Kundenrezension

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach zu montieren, hält fest und schützt das Handy - das voll funktionstüchtig bleibt!, 28. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: KLICKFIX Handyhalter Smart Phone Bag, schwarz, 7 x 12 cm, 2706 (Ausrüstung)
Ich suchte eine Handyhalterung für mein Samsung Galaxy S2, um es als Navi und als Sporttracker mit der endomondo-App zu nutzen und bekam das:

Einfache Verpackung Papp-Blister in Folie verschweisst, ohne "Werkzeug" und verletzungsfrei zu öffnen, ökologisch trennbar.

Die Adapterplatte wird mittels Stahlband am Lenker montiert, der benötigte Inbus-Schlüssel liegt bei, die Montageschritte sind in Piktogrammen und Text gut erklärt, hält bombenfest, es liegen 2 Stahlbänder bei, sogar an meinem MTB mit supersize-Lenker hat es gepasst.

Die Handy-Schutzhülle wird per leichtem Druck auf die Adapterplatte geklickt und durch Drücken eines der beiden roten Auslösers wieder gelöst. Hält sehr sicher, ist um 360 Grad drehbar.

Die Schutzhülle hat einen festen Boden und transparente Decke, sie ist mittels umschlagbarer Lasche und Klettverschluss zumindest spritzwassergeschützt, wobei sie gefühlt auch einen stärkeren Regenschauer aushält. Bei Dauerregen wäre ich zwar etwas vorsichtiger, aber gefühlt wird sie auch das schadlos überstehen. Das Handy (auch der Touchscreen) ist voll bedienbar (wenn auch die seitlichen Tasten mit Gefühl ertastet werden müssen, so ist es dennoch möglich). Von der Bedienung des Touchscreens, selbst während der Fahrt, bin ich begeistert. Die Lautsprecherausgabe des Handys ist logischerweise gedämpft (und somit in meinen Augen kein Mangel).

Alles in allem eine gelungene Sache. Mein Handy-Navi bleibt während der Fahrt voll im Blick und bedienbar, ist auch bei plötzlichen Regenschauern geschützt und ist inzwischen fester Begleiter auf allen Touren geworden, egal beim Sport oder in der Freizeit :-) Ist zwar nicht ganz billig, aber in aus meiner Sicht den Preis wert.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.05.2012 21:00:33 GMT+02:00
Sieht zwar nett aus aber:

a) Hoher Preis
b) Anschlüsse sind wohl nicht nutzbar
c) Aus/Anschalter ist wohl nicht nutzbar

Neben dem Preis, den Anschluß braucht man z.B. um einen Zusatzakku anzuschließen. Und den Anschalter muss man bedienen können wenn man das Display nicht dauerhaft anlassen will, denn dann wäre der Akku ziemlich schnell leer.

Leider gehen sie auf diese Punkte gar nicht ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2012 00:41:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.07.2012 00:46:36 GMT+02:00
John Doe meint:
zu a)
Okay. Ist aber auch relativ. Ich finden den Preis akzeptabel, da die Verarbeitungsqualität absolut stimmt.

zu b)
Um zu Telefonieren nimmt man sowieso grundsätzlich ein Bluetooth Headset.
Wer unbedingt Musik hören möchte kann dies auch über ein leichtes/kleines Bluetooth Stereo Kopfhörerset regeln (gibts schon günstig/gut).
Und ein Ladegerät wird wohl niemand waehrend der Fahrt anschliessen wollen.
Bis auf einen Zusatzakku gibt es keine wirkliche Beschränkung.
Und dafür bieten etliche Hersteller ja eh grössere Akkus an.
Ansonsten halt vor einer langen Fahrradtour einen Zweitakku mit einpacken und bei bedarf wechseln.

zu Punkt c)
Für das Hintergrundbeleuchtung Anschalten eines Smartphones nimmt man die Home Taste in der Mitte unterhalb des Displays. Diese ist immer erreichbar. Und um das Display manuell wieder bei bedarf abzuschalten, kann man sich das Widget 'Screen Off' installieren.

btw.:
Danke an den Rezensent 'Carsten' für das informative/hilfreiche Review!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 11:07:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.07.2012 11:08:20 GMT+02:00
Hans Gretel meint:
Zu b) "Und ein Ladegerät wird wohl niemand waehrend der Fahrt anschliessen wollen."

doch genau das will ich - über einen USB-Lader angeschlossen an den Nabendynamo. Nur das macht auf längeren Radtouren mit Smartphone-Navigation Sinn. Schade, dass die Spritzwassergeschuetzte Hülle dadurch gerade bei längeren Radtouren untauglich wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2012 18:16:50 GMT+02:00
John Doe meint:
Kleines Loch in die Hülle in Höhe des USB Anschluß stanzen.
Micro USB Kabel durchführen.
Sauber mit Heißkleber versiegeln.
Kabel dann zum Nabendynamo führen.
Fertig.

Veröffentlicht am 06.08.2012 12:23:56 GMT+02:00
Peter Lustig meint:
Hallo,

erst mal vielen Dank für die ausführliche Rezension. Die Halterung wird ja ausnahmslos mit 5 Sternen bewertet. Allerdings hätte ich da noch mal ein paar Fragen an Besitzer der Halterung:

1) Wenn ich das richtig sehe, wird das Smartphone selbst nur durch einen Klettverschluss in der Tasche gehalten? Ich kann mir nicht vorstellen das dieser Verschluss bei starken Erschütterungen (Schotterpiste, Kopfsteinpflaster) längerfristig geschlossen bleibt und das Smartphone vor einem Freiflug schützt.

2) Die Bedienung der Seitentasten scheint in der Tasche nicht möglich zu sein? Dies würde ein gezielten manuelles Ein- / Ausschalten der Displaybeleuchtung unmöglich machen, wodurch die Halterung auf längeren Fahrten unbrauchbar würde.

Da hier zuvor schon mal ein Lösung per Zusatz-App (Screen Off) vorschlagen wurde, möchte ich noch mal genauer drauf eingehen: Diese Lösung ist unpraktikabel. Denn es gibt Teilstrecken, da benötigt man das Smartphone dauerhaft, z.B. in verwinkelten Städten. Da man dort schon genug auf den Verkehr, Fußgänger etc zu achten hat, möchte man nicht auch alle paar Sek. das Display einschalten. Stell man die automatische Abschaltzeit hingegen zu hoch ein, reduziert sich die Akku-Laufzeit drastisch, da man bei jedem kurzen Status-Update eine sehr lange Nachlaufzeit der Displaybeleuchtung hat bis sich diese wieder automatisch abschaltet.

3) Die Befestigung per Edelstahlstreifen sieht durchaus robust aus. Allerdings sehe ich hier zwei gravierendere Gefahren. Zum einen das Zerkratzen lackierter Lenkerstangen durch den Metallring, zum Anderen die damit Zusammenhängende Korrisionsgefahr durch Staunässe.

4) Zuletzte habe ich noch meine Bedenken ob eine Klicklösung wirklich das hohe Gewicht von Smartphones (mehrere hundert Gramm) auch bei Downhill-Fahrten über Wurzelwerk, Kopfsteinpflastern oder kleinen Stürzen aushält.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 16:35:32 GMT+02:00
DeusEx meint:
zu 1)
Doch. Der Klettverschluß hält dicht. Die Hülle ist ja unten nicht offen, bzw. gerade 'zugeklettet', sondern es ist noch ein mal umgeschlagen, so dass der Klettverschluss das Gewicht des Smartphones nicht direkt halten muss, sondern 'nur' den umgeklappten Einschub unten 'schützt'. Das Smartphone kann nach unten nicht herausfallen. Habe ich selber schon durch extrem starkes Schütteln provozieren wollen und auch einigen Fahrradquerfeldeintests unterzogen. Hält absolut dicht. Rausfallen unmöglich.

zu 2)
Das Bedienen der seitlichen Tasten bei meinem Samsung Galaxy S2 zB. (nicht gerade klein) ist möglich. Nur beim sehr grossen Galaxy Note dürfte es recht unkomfortabel werden.
Zum Einschalten nimmt man dann halt, wie ich ja schon mal erwähnt hatte, die Hometaste.
Einschalten ist möglich und ausschalten dann halt über eine App auf dem Display.

Einen externen Akku kann man auch anschliessen.
Das Verbindungs-/Ladekabelkabel (Mini-USB) einfach durch den Einschub unten herausführen.
Ich würde mich dann aber nach einem Mini-USB Kabel mit Winkelstecker umschauen. Gibt es ja auch zu kaufen.
Dann das herausgeführte USB Kabel an ein Dynamo Ladegerät für USB anschliessen und los geht die Radeltour mit dauerhaft eingeschaltetem Display.

zu 3)
Ein der Klickfix Halterung beigelegtes Gummi, welches zwischen Edelstahlbefestigungsband und Lenker-/Rahmen gelegt wird, verhindert Beschädigungen und Rostspuren.
Feuchtigkeitsstau gibt es nicht.

zu 4)
Die Klickfixhalterung hält die Tasche absolut bombenfest. Abfallen ist nicht möglich.
Ein Smartphone wiegt ja nun keine +1000g.
Die handelsüblichen Smartphone Gewichte hält diese Konstruktion mehr als locker aus.
Klar, die Tasche ist nicht aus Stahl, sondern aus weichem Kunstftoff mit fest gepolsterter 'Bodenplatte'. Die Gefahr einer Beschädigung des Smartphones im Falle eines unglücklichen Sturzes ist immer gegeben. Das ist halt bei der Konstruktion nicht zu verhindern.
Selbst wenn man das Smartphone in einen Stahlblechkasten einbauen würde, könnte es immer noch bei einem Unfall zu Bruch gehen.
Mal abgesehen davon, dass es sich dann in solch einer Panzerbox nicht mehr bedienen lassen würde.
Das Klickfix Phone Bag ist eine Tasche, die primär vor Wasser schützen und das Smartphone noch gut bedienbar lassen soll und kein Tresor.

Wer eine stabilere Lösung sucht, kann sich mal das Endomondo phone case anschauen.
Gibt es für knapp 50¤ im Endomondo Shop.
Das Case ist aus Hartkunststoff und schützt ein Smartphone etwas besser vor 'Schlägen', aber einen Sturz auf das Display würde das Telefon auch in der Box nicht überleben.
Abgesehen davon können die Tasten an der Seite, bedingt durch die starre Konstruktion des Endomondo phone case, gar nicht mehr bedient werden. Dafür muss dann der Deckel geöffnet werden.

Man muss halt Kompromisse eingehen.
Wem das alles zu riskant ist, der lässt es dann halt und kauft sich einen billigen Fahrradcomputer.
Reicht ja in vielen Fällen auch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 17:36:54 GMT+02:00
Peter Lustig meint:
Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Beantwortung all meiner Fragen! Ich denke damit sind meine letzten Zweifel beseitigt, dann werde ich gleich mal Zuschlagen. :-)

Danke noch mal!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.09.2012 12:59:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.09.2012 13:04:25 GMT+02:00
PeterP meint:
da das Produkt als wasserdicht bezeichnet wird , können die Anschlüsse ja nicht offen sein.
Hierfür sollte man sich nach einer anderen Halterung umsehen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.09.2012 13:06:57 GMT+02:00
John Doe meint:
Das Klickfix Phone Bag ist nicht wasserdicht. Es wird damit auch nicht geworben.
Würde dann ja auch bedeuten, dass man das Smartphone mit dem Bag in Wasser tauchen kann und nichts wird von innen nass. Völlig unmöglich. Wie soll das auch gehen. Hat ja einen Klettverschluß.
Es ist, wie im Text beschrieben, wasserfest. Das ist ein Unterschied.
Es bietet einzig und allein einen ausgezeichneten Spritzwasser-/Regenschutz für das Smartphone.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2013 14:37:20 GMT+01:00
Xaver meint:
Man kann eigentlich jedes Handy und Smartphon so einstellen, daß das Display, nach einer voreingestellten Zeit automatisch erlischt und der Stromverbrauch dadurch geen Null geht
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