Kundenrezension

31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unter den Erwartungen, immer noch sehr gut, 14. April 2013
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Guild Wars 2 - [PC] (Computerspiel)
Zu Beginn meiner Rezension möchte ich erwähnen, dass ich 7 Jahre lang teils mehr, teils weniger exzessiv GW 1 gespielt habe. Ich schreibe diese Rezension hauptsächlich, da ich hier meiner Meinung nach viel zu viele, viel zu unfundierte Rezensionen mit 1-Stern-Bewertungen sehe, die scheinbar das Spiel nicht ansatzweise genug gespielt oder es verstanden haben. Es war absolut klar, dass dies kein GW 1.1 werden wird. Wem das nicht passt, hätte sich vielleicht im vorraus besser informieren und GW 2 gar nicht erst kaufen sollen. Ich habe momentan etwa 700 Spielstunden, davon etwa 600 mit meinem Dieb. Nun zu meiner eigentlichen Rezension.

In diesem Spiel gibt es im Verhältnis zu den meisten MMORPGs eine sehr breite Menge an Möglichkeiten. 5 Rassen und 8 Klassen stehen zur Auswahl, das macht schon einmal 40 Möglichkeiten. Des Weiteren gibt es einige Aussehensveränderungen und die sogenannte persönliche Geschichte, doch dazu später mehr. Die Erstellung entspricht natürlich nicht Sims, wer das erwartet hat, hat sich mal wieder zu wenig informiert. Endlich braucht man übrigens keine zwei Worte mehr für seinen Namen, absolute Verbesserung zu GW 1. Die Rassen sind sehr schöne Ideen, man trifft einige alte Bekannte aus GW 1, die man jetzt selbst spielen kann, so die Asura, die Norn und die Charr. Die Sylvari konnte man nicht sehen, dafür allerdings ihren Ursprung, den Baum im Funkenschwärmersumpf war es glaube ich.

Das Gameplay hat sich im Allgemeinen für meine Begriffe verbessert. Das verbesserte Movement der Charaktere sorgt für ein deutlich lebendigeres Erleben des Spieles. Man kann in alle Richtungen ausweichen und bei der Bewegung casten/kämpfen, so wirkt alles flüssiger als in jedem anderen Spiel, dass ich vorher gespielt habe. Das neue Questsystem ist keine Revolution, aber eine Verbesserung. Wenn man früher von Questgeber zu Questgeber laufen musste, um seine Quests abzugeben, so gibt es hier einfach ein größeres Areal in dem Quests absolviert werden können. Das entbindet einen davon, sich 5 Minuten Gedanken machen zu müssen, bevor man seine Quests zurückgibt, wie man das am ökonomischsten regeln kann, da die Laufwege oft riesig waren und dadurch immer stumpfe Pausen im Spiel entstanden. Zusätzlich dazu werden an bestimmten Orten nach bestimmten Regelungen oder durch Spieler Events ausgelöst. Auch keine Revolution, aber man hat immer etwas zu tun. Wenn man die Herzen oder die Events nicht machen will, lässt man es einfach. Wie in GW 1 erreicht man LvL 80 relativ einfach, das Spiel wird eigentlich erst dann interessant.

Die Story mag keine sonderlichen Twists haben, oder irgendwie besonders tiefe Charaktere offenbaren, jedoch gibt es immer einen NSC der einen zum schmunzeln bring. Sie führt einen eigentlich hauptsächlich durch die einzelnen Gebiete. Unterbrochen werden sie durch überspringbare Halb-Video-Sequenzen in denen Gespräche stattfinden. Die Charaktererstellung gibt einen gewissen Einfluss auf die erste Hälfte der Story, in der zweiten muss man oft spontan Entscheidungen treffen, wie z.B. sich einem bestimmten Orden anschließen. Einem Leser vom Lied von Eis und Feuer mag alles vielleicht etwas flach erscheinen. Einige Sequenzen haben durchaus epischen Charakter, die Endmission der Story etwa, oder ein Angriff auf eine Insel vor Löwenstein.

Der Build spielt keine so große Rolle mehr wie in Guild Wars 1. Die ersten 5 Waffenplätze werden durch die Waffe bestimmt. Jedoch gibt es für jede Klasse einige Möglichkeiten an Waffensets, so gibt es z.B. für den Dieb sicher mehr als 9 oder 10 Varianten, die eine eminente Wirkung auf den Gesamtbuild haben. Des Weiteren liegt auf dem Platz 6 eine Selfhealfertigkeit, 7,8 und 9 können mit Utilities belegt werden und der Platz auf der 0 ist eine deutlich stärkere Elitefertigkeit. Oft sind nur wenige wirklich gut, aber alle sind spielbar. Darüber hinaus hat man die Wahl zwischen 5 Eigenschaftsarten mit je maximal 30 Punkten die investiert werden können, auf Lvl 80 darf man 70 verteilen. Auf 5/15/25 gibt es einen vorherbestimmten Trait, auf 10/20/30 darf man sich einen von ca 13 aussuchen. Alles in allem wurde etwas abgespeckt, aber man muss zugeben, dass eine derartige Buildvielfalt wie in GW1 einfach zu sehr polarisiert, in Leute die Ahnung von Buildbauen haben und in die ohne. Dadurch entstand eine große Gruppe Noobs und eine große Gruppe Pros. Eigentlich sehr ähnlich wie in Deutschland, aber B2T Gw2 will möglichst viele Zielgruppen erreichen. Gerade die Farmsuchtis werden stark eingeschränkt, um etwas einehitlichere Möglichkeiten für jede Art von Spielern zu bieten. Ah und btw alle Klassen haben die Möglichkeit sich mitten im Kampf komplett neu einzustellen. So haben die meisten Klassen ein zweites Waffenset, dass die ersten 5 Waffenskills komplett neu auslegt, der Ele hat seine Elementareinstimmungen, der Ingenieur seine Waffenkits etc... Dadurch bietet sich die Möglichkeit sich auch mitten im Kampf neu auszulegen. Fernkampf - Nahkampf oder 1on1 -> Aoe.

Besonders schön finde ich alle Bemühungen Arenanets die Wirtschaft stabil zu halten. Dazu zählen die 15% Auktionsgebühr oder die Mystische Schmiede. Meiner Meinung nach sehr gute Maßnahmen, um so etwas zu vermeiden, wie dass halbwegs wertvolle Gegenstände nur noch in Bargeldäquivalenten bezahlt werden können -> siehe Ectos/Armbraces. (Die GW1ler wissen was ich meine)

Crafting ist relativ Mainstream ausgebaut, jedoch gibt es sehr verschiedene Möglichkeiten an seine Rohstoffe zu gelangen und diese zu verarbeiten. Auch das Erforschen neuer Rezepte gestaltet das ganze sehr viel attraktiver. Wenn man konsequent alles abbaut, was einem über den Weg läuft, der wird eher ein Problem damit haben, dass er seine Gegenstände noch nicht anlegen kann und nicht schon viel zu hoch ist.

Das Balancing gelang relativ gut, der Krieger hat sich zwar als Speedrun-Klasse etabliert, die anderen Klassen unterliegen ihm aber nur um Haaresbreite. Bisher habe ich noch keine Gruppe gesehen, die etwas sagte wie:"Wääh du bist Dieb, wir nehmen dich nicht mit!"

Wer sich über den Itemshop aufregt, hat sich diesen imo nicht richtig angesehen. Alle dort angebotenen Gegenstände bieten keine bis minimale Vorteile gegenüber anderen Spielern. Im Gegensatz zu GW1 kann man sich neue Charplätze/Bankplätze etc. auch einfach mit ingame Gold kaufen ! Wenn jemand meint 2000€ für dieses Spiel extra ausgeben zu müssen, dem kann ich nur danken, das nächste Addon kommt bestimmt wieder kostenlos !

Die Welt ist wunderschön designt. Ich hab schon mehrere hundert Screenshots von so vielen kleinen, aber versteckten Orten, die trotzdem mit viel Liebe designt wurden. Oft belohnen einen Jumping Puzzles mit einem traumhaften Anblick und einer kleinen Belohnung in Form einer Truhe. Das erkunden ist durchaus eine Disziplin für sich. Wer sagt 60% gingen zu schnell, soll doch mal bitte 100 machen, es besteht schon ein gewisser Anspruch. Auch hat man durch das Design einfach Lust alles zu erkunden und nicht einfach wie bei jedem Spiel durchzurushen. Gerade, dass das Rushen abgeschafft wurde, finde ich ist eine der besten Neuerungen. Jeder muss sich selbst darum kümmern und kann sich eben NICHT einfach durch Gems 10000000g kaufen und sich alles rushen lassen. Wo bleibt da der Spielspaß? Jumping Puzzles sind übrigens teils anspruchsvoll, teils einfach, also für jeden ist etwas dabei. Besonders schön finde ich es, wenn man zum Beispiel das gute alte ToA am Meeresgrund entdeckt.

Wie in GW1 erreicht man eine perfekte oder zumindest sehr gute Ausrüstung sehr einfach. Das wirkt wieder einer Polarisierung der Möglichkeiten einzelner Spieler entgegen. Zumindest gelbes Equip erreicht man locker mit dem ersten Char bis Lvl 80. Exotisch lässt sich recht einfach erlangen, z.B. durch erforschen der letzten Gebiete (soviel zu, das lohne sich nicht, weil man eh nur mit Müll belohnt wird), das "neue" aufgestiegene Equipment erfordert etwas mehr Zeit, ist jedoch auch nicht obligatorisch. Die 4,5 Stats pro Teil machen keinen signifikanten Unterschied. Es gibt natürlich wieder viele sehr teure oder schwer zu erreichende Skins, aber wer sich nicht die Mühe machen mag, muss dies auch nicht.

Das Lootsystem ist so gut wie nie. Es gibt kein "Boah _____ dich, du hast mir meinen Mob geklaut!!!!!!!!!!!!!!" von 12-jährigen mehr. Ab einem gewissen Minimalschaden, der schätzungsweise überfarmen verhindern soll, bekommt jeder Loot. Außerdem gibt es eine Lootsperre, die zwar relativ leicht umgangen werden kann, aber auch hier sind Maßnahmen gegen Dauerfarmen vorgenommen worden.

Dungeons sind ab Lvl 30 erreichbar und bieten durchaus einiges an Anspruch und Belohnungen. Zwar wird man dort oft unter Level 80 diskriminiert, aber es gibt durchaus auch noch freundliche Gruppen. Der Schwierigkeitsgrad ist viel diskutiert, oft sind die Bosse einfacher, als die regulären Gegner, so zum Beispiel oft im Zwielichtgarten. Das ändert nichts daran, dass sie durchaus Spaß machen. Besonders herauszuheben sind die Fraktale der Nebel, die mit einem steigenden Schwierigkeitslevel für jeden etwas bieten. Zwar gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt zu wenige einzelne Fraktale, aber durch die Steigerung machen sie immer Spaß, da sie immer einen gewissen Anspruch bieten.

Das Erfolgssystem ist relativ neu. Für viele Dinge verdient man Erfolgspunkte, für einige besondere auch einen Titel, der unter dem Namen angezeigt wird. In Gruppen kann dadurch jeder abschätzen, wie das allgemeine Spielverhalten der Mitspieler ist.

Das WvWvW ist eine sehr nette Idee. Die Karten sind extrem ausgeglichen. Durch die Effekte auf das PvE gibt es einen gewissen Anreiz für JEDEN Spieler, sich im WvWvW zu engagieren. Was für jeden, der sich nicht damit beschäftigt hat, aussehen mag, als ob 50 Leute sinnfrei in der Gegend rumlaufen, unterliegt einem oft strengen Regelungssystem, das eine gewisse Hierarchie und Disziplin der Mitglieder erfordert. Viele Gilden machen mehrmals täglich riesige Raids im TS. Durch Belagerungswaffen, Festen etc. gibt einem das ganze ein gewisses episches Gefühl. Nach einigen Wochen exzessivem WvW war es allerdings allmählich etwas ausgelutscht.

Das sPvP ist meiner Meinung nach deutlich besser als das von GW 1. Die Karten sind ausgeglichener, nur der Downstate nervt ein wenig, da man oft mitten im Finishing Move noch von einem zweiten Gegner getötet wird. Durch kleine kartenspezifische Extras, wie ein Trebuchet, oder bestimmte Waldtiere, die es zu töten gilt, entsteht eine gewisse Flexibilität. Ansonsten ist es das typische Erobern und Halten von 3 Punkten. Das Rangsystem wirkt etwas zu langwierig, ich habe nach sehr vielen Stunden dort erst Rang 20 erreicht (von 80/90). Benötigte Punkte natürlich exponentiell steigend. Dort zeigt sich eine gewisse Inkosequenz gegenüber dem PvE, es trübt allerdings den Spaß nicht wirklich, da das PvP vom PvE komplett getrennt ist. Wie in GW1 hat jeder Spieler Zugang auf Maximales Equip, nur werden mit steigendem Rang neue Skins erreichbar.

Das Gruppenspiel ist natürlich nicht wirklich vorhanden, wenn ihr es auch nicht darauf anlegt. Das ist der größte Kritikpunkt den ich bisher gelesen habe. Dazu kann ich nur sagen: sucht euch eine Gilde ! Im TS werden viele Aktionen geplant, Gildenmissionen, Dungeons, Fraktale, Storymissionen, PvP, Farmen - alles kann man mit seiner Gilde organisieren, dazu wird die Gilde dafür auch noch belohnt. Soviel zu: GW2 will nicht dass wir in Gruppen spielen >__> Das mag vielleicht für reguläre Gruppen gelten, die man spontan mit irgendwem erstellt und nach getaner Arbeit wieder auflöst. Diese erhalten hier nur wenige Vorteile. Dafür sind die Gilden von Gruppenspiel noch abhängiger. Gruppenspiel -> Einfluss für die Gilde -> Boost für die Mitglieder. Wer das nicht verstanden hat, sollte sich das Spiel nochmal neu ansehen. Ganz ehrlich, habt ihr in GW1 gegen Ende noch mit pugs gespielt? Helden waren mit genügend Micromanagement soooo viel besser als der Durchschnitt der Randoms. Ich spiele zumindest, wenn man von FoWSC absieht, in GW 2 deutlich mehr in einer Gruppe als in GW 1. Des weiteren sind Gruppen einfach nicht mehr so nötig. Die großen Weltenevents erfordern derart viele Spieler, dass ein langwieriges Gruppenbilden/abstimmen Stunden dauern würde. Gruppen waren auch in GW1 nur noch nötig um die wenigen Elitedungeons, die es nunmal gab, die in GW 2 vielleicht noch kommen werden, zu meistern. Allerdings auf sehr stupide Weise, und das sage ich als langjähriger FoWSCer/DoAler. Jegliche SCs erforderten bestimmte Builds von bestimmten Klassen, da bringen einem die 200 Skills auch nichts. In GW 2 kann jede Klasse jeden Dungeon meistern, wenn der Spieler etwas drauf hat. Wächter mögen gerne gesehen sein, aber prinzipiell gibt es keine Diskriminierung von Klassen. Wenn man ZG machen will, und eine Gruppe sagt glf1m ZG explo, kann man einfach beitreten und niemand sagt so etwas wie, jaa nee du bist Dieb, du stirbst eh nach 1 Minute. Außerdem habe ich in keiner negativen Kritik bisher sowas wie Kombos gelesen. Einer aus meiner Gilde spielt extrem gerne mit mir, weil meine Pistolenentladung in Kombination mit seiner Zeitschleife/ner anderen Mesmerkugel eine unglaublich hohe Zahl an Konfusionsstacks bildet -> extrem hoher Schaden. Es gibt viele AoE Heilungen, so kann man mal eben 10 Spieler auf einmal heilen, obwohl diese nicht in einer Gruppe sind. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten zusammenzuarbeiten. Man kann auch zusammen farmen, da der Loot ja nicht weniger wird, man kann zusammen Bosse legen, man kann zusammen Leveln.

Jetzt möchte ich noch kurz erwähnen, dass es monatliche! kostenlose! Updates gibt. Jeden Monat gibt es neuen Content, der zwar nicht immer gut ankommen mag, aber es gibt immer etwas neues zu tun. Wenn man dies mal mit LOTRO vergleicht, bringen diese zwar auch dauernd neuen Content, der ist aber auch nur minimal groß und ihr bezahlt jedes mal 15€ dafür. Was das Entwicklerteam da leistet ist wirklich gut.

Anpassung des Spielerlevels in niederen Gebieten wurde hier auch kritisiert. Meine Güte, wollt ihr wirklich in Low Level Gebieten rumlaufen, um irgendwie Anfänger auszulachen und ihnen die Mobs wegzunehmen oder sehe ich das falsch? Die Anpassung bewirkt nur, dass ihr auch in niederen Gebieten nicht einfach rumzergen könnt. Das gleicht wieder die Spielermöglichkeiten etwas aus.

Die Einrichtung von Dailies/Monthlies ist auch eine derartige Maßnahme. Man kann jeden Tag bestimmte Aufgaben erledigen. Man muss sich 5 von ca 10 aussuchen, darf also sogar auswählen was man gerne machen würde ! und erhält dafür eine gewisse Belohnung, die einem sogar erlaubt nach einiger Zeit mit nur 20 Minuten am Tag, auf Endgame/Aufgestiegenes Equipment Zugriff zu haben.

Auch das typische Leveln aus anderen Spielen wurde z.B. durch die Stufenanpassung unterbunden und verhindert dieses 1000€-investier-und-ohne-Arbeit-auf-Maximal-Level-Sei. Eigentlich ziemlich altruistisch von Anet. Es zwingt einen wirklich, entgegen der Meinung vieler Rezensenten, absolut NICHT dazu, mehr Geld zu investieren, als die 40€ für das Hauptspiel, was wirklich billig ist. Was hat man von einem F2P, wenn man einmal 100€ ausgibt, aber dann 1 Monat später schon das Neuste vom neuem auf dem Markt ist und man schon wieder Echtgeld investieren muss. Wer einmal GW2 kauft, hat alle Möglichkeiten offen.

Alles in Allem hat hier Anet einen extrem guten Job gemacht. Im Verhältnis zu JEDEM mir bekannten Spiel, haben die Hardcore-20h/Tag-Zocker hier viel weniger Vorteile gegenüber dem 2-h-Feierabend-Spieler. Alles wird hier etwas relativiert, um dieser Elitenbildung, die man von jedem Spiel kennt entgegen zu wirken. Die Ökonomie ist gut durchdacht und wird lange relativ stabil bleiben. Das Gameplay ist genial, die Grafik mehr als ansehnlich. Bugs werden zwar nicht immer schnell, aber zuverlässig gefixt. So wurde zum Beispiel endlich für jeden das Feuerschwert im PvP eingefügt. Und der größte Unterschied: Konzentration wird belohnt. Wer nicht ausweicht stirbt. Oft musste man nur den Tank vorschicken, Gegner anvisieren, Autoattack anmachen und konnte sich dann einen Kaffee machen. So nicht GW2.

Ich liebe das Spiel <3
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