Kundenrezension

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5.0 von 5 Sternen Starkes COMEBACK ohne (den befürchteten) Retro-Retro-Effekt!, 21. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Columbo - Die komplette achte Staffel [3 DVDs] (DVD)
Seinen berühmt-berüchtigten ewig zerknitterten Trenchcoat hatte Peter Falk alias Columbo angeblich 10 Jahre lang in seinem (oder einem seiner) Kleiderschrank (oder Kleiderschränke) aufbewahrt. Schwieriger hingegen gestaltete sich das Auftreiben seines verbeulten Wagens. Angeblich gab es in den USA noch ganze 3 (!) Stück dieses Exemplars - und dann musste es auch noch halbwegs fahrtüchtig gemacht werden...

Wie auch immer. Jedenfalls ist es irgendwie gelungen Ende der 80er ein furioses Columbo-Comeback einzuleiten. Und trotz der zuvor kurz erwähnten typischen Columbo-Merkmale ist es kein Comeback, das sich vorwerfen müsste nur ein Retro-Abklatsch der erfolgreichen 70er-Jahre-Episoden zu sein. Es ist tatsächlich gelungen Columbo zeitgemäß darzustellen und den Kultinspektor mitsamt all seinen Marotten (und Markenzeichen) in die Jet-Set-Welt der Spätachtziger bzw. Frühneunziger einzuführen, ohne dass der Charme der Serie nachhaltig darunter gelitten hätte. Freilich: Dieser "altbackene" (ist aber nicht böse gemeint) Charme, den die ersten 7 Staffeln einfach auch ihrer Entstehungszeit zu verdanken haben (atmosphärisch gesehen) ist großteils verschwunden. Dennoch hat man es geschafft, die Reihe würdig fortzusetzen, ohne dass dem treuen Columbo-Fan etwas abginge. Ich glaube jedenfalls, dass das immer noch weit besser ist, als wenn man Peter Falk dazu gezwungen hätte, sich sein Haupt pechschwarz zu färben und einen auf "Jugendlich" (obwohl er ja so auch in den älteren Folgen nie war) zu machen. Die Tollpatschigkeit jedenfalls steht dem leicht ergrauten Inspektor nicht schlechter als seinem jüngeren Ebenbild, wie ich finde. Peinlich gewesen wäre es nur, wenn man Herrn Falk und somit auch Columbo nicht würdig hätte altern lassen. Dass die Widersacher nun häufig deutlich jünger sind als Columbo stört mich ebenfalls nicht. Es macht Spaß dem gerissenen alten Fuchs dabei zuzusehen, wie er arrogante Jugendlichkeit und Überheblichkeit aufs Glatteis führt. (Er scheint das phasenweise sogar zu genießen.) Das ist soweit mal meine Meinung hierzu. Kümmern wir uns jetzt um die Einzelepisoden der 8. Staffel...

Eins noch zuvor: Insgesamt setzt sich diese Box (leider wieder ohne Extras, aber die Folgen an sich reichen schon aus, um zu erfreuen) aus 3 DVDs mit 6 Episoden (2 pro Silberling) zu je (ca.) 90 Minuten Spielzeit zusammen. Macht in Summe also ein mehr als ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis würde ich sagen.
Nun aber endlich zu den Folgen im Einzelnen...

Bewertungsschema: + bis +++++ - wie bei der amazon-Skala!
(!) sollen andeuten, dass es sich hierbei um eine Kultfolge handelt, die Columbo-Verehrern keinesfalls entgehen darf!

- DVD 1 -

TÖDLICHE TRICKS
Ein Hellseher namens Elliott Blake beseitigt kaltblütig einen ehemaligen Busenfreund (den Magier Max), mit dem er einst im Gefängnis gesessen hatte. Dieser droht nämlich damit, ihn und seine faulen Tricks auffliegen zu lassen, womit dem skrupellosen "Zauberer" ein millionenschwerer Auftrag seitens der CIA abhanden kommen würde...
Auffällig bei dieser ersten Episode seit über 10 Jahren (!) ist, dass man relativ lange auf Columbos Erscheinen warten muss. Generell ist es bei den neueren Folgen so, dass Columbo immer erst nach 15 bis 20 Minuten in Erscheinung tritt. Und bei dieser Folge zerrt das natürlich besonders an den Nerven, weil man endlich wissen möchte wie sich der Kultinspektor im Rentenalter so macht...
Soviel sei verraten: Er macht sich großartig. Columbo legt dem Täter das Handwerk wie zu seinen besten Zeiten. Natürlich hat er es hierbei mit jeder Menge an faulem Zauber zu tun. Aber der Inspektor lässt sich so leicht nicht täuschen...
Ungewöhnlich bei dieser Folge ist vor allem das Mordwerkzeug, eine Guillotine! Noch besser ist die Art und Weise, wie Columbo die vermeintlich "hellseherischen" Fähigkeiten seines Widersachers entschlüsselt: Am Ende stellt sich ein kompliziert inszenierter Sehertrick als simples Logikspiel heraus. Aber ganz ehrlich: Ich wär da nie draufgekommen...
In Summe eine starke erste Comebackfolge, lediglich die (noch) ungewohnte Achtzigerjahreatmosphäre (wie sie auch in vielen anderen Filmen dieser Zeit zu sehen ist) ist noch etwas gewöhnungsbedürftig.
Meine Bewertung: ++++

DIE VERGESSENE TOTE
Ein aufstrebender und überaus erfolgreicher junger Hollywood-Regisseur bekommt Besuch von einem alten Freund. Als dieser einen dunklen Fleck aus der Vergangenheit öffentlich preiszugeben droht, ist sein Tod beschlossene Sache...
Sehr gut bei dieser Folge gefällt mir die Rolle des Mörders (der durchgehend ein unsympathisches Ekelpaket spielt), der mit seiner ausufernden Arroganz schnell zum Feindbild (nicht nur des Zusehers) wird. Columbo versteht es, sich vom Überdrüber-Star-Sonderling nicht die Schneid abkaufen zu lassen. Sachlich und mit untrüblichem Gespür geht Columbo dem Fall nach. Es dauert auch gar nicht lange, bis er weiß, wie es der Täter angelegt hat...
So gut mir Columbos Gegenspieler in diesem Streifen gefällt, so gut finde ich auch das dargebrachte Ambiente (sprich: Kulissen, Film-Welten, Lichttricks, optische Täuschungen), das mühelos für den notwendigen Flair dieses Traumfabriken-Falles sorgt. Weniger überzeugend hingegen fand ich die Aufdeckung des Falles. Immerhin musste der Täter ein (relativ) auffälliges Beweisstück (eine Schuhsohle) am Tatort vergessen, damit ihm der Inspektor diesmal Einhalt gebieten kann.
Atmosphärisch sehr gelungen (vor allem am Ende, also während der Überführung des Täters); inhaltlich teils mit Luft nach oben. Dennoch alles in allem eine zufriedenstellende Angelegenheit!
Meine Bewetung: +++/++++

- DVD 2 -

BLACK LADY (!)
Ironie pur: Eine erfolgreiche Sextherapeutin und Buchautorin ertappt ihren Liebhaber unbemerkt beim Seitensprung. Da auch ihr - obwohl Profi ihres Fachs - menschliche Gefühle und Regungen nicht fremd sind, packt sie die Eifersucht und schmiedet einen teuflischen Plan...
Die Beschaffung des Alibis ist in dieser Folge das, worum sich fast alles dreht. Die Täterin muss dabei vieles bedenken und trotz vieler möglicher Fehlerquellen scheint ihr Alibi zunächst wasserdicht zu sein. Columbo hat es diesmal mit einer hochintelligenten, wagemutigen (sie muss ihr Alibi am Ende sogar nochmals untermauern) und am Ende fast sympathischen Widersacherin zu tun. Im letzten Gespräch scheinen sich Inspektor und Mörderin fast noch menschlich Nahe zu kommen. Auch als Zuseher empfindet man eher Mitleid mit der Täterin als mit dem Opfer...
Der Plot dieser Episode ist hervorragend. Er ist bis zuletzt logisch, gerissen strukturiert und lässt dennoch genügend Raum für witzige Momente. Einmal darf Columbo sogar kurz Tubaspielen, ein anderes Mal wird er in der Klinik von hochrangigen Experten um Rat in Sachen Liebe gebeten (einige Kollegen der Mörderin machen sich nach dem Ableben ihres jungen Liebhabers Hoffnungen, bei ihr landen zu können und wissen nicht recht, wie sie ihre Gefühle ihr gegenüber zum Ausdruck bringen sollen - der zerstreute Columbo therapiert quasi die Cheftherapeuten; höchst amüsant!).
Für mich ist dies überhaupt einer der bestkonzipiertesten Plots der gesamten Serien-Chronologie. Hinzu kommen noch gute schauspielerische Leistungen und eine nahezu perfekte Mischung aus kalter Killeratmosphäre und ironischen Lachmomenten.
Ein vorzeitiges Highlighgt dieser Staffel, aber es geht noch weiter...
Meine Bewertung: +++++

TÖDLICHE KRIEGSSPIELE (!)
Der Vorsitzende einer privaten militärischen Organisation veruntreut Gelder. Als ihm ein Kamerad auf die Schliche kommt, fordert er einen gerechten Anteil. Doch der kaltblütige Leutnant denkt gar nicht daran, ihm etwas zukommen zu lassen...
Verkompliziert wird die ganze Geschichte dadurch, dass der Besitzer der Org. schon länger Verdacht schöpft und zuvor besagter Kamerad (auch das Mordopfer) deshalb schon länger Ermittlungen wegen Veruntreuung anstellt, was Columbo im Nachhinein wiederum noch zugute kommen wird...
Der Plot ist auch hier 1A! Die wenigen Haupthandlungsträger sind allesamt auf die eine oder andere Weise in diese intrigenhafte Geschichte verwickelt (Geld, Betrug, Affären). Einzig der an den Rollstuhl gefesselte Besitzer der Foundation, ein alter und gutmütiger 4-Sterne-General hält die Fahne der Moral (neben Columbo freilich) aufrecht.
Die planmäßige Durchführung des Mordes samt einkalkuliertem Alibi ist ebenso gänsehauterregend-begeisternd wie die letztliche Aufdeckung des Falles. Columbo kann hier aus dem Vollen schöpfen, was er zum Teil sicher auch wieder einmal den durchwegs überzeugenden Schauspielerkollegen zu verdanken hat. Mörder und Inspektor können einander sichtlich nicht leiden. Das kommt gen Ende des Streifens auch offen zur Sprache (das gab's schon mal so ähnlich bei einer Bistro-Episode, glaub ich). Und Columbo gesteht am Ende sogar, dass sich der Täter sofort bei ihm verdächtig gemacht habe, als er den Boden im Arbeitszimmer seines verstorbenen (von ihm eben getöteten) Kameraden aufgewischt hätte (eine Szene, als Inspektor und Täter gerade einander kennengelernt hatten). "Zu jemandem, der so arrogant ist wie Sie, passt dieses Verhalten einfach nicht!", lässt ihn Columbo, innerlich triumphierend, wissen.
Für mich die einzige Folge, die ich aus dieser Staffel bereits im Vorfeld kannte. Es hat mir aber offengestanden großes Vergnügen bereitet, sie nochmal im (chronologisch korrekten) Gesamtkontext zu sehen. Meines Erachtens die beste Episode dieser Staffel! Zwar gab es das Thema Columbo & Militär schon einmal (DES TEUFELS CORPORAL), dennoch wird hier alles aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, weshalb sich in keinster Weise eine Art Wiederholungseffekt oder dergleichen ähnliches einzustellen droht.
Meine Bewertung: +++++

- DVD 3 -

SELBSTBILDNIS EINES MÖRDERS (!)
Max Barsini, ein bekannter Maler, lebt mit quasi drei Lebensgefährtinnen (darunter seine Frau und seine Ex-Frau) unter einem Dach. Als ihm seine Ex-Frau jedoch eröffnet, ihn wegen eines Psychologen verlassen zu wollen, entledigt Barsini sich dieser...
Als Alibi dient dem Mörder - passend zum Thema - das Erschaffen eines Gemäldes. Barsini hat dabei aber leider vieles nicht bedacht und so ist es nur eine Frage der zeit, bis ihn Columbo letztlich überführen kann.
Was Alibibeschaffung und Aufdeckung des Falles angeht, so gibt's wahrscheinlich bessere Columbo-Einzelepisoden. Was ich aber so sehr an dieser hier mag, ist die filmisch-kunstvolle Umsetzung dieser. Columbo gräbt diesmal tief in der Psyche der Verstorbenen mithilfe von Bandaufnahmen, auf denen die Ex-Frau eben erlebte Träume beschrieben hatte. Diese Traum-Sequenzen werden in bedrückendem Schwarzweiß nachgestellt und zwar so gekonnt, dass sie mich unweigerlich an einen Ingmar Bergman erinnert haben. Da ist mir wirklich unbehaglich dabei geworden - Zielsetzung absolut erfüllt also. Das ist das erste Mal seit längerem, dass solche Elemente innerhalb einer Columbo-Folge zu verarbeiten versucht wurden. Und ich steh solchen Versuchen grundsätzlich sehr positiv gegenüber, weil sie den Nachgeschmack in angenehmer Weise verstärken.
Hinzu kommt noch eine tolle schauspielerische Darbietung des Mörder-Charakters (Barsini), der einen völlig unkonventionellen Laune-Macho verkörpert und es dabei schafft aufgrund seines Charismas phasenweise (beinahe) sympathisch zu werden. Tolle Drahtseilaktleistung diesbezüglich - bravo!
Insgesamt ein Leckerbissen, obwohl der geradlinige Handlungsverlauf (ohne Traumszenen usf.) nüchtern betrachtet eigentlich nicht außergewöhnlich hervorhebenswert scheint. Trotzdem top!!
Meine Bewertung: ++++/+++++

WER ZULETZT LACHT
Oje, Columbo wird in dieser Episode ganz schön ausgetrickst. Die zwei Herausgeber (eine Dame und ein Herr) eines Herrenmagazins geraten in Streit, weil sie ihre Anteile verkaufen möchte. Als besagte Dame kurz darauf spurlos verschwindet, kommt Columbo ins Spiel. Schnell haftet er sich auch schon an die Fersen seines Hauptverdächtigen, aber dann kommt alles ganz anders...
Aufgrund der einmaligen Story nimmt diese Folge sicher eine kleine Sonderstellung in der Columbo-Chronologie ein. So blamiert hat sich der Inspektor bis dato noch nie! Und dennoch kommt ihm sein Misstrauen letztlich natüärlich zugute, weil es dann doch noch einen Mord gibt.
Ein bisschen schade finde ich, dass die Aufklärung des eigentlichen Mordfalls gerade mal 10 Minuten (wenn überhaupt) in Anspruch nimmt. Vielleicht wäre es ganz gut (für den Filmfluss) gewesen, wenn man die Laufzeit dieser Episode etwas gestreckt hätte. Aber auch in hiesiger Form ist diese Folge durchwegs gelungen. Der recht junge Mörder wurde sehr gut verkörpert. Insgesamt ist das (vom Gefühl und von der Atmosphäre her) eine sehr "progressive" Folge - sehr bunt, sehr modisch, sehr gegenwartsbezogen (weshalb sie einem aus heutiger Sicht womöglich ein wenig überholt vorkommen kann) und gerade deshalb, wie ich meine, sehr, sehr authentisch.
Interessantes am Rande: Mit dem populären "She Drives Me Crazy" (Fine Young Cannibals) enthält der Vorspann eine ungewöhnliche Begleitmusik, die aber hervorragend zum Beverly-Hills-Thema passt, in dem das Milieu spielt.
Meine Bewertung: ++++

Fazit: Interessant ist - bezüglich der Atmosphäre der 8. Staffel - dass sich kein Retro-Retro-Effekt einstellt, was ich wie folgt verstanden wissen möchte: Diese 80er-Jahre-Episoden haben lediglich den (typischen) Touch ihrer Zeit, ohne aber, dass penetrant-aufdringlich mit Mitteln gearbeitet wurde, die unweigerlich an die Erfolgswelle der 70er erinnert hätten. Ihren (aus heutiger Sicht) vermeintlichen Retro-Style haben die Folgen dieser Staffel lediglich deshalb inne, weil sie offen und unverblümt Kinder ihrer Gegenwart sind. D.h., dass man bemüht war, Columbo dem Zeitgeist entsprechend darzubieten. Und ich finde das gut, obwohl ich natürlich auch die kultigen 70er-Jahre-Staffeln durchwegs mag. (Wer mir nicht glaubt, kann gerne sämtliche Rezensionen hierzu auf amazon nachlesen!). Es war meiner Meinung nach gut, diesen "Zeitsprung" mitzumachen, noch dazu, wo ja der Charme wie anfangs erwähnt in keinerlei Weise darunter leiden musste. Kritiken diesbezüglich verstehe ich offengestanden auch überhaupt nicht!
Insgesamt ist dieses Wiedersehen nach (längst überfälliger) Wartezeit ein durchwegs erfreuliches. Ich hatte im Vorfeld ehrlich gesagt nicht mit derart vielen starken Einzelepisoden gerechnet. Und diesmal kann ich das sogar halbwegs objektiv sagen, da ich nur eine Folge (nämlich TÖDLICHE KRIEGSSPIELE) schon gekannt habe!
Weiters erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass Columbo sich in dieser Staffel immer im näheren Umfeld bewegt. Stets ermittelt der kultigste aller Kultinspektoren in "adeligen" Jet-Set-Kreisen innerhalb L.A.s. Es wurden jedenfalls keine Versuche unternommen größere globalpolitische Querbezüge herzustellen, wie das z.B. bei der letzten Folge der 7. Staffel so großartig geglückt ist. Vielleicht auch gut so, denn in den wenigen anderen Folgen bei denen das versucht wurde, ging das nicht wirklich auf.
Aber die "künstlerische" Umsetzung (innerhalb der Möglichkeiten des Medium Films) erscheint mir wieder etwas gewagter (so wie bei den allerersten Folgen der Kult-Reihe, wo man sich teilw. auch darum bemüht hat - mit teils psychedelischen Farbspielen, Verzerrugen etc.). Und auch das ist gut. In der Episode SELBSTBILDNIS EINES MÖRDERS werden Traumsequenzen fast schon im Stile eines Ingmar Bergman (rückblendenartig und in stimmigem Schwarzweiß) filmisch verarbeitet. Man spricht sozusagen in bildlichen Metaphern und kriegt das für meine Begriffe sehr, sehr gut und überzeugend hin. Tolle Arbeit auch diesbezüglich also!

Wieder eine ganz starke Sammelbox mit hohem Kultfaktor zum Verlieben! Fans kommen daran meines Erachtens ebenso wenig vorbei wie durchschnittlich Interessierte Krimi- (und mehr noch) Columbo-Sympathisanten. COLUMBO ist auch in den Spätachtzigern eine Klasse für sich. Er altert in Würde, geht mit der Zeit und bleibt sich selbst dennoch immer treu. PERFEKT!

5 STERNE (und keinen weniger) dafür!! Ehrlich gesagt besser als erwartet!
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