Kundenrezension

191 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mehr hinnehmbar., 14. Mai 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut) (Computerspiel)
Ich bin definitiv ein die-hard Splinter Cell Fan. Ich nenne Teil I - IV von Splinter Cell mein Eigen. Nebst POP, IL2, Pacific Fighters, etc. etc. Alle gekauft, alles legal. Freiwillig.

Aber das, was mir Splinter Cell Conviction nun abverlangt werde ich nicht mehr akzeptieren:

- Dauernd online - Verbindungsabbruch bedeuted Spielabbruch
- Meine Spielestände sind nicht mehr auf meinem Rechner
- Ubisoft kann mit verfolgen wann, wie oft und wie lange ich Spiele - bei Multiplayer auch mit wem
- Ich werde gezwungen Ports auf meinem Rechner frei zu geben
- Mann sagt mir nicht welche Daten übertragen werden
- Der Wiederverkaufswert des Spieles wird komplett annulliert
- Und zu guter Letzt: den Raubkopierern wird endlich ein wirklich gutes Argument für ihr schäbiges Tun geliefert

Sollte ich da im Ernst mitmachen? Danke. Aber NEIN Danke. Ohne mich. Sam Fisher kann gerne einen anderen PC infiltrieren. Und wen der Silent Hunter hier torpediert hat ist ja wohl klar: die ehrlichen Kunden.

Etwas "sachliches" zum Schluss: 5 Stunden Spielzeit im Single-Player Modus - wie nun mehrfach kolportiert - sind definitiv zu kurz!

Leute: aufwachen, wenn ihr jetzt auch noch mitmacht werdet Ihr demnächst die Spiele beim Publisher nur noch mieten, fürs selbe Geld, Datenerfassung inklusive - fast ist es schon soweit!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.05.2010 00:27:17 GMT+02:00
Modus meint:
Hallo liebe Community,

nachdem hier jede Positiv-Rezension mit einem ellenlangen Schwanz aus Kommentaren bedacht wird, will ich mal für Gerechtigkeit sorgen und diese hier ebenfalls mit einer Gegenmeinung versehen - basierend auf ECHTEN Spielerfahrungen und nicht nur einem sich selbst immer weiter hochschraubenden Hype um den DRM-Kopierschutz, um die Balance aufrecht zu erhalten ;-)

"- Dauernd online - Verbindungsabbruch bedeuted Spielabbruch"
---> Das ist ein Problem für alle die, die über keine permanente Online-Anbindung verfügen. Ja, dann ist das Argument stichhaltig. Für alle anderen (und das dürfte mittlerweile - rein statistisch - die Mehrheit sein) macht es überhaupt keinen Unterschied. Ich habe das Spiel zu unterschiedlichsten Tag- und Nachtzeiten gespielt, insges. ca. 30 Stunden laufen gehabt (weil zwischenzeitlich was anderes gemacht, aber das Spiel offen gelassen) und NICHT EIN EINZIGES MAL einen Verbindungsabbruch erlebt. Das Login erfolgte stets innerhalb von 5 Sekunden.

"- Meine Spielestände sind nicht mehr auf meinem Rechner"
---> und? Was ist das Problem dabei? Ich finde es sogar recht praktisch. Kann auch von anderen Rechnern auf die gleichen Spielstände zugreifen. Und wenn ich das Spiel deinstalliere und später noch mal spielen möchte, muss ich mir keinen Kopf drum machen, wo ich die verdammten Spielstände nun wieder gesichert habe.
Also mag sein, dass das jeder anders sieht - ich finde es eigentlich sehr praktisch.

"- Ubisoft kann mit verfolgen wann, wie oft und wie lange ich Spiele - bei Multiplayer auch mit wem"
---> OK, ja. Prima Thema für eine Grundsatzdiskussion, wie viel Information man über sich preisgeben sollte.
ABER -
Wenn ich mir einen Account bei Ubi für die Anmeldung mache, mit einem Fantasie-Namen und Fantasie-Email-Adresse - kann mir irgendjemand sagen, was daran privatsphäre-bedrohlich sein soll? Also bitte, jede Forenanmeldung will mehr von seinen Usern wissen. Und mit Facebook&Co. will ich jetzt mal gar nicht anfangen. Also lasst die Kirche im Dorf, ja?
Theoretisch könnte ich mir für jedes Ubi-Spiel einen anderen Account basteln, kostet 5 Minuten Zeit. Und dann kann ich das Spiel sogar an jemanden weitergeben, zusammen mit dem Account.
Ohne dass jemals irgend jemand eine Verbindung zu mir als echte Person ziehen könnte.

- Ich werde gezwungen Ports auf meinem Rechner frei zu geben
---> Hä? Also ich nicht. Zumindest nicht für die SinglePlayer Kampagne.

"- Mann sagt mir nicht welche Daten übertragen werden"
---> ahem ja. Das stimmt. Das sagt mir die Google-Toolbar oder Windows oder mein Virenscanner allerdings auch nicht. Oder ein beliebiges professionelles Softwareprodukt (wie Textverarbeitungs- und Grafiksoftware), wenn ich das online registrieren muss, um damit arbeiten zu können (was übrigens seit einigen Jahren Standard ist).
Wäre in der Tat allerdings eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn das zum Standard bei Softwareprodukten würde.

"- Der Wiederverkaufswert des Spieles wird komplett annulliert"
---> Naja. Mehr oder weniger. Man könnte den Ubi-Account einfach zusammen mit dem Spiel verkaufen und sich für das nächste einen neuen machen. Andererseits verstößt man damit wahrscheinlich gegen die Lizenzbedingungen. Aber das gilt auch für zahlreiche andere Spiele, bei denen ebenfalls in den Lizenzbedingungen spielt, dass das Spiel nicht weiterverkauft werden darf. Das ignoriert nur jeder. Oder liest es schlicht und ergreifend nicht.

"- Und zu guter Letzt: den Raubkopierern wird endlich ein wirklich gutes Argument für ihr schäbiges Tun geliefert"
---> Das ist leider wahr. Und vielleicht das Allerärgerlichste an DRM. Entgegen der allgemeinen Hysterie behaupte ich mal, das eigentliche Spielerlebnis wird für die meisten Spieler gar nicht eingeschränkt werden - aber der psychologische Effekt ist enorm. Dazu muss man sich nur mal ein paar der Panikrezensionen hier durchlesen, bei denen sofort der Weltuntergang beschworen wird.

"5 Stunden Spielzeit im Single-Player Modus - wie nun mehrfach kolportiert - sind definitiv zu kurz!"
Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann, das Spiel in 5 Stunden durchzuspielen. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen, ich habe eher 15 gebraucht. Und ich bin jetzt kein vollkommen ungeübter Spieler. Also Respekt vor Powergamern, die das schaffen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das repräsentativ für die Mehrheit ist.

"Leute: aufwachen, wenn ihr jetzt auch noch mitmacht werdet Ihr demnächst die Spiele beim Publisher nur noch mieten, fürs selbe Geld, Datenerfassung inklusive - fast ist es schon soweit!"
So wie ich das beobachte, ist das aber ein klarer Trend in der Branche, der sich nicht nur auf Spiele beschränkt. Software as a service ist schwer im Kommen. Weil es - auf der Kundenseite - aufgrund der immer stärkeren Abdeckung mit Standleitungen kein Problem mehr darstellt und auf der Anbieterseite natürlich jede Menge Vorteile bietet: man kann sich besser vor Raubkopien schützen (verhindern kann man die nicht, aber es wird schwieriger), Updates und Wartung erfordert weniger Logistik und mittelfristig kann man die Produkte auch günstiger anbieten bzw. mit höherem Gewinn verkaufen, weil man nicht mehr zwischen 30 und 50% des Verkaufspreises an den Einzelhandel abgeben muss. Das stößt nicht unbedingt nur auf Gegenliebe bei den Käufern (s. die zahlreichen Diskussionen hier), aber der Markt wird auf die eine oder andere Weise reagieren.
Vielleicht finden sich neue Entwickler, die in die Nische einsteigen und doch wieder echte Standalone-Produkte anbieten, auch wenn ein Großteil der Industrie vollständig auf Online-Service umsteigt.
Oder es zeigt sich, dass einem Großteil der Käufer schlicht egal ist, ob in ihrem Lizenzvertrag nun steht 'dauerhaft mieten' oder 'kaufen'. Apples iTunes z.B. ist wahnsinnig erfolgreich auf dem Markt des Film-Verleihs - Leute 'leihen' sich Filme für 24 Stunden. Für die meisten 0815-Videotheken-Gänger ist das nämlich total OK und viel bequemer als der Ausleih eines echten Datenträgers - Du musst nur auf 'Download' klicken und kannst den Film 5 min später anschauen, während er noch streamt. Und musst auch nicht aus dem Haus, um ihn zurückzugeben. Da gab es auch viel Geschrei, und dann hat sich gezeigt, dass das Modell von den meisten Kunden gern angenommen wird.
Und was das Datensammeln angeht - solange das über einen Account passiert, der nicht an meine physikalische Person gelinkt ist, kann mir das doch völlig egal sein. Wenn es darüber hinaus geht, finde ich das auch bedenklich. Andererseits ist es bei DRM schlicht und ergreifend nicht so. Du bist nicht gezwungen, 'echte' Daten anzugeben.

so long - my 2 cent.
Ich bin gespannt auf eine sachliche Diskussion, die sich hier unweigerlich entfachen wird ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2010 01:49:55 GMT+02:00
---> und? Was ist das Problem dabei? Ich finde es sogar recht praktisch. Kann auch von anderen Rechnern auf die gleichen Spielstände zugreifen. Und wenn ich das Spiel deinstalliere und später noch mal spielen möchte, muss ich mir keinen Kopf drum machen, wo ich die verdammten Spielstände nun wieder gesichert habe.
Also mag sein, dass das jeder anders sieht - ich finde es eigentlich sehr praktisch.

Ich nicht... ich fahre regelmäßig mit dem Zug ca. 5 Stunden... da finde ich es nett im ice auch mal zocken zu können... mit Spielständen online und einer ständigen Onlineverbindung eine sache der unmöglichkeit.

- Ich werde gezwungen Ports auf meinem Rechner frei zu geben
---> Hä? Also ich nicht. Zumindest nicht für die SinglePlayer Kampagne.

hast du überhaupt iwelche Ports gespert? Ich konnte bie mir erst einmal nicht eine Verbindung aufbauen, da ich lieber nicht die ganzen prots freigebe... ich gehe lieber auf nummer sicher im netz, Ist besser für die Nerven ;-)

"- Mann sagt mir nicht welche Daten übertragen werden"
---> ahem ja. Das stimmt. Das sagt mir die Google-Toolbar oder Windows oder mein Virenscanner allerdings auch nicht. Oder ein beliebiges professionelles Softwareprodukt (wie Textverarbeitungs- und Grafiksoftware), wenn ich das online registrieren muss, um damit arbeiten zu können (was übrigens seit einigen Jahren Standard ist).
Wäre in der Tat allerdings eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn das zum Standard bei Softwareprodukten würde.

Tja das heißt aber nicht das man das für gut empfinden muss... außerdem gequirlter Schwachsinn... schon mal mit profiesionellen aktuellen Programmen gearbeitet? Da bekommt man das programm (meistens) mit einem USB-Dongel (Ein usb stick der einen schlüssel beinhaltet, mit dem man das Programm öffnen kan, ansonsten startet das programm nicht. Denkst du Firmen die Grafikprodukte erstellen wolleen eine ständige onlineverbindung haben? was würde bei einem unternehmen der auf solche programme angewiesen ist bei einem Serverausfall / internetausfall machen (Ja sowas kann durchaus pasieren...) ? Viele Firmen können sich so einen Ausfall nicht leisten.
Des weiteren gibt es einen Himmelweiten unterschied ob ich ein Programm zum arbeiten oder zum Zocken verwende...

"- Der Wiederverkaufswert des Spieles wird komplett annulliert"
---> Naja. Mehr oder weniger. Man könnte den Ubi-Account einfach zusammen mit dem Spiel verkaufen und sich für das nächste einen neuen machen. Andererseits verstößt man damit wahrscheinlich gegen die Lizenzbedingungen. Aber das gilt auch für zahlreiche andere Spiele, bei denen ebenfalls in den Lizenzbedingungen spielt, dass das Spiel nicht weiterverkauft werden darf. Das ignoriert nur jeder. Oder liest es schlicht und ergreifend nicht.

Wenn weiterverkaufen von spielen illegal wäre, dann dürften bei sehr vielen Seiten gar kine gebrauchten Spiele angeboten wäre (Ebay, Amazon...) Wird aber... Denke nicht, dass wenn das illegal wäre Ubisoft und co sich dies von den Internetseiten gefallen lassen würden...

"- Und zu guter Letzt: den Raubkopierern wird endlich ein wirklich gutes Argument für ihr schäbiges Tun geliefert"
---> Das ist leider wahr. Und vielleicht das Allerärgerlichste an DRM. Entgegen der allgemeinen Hysterie behaupte ich mal, das eigentliche Spielerlebnis wird für die meisten Spieler gar nicht eingeschränkt werden - aber der psychologische Effekt ist enorm. Dazu muss man sich nur mal ein paar der Panikrezensionen hier durchlesen, bei denen sofort der Weltuntergang beschworen wird.

Ich fühle mich durch DRM eingeschränkt, kann mir zum beispiel nicht mehr im Zug die Zeit mit Spielen vertreiben...
Außerdem ist es Egal ob und inwiefern es das Spielen Einschränkt, wenn man mit so einem Kopierschutz so viel negatives Licht auf ein Produkt wirft, würde ich alleine aus wirtschaftlicher sicht noch einmal überdenken ob dies wirklich der richtige schritt war. Die Aktien von Ubisoft sprechen dabei Bände und in meinen Augen war dies abzusehen, da auch schon securom ähnlich negative Presse gebracht hat. Irgendwo muss Ubisoft den Kunden einen Kaufgrund bieten und dies erreicht man nicht, wenn es Raubkopierer einfacher habe ein Spiel auf den Rechner zu bekommen als der ehrliche Kunde.

Ps.:
Zitat:"Ich bin gespannt auf eine sachliche Diskussion, die sich hier unweigerlich entfachen wird ;-) "

Das wünsche ich mir auch, keine nervigen Flamer bitte

PPs.: Ich habe auch nur ca 5 stunden auf schwer gebraucht um durchzukommen und spiele aber normalerweise eher strategiespiele wie Anno, (gut splinter cell hatte ich 1-4 wie ein wahnsinniger gespielt ;-) )

Veröffentlicht am 30.05.2010 22:38:29 GMT+02:00
D. Lex meint:
Es mag zwar Stimmen das Ubisofts Kopierschutz nicht sehr Kundenfreundlich ist aber zu deinem Argument den Raubkopierern wird endlich ein wirklich gutes Argument für ihr schäbiges tun geliefert möchte ich eins sagen. ohne Raubkopierer hätte Ubisoft sicher nicht diesen Kopierschutz.
Eine Frage hätte ich warum bewertest du ein Top-Spiel mit einem Stern nur weil dir der Kopierschutz nicht passt denn das Spiel bleibt trotzdem noch das gleiche.

Veröffentlicht am 31.05.2010 21:00:30 GMT+02:00
"SixString" meint:
Besorg dir doch nen offline Crack für das Game.dann speichert dein PC die Spielstände aufm PC und du musst nich online sein um zocken zu können.weiß zwar nicht ob das legal ist,aber ich denke solange du das Originalspiel hast kann dir keiner was wenn du dir nen Crack lädst und ins Installationsverzeichnis kopierst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2010 23:20:37 GMT+02:00
Muffin meint:
"ohne Raubkopierer hätte Ubisoft sicher nicht diesen Kopierschutz."
Blödsinn. Auch ohne "Raub"kopierer wäre nichts anders. Es geht ganz einfach darum, den Gebrauchtspielemarkt auszurotten (siehe auch EA's Online-Pass). Den "Raub"kopierern wird dann einfach die Schuld zugeschoben und Leute wie du glauben es auch noch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.06.2010 04:48:34 GMT+02:00
Kein Wunder, dass wir "da" stehen, wo wir leider stehen.
ALLESFRESSER nicken alles ab und sehen keine Gründe, sich zu beklagen.
V E R S C H W Ö R U N G S T H E O R I E ist deren Lieblingswort.
Sie begreifen nicht - gar nichts !
Wer dämlich ist, kann lachen, wer hinterfragt, ist raus !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2010 17:39:53 GMT+02:00
Simon Schmidt meint:
Cracks sind immer illegal, egal ob du das Spiel besitzt oder nicht. Das umgehen eines Kopierschutzes ist eine Straftat ;-)

Veröffentlicht am 27.07.2010 20:04:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2010 20:06:22 GMT+02:00
J. Skyline meint:
Ich habe das Spiel, natürlich von einem Kumpel, über irgendwelche Umwege erhalten. Auf jeden Fall habe ich überhaupt keine DRM-Probleme und bin froh nicht dafür bezahlt zu haben ;-)

Zu der Moral von der Geschicht': Ein Kopierschutz soll Schwarzkopien verhindern. Der einzige der damit aber Nachteile hat und zum Sklaven des Herstellers wird, ist der, der die Spiele legal erwirbt: Der Kunde. Derjenige, für den dieser "Schutz" eigentlich gemacht wurde, hat überhaupt keine Probleme und lässt sich auch keine Leine um den Hals binden (Stichwort: Sklave). Wer findet das eigentlich paradox?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2010 15:43:38 GMT+02:00
Nepomuk meint:
"- Dauernd online - Verbindungsabbruch bedeuted Spielabbruch"
---> Das ist ein Problem für alle die, die über keine permanente Online-Anbindung verfügen. Ja, dann ist das Argument stichhaltig. Für alle anderen (und das dürfte mittlerweile - rein statistisch - die Mehrheit sein) macht es überhaupt keinen Unterschied. Ich habe das Spiel zu unterschiedlichsten Tag- und Nachtzeiten gespielt, insges. ca. 30 Stunden laufen gehabt (weil zwischenzeitlich was anderes gemacht, aber das Spiel offen gelassen) und NICHT EIN EINZIGES MAL einen Verbindungsabbruch erlebt. Das Login erfolgte stets innerhalb von 5 Sekunden.

Du kennst dich aber voll aus in der Netzwelt Deutschlands oder?
Eine Flatrate heißt noch lange nicht eine stabile Leitung zu haben!!!

High-Tech Glasfaserkabel zum Haus aber dann uralte Kupferdrähte zur Wohnung;
alte Dosen, wo noch ein Posthorn drauf ist;
minderwertige Modems von Betreibern (M-Net), die regelmäßig einen Hitzetod sterben;
Patchfehler beim Betreiber;
schwankende W-Lan Qualität (evt. durch diverse Störquellen)

Das alles können Gründe für gelegentliche Verbindungsabbrüche sein. Und das kommt öfter vor, als du vielleicht meinst! Und da für den Laien die Ursache möglicherweise gar nicht zu erkennen ist, lässt sich sowas oft nicht mal eben auf die Schnelle beheben.

Zudem wird unnötig Bandbreite belegt, die anderweitig gebraucht werden könnte.
Auch eine Hausleitung hat begrenzte Kapazitäten (Kabel).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2010 08:02:45 GMT+02:00
Mr.T meint:
Noch ein Wort zu deinem letzten Punkt, Asriel:
Natürlich stimmt es, dass viele Leute das Ausleihen von Software wie bei Filmen als praktisch empfinden, jedoch zwingt einen bei Filmen keiner dazu, so vorzugehen.
Ich kann mir jederzeit ne DVD/Blu-Ray holen und als mein Eigentum ins Regal stellen.
Bei den Spielen hätte ich diese Wahl nicht.
Ich finde, der Konsument sollte immer entscheiden dürfen, welche Vertragsvariante er wählt und dementsprechend sollten dann auch die Preise angepasst werden.
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