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Rezension bezieht sich auf: Ted Nugent (Audio CD)
Ted Nugents Solo-Einstand datiert aus dem Jahr 1975. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits eine beträchtliche Karriere als Gitarist der Amboy Dukes hinter sich, bei denen er sich vom einfachen Musiker bis zum Hauptsongwriter aufschwang. Auf seiner Debüt-Scheibe waren Derek St. Holmes (guitar, vocals), Cliff Davies (drums) und Rob Grange (bass) mit von der Party, die ebenfalls Teil der letzten Amboy-Dukes-Besetzung waren.Das Solo-Debüt ist ein Einstand nach Maß, auch wenn die Scheibe recht ungewöhnlich mit dem langen, psychedelischen *Stranglehold* beginnt. Es handelt sich dabei um einen sehr intensiv und schleppend bespielten Achtminüter, den ich als Kernstück der CD betrachte. Im Anschluß daran lassen die vier Jungs es ordentlich krachen. *Stormtroopin*, *Just What The Doctor Ordered*, *Snakeskin Cowboy* und *Motorcity Madhouse* sind nicht zu Unrecht Nugents ganz persönliche Klassiker und zeigen wo in Detroit der Bartl den sprichwörtlichen Most holt. Hauptsongwriter war Ted Nugent. *Hey Baby* dagegen war einer jener seltenen Songs, bei denen Derek St. Holmes die Lyrics besorgte. Cliff Davies arrangierte die 10 Original-Songs und fungierte als Co-Producer. Die Besetzung hielt, bis auf einen kurzzeitigen Ausstieg von St. Holmes bis zur 1978er LP *Weekend Warriors*, die ich genau wie alle Alben der klassischen Ted-Nugent-Bandbesetzung als uneingeschränkte Klassiker des amerikanischen Hardrocks betrachte. FAZIT: kaufen, zurücklehnen, geniessen (oder abfeiern)... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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EUR 10,83 EUR 7,97
Rezensentin / Rezensent
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