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14 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rezension bezieht sich auf: Ein Schnupfen hätte auch gereicht: Meine zweite Chance (Gebundene Ausgabe)
Wenn man sich mal vor Augen hält, dass Frau Köster mehrere Wochen im Koma und in Lebensgefahr geschwebt hat, ist es schon fast ein Wunder, dass nun dieses Buch erscheint. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und kann nur sagen: toll.Mit welcher Ehrlichkeit Gaby Köster nicht nur den Schlaganfall und seine Folgen für sich aufarbeitet, sondern auch klar schildert, woran es Ihrer Meinung nach gelegen hat und welche Anzeichen sie einfach ignoriert hat - dazu gehört schon mehr als ein Prise Mumm. Ich habe mindestens 5 mal dicke Tränen vergossen (Frau Doktor, die kleine Zita am Krankenbett, ...), unzählige Male laut losgelacht, mit Gaby und ihrem Umfeld mitgelitten - dieses Buch nimmt einen einfach mit in Gabys alte und neue Welt. Wenn man sie von früher schon kennt, dann kann man sie beim Lesen regelrecht hören. Und das es manchmal ein bisschen chaotisch erscheint, naja, sie schreibt ja selbst, dass es genau so chaotisch in ihrem Gehirn zugeht. Da hat man auf jeden Fall einen echt authentischen Einblick, was bei Ihr los ist. Mich hat es jedenfalls sehr amüsiert. Ich finde, dass Gaby Köster hier sehr ehrlich, aber nie mit der Absicht Mitleid zu erregen, mit sich umgeht und möchte mich bei ihr bedanken, dass ich "in ihr Herz schauen durfte". Ich habe die Fenster auch wie von ihr gewünscht wieder ganz leise zugemacht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
Von 1 Kunden verfolgt
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
11.09.2011 08:16:57 GMT+02:00
L. Frank meint:
Sie haben bisher 3 Rezensionen geschrieben, zu Atze Schröder, Mike Krüger,Gaby Köster....War das nicht das gleiche Management ? Nachtigall,ick hör Dir trapsen.....
Veröffentlicht am
11.09.2011 14:13:43 GMT+02:00
mike meint:
Dr. Jones?
möchtegern Dr.? Ist das PR? Sie ist schlimm dran aber wie mein Vorschreiber schon geschrieben hat ist Ihr Statment äußerst zweifelhaft! Die Frau ist schlimm dran und muß auch leben aber der Michel ist auch nicht von gestern! 18,95 ist ein stolzer Preis den sicherlich nur ein Fan zahlt und der ist enttäuscht weil Sie drei Jahre in Nirwana verschwunden war!
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
11.09.2011 14:19:11 GMT+02:00
L. Frank meint:
Bißchen peinlich nur, dass Dr.Jones in seinem Profil vergessen hat,seinen richtigen Namen zu löschen...Stallmeyer...wie der Manager von Gaby Köster..Na,so ein Zufall .......
Veröffentlicht am
12.09.2011 09:36:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2011 09:46:20 GMT+02:00
fotograf meint:
Ja nee, is klar, daß der Herr S. da den Nippel durch die Lasche zieht. Und nach ein paar dicken Tränen vor Lachen hab ich Ihre Rezension wieder ganz leise zugemacht. Empfehlung an die Kundschaft ...
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