Kundenrezension

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Größtenteils gelungenes Reissue eines stilprägenden Debütalbums, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hurting (30th Anniversary Deluxe Version) (Audio CD)
Zunächst zum Album "The Hurting", zum Boxset unten mehr.

Als Tears for Fears 1982 mit "Mad World" auf Platz 3 der britischen Charts schossen, schienen sie aus dem Nichts einfach so aufgetaucht zu sein. Der Nachfolger "Change" schaffte Platz 4, das dazugehörige Album "The Hurting" erreichte sogar Platz 1! Nicht schlecht für ein Debütalbum. Doch woher kam diese Band, die so selbstbewusst auftrat und bereits ihre künstlerische Stimme gefunden hatte?

Natürlich kam sie nicht aus dem Nichts. Tears for Fears hatten bereits ohne Erfolg zwei Singles vorher veröffentlicht: 1981 "Suffer the Children" (produziert von David Lord, mit der Akustiknummer "Wino" auf der B-Seite); 1982 "Pale Shelter (You Don't Give Me Love)" (produziert von Mike Howlett, mit einer frühen Version von "The Prisoner" auf der Rückseite). Hört man diese beiden Singles heute auf der zweiten CD, wird deutlich, dass die Stücke in puncto Komposition und Arrangement schon nahezu mit den endgültigen Versionen identisch waren. Was fehlte, was der passende Sound. Diesen Klang-Ansatz sollten sie erst mit der Hilfe von Produzent Chris Hughes und Toningenieur Ross Cullum finden, und dieser Sound sollte "The Hurting" von allen anderen Veröffentlichungen der Zeit unterscheiden. Tears for Fears wurden (und werden) zwar als Synthiepop-Band bezeichnet, doch der Elektronik-Anteil war im Vergleich zu den Mike-Howlett-Produktionen bereits einiges geringer. Damit begannen sie gewissermaßen sehr früh schon die Abkehr vom Synthie-Pop - mit Akustikgitarren und echtem Schlagzeug (allerdings ohne Hi-Hat und Becken).

Sänger/Gitarrist/Songschreiber Roland Orzabal und Sänger/Bassist Curt Smith hatten sich ja von der Band Graduate getrennt, um Tears for Fears zu gründen. Roland Orzabal hatte Curt Smith mit den Büchern des amerikanischen Psychotherapeuten Arthur Janov vertraut gemacht - Curt Smith hat daraus den Begriff "Tears for Fears" entlehnt. Beide konnten sich mit den Thesen Janovs identifizieren - beide hatten eine unglückliche Kindheit hinter sich, und das Kernthema der "Primärtherapie" ist die Verarbeitung von Kindheitstraumata durch nochmaliges Durchleben dieser bzw. indem man den negativen Gefühlen, die man eigentlich unterdrückt, freien Lauf lässt. Laut Janov führen diese unterdrückten Emotionen zu Phobien und anderen negativen Auswirkungen auf die Psyche. (Der Begriff "Urschrei" dürfte einigermaßen bekannt sein; er stammt von Janovs Buch "The Primal Scream".) TFF wollten einerseits ihre Katharsis durch Musik ausdrücken, aber auch genügend Geld verdienen, um in Amerika in Therapie zu gehen, sowie gleichzeitig andere Menschen mit den Themen konfrontieren. (John Lennon, eines ihrer Vorbilder, hatte nach dem Ende der Beatles eine Primärtherapie begonnen, allerdings nach einiger Zeit abgebrochen.)

Das Album "The Hurting" ist, so gesehen, etwas einseitig, da es sich vor allem mit Schmerz befasst, zugleich aber auch schon auf Katharsis und Heilung hindeutet. Der Titelsong stellt das Thema in Form einer kraftvollen Hymne vor, verbunden mit einem leisen Akustikteil. "Mad World" behandelt essenzielle Sinnfragen, musikalisch kongenial mit hektischen Rhythmen umgesetzt. Dieses Paranoide, Hektische, Gehetzte ist es auch, das der Coverversion von Gary Jules und Michael Andrews komplett fehlt. Das dramatisch-treibende "Pale Shelter" verdeutlicht die Verbindung zwischen einer gestörten Beziehung zu den Eltern ("you don't give me love, you give me pale shelter") und späteren gescheiterten Liebesbeziehungen (ein Thema, das in "Memories Fade" erneut aufgegriffen wird). "Ideas as Opiates" ist meditativ, leise, und nach zwei von Curt Smith mit seiner hohen, melancholischen Stimme gesungenen Titeln ist Roland Orzabal hier mit seinem kraftvollen Organ zum ersten Mal alleine zu hören (auf dem Opener singen beide im Duett). Bei "Ideas as Opiates" und "Memories Fade" ist außerdem Saxophon-Koryphäe Mel Collins als Gastmusiker dabei. "Memories Fade" überrascht dazu mit einigen gewagten Arrangement-Einfällen und einem vertrackten Rhythmus - quasi das erste epische Werk der Band, dem später Großtaten wie "The Working Hour" und "Swords and Knives" folgen sollen.

Während die erste LP-Seite fast komplett am Stück ist, fällt die zweite Seite gegen Ende etwas auseinander. Zunächst gibt es jedoch mit "Suffer the Children" eine weitere wichtige Nummer, die sich direkt an die Verantwortung von Eltern richtet und auch die Verbindung von Liebe und Schmerz als Wurzel allen Übels auf anschauliche Weise vor Augen führt. "Watch Me Bleed" nimmt im Text Bezug auf den Titeltrack, gleichzeitig erinnert die Melodie frappierend an "Memories Fade". "Change" (mit dem berühmtesten Xylophon-Motiv der Popgeschichte!) ist dann überraschend poppig und im Text ziemlich aussagelos. Macht zwar Spaß, aber die Maxi-Version ist besser. "The Prisoner" ist experimentell, kratzbürstig, teilweise dissonant. "Start of the Breakdown" ist ein sehr morbider Abschluss mit einer genialen Basslinie von Curt Smith.

Textlich/thematisch ist dies wohl die intensivste Platte von Tears for Fears; musikalisch ist allerdings noch Luft nach oben - die Nachfolgealben sind stilistisch weitaus vielfältiger und musikalisch interessanter. Andererseits könnte "The Hurting" diejenigen ansprechen, denen "Songs from the Big Chair" und "The Seeds of Love" zu überladen-bombastisch sind, denn hier sind die Arrangements sehr transparent und einfach gehalten.

Nun zu "The Hurting - 30th Anniversary Deluxe Edition"

Mit teils harschen Worten hatte Paul Sinclair von SuperDeluxeEdition.com das Boxset von Peter Gabriels Album "So" kritisiert. Nun wollte er offenbar beweisen, dass es besser geht - dieses Böxchen ist unter der Regie von Sinclair und Tears for Fears entstanden. Die ernüchternde Erkenntnis: Perfekt ist auch dieses Set nicht. Dennoch ist es Pflicht für alle treuen Anhänger der britischen Kultband.
Was bietet diese Zusammenstellung?

- Das legendäre und stilbildende Original-Album "The Hurting", in einer neuen Remaster-Version [die 1999er Remasters der ersten drei Tears For Fears-Alben wurden häufig wegen ihres Klanges kritisiert, dieses Remaster klingt deutlich besser.]
- Eine CD mit 16 Raritäten, sprich B-Seiten, Remixen und abweichenden Single-Versionen von 1981 bis 1983 - hier gibt es viel zu entdecken!
- Eine CD mit 8 bislang unveröffentlichten Radioaufnahmen und zwei Live-Tracks von 1983 - eine weitere Wundertüte! Zumal die Radiosessions viele Stücke in frühen Versionen präsentieren, während die Liveaufnahmen andeuten, welche Dynamik die TFF-Songs schon damals bei Konzerten entfalteten: "Change" ist bereits einiges funkiger als die Studioversion (wenn auch noch nicht so sehr wie bei der 1990er Tour), und bei "Start of the Breakdown" darf Roland mal so richtig zeigen, was er stimmlich alles draufhat. Gerade deswegen ist es allerdings schade, dass es keine weiteren Livetracks aus der Zeit zu hören gibt, die DVD stammt ja schon von der nächsten Tour.
- Auf DVD ein Remaster des ursprünglich als VHS erschienenen Konzertfilms "In My Mind's Eye" von 1983 - kein 5.1 Sound, und durch die damals angesagten Videoeffekte wird das Vergnügen etwas getrübt. Dennoch hochinteressant.

Und was kann man bemängeln?

War auf der 1999er CD von "The Hurting" noch zumindest "The Way You Are" im 12" Remix zu hören, so fehlt dieser Track zusammen mit seiner B-Seite "The Marauders" hier komplett. Die Begründung, diese Songs seien durch ihre Verwendung auf der Deluxe-Edition von "Songs From The Big Chair" verwendet worden und somit mit diesem Album "assoziiert", scheint mir etwas dürftig. Erstens, da nun der 12" Remix nur auf der 1999er CD zu finden ist; zweitens, weil zwei der Live-Tracks von der "The Way You Are"-Maxi stammen. Andererseits leisteten sich die Macher des Boxsets den groben Schnitzer, anstelle von "We Are Broken" (frühe Version von "Broken", 1983 als B-Seite veröffentlicht) den zwei Jahre später entstandenen längeren Remix "Broken Revisited" zu verwenden (der auch auf den SFTBC Remaster-Editionen zu hören war). Auch die frühe Version von "Ideas as Opiates" fehlt; die enthaltene Version ist die Albumversion ohne Crossfades.

Weitere Kritikpunkte:

- Das komplette Fehlen jeglicher Songtexte. In den Booklets der 1999er Remasters waren zumindest die Lyrics der Original-Tracks abgedruckt, dazu auch noch Kommentare zu allen Tracks. Bereits die 2006er Deluxe-Edition von "Songs From The Big Chair" enthielt jedoch keine Texte!
- Ein (kurzer) Mastering-Fehler im Song "Ideas as Opiates"
- Die nicht genutzte Chance, das komplette Konzert aus dem Hammersmith Odeon auf der DVD zu präsentieren. Auf der VHS wurden, wohl aus Zeitgründen, die Titel "The Way You Are" und "The Marauders" weggelassen. Videoclips wären auch nicht schlecht gewesen. Es gibt auch noch Top of the Pops Auftritte und ein Konzert aus dem Rockpalast, die auf die DVD gepasst hätten.

Der Verdienst der Box ist vor allem, dass es hier beinahe alle Raritäten aus der Zeit gibt; jahrelang hatten TFF-Fans auf eine Veröffentlichung dieser Art gewartet. Zwar haben TFF selbst das Veto bei "Saxophones as Opiates" eingelegt, und durch Dussligkeit sind auch die Original-B-Seiten-Versionen von "Ideas as Opiates" und "We are Broken" nicht enthalten. Dennoch enthält das Boxset 24 Raritäten der "Hurting"-Ära, von denen 20 lange nicht auf CD erhältlich waren. Ich persönlich finde es auch schade, dass man nicht die Chance genutzt hat, z.B. den "In My Mind's Eye"-Konzertfilm richtig zu restaurieren (ohne die doofen Videoeffekte, dafür mit allen gespielten Songs, in hoher Auflösung, und mit remastertem 5.1 Sound), oder die Videos noch draufzupacken, oder ein paar Interviews, Doku-Sachen, etc...

Natürlich können diese Schönheitsfehler keinen Diehard-Tears-For-Fears-Fan davon abhalten, diese Box zu kaufen. Aber falls es weitere Veröffentlichungen in diesem Stil geben sollte, dann will ich doch, dass sich die Verantwortlichen diese Kritik zu Gemüte führen.

Mein Fazit: Empfehlenswert, aber nicht perfekt. Pflicht für TFF-Fans. Nicht-TFF-Fans sind womöglich mit der 2-CD-Deluxe-Edition besser bedient. Wer sich das Album zulegen will, sollte auf jeden Fall die Finger von der 1999er CD lassen und stattdessen zur 3CD/DVD-Box oder 2CD-Deluxe-Edition greifen. Die einzigen Dinge, die noch für die 1999er-CD sprechen, sind die abgedruckten Songtexte und die Maxi-Version von "The Way You Are". Das "Remastering" von Jon Astley sollte allerdings guten Gewissens vergessen werden, zumal es jetzt eine wirkliche Alternative gibt, die noch dazu mehr Bonusmaterial enthält. Dazu kommt außerdem ein wunderbarer Essay von Paul Sinclair (der dafür auch Interviews mit Roland und Curt führte) und - in der Box - einen Nachdruck eines 1983er-Tourprogramms.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.04.2014 15:04:25 GMT+02:00
Sehr gute ausführliche und fundierte Rezension. Nach dem Lesen tendiere ich mittlerweile mehr als vorher dazu mir das Boxset oder nur die Doppel-CD zu kaufen. Ich habe das Album schon auf Vinyl (mit anderem Cover) und die 1999er Ausgabe der CD. Ich tue mich aber immer schwer damit etwas zu kaufen das ich schon habe. Am meisten interessieren mich die Single-Versionen, Remixes und B-Seiten, die es auch auf der Doppel-CD gibt.
Obwohl ich dieses Album von den ersten drei Alben als letztes kennengelernt habe, gefällt es mir mittlerweile davon am Besten. Die Platte hat noch diesen typischen New-Wave-Sound der frühen 80er. Nur mit Ideas As Opiates und The Prisoner kann ich nichts anfangen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2014 17:26:52 GMT+02:00
Julian H. meint:
Danke für den Kommentar. Tears for Fears sind so etwas wie eine Herzensangelegenheit für mich, und da fand ich es angebracht, dem Boxset eine Rezension zu verpassen.
Der Kauf lohnt sich (m.E.) auf jeden Fall - ich weiß nicht, ob ich mir meine 1999er CD noch einmal anhören werde, denn Jon Astley hat nun nicht gerade eine Klangverbesserung herbeigeführt, ganz im Gegenteil. Frei von Kompression ist auch das neue Remaster nicht, aber es klingt irgendwie "echter" und weniger aufdringlich "hart" bzw. kantig. Es könnte auch daran liegen, dass hier weniger bzw. kaum Rauschentfernung betrieben wurde, sodass man das Bandrauschen zwar (leise) wahrnimmt, aber dafür ist der Klang eben auch weniger verfälscht.

Die beiden Live-Tracks auf CD3 sind der Hammer, aber gerade deswegen hätte ich mir eigentlich noch mehr Liveaufnahmen gewünscht. Die Radiotracks sind ebenfalls interessant, aber laufen bei mir eher so "nebenbei" mit. Die Sessions stammen ja noch aus der Zeit vor der Fertigstellung des Albums und klingen daher auch teilweise noch anders im Sound, während die Kompositionen bereits "fertig" waren. Die DVD ist sicherlich kritikwürdig, denn im Prinzip ist es einfach nur eine Reproduktion der damaligen VHS, aber das ist immerhin ein Fortschritt, denn die Aufnahmen waren ja fast dreißig Jahre lang nie auf DVD erhältlich. Etwas mehr Sorgfalt wäre sicherlich angebracht gewesen, aber die schiere Anzahl an Raritäten rechtfertigt keine Abwertung meiner Bewertung.

Mir persönlich gefällt auch die Aufmachung: Das Tourprogramm ist ein tolles "Nostalgie"-Ding (die Fotos und Texte!), aber das Booklet (mit vielen Fotos, Abbildungen der Single-Covers und einer Diskografie der "Hurting"-Ära) ist wirklich wunderschön und Paul Sinclairs Essay auch sehr lesenswert. Soviel ich weiß, ist der auch in der Deluxe-Edition zu finden.

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er den Preis für gerechtfertigt hält und sich für CD3 & DVD das Boxset holt oder doch bei der 2CD-Variante bleibt, die ja ebenfalls einiges an Material enthält. Ich hoffe natürlich darauf, dass "Songs from the Big Chair" und mein Lieblingsalbum "The Seeds of Love" ebenfalls in einer solchen Weise wiederveröffentlicht werden: da gibt es ja auch noch jede Menge Raritäten, und ich will endlich einen Ersatz für das Astley-Remaster von SOL. Ob und wann es diese Wiederveröffentlichungen geben wird, hängt aber wohl auch vom Erfolg dieser Sets ab...
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