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Kundenrezension

51 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Staffelfortsetzung, die stellenweise etwas an Atmosphäre verliert, 20. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead - Die komplette dritte Staffel (Uncut, 5 Discs) (DVD)
Als innovativer Serien-Hit hat sich "The Walking Dead" im hart umkämpften Serienmarkt etabliert.
Hierbei sorgten in den vorherigen Staffeln vor allem die spannende Storyline, die
interessanten Charakter und die dichte und bedrückende Atmosphäre für beste Unterhaltung.
Während viele Zombie-Filme in die Trash-Abteilung abdriften, schafft es "The Walking Dead"
durchweg ein hohes Unterhaltungspotenzial aufzubauen und zu keiner Zeit klischeehaft oder gar
trashig zu wirken.

Auch die dritte Staffel schafft es nahtlos an die erfolgreichen Vorgängerstaffeln anzuknüpfen.
Allerdings erlebt die dritte Staffel im Laufe der Episoden einen Wandel in der Storyline.
Die in den vorherigen Staffeln stets präsente Gefahr selbst zu einem Untoten zu mutieren,
wird mehr und mehr in den Schatten gestellt.
Zwischenmenschliche Beziehungen und der anstehende Krieg zwischen den beiden "menschlichen"
Lagern wird zusehens zur Hauptstory.

Genau hier liegt meiner Meinung nach auch das Manko dieser Staffel.
Die Zombie-Gefahr, die bisher jederzeit präsent war und die dichte und bedrückende Atmosphäre
des Formats überhaupt erst zuließ, wird zum Nebenschauplatz.
Die Untoten werden zur Randerscheinung deklassiert, da plötzlich andere Probleme wichtiger zu
sein scheinen als der bisherige Überlebenskampf.
So werden die Zombies ganz nebenbei erledigt, ja gar lästig scheinen die Untoten zu wirken,
die Bedrohung verliert ihre Wirkung.
Hierdurch büst das Format eine ganze Menge an Spannung und Atmosphäre ein.

Zugegeben bei einem Format dieser Klasse kann man dies auch als Jammern auf ganz hohem Niveau
bezeichnen, denn "The Walking Dead" ist immer noch ein grandioses Format, das bestens unterhält.

Auch darstellerisch wirken die Schauspieler routinierter und besser als in den vorherigen
Staffeln. Die einzelnen Charaktere werden detaillierter beleuchtet und der Verfall der
einstigen zivilisierten Gesellschaft mit sozialen Umgangsformen interessant und glaubhaft
dargestellt.
Durch diesen Wandel erlebt das Format auch eine Steigerung an Brutalität und Gnadenlosigkeit.
Die Charaktere wirken härter und abgebrühter als zuvor, was für den Zuschauer allerdings
aufgrund der Umstände, ein nachvollziehbarer Prozess ist.

Insgesamt ist die dritte Staffel gelungen, wenn auch die eigentliche Bedrohung durch Zombies
mehr Beachtung hätte finden müssen.
Nach dem offenen Ende bleibt abzuwarten wie die Umsetzung des Formats in der vierten Staffel
weiter geht.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.09.2013 16:39:45 GMT+02:00
more_crap meint:
Mir hat die 3. Staffel am besten gefallen, weil die Zomies auf Dauer einfach nicht gefährlich genug sind. Sie sind langsam, überaus dumm und können auch keine Zäune oder abgeschlossene Türen überwinden (das würde doch irgendwann sehr langweilig werden). Daher hat man hier eine neue Gefahr hinzugefügt- nämlich die von schwer bewaffneten menschlichen Widersachern, mit einem charismatischen, einnehmenden und vor allem bitterbösen Anführer (hervorragend gespielt von Philip Blake). Hier entstehen einige neue und höchst interessante Handlungsstränge sowie Überraschungen (Michonne, Merl etc.). Außerdem beißen (nichtsdestotrotz) eine Menge Leute durch Zomie-Hilfe ins Gras.
Warum sollten sich Menschen plötzlich vertragen, wo die Ressourcen doch so knapp sind? Das riecht doch nach Krieg...
Just my two cents....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.09.2013 19:25:23 GMT+02:00
gaerwin meint:
David Morrissey spielt den Governor Philip Blake. Ansonsten stimme ich more_crap absolut zu.
Nach über einem Jahr Erfolg im Kampf gegen die Zombies, da muss tatsächlich was Neues als Gefahr her, denn so blöd können die bis dahin überlebenden Menschen dann wirklich nicht sein, dass die herumtölpelnden Wesen allein noch eine grosse Gefahr darstellen. Ein sicheres Rückzugsgebiet und eine Farmerfamilie an Bord, da wäre das Überleben durchaus gesichert und die gepflegte Langeweile könnte beginnen. Aber es gibt dann ja zum Glück noch die Menschen, die bösen...

Veröffentlicht am 01.10.2013 09:22:58 GMT+02:00
Bach meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2013 22:43:53 GMT+02:00
Miffe meint:
Könnte man tatsächlich so definieren. Ich versuche auch genau diesen Punkt in meiner Rezension aufzufangen.
Season 1 brachte wirklich ein innovatives und extrem kurzweiliges Gesamtpaket mit sich, dass bereits seit Staffel 2 stetig an Spannung verliert.

Tatsächlich stören mich ebenfalls die teilweise recht nervtötenden und nichts sagenden Dialoge.

Ich bewerte auch die dritte Staffel schwächer als die zweite Staffel.
Zwar empfinde ich die Serie noch als unterhaltsam, doch scheint der Urgedanke, die Bedrohung durch Zombies, immer mehr an Gefahr zu verlieren.
Die Serie schafft es bisher auch nicht dieses Manko durch neue Ideen oder interessantere, zwischenmenschliche Beziehungen auszugleichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 00:23:56 GMT+02:00
Big meint:
Ich stimme dem zu. Für die Macher ist die Planung einer horizontal erzählten Serie nicht einfach. Es gibt einen Haupt-Plot und mehrere Sub-Plots, die in jeder Episode auftauchen und sich bis zum Staffelende weiterentwickeln müssen. Zudem müssen knackige Cliffhanger präsentiert werden. Würde man ausschließlich den Hauptplot entwickeln, würde die Serie rasch in sich zusammenfallen. Im Übrigen sind nicht die Walker das Thema, sondern das, was sie mit den Figuren machen. Das ist im Wesentlichen auch bei Romero der Fall.
Ich hatte an der 2. Season ebenfalls zu knacken, aber im Laufe der 3. Season war ich dann ganz froh, dass sich die Figuren in der zweiten so 'breit' entwickeln konnten. Einige Konstellationen sind einleuchtender, weil man die Figuren besser kennt. Noch am Rande sei erwähnt, dass es zu Beginn der 4. Season keinen Ortswechsel gibt und der Hauptplot, also der Kampf der Gruppe gegen die Walker, absolut im Vordergrund steht. Und was ist die Folge? Man sieht zumindest eine Situation, die man schon etliche Male gesehen hat, andere Motive werden variiert, wie das endlose Niedermetzeln von Zombies am Zaun. Überzeugend ist das nicht und erste kritische Stimmen werden laut (ruhig mal US-Newspaper online lesen). Wie gesagt: es wird mit jeder neuen Staffel nicht leichter und wenn dann auch noch die Show Runner zu häufig gewechselt werden, dann kann es kritisch werden.

Veröffentlicht am 30.10.2013 13:58:07 GMT+01:00
Chris meint:
Ich finde die 3. Staffel durchaus gelungen. Man will sich halt einfach etwas tiefgründiger geben.

Ich glaube die Idee ist, wie man während der 2. Staffel schon erahnen konnte, dass inmitten der großen Zombiebedrohung und nach dem (mehr oder weniger) Ende der Welt immer noch der Mensch das größere Monster ist und die größte Bedrohung für sich selbst darstellt.

Es sei halt dahingestellt, ob man von einer Zombieserie Gesellschaftskritik erwartet oder überhaupt will.

Veröffentlicht am 04.11.2013 16:55:41 GMT+01:00
Krüssoff meint:
Ihr wisst schon, daß diese Serie auf einer Comic-Reihe basiert und daß dadurch die Handlung auf jeden Fall in ihren Grundzügen festgelegt ist? Wie die Story weitergeht ist übrigends auch schon klar... lest die Comics!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.11.2013 19:11:49 GMT+01:00
Bach meint:
Nur bedingt korrekt. Einfach mal die Making ofs aufmerksam verfolgen. Hier wird sehr deutlich erklärt, daß man sich von den Comics mehr oder minder weit entfernt hat und das Ziel der Serie inzwischen geworden ist, soviele Seasons wie möglich zu drehen - auch wenn das bedeutet, sich nur noch rudimentär an den Comics zu orientieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 02:40:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2013 02:42:04 GMT+01:00
xxx meint:
@ Bach

Also nur noch Zombiehorden in die Serie packen und möglichst detailliert darstellen wie man diese tötet, und das Folge auf Folge? Nein wie kreativ ^^ Wenn man die Serie wirklich begriffen hat, merkt man auch wie grandios diese ist. Aber hier verhält es sich offenbar wie der Vergleich Prometheus und Alien. Wie keine Aliens? keine Monster, keine Ballereien, was ein Scheissfilm. Konzept der Serie nicht verstanden, setzen 6!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 08:18:50 GMT+01:00
WSY5402 meint:
Treffende Beschreibung des Mankos der 3. Staffel. Habe mich stellenweise richtig geärgert, über die dummen Akteure und gespult um mir das nicht anhören zu müssen.
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