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Kundenrezension

8 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste phantastische Buch seit Jahren - So muss Phantastische Literatur sein !, 17. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: TWIN-PRYX: Zwillingsbrut (Broschiert)
Wie John Asht in dieses Buch es kongenial schafft die Welt des Übersinnlichen mit einem realen Szenario zu verknüpfen sucht in der Literatur seinesgleichen.

Er nimmt einen mit auf eine niveauvolle schamanische Reise in geschriebener Form die einen zu gleichen Teilen nachdenklich macht und sprachlos zurücklässt nachdem man die letzte Seite des Buches gelesen hat und dieses schliesst.

Ich habe mir dieses Buch eher durch Zufall im Buchhandel gekauft da es mir förmlich ins Auge gesprungen war zwischen all den platzierten
Mainstreambüchern für hirnlose Leser die nur gern vorgekautes Lesen wollen und nicht eigenständig denken.

Dieses Buch hat mich wochenlang nach dem ich es gelesen hatte immer noch gedanklich beschäftigt und das tut es bis heute noch.

Wie er die reale Magie und den Okkultismus hier in diesen Roman mitverarbeitet hat sucht in der literarischen Welt seinesgleichen.

Das letzte Buch das mich so mitgenommen hat war Carrion Comfort von Dan Simmons meinem anderen Lieblingsautor.

Ich werde jetzt von John Asht alles lesen und freue mich schon auf sein neues Buch des Rächers Pforten.
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1-10 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.04.2012 17:28:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2012 16:52:13 GMT+02:00
Gesine Betker meint:
Ist es nicht wunderschön, wie der Autor selbst und seine Freund vom gleichen Schlag derart krampfhaft versuchen der Welt zu erzählen, das Buch wäre auch nur im Ansatz gut und lesenswert? Zugegeben, für diese Beharrlichkeit und diese konsequente Ignoranz gegenüber der Realität könnte man ihnen fast schon Respekt zollen. Das halten nicht viele durch. Aber wie gesagt: Eben nur fast. Vielleicht sollten sich Herr Asht und seine Spießgesellen vor dem Verfassen ihrer 5-Sterne-Reviews einen sinnvollen Wortschatz zulegen. Wenn alle 5-Sterne Reviews den selben Pseudo-intellektuellen Tonfall haben, fällt das doch sehr auf. (Man richte hier das Augenmerk besonders auf das beständig auftauchende Wort 'Phantastik' (und Variationen))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2012 21:55:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2012 22:35:23 GMT+02:00
Light meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 15:32:46 GMT+02:00
Stephan meint:
Was genau meinen Sie denn mit "das Prinzip der Bewertung bei Amazon verstanden haben"? Ich glaube viel eher, dass Sie das Buch überhaupt nicht gelesen haben. Das gibt es nämlich in keinem regulären Buchhandel mehr zu kaufen. Oder wo soll das gewesen sein?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 15:53:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2012 16:43:37 GMT+02:00
Gesine Betker meint:
Herr Light hat auch das Prinzip hinter Literatur und Fanfiction nicht verstanden. Das von ihm erwähnte 'technomantika' ist nichts weiter als eine hobbymäßig entstandene Fanfiction (daher kostenlos) zu Terry Pratchetts Scheibenweltromanen. Man mag von Fanfiction halten, was man will, aber zu versuchen, jemanden über bei google entdeckte Schlagworte (World of Warcraft spiele ich beispielsweise seit gut vier, fast Jahren nicht mehr, das 'Norse: Hel' ist ein Entwurf zu einer Steampunkversion der nordischen Mythology) schlecht zu machen, spricht nicht wirklich für die Qualität der Aussage.
Mit ihrem Text schneiden Sie sich ins eigene Fleisch.

Abgesehen davon ist TwinPryx so oder so Print-On-Demand. Man kann es also gar nicht im regulären Buchhandel 'entdecken'. (Außer Herr Light meint mit 'regulärer Buchhandel' die 50 cent Grabbelkiste auf einem Flohmarkt)

Lieber Herr Light, wir können gerne auf zivilisierter Ebene diskutieren, wenn sie den Willen dazu zeigen. Ich lasse Ihnen gerne Ihre Meinung zu einem Buch, daher sollten sie mir auch meine Meinung zu Ihrer Rezension lassen, besonders, wenn sich diese Rezension liest wie all die anderen Lobpreisungen, die von Herrn Asht unter diversen Namen verfasst wurden, in dem Versuch, sein Werk in ein positives Licht zu rücken.
Die Chance, dieses Buch auch nur im Ansatz in eben jenes positive Licht zu rücken, haben er(Sie?) allerdings in jenem Moment zerstört, als er meinte, die Rezensentin damals für ihre ehrliche Meinung anzugreifen. Und da Sie, Herr Light, nichts Besseres zu tun haben, als es ihm hier nachzutun, verspiele sie jede Möglichkeit, dass man ihnen und ihrem Review Gehör schenkt.
Aber wie erwähnt, wenn sie auf zivilisierter Ebene diskutieren wollen, ich bin gerne dazu bereit.

Des Weiteren:
"Seine Freund" ist ein Tippfehler. Solche sollten sie eigentlich von Twin-Pryx gewöhnt sein, und sollten sie daher nicht als Fehler ankreiden.
Apropos Tippfehler: Terry Pratchett schreibt sich, wie oben gezeigt, mit insgesamt 4 t. Nicht wie bei ihne mit 3.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 17:48:20 GMT+02:00
Stephan meint:
Bist du sicher, dass "Twin Pryx" Print-on-demand ist? Meine Theorie ist ja, dass Antjes Roder-Verlag Nägel mit Köpfen gemacht und tatsächlich ne Palette von dem Zeug gedruckt in der Garage stehen hat. Das würde erstens die Kamikaze-Aktion gegen Myriel und all das erklären, denn aus dieser spricht - neben vielem anderem - tiefe, tiefe Frustration. Und zweitens deutet auch Ashts Andeutung, es Leute gebe, die ihr Haus verpfänden, um einen Verlag ins Leben zu rufen, hierauf hin. Zuzutrauen ist es auf jeden Fall beiden - Asht und Roder. In Sachen Weltfremdheit und Verpeilung sind beide unschlagbar!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 18:05:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2012 18:13:55 GMT+02:00
Gesine Betker meint:
Laut der Buchhandlung hier ist es Print-On-Demand. Bzw nur auf Bestellung. Möglich wäre, dass Light in der Heimatstadt des Verlages wohnt, da könnt ich mir vorstellen, dass die örtlichen Buchläden Exemplare erhalten haben. Aber nach all der Zeit ist das schwer vorstellbar.
Beim Roder Verlag beschleicht mich persönlich das Gefühl, dass er nur gegründet wurde um entweder steuerliche Vorteile zu sichern oder um den dort erschienen Büchern einen seriösen Eindruck zu verschaffen.
Was schade ist, denn Frau Roder treibt sich mit solchen Dingen selbst in den Ruin. Die Grundpakete bei POD-Dienstleistern wären da lukrativer gewesen.
Was ich an dieser Rezension und der Diskussion allerdings sehr schön finde:
Ich weiß jetzt schon, von wem ich diverse 1-Stern Rezensionen bekommen werde, sobald ich meine Originalsachen dann verlegt bekommen habe.
Ist doch schön, wenn man jetzt schon weiß, was kommen wird :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 22:32:36 GMT+02:00
Light meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.04.2012 23:01:52 GMT+02:00
Gesine Betker meint:
Gut, Thalia hat ab und an Bücher im Regal, die man ansonsten speziell ordern müsste. Um zu zeigen, dass es diese Bücher gibt. Reine Werbung und Imagepflege (Was nicht heißt, dass Thalia schlecht wäre. Bevor Sie versuchen, mir das vorzuwerfen)
Ihre Aussage hätten Sie im Übrigen auch ohne das tippfehlerbehaftete Gedicht treffen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012 11:35:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.04.2012 11:35:50 GMT+02:00
Stephan meint:
Na ja, Erlangen zählt nicht - da kommt Asht schliesslich her, wahrscheinlich hat er das Zeug da persönlich vorbeigebracht. Womit dann auch - da du ja offensichtlich auch aus der Ecke kommst - endgültig klar ist, dass du irgendwie persönlich mit dem verbandelt bist und das hier eine reine Gefälligkeitsrezension ist. Deshalb auch noch mal die Frage: was meinst du mit "das Prinzip der Bewertung bei Amazon verstanden haben"?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012 12:39:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.04.2012 13:16:52 GMT+02:00
Gesine Betker meint:
Ach, dass Herr Asht aus Erlangen kommt war mir entfallen. Damit erklärt sich auch, warum der Thalia dort die Bücher rumstehen hatte. Sie gehörten zu den regulären 'Bücher regionaler Autoren' und nicht zu den 'Print on Demand' Beispielen. Bücher aus der Region gibt es in allen größeren Buchläden. Kein Qualitätsmerkmal.
Ich bezweifle allerdings, dass wir auf die Frage je eine Antwort bekommen werden. Und wenn; das kann ich jetzt schon sagen; wird es eine sein, die zeigt, dass Herr Light selbst das Prinzip der Bewertungen nicht verstanden hat.
Allein der Umstand, dass er jemanden angreift, der seiner Sicht der Dinge nicht zustimmt, weist darauf hin. Das ganze in Verbindung zu der heißen Luft seiner Rezension, die zwar das Buch beweihräuchert, aber nicht hilfreich ist, und das Bild einer Gefälligkeitsrezension, wenn nicht eben sogar eines weiteren traurigen Versuches des Autoren unter falschem Namen, die Durchschnittsbewertung zu pushen.
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