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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos ( CD+DVD) (Audio CD)
So Ziemlich genau 2Jahre nachdem man mit Octavarium wieder die klassische balance in ihre Alben zurück brachten und damit für mich ein absoluten Klassiker hingelegt haben bringen Dream Theater nun im Jahre 2007 ihr 9. (When Dream and day unite '89 Images and words '92 Awake '94 Falling into infinity '97 Scenes '99 Six Degrees '02 TOT '03 Octavarium '05) Studioalbum auf den Markt und hat sich was verändert bzw kann man das eigentlich noch erwarten? Denn viele kritiker meinten schon vor 2jahren das Dream Theater schon alles gesagt hätten das die band sich dem trotzig entgegen stellt beweisst man mit frischen Songs wie "Constant Motion" das eine absolute Homage an metallica ist allein der gesang erinnert an hetfield aber man muss sagen das LaBrie das gut macht.Aber auch Neo-prog Songs wie "Repentance" die einflüssen zwischen tool und pink Floyd beinhalten sind auf den ersten blick erst etwas fremd da die jungs auf den ersten 4Tracks gas geben und dann wird das tempo etwas arg rausgenommen.Zudem singt Mike portnoy hier mehr als jemals zuvor vorallendingen bei "The Dar Eternal Night" bekommt man verzerrte stimmen mit einem ja schon fast Sprechgesang lyrics serviert und auch hier wieder erste sahne wie ich finde gehört zu den härtesten nummern die es von Dream Theater gibt, aber auch songs wie "Forsaken" das vielleicht einen etwas textlich gesehen schwachen Chorus hat aber ansonsten mit Jordan Rudess Piano Klänegn schön untermalt wird und die Gitarren wemsen richtig schön.Balladen gibt es auch so hier zu hören in "The Ministry of lost souls" das sehr Dream Theater typisch erst ruhiger ist dann aber zum schluss richtig die boxen rockt und mit allem auffährt was die jungs so ausgemacht hat.Aber man sollte sich zeit lassen mit diesem song wie eigentlich allem bei Dream Theater denn nach kurzem hören mag man nicht immer sofort sagen zu können wie die platte nun wirklich ist deshalb hab ich mir auch zeit gelassen und bewerte nun die songs der platte.In The Prescenes of Enemies pt.1:Auf den letzten 3Platten gab es ja immer so eine art Spannungsbogen bis alle instrumente einsetzten und man versuchte sich immer an Intro#s die den schluss der vorherigen Platte thematisierte jedoch hier springt einem der Opener gleich sehr schön und tribend ins Gesicht und gleich wird wieder beweisen wer hier Chef im Ring ist ,Rudess knallt wieder schräge töne und die Riffs triben einen schön durch den song jedoch wird diese Achterbahn fahrt nach 2min. erstmal etwas eingedämpft und man wird etwas melidiöser und schraubt wieder ein paar schöne soli in den song.Der Song beginnt für mich aber erst richtig gut zu werden als james la brie mit seinem gesang einsetzt von dort an wird der song richtig klasse keine frage Dream theater legen eine super opener hin der einen richtig wachrüttelt habe seit langem keinen so guten und erfrischenden Opener gehört! Forsaken:Schöner übergang der dann mit dem piano riff beginnt gespielt von Jordan, kurz darauf setzen der rest der band ein man wird durch ein schönes riff zum ersten gesangs teil geleitet der nur durch drums,bass,und dem zu anfang gehörten piano riff besteht bevor petrucci sanft eingreift und dann wird man schon wieder in eine andere stimmung gebracht denn der song eröffnet sich und laBrie erhebt seine stimme und der vielleicht textlich etwas platte chorus ist richtig gut gemacht danach geht es metal lastig weiter die riffs dominieren den song und lassen ihn wieder schön zum Chorus kommen, das Soli' von Petrucci ist wie immer von einem anderen Stern der mann muss einen ideen vorrat haben den man sich nicht ermeßen kann.Dass Lied endet schön wieder mit piano klängen. Constant Motion:Blackened? 1989? James Hetfield? Ach ne sry is ja Dream Theater.Das Lied beginnt mit den coolsten Riffs die ich je von Dream Theater gehört habe auch wenn viele sagen werden das der song Metallica ähneln würde wobei dies nur auf den ersten teil zutrifft der rest ist dann eher Dream Theater typisch speziell der mittleteil ist absolut virtuos und genial aber auch der Doppelgesang portnoy und LaBRie der mittlerweile absolut perfekt aufeinander abgestimmt ist passt wie die faust auf#s auge der mittlere teil ist dann wieder Dream Theater pur sehr gut gemacht dieses polker artige stück mit dem gekonnt genialen Soli von John Petrucci es ist eine wonne dem kerl zuzuhören.Danach gehts wieder Metal lastig zu der sehr eingängige aber geniale Chrous wird nochmal wiederholt und de rsong geht gegen ende und wasbleibt noch zu sagen=?Wow selten Dream Theater so frisch gehört. The Dark Eternal Night:man dacht es geht nicht rockiger bzw Metal lastiger?Na denn bitte "The Dark Eternal Night" hören das eine Fiktion erzählt über ein Monster das vor langer zeit mal gelebt hat und gleich mal ein lob an petrucci der den text geschrieben hat ist echt super!Danach frickeln sich die Jungs durch ein metal bombast vom allerfeinsten kurz danach gehts in den Verse wobei Portnoy und LaBrie mit verzerrtem gesang schon fast rappen?!.....naja es kommt cool rüber und muss an der stelle LaBRie auch mal lobend er man singt auch auf dieser platte nochmal besser als auf octavarium wobei ich mal gespannt bin wie Mike Portnoy diese parts Live hinbekommt :) Ein Epischer Chorus kommt noch hinzu und so treibt der song die ersten 3:30 wie eine E-Lok vorsichhin bis man dann ein fettes break einlegt und sich erstmal jeder profilieren darf und egal ob portnoy mal wieder die schrägsten Fills spielt oder Rudess sein Kurzweil keyboard auspresst immer wieder kommen einem die tränen, dann verlangsamt man das tempo einmal mehr um dann zum schluss sich wieder in einem Metal inferno zu treffen und petrucci leitet dies ein mit einem schnellen riff dann setzen portnoy's double bass ein und petrucci feuert ein Solo vom feinsten ab.und dann ganz zum ende kommt man nochmal dort an wo man war also eine 8:54 min. achterbahn fahrt in sachen Dream theater metal. Repentance:nach den ersten 4 Power geladenen Songs muss man sich erstmal zurücklehnen und darf sich das sehr ruhige Repentance anhören was m i ch erst etwas verstört hatte denn es passte erst nicht so richtig in das Konzept da man sher rockig begann, aber man sollte sich zeit nehmen den song mehrfach hören und sich verzaubern lassen und die geniale Atmosphäre dieses Liedes einfangen.Zu Beschreiben wäre das lied wohl am besten als ein sher psychadelisches stück musik das irgendwo zwischen Tool, und Pink Floyd schwebt nach knapp 5min setzt petrucci zum ersten solo ein und spätestens da hat einen das lied gepackt die Akustik Gitarren im hintergrund untermalen das ganze sehr schön, thematisch gesehen setzt Mike portnoy hiermit seine AA Saga weiter fort die er hier ganz anders umsetzt als noch auf den vorgänger aber aufkeinenfall schlechter. Prophets of war:Man merkt das Muse immer noch einen gewissen einfluss auf die band hat der text wurde von LABrie verfasst jedoch haben viele schon eher negative Kritiken herabgelassen darüber das man sich von Muse beeinflussen lässt aber in diesem fall passen die harten Riffs und die verrückten keyboard parts schön zusammen, auch die Vocals die sich wie eine Horde von menschen anhört ist klasse gemacht.Und gegen mitte die tiefe stimme ist super abgestimmt mit dem rest und mal wieder zeigen Dream Theater wie es geht.Der Song beruhigt sich dann einmal und nimmt dann wieder fahrt auf und zum schluss wirds nochmal richtig heavy und man muss sagen Dtkönnen auch kürzere songs schreiben man muss nicht zwangsweise immer 17min. Songs schreiben bleibt nur noch zu sagen das die Muse einflüsse nicht immer jedermanns sache ist mir gefällts definitiv. The Ministry of Lost Souls:15min geht das stück.beginnen tut der song sehr episch beruhigt sich dann wieder in typischer Prog manier und bleibt beiPsychadelischen Akustik Gitarren.LaBrie singt wieder sehr gut, danach gehts wieder etwas schneller zur sache klasse Chorus und wieder beruhigt sich das lied ein wenig im hintergund die psycho Akustik gitarren sowie ein cooles Petrucci solo.So Ab der 7.Min. wandelt sich das lied und wird aggressiver und der song schlägt in ein andere extrem um Dream Theater werden wieder etwas Metallischer, Rudess schmeisst noch ein paar fetzige Keyboard parts ein und gibt wiedern alles ais den tasten.Insgesamt gehts hier sehr Episch zu man bleibt sehr melidiös was der platte viel abwechslung gibt und gut dem gesamtbild gegenüber steht. In the Prescenes of Enemies pt.2:Eigentlich waren In the prescenes of enemies pt.1 u pt.2 ein langer epos doch Mike Portnoy wusste nicht was man nun machen sollte denn das lied war gut zum beginnen für die platte aber auch gut als abschluss also schnitt man den song an einer guten stelle ab und machte daraus 2teile jedoch wird man live das ganze epos spielen also man wird 25:38 min voll durch ziehen.Der 2. part zeigt dann nochmal alles auf was Dream Theater so ausmacht alle geben ihrbestes und ziehen ein mega programm ab und man möchte am liebsten niederknien und ganz leise geht die platte dann mit piano klängen zu ende. Fazit:Mein Lieblings Dream Theater Album geht zuende und ich lass es wieder mehrfachlaufen am tag soviel ist sicher.Bleibt zusagen das Dream Theater ein sehr erfrischendes und modernes album hier abliefern und das textlich gesehen absolut klasse ist und die porduktion ist ebenfalls sehr gut alles dinge die den vorgängern einwenig fehlte an einigen ecken und enden.Zudem sind Dream Theater metallischer und zugleich melidiöser als je zuvor also ein sehr homogenes album und das macht es so stark also KAUFEN!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
24.02.2010 10:16:32 GMT+01:00
J. Wennemann meint:
Die Schreibe von diesem Top-Rezensenten (?) ist eine echte Zumutung!
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