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Rezension bezieht sich auf: Eigentlich bin ich eine Traumfrau: Roman (Taschenbuch)
Turbulent geht es zu im Leben der etwas chaotischen Juli Sommer. Von jetzt auf gleich verliebt sie sich in den gutaussehenden Autor Rafael Bleibtreu und schnell kommt sie ihm näher als ihr anfänglich lieb ist. Der vermeintliche Traummann entpuppt sich allerdings als uncharmanter Klotz. Wie dumm, dass gerade jetzt Julis Freundeskreis auf einer großen rosa Wolke durch die Sphäre schwebt. Einer jedoch hat Juli auf seine Wolke gesetzt. Aber davon ahnt die Traumfrau noch nichts."Eigentlich bin ich eine Traumfrau" entpuppt sich schon auf den ersten Seiten als eine abwechslungsreiche Lektüre, die aus der Sicht der Hauptfigur Juli Sommer geschrieben ist. Humor und Einblicke in deren Gefühlswelt wechseln sich hierbei in raschem Tempo ab, und passen damit gut zum Genre der Frauenliteratur. Juli ist eine ganz normale junge Frau mit mehr oder weniger beruflichem Erfolg, die schnell meine Sympathien für sich hatte. Ebenso liebenswert ist ihre manchmal etwas nervige Mutter, die einige Auftritte in der Geschichte hat. Das sogar im doppelten Sinne. Mutter und Julis Freundeskreis runden das Bild der Hauptfigur ab und bringen erfrischende Abwechslung. Im Mittelpunkt steht natürlich Juli und ihre Suche nach Mister Right. Die Hoffnung auf ein Happy End wächst natürlich mit Voranschreiten der Geschichte, und man hofft und bangt sehr mit Juli. Insgesamt macht "Eigentlich bin ich eine Traumfrau" richtig gute Laune und ist ein tolles Buch für zwischendurch. Fazit: Jana Seidel muss ich mir merken! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
DetailsArtikel
EUR 8,99
Rezensentin / Rezensent
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