z.B. auf der Wirkung auf die Öffentlichkeit, die Weltgemeinschaft. Er lehnt es ab, die Praxis als unzulässig zu bezeichnen, weil sie nicht mit dem Äußersten der Theorie im Einklang steht. Jede Situation sei anders und solle gefälligst spezifisch beurteilt werden. "Der Krieg ist also ... ein wahres Chamäleon, weil er in jedem konkreten Fall seine Natur etwas ändert." (Außerdem unterliegt Krieg dem geschichtlichen Wandel. Völker, die von Massenmedien in ihrem Nationalismus aufgehetzt werden, führen grausamere Kriege als kleine Kabinettsarmeen, denen die Bevölkerung distanziert zusieht. Wieder anders agieren Privatarmeen von Söldnern, Wallenstein oder Blackwater, alles kann wiederkommen und hat seine Eigenheiten.)
1. Buch, 2. Kapitel: Abstrakter Krieg als bloße philosophische Reinform, als reines Gedankenspiel, im Gegensatz zu den konkreten Fällen, also dem konkreten Krieg in der Praxis - für den Clausewitz keine extremen Ideen gerechtfertigt fand. Hauptsächlich deswegen, weil er bloß ein Teil von etwas Größerem ist, nämlich der Gesamtstrategie oder Politik, und also deren Regeln unterliegt - zum Beispiel der Mäßigung zur guten Wirkung auf die öffentliche Meinung usw. Vergesst irrtümliche Formulierungen vom "absoluten" oder "idealen" Krieg.

6) "Vernichtung" kann unblutig sein.
"Die Streitkraft muß vernichtet, d.h. in einen solchen Zustand versetzt werden, daß sie den Kampf nicht mehr fortsetzen kann. Wir erklären hierbei, daß wir in der Folge bei dem Ausdruck 'Vernichtung der feindlichen Streitmacht' nur dies verstehen werden." "Aber dieser Zweck des abstrakten Krieges, ... das Wehrlosmachen des Gegners, ist in der Wirklichkeit keineswegs ... notwendige Bedingung zum Frieden und kann also auf keine Weise in der Theorie als ein Gesetz aufgestellt werden. ... Wenn wir auf die konkreten Fälle sehen." "Es sind zwei Dinge, welche in der Wirklichkeit als Motiv(-ation) zum Frieden an die Stelle der Unfähigkeit zum ferneren Widerstande treten können. Das erste ist die Unwahrscheinlichkeit (des Erfolgs), das zweite ein zu großer Preis des Erfolges." Clausewitz versteht also unter "Vernichtung" nicht Abschlachten! Sondern Entmutigen oder Entwaffnen würde genügen.

7) Wege zum Erfolg:
Clausewitz warnt davor, der Magie von Wörtern zu erliegen wie: Überhöhen, Überfall, Überraschung, Umfassung - für sich allein machen sie den Erfolg nicht wahrscheinlicher. Den Oberbefehl nicht aufteilen. Am Ort der Entscheidung zum Zeitpunkt der Entscheidung (an Zahl) so stark wie möglich aufzutreten. Die Kräfte nicht ohne Grund zu teilen. Es wäre falsch, daraus abzuleiten, Clausewitz verlange das Vorrücken in einem riesigen Klumpen, nein, er stellt sich Dynamik vor. Eisenbahn und Helikopter bedeuteten jeweils neue Möglichkeiten. "Auf die Hauptentscheidung kommt es an, in ihr wird jeder Verlust eingebracht." "Das Gewicht der feindlichen Macht auf so wenig Schwerpunkte wie möglich zurückführen, wenn es sein kann, auf einen; wiederum den Stoß gegen diesen Schwerpunkt auf so wenig Haupthandlungen als möglich ... Mit einem Wort: So konzentriert als möglich zu handeln." "So schnell als möglich zu handeln, also keinen Aufenthalt und keinen Umweg ohne hinreichenden Grund." Damit plädiert er aber nicht für pausenloses Herumhetzen und atemlosen Aktionismus, sondern je nach Lage soll Langsamkeit beigemischt werden. "In ruhigem Abwarten hat Friedrich das Ziel erreicht und Schwierigkeiten umgangen, gegen die seine Kraft zerschellt sein würde."

Hans Delbrücks Verdeutlichung: Clausewitz starb in der großen Cholera-Epidemie von 1831 und hinterließ nur unfertige Notizen, die trotzdem besser sind als alles, was sonst zum Thema geschrieben wurde. Aber unfertig ist das Buch eben doch. Delbrück versuchte einen Punkt zu verdeutlichen, wurde aber, da auch Hochbegabter wie Clausewitz, wie dieser oft falsch verstanden. Sein guter Gedanke: Es sind zwei völlig verschiedene Situationen, ob jemand stark genug ist, auf Sieg zu spielen, auf Vernichtung. Oder ob die Kraft zu schwach ist und nur hinreicht, einen günstigen Frieden anzustreben, den Willen des Gegners nach und nach zu zermürben: Niederwerfungsstrategie Napoleon Bonapartes und Ermattungsstrategie Friedrichs des Großen mit Umschalten auf Angriff nur bei günstigen Gelegenheiten.

Edward Luttwaks Ergänzung: Fünf Ebenen der Strategie, ganz oben die Politische, Geostrategische - auf ihr entscheidet sich alles! (Das vergaßen vor allem die Deutschen: Wenn ein Land sich so viele Gegner gleichzeitig aufhalst, daß das Kräfte-Ungleichgewicht unbeherrschbar wird, nützt auf der tieferen Ebene der Strategie auch die beste Armee der Welt nichts. Beispiel: Mit unnötigen U-Boot-Aktionen holte Deutschland gerade noch rechtzeitig 1917 die USA in den 1. Weltkrieg hinein, um den Sieg - die Russen hatten kapituliert - doch noch zu verspielen.) Luttwak nennt fünf Ebenen: die gesamtstrategisch-politische, strategische, operative, taktische, technische. Dabei fällt die Gegenreaktion um so heftiger aus, je wirksamer eine Maßnahme ist. Alle Ebenen wirken ständig aufeinander ein, wobei paradoxe Wirkungen entstehen können: Stärke verwandelt sich überraschend in Schwäche usw.

Clausewitz kann nicht in knappe Regeln gesetzt werden, er plädiert für den klaren Blick auf wiederkehrende Mechanismen ebenso wie für den differenzierten Blick auf den Einzelfall. Noch ein paar seiner Gedanken: Den Gegner nicht im komplexen Pläneschmieden überbieten, sondern in Einfachheit, Unmittelbarkeit. Das Lähmende der Gefahr und die ständige Ungewißheit (unvollständiges Lagebild) einkalkulieren. Den Willen, die Psychologie. Friktion, Zufälle, Strapazen, Eintritt des Unerwarteten, Zeitnot. Die Krise und Desorganisation, die auch den Sieger befällt. Keinen überlebten Methoden aus Gewohnheit folgen.

Zwei Nachträge: A) Friedliebende Eroberer, B) "Dreifaltigkeit"

Ein weiterer interessanter Gedanke des Clausewitz, 2. Teil, 6. Buch, 5. Kapitel (Charakter der strategischen Verteidigung). Zitat: "Der Krieg ist mehr für den Verteidiger als für den Eroberer da ... Der Eroberer ist immer friedliebend (wie Bonaparte auch stets behauptet hat), er zöge ganz gern ruhig in unseren Staat ein; damit er dies aber nicht könne, darum müssen wir den Krieg wollen und also auch vorbereiten, d.h. mit anderen Worten: es sollen gerade die Schwachen, der Verteidigung Unterworfenen, immer gerüstet sein und nicht überfallen werden; so will es die Kriegskunst."

Jetzt will ich doch noch etwas nachtragen, weil es von manchen als Hauptsache hochgehängt wird (vor allem in Anglo-Saxonien). 1. Teil, 1. Buch, 1. Kapitel: "Der Krieg ist also nicht nur ein wahres Chamäleon, weil er in jedem konkreten Falle seine Natur etwas ändert, sondern er ist auch seinen Gesamterscheinungen nach, in Beziehung auf die in ihm herrschenden Tendenzen eine wunderliche Dreifaltigkeit, zusammengesetzt aus der ursprünglichen Gewaltsamkeit seines Elementes, dem Hass und der Feindschaft, die wie ein blinder Naturtrieb anzusehen sind, aus dem Spiel der Wahrscheinlichkeiten und des Zufalls, die ihn zu einer freien Seelentätigkeit machen, und aus der untergeordneten Natur eines politischen Werkzeuges, wodurch er dem bloßen Verstande anheimfällt.
Die erste dieser drei Seiten ist mehr dem Volke, die zweite mehr dem Feldherrn und seinem Heer, die dritte mehr der Regierung zugewendet. Die Leidenschaften, welche im Krieg entbrennen sollen, müssen schon in den Völkern vorhanden sein; der Umfang, welchen das Spiel des Mutes und Talents im Reiche der Wahrscheinlichkeiten des Zufalls bekommen wird, hängt von der Eigentümlichkeit des Feldherrn und des Heeres ab, die politischen Zwecke aber gehören der Regierung allein an.
Diese drei Tendenzen, die als ebenso viele verschiedene Gesetzgebungen erscheinen, sind tief in der Natur des Gegenstandes gegründet und zugleich von veränderlicher Größe ... Die Aufgabe ist also, dass sich die Theorie zwischen diesen drei Tendenzen wie zwischen drei Anziehungspunkten schwebend erhalte."

Die "Dreifaltigkeit", von Clausewitz nur einmal nebenher als Metapher gebraucht. Was meinte er? Eine dreifache Natur des Krieges: Erstens ist er ein Gebiet des rationalen Kalküls und der nüchternen Logik von Politikern und Strategen. (Aber die meisten Politiker gehören nicht zu den Realisten und Logikern. Wie Napoleon schon erkannte: Um als Politiker die Macht zu ergattern, sind Charaktereigenschaften nötig, die dann verhindern, dass sie an der Macht kluge Politik machen. Nur selten sind nüchterne Logiker mit Klarsicht in den passenden Positionen. Etwa, wenn sie Jahrzehnte in untergeordneten Stellungen an vielen Orten in der Welt Erfahrungen sammelten und eine selbstkritische Einstellung haben wie der leise Moltke. Oder wenn sie eine lange Laufbahn als Diplomaten und als Botschafter in anderen Ländern hinter sich haben wie Bismarck. Aber kaum aus ihren Positionen in den Ruhestand entfernt, werden sie von selbstsicheren Nichtskönnern ersetzt, die ihre Intuitionen irrtümlich als klug empfinden, während ihnen die Erfahrung dazu fehlt.) Zweitens ist der Krieg für die Strategen in Politik und Militär ein Gebiet der Kunst, Kunstfertigkeit, weil ein sehr weiter Blick, Talent und Erfahrung ein sicheres Urteil ihrer Intuitionen ermöglicht. Sie können dann ohne langes Grübeln die richtigen Maßnahmen in einem Schachspiel treffen, in dem die Figuren mit Gummiseilen aneinander hängen und das Spielfeld halb im Nebel liegt. Auch Glück ist nötig. Und drittens ist der Krieg das Feld der ungezügelten Leidenschaften von Völkern. Oder von Nationen, die von ihrer Propagandapresse aufgehetzt und in den Schulen und von ihren spirituellen Anführern, Priesterschaften, und den wortmächtigen, schriftstellernden Ideologen entsprechend emotional eingestimmt wurden. Hier kann die Sache dann unkontrollierbar werden, Politiker und Generäle werden von den Stimmungen mit fortgerissen. Welche der drei Tendenzen dominieren, liegt an der kulturellen Grundstimmung in der jeweiligen Epoche. (Was das bedeuten kann, habe ich oben schon erwähnt. Kabinettsarmeen oder Söldnertruppen oder chauvinistische Massenheere mit dem Gekreisch ihrer Medien im Ohr verhalten sich jeweils anders, auch was die Neigung zu Verbrechen betrifft.)
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