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Kundenrezension

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist dir das nicht zu eng? Nein., 26. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Kaiser von China: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nun ja, ich hab das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Auch wenn das ein Feiertag war, an dem es nicht viel anderes zu tun gab als die Katzen zu streicheln (meine Freundin saß im Zug und fuhr nach Süden), sagt das schon einiges über das Buch aus.
Den Anfang des Romans kannte ich schon von einer Lesung im Herbst (kannte man schon, weil der Tilman damit den diesjährigen Bachmannpreis gewonnen hat), aber es war ein erneutes Vergnügen. Und die Geschichte von Keith und seinem Großvater in oder nicht in China entwickelt sich in eine burleske Abschiedserzählung, die schreiend komisch ist, aber auch einen Atemhauch von Traurigkeit über das wahre Leben in sich trägt. Ein bisschen fast ist das wie Alice im Wunderland, ein bisschen wie John Irving, ein großes Stück Besonderheit ist aber auch dabei. Sowas von einem deutschen Autor präsentiert zu bekommen, ist sehr schön.
Ich kann das Buch sehr empfehlen, es ist gut geschrieben, sehr sehr unterhaltsam, anrührend und spannend. Da passiert viel an so einem Lesetag.
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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.09.2012 20:47:59 GMT+02:00
Zitatenschatz meint:
Hallo stundenhotel,

ich habe mich ein wenig in Ihrem Profil herumgetrieben. Meinen Sie, der Kaiser von China ist etwas für mich? (Ich denke, Sie kennen mich irgendwoher.) Ich suche wirklich guten Stoff, der ein wenig zum Nachdenken animiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 22:13:22 GMT+02:00
stundenhotel meint:
Wie meinen Sie das, ich kenne Sie irgendwoher?
"Der Kaiser von China" ist sehr amüsant und sehr kurzweilig. Ob das Buch zum Nachdenken anregt, hmm? Da würde ich eher ein Buch wie "Glückliche Ehe" von Rafael Yglesias empfehlen, ein wirklich grandioses Buch. Oder einen Roman von Ralf Rothmann. Welche Autoren lesen Sie denn sonst gern?

Veröffentlicht am 18.09.2012 16:43:47 GMT+02:00
Zitatenschatz meint:
Nein? Schade. Ich jedenfalls habe versucht mir ein Bild zu machen von Ihnen, weil ich Ihre Kommentare bei der Bettina-Wulff-Diskussion einfach nur gut finde.
"Glückliche Ehe"? Ist das ein Liebesroman? Nein, danke.
Ich brauche mal was zum Wegschmeißen - mich, nicht das Buch. Etwas Geist und Humor, die um die Ecke kommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012 16:50:23 GMT+02:00
stundenhotel meint:
Na, dann ist "Der Kaiser von China" vielleicht ja doch ganz gut.
"Glückliche Ehe" ist in der Tat ein Liebesroman, aber ein sehr besonderer, basierend auf der wahren Geschichte des Autors. Er ist sehr berührend, weil ehrlich und hart.
Eckhard Henscheid: "Geht in Ordnung - sowieso -- genau ---" vielleicht!

Veröffentlicht am 18.09.2012 17:24:31 GMT+02:00
Zitatenschatz meint:
Ja, denke ich auch. Ich habe es bestellt. Ich kann mich vage dran erinnern, daß meine Schwester davon sprach. Die liebt allerdings das Absurde. Ionesco, Harald und Maude. Auch viele Gedichte muß ich mir erst von ihr erklären lassen, damit bei mir das Aha-Erlebnis kommt. Ich gestehe Ihnen etwas: Mein ultimatives Lieblingsbuch ist Effi Briest. Zig-mal gelesen und doch immer wieder Neues drin. Danach kommen drei, vier andere Fontane-Werke. Und Mozart.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 20:09:57 GMT+02:00
stundenhotel meint:
Fontane, muss ich gestehen, habe ich nicht gelesen. Mozart höre ich beinahe täglich dafür (zumindest im Jahr 2012 bisher).
Gedichte sind vielleicht gar nicht rational zu fassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.09.2012 21:39:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.09.2012 22:06:44 GMT+02:00
Renée meint:
Ich habe Mozart auch noch nicht gelesen, aber was solls..... man lebt auch so. Aber vielleicht können Sie hier ja mal das eine oder andere Lyrikpoesiegedicht von ihm hier posten. 70 Jahre dürfte er nun ja schon tot sein. Also nicht mehr gefährlich wegen irgendwelcher Klagen, oder?

Veröffentlicht am 30.09.2012 18:28:27 GMT+02:00
Zitatenschatz meint:
Renée,

(stundenhotel, tut mir leid, daß ich Ihre Rezension für diesen Beitrag mißbrauchen muß)

sind Sie in Hannover bei Laporte beschäftigt, dem Kartenbüro? Oder soll das Satire sein? Dann jedenfalls ist sie mißlungen.

Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen mir und Laporte (und mit Ihnen, Renée?):

- Ich möchte 4 Karten für die Entführung bestellen.
- Was?
- Für die Entführung aus dem Serail.
- Was ist das denn?
- Eine Oper von Mozart.
- Oper?
- Ja, von Mozart.
- Wo findet das statt?
- Im Opernhaus.
- Aha. - Mozart? Nie gehört. Singt der hier?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.10.2012 17:28:31 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.10.2012 17:28:38 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 01.10.2012 22:05:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.10.2012 22:18:39 GMT+02:00
Zitatenschatz meint:
R., Renée,

hier ist ein Lyrikpoesiegedichtpoem von Mozart, der seit mindestens 40 Jahren tot ist.

Hier ruht ein lieber Narr,
Ein Vogel Staar.
Noch in den besten Jahren
Mußt er erfahren
Des Todes bittern Schmerz.
Mit blu't das Herz,
Wenn ich daran gedenke.
O Leser! schenke
Auch du ein Thränchen ihm.
Er war nicht schlimm;
Nur war er etwas munter,
Doch auch mitunter
Ein lieber loser Schalk,
Und drum kein Dalk.
Ich wett, er ist schon oben,
Um mich zu loben
Für diesen Freundschaftsdienst
Ohne Gewinnst.
Denn wie er unvermuthet
Sich hat verblutet,
Dacht er nicht an den Mann,
Der so schön reimen kann.

Den 4ten Juni 1787 Mozart

Renéechen,
ich habe noch mehr davon auf Lager. Nicht gerade so viel, wie Sand in der Wüste, aber dafür auch nicht so trocken ... Host mi? Sind wir Ösi?
Vielleicht lassen wir jetzt endlich mal den armen stundenhotel in Ruhe und treffen uns - bei mir oder bei dir?
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