Kundenrezension

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelobt ist ja schon worden, zurecht! Aber, eine kleine Einschränkung., 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus OM-D E-M10 Systemkamera (16 Megapixel, Live MOS Sensor, True Pic VII Prozessor, Fast-AF System, 3-Achsen VCM Bildstabilisator, Sucher, Full-HD, HDR) Kit inkl. 14-42mm Objektiv (elektr. Zoom) schwarz (Elektronik)
Das Lob, das der Kamera zu Teil wurde kann ich nur bestätigen.
Nachdem ich nun zwei Tage mit ihr rumgespielt habe, mit der E-PL6 verglichen habe, kann ich sagen das Ding ist wirklich sein Geld wert, die kleine PEN ist schon gut, aber diese ist deutlich besser.

Aber es gibt zwei Einschränkungen:
1.
Das Handbuch, das als .pdf meine ich, ist zwar vollständig aber völlig unstrukturiert und für den, der die Olympus Bedienphilosophie und Bezeichnungen nicht verinnerlicht hat, nur begrenzt brauchbar. Unstrukturiert, selbstbezüglich, wirr, unverständlich, widersprüchlich.

2.
Die zugehörige APP OI.Share ist eigentlich sehr schön, vor allem aber nützlich.
Da ist zum Einen die Fernsteuerung der Kamera, Auslösung, Autofokus und wesentliche Einstellungen, mit dem Set-Objektiv auch Brennweite (Zoomfunktion). Sehr schön auch die Option die Geodaten, die die APP im Smartphone sammelt, in die EXIF-Dateien der Bilder zu übertragen. Damit wird nicht nur festgehalten wann die Bilder gemacht wurden, sondern auch wo. Auch mitten im Dschungel :-) . Für mich ein echtes Kaufargument. Auch das Sammeln im Smartphone ist sinnvoll, denn das kann sehr viel schneller feststellen wo es ist, als eine Kamera mit GPS-Funktion, da das Smartphone schon auf Grund der Verbindung zum Netzbetreiber seinen ungefähren Standort hat. Außerdem ist es, da die Funktion natürlich mehr Strom verbraucht, leichter am Zigarettenanzünder des Autos, Bus oder jedem USB-Aschluss aufladbar.

Allerdings habe ich einen wesentlichen Mangel erlebt: Es ist Olympus gelungen beim notwendigen Scan eines QR-Codes vom Display der Kamera die Focussierfunktion des iPhone in der OI-Schare-APP zu deaktivieren. Damit erzielt man eher Zufallstreffer beim Scannen. Ich habe eine halbe Stunde versucht bevor es einmal klappte. Dafür müsste ich eigentlich zwei Sterne wegen Dummheit abziehen, wenn ich ganz 100% sicher wäre, dass ich da nicht etwas übersehen habe.

Auf den ersten Blick könnte man das eingebaute Blitzchen als überflüssige Spielerei abtun, aber da tut man ihm Unrecht. Zum Ausleuchten der Hochzeitsgesellschaft ist er sicher ungeeignet, nicht aber als "Steuergerät" für einen externen, "entfesselten" Blitz. Hier MecaBlitz 44 AF1 digital. Da hat das kleine Ding dann plötzlich Sinn.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.04.2014 13:59:11 GMT+02:00
Mit einem Android-Smartphone klappt das mit dem Einscannen super.

Veröffentlicht am 04.05.2014 23:35:09 GMT+02:00
Karsten meint:
Ich für meinen Teil, fand die Anleitung in Ordnung ... Ich lade mir die Anleitungen mittlerweile im Vorfeld von der Herstellerseite herunter um diese mit auf dem Tablet als "ebook" zu lesen.
Auch mit dem QR Code hatte ich an meinem Iphone/ Ipad Mini keine Probleme ... Einrichtung war ne minutensache.

Veröffentlicht am 09.05.2014 18:32:41 GMT+02:00
Ich würde ja gerne etwas ergänzen/aktualisieren, aber das ist gesperrt, daher hier als Kommentar:

Bearbeitet 9.5.14
Das Lob, das der Kamera zu Teil wurde kann ich nur bestätigen.
Nachdem ich nun lange genug mit ihr rumgespielt habe, mit der E-PL6 verglichen habe, kann ich sagen das Ding ist wirklich sein Geld wert, die kleine PEN ist schon gut, aber diese ist deutlich besser.

Aber es gibt zwei Einschränkungen:
1.
Das Handbuch, das als .pdf meine ich, ist zwar vollständig aber völlig unstrukturiert und für den, der die Olympus Bedienphilosophie und Bezeichnungen nicht verinnerlicht hat, nur begrenzt brauchbar. Unstrukturiert, selbstbezüglich, wirr, unverständlich, widersprüchlich.

2.
Die zugehörige APP OI.Share ist eigentlich sehr schön, vor allem aber nützlich.
Da ist zum Einen die Fernsteuerung der Kamera, Auslösung, Autofokus und wesentliche Einstellungen, mit dem Set-Objektiv auch Brennweite (Zoomfunktion). Sehr schön auch die Option die Geodaten, die die APP im Smartphone sammelt, in die EXIF-Dateien der Bilder zu übertragen. Damit wird nicht nur festgehalten wann die Bilder gemacht wurden, sondern auch wo. Auch mitten im Dschungel :-) . Für mich ein echtes Kaufargument. Auch das Sammeln im Smartphone ist sinnvoll, denn das kann sehr viel schneller feststellen wo es ist, als eine Kamera mit GPS-Funktion, da das Smartphone schon auf Grund der Verbindung zum Netzbetreiber seinen ungefähren Standort hat. Außerdem ist es, da die Funktion natürlich mehr Strom verbraucht, leichter am Zigarettenanzünder des Autos, Bus oder jedem USB-Aschluss aufladbar.

+++ +++ +++
Wichtig zur Nutzung der GPS-Funktion, aber nirgends erwähnt:
Bei iOS 7 muss unter
Einstellungen -> Allgemein -> Hintergrundaktualisierung explizit die "Hintergrundaktualisierung" für OI.Share erlaubt werden!
Falls das nicht so ist scheitert die Aufzeichnung der GPS-Tracks, und alle Bilder erhalten den GPS-Stempel der letzten oder ersten Position der Tour.
+++ +++ +++

Es gibt noch einen kleinen Mangel:
Es ist Olympus gelungen beim Scan eines QR-Codes vom Display der Kamera die Fokussierfunktion des iPhone in der OI-Schare-APP zu deaktivieren. Damit erzielt man eher Zufallstreffer beim Scannen. Ich habe eine halbe Stunde versucht bevor es einmal klappte. Dafür müsste ich eigentlich zwei Sterne wegen Dummheit abziehen, wenn ich ganz 100% sicher wäre, dass ich da nicht etwas übersehen habe.
So schlimm ist das aber nicht, denn einmal das Passwort von Hand eingegeben, und das iPhone erkennt das Netzwerk, erinnert das Passwort und loggt sich ein. Netzwerkname und Passwort bleiben unverändert, das Passwort kann aber geändert werden.

Auf den ersten Blick könnte man das eingebaute Blitzchen als überflüssige Spielerei abtun, aber da tut man ihm Unrecht. Zum Ausleuchten der Hochzeitsgesellschaft ist er sicher ungeeignet, nicht aber als "Steuergerät" für einen externen, "entfesselten" Blitz. Hier MecaBlitz 44 AF1 digital. Da hat das kleine Ding dann plötzlich Sinn.
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