Kundenrezension

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wasser der Veränderung - der zweite Streich von Beggar's Opera, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Waters of Change (Audio CD)
In den Siebziger brachten "Beggar's Opera" jährlich bis 1975 einige - mehr oder weniger erfolgreiche - Alben auf den Markt, ehe sie dann 1980 (die Band löste sich eher unerwartet nach "Beggars can't be choosers" auf) zurückkehrten. 1971 brachten sie dann dieses Schmankerl heraus. Eingespielt wurde das Werk von Martin Griffiths (Vocals), Alan Park (Keyboards), Ricky Gardiner (Guitar, Acoustic Guitar), Virginia Scott (Mellotron), Gordon Sellar (Bass) und Ray Wilson (Drums).

Unter den Songs sticht besonders auf Seite 1 "Time Machine" heraus. Wir vernehmen tolle, progressive Elemente die klassik- und jazzbetont von Pianoeinsätzen untermalt werden. Man merkt richtig hier die Spielfreude der Fünf. Das Instrumental "Lament" leitet in "I've no idea", bei man abermals schöne Pianoklänge mit rockigen Gitarren vermischte. Mit "Nimbus" griff man dann wieder in die Instrumentale Schublade. Hervor sticht besonders die angenehme Akustikgitarre. Toll, wie Ricky Gardiner diese verwöhnt. Hinzu gesellt sich Ray Wilson's geheimnisvolles Schlagzeug. Bei "Festival" fällt zu Beginn vor allem die Keyboardbetonung ins Gewicht, ehe sich die ganze Gruppe anschließt und einen weiteren guten Song zum Besten geben. Selten hat man die Gruppe - davor und danach - so anders gehört, als hier. Auf das kurze Keyboard-Gewusel-Intro - "Silver Peacock" folgt "Silver Peacock (Part 1)". Interessant ist hierbei, dass die Unterstützung durch das mystische Spiel Alan Park's abermals unterstrichen wird, und direkt in das nächste Stück mündet. So wird der Eindruck vermittelt, es handle sich um Stücke, die miteinander harmonien bzw. nur als monolitische Einheit funktionieren und fungieren. Der Mitteteil bei "Silver Peacock (Part 1)" ist dafür sehr weich und fein geraten, als würden sich Mellotron, Keyboard/Piano, und Gitarre gegenseitig miteinander zu verknüpfen versuchen. Mit "Impromptu" gibt es wieder ein Instrumental, auf das dann zum Abschluss das gute, virtuose "The Fox" folgt.

Insgesamt ein leicht unterschätzte Platte der Schotten. Es wird gezeigt, wie vergleichsweise kreativ die Gruppe war. Somit 5 Sterne!

Fazit: Der zweite Streich. 5 Sterne!
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Kommentare


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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.02.2014 20:25:07 GMT+01:00
Uwe Smala meint:
Absolutes Prog-Highlight, die "Pathfinder" ist ebenbürtig..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2014 15:17:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2014 15:18:04 GMT+01:00
Danke! Die "Pathfinder" muss ich mir zulegen, denn die "Waters of Change" hat mich damals weggeblasen, danach habe ich dann nicht mehr viel von ihnen gehört, leider. Und die Band ist dann in Vergessenheit geraten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2014 12:19:33 GMT+01:00
Uwe Smala meint:
Die Pathfinder ist ein "Must Have"...
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