Kundenrezension

715 von 741 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein starkes Stück, 4. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR (Elektronik)
[Rezension geupdatet 09/2011]

Nachdem ich fast 30 Jahre analog fotografiert und mich lange den digitalen DSLR's verweigert hatte, gönnte ich mir dann vor einiger Zeit doch eine D5000. Zuvor gab es noch etliche Experimente mit digitalen Kompakt- und Bridgekameras, die aber nur kurzfristig befriedigen konnten. Auch die D5000 erwies sich letztendlich eher als Appetitanreger, denn ich stieß bald an ihre Grenzen. Zwar war die Bildqualität auf D90 Niveau und somit sehr gut, aber sie hatte lediglich ein einzelnes Einstellrad und bot für meinen Geschmack einfach zu wenig Direktzugriffstasten. Flüssige Bedienung geht anders, ich krame nicht gerne in Menüs herum. Also besorgte ich mir die D7000, sobald die ersten Exemplare verfügbar waren. Sie ist zwar kein Schnäppchen, aber bietet solide Gegenleistung fürs Geld. Mittlerweile, ein dreiviertel Jahr später, sogar noch mehr Gegenleistung, denn der Preis ist seit dem Erscheinungstermin um ca. 200€ gesunken.

Hier zunächst die objektiven Unterschiede, die mir im Vergleich zur D5000 auffallen (vieles davon gilt auch für die D90):

- neu entwickelter 16 MP-Sensor
- U1 und U2 Usermodes
- Gehäuserück- und Oberseite aus Magnesiumlegierung
- Environmental Seal (Versiegelung gegen Staub, hohe Luftfeuchtigkeit, Spritzwasser)
- RAW-Aufnahmen mit 14bit statt 12bit möglich (mehr Farbtiefe und Dynamik)
- 6fps Serienbildgeschwindigkeit (variierbar)
- AF mit 39 Sensoren (9 Kreuzsensoren)
- 100% Sucher-Bildfeldabdeckung
- schnellerer Bildprozessor (Expeed 2)
- Belichtung bis 1/8000sec (statt 1/4000sec)
- hochauflösendes Display (kein Klappdisplay) mit 921k Pixel
- Verschluss für mindestens 150.000 Auslösungen ausgelegt
- viele Direktzugriff-Tasten, kombinierbar mit beiden Einstellrädern
- hohe Konfigurierbarkeit, wesentlich mehr änderbar als bei D5000
- Abblendtaste zur Tiefenschärfekontrolle (auch als 2. Fn-Taste konfigurierbar)
- Doppel-SDHC-Speicherkartenfach (konfigurierbar)
- für Bilder ist wahlweise Auslöse- oder Schärfepriorirät einstellbar (hat D5000 nicht)
- Full-HD-Video (1.920*1.080) incl. Autofokus während der Aufnahme
- externes Stereo-Mikrofon anschließbar
- virtueller Horizont (elektronische Wasserwaage) zuschaltbar
- minimal größer als die D5000, aber deutlich schwerer (ca. 780g mit Akku)

Haptik:
Die D7000 liegt wesentlich besser in der Hand als die D5000 und fühlt sich wertiger an. Lassen Sie sich nicht von den "offiziellen" Abmessungen (132*105*77 vs. 127*104*80 mm) täuschen: Aufgrund etwas anderer Proportionen ist der Griff der D7000 nicht die suggerierten 1mm, sondern tatsächlich ca. 1cm höher. Wer kleine Hände hat, den wirds kaum interessieren - alle anderen haben jedoch endlich mehr Platz für den kleinen Finger. Das betrifft allerdings nur die Aufrüster von D3000/D3100/D5000 oder älteren Low-End-Modellen, denn der Unterschied zur D90 ist gering und im Vergleich zur D300s schneidet sie hier schlechter ab, diese liegt deutlich "fülliger" in der Hand.

high ISO:
Bemerkenswert. Es stimmt tatsächlich, auch wenn vereinzelt Gerüchte oder gar Tests existieren, die das Gegenteil behaupten. Der beliebteste Begriff, mit dem hier hantiert wird, nennt sich "Texturverlust" und besagt, vereinfacht ausgedrückt, daß durch die Rauschunterdrückung feinste Bilddetails verlorengehen. Die Meinungen hierzu sind extrem unterschiedlich, ich für meinen Teil kann im Vergleich zur D5000 (gleicher Sensor wie D90 und D300s) kaum eine Verschlechterung feststellen. Was ich allerdings sehr wohl feststelle ist, daß besonders das überaus lästige Farbrauschen (die vielen bunten Punkte in dunklen Bildbereichen bei high ISO Aufnahmen) bei der D7000 weitaus geringer ausfällt als bei den Modellen mit dem alten 12MP-Sensor. Und, soweit ich es aus Vergleichsbildern im Web beurteilen kann, auch geringer als bei den Canons der 18MP-Klasse (550D, 60D, 7D).

Selbst falls also beim "Pixel-Peeping" auf 200% ein geringfügiger high ISO Texturverlust bei der D7000 vorhanden sein sollte - meiner Ansicht nach wiegt das deutlich verbesserte Farb-Rauschverhalten das mehr als auf. Urteilen Sie selbst und lassen Sie mal ein high ISO Foto mit dunklen Stellen im Bild als Poster (A3 aufwärts) vergößern, dann wissen Sie, was ich meine. Farbrauschen fällt selbst aus mehreren Metern Entfernung noch äußerst unangenehm auf oder macht das Bild im Extremfall sogar unbrauchbar, während man über einen etwaigen Texturverlust nur mit der Schulter zuckt und ihn nicht mal wahrnimmt. Soviel zu Thema Praxisrelevanz.

Dennoch: Diese Verbesserung liegt höchstens bei ca. 1 Belichtungsstufe, was zwar ganz ordentlich, aber nicht weltbewegend ist. Für wen z.B. die Haptik der Kamera oberste Priorität hat, wird sich von so etwas kaum beeindrucken lassen und nach wie vor zur D300s (oder deren baldigen Nachfolgerin) greifen. Der euphorische Hype, der im Web und in "Fach"Zeitschriften gemacht wird, ist jedenfalls völlig übertrieben - und das effekthascherische Gegenteil dessen ebenso. Nüchtern betrachtet ist die high ISO Fähigkeit der D7000 für mich zwar eine nette Dreingabe, aber kein vorrangiger Kaufgrund. Dasselbe gilt für die 16 Megapixel.

sonstige Bildqualität:
Die Qualität und Auflösung der Sensoren hat mittlerweile ein Niveau erreicht, bei dem das verwendete Objektiv der limitierende Faktor ist. Ich schätze das 18-105mm Kitobjektiv aufgrund seiner für diesen niedrigen Preis ungewöhnlichen Schärfe - dennoch heißt es immer wieder, daß es dem Sensor nicht gerecht wird. Das mag stimmen oder nicht, mir fehlt das Meßlabor, um diese Aussage zu überprüfen. Da mir das Kitobjektiv aber letztlich eh zu lichtschwach ist, werde ich es verkaufen, zumal ich sowieso hauptsächlich mit dem Tamron 17-50 2.8 VC und meinem alten Nikkor AF 80-200 2.8D fotografiere; mit beiden bin ich an der D7000 sehr zufrieden. Und wenn ich mal zu faul zum Objektiv wechseln bin oder nur mit wenig Gepäck reise, mit meinem geliebt-gehaßten Tamron 18-270. Fotosnobs dürfen über letzteres gerne verächtlich die Nase rümpfen. :)

Belichtung:
Es gibt vereinzelt Meldungen, daß die D7000 in sehr kontrastreichen Szenen zur Überbelichtung ("highlight clipping") neigen würde. Ich kann das bisher nicht bestätigen, aber auch nicht völlig ausschließen. Beispielsweise war ich neulich bei Sonnenschein den ganzen Tag im Münchener Zoo und habe ca. 1000 Bilder gemacht; von ein paar Makros abgesehen, alle mit dem Nikkor 80-200 2.8. Darunter waren bestenfalls 10, die ich als überbelichtet eingestuft hätte. Also eigentlich im grünen Bereich, denn die Fehler dürften eher bei mir gelegen haben.
Es läßt sich nicht ausschließen, daß das ganze Thema (so es denn überhaupt ein Thema ist) nur indirekt mit der D7000 zu tun hat und eher objektivabhängig ist. Auch Nikkor-Optiken wären dann nicht gefeit davor, denn in Zeiten, in denen sogar in Objektiven bereits winzige CPU's sitzen, die per Firmware geupdatet werden können, ist so ziemlich alles möglich. Hier werde ich noch weiter experimentieren. Falls sich besonders auffällige Häufungen bei bestimmten Objektiven ergeben, ergänze ich die Rezension.
Update 03/2011: Nach einem Schottland-Urlaub mit dem 18-270 habe ich eher den Eindruck, daß zumindest dieses Objektiv an der D7000 in manchen Aufnahmesituationen zu Unterbelichtungen neigt. Nichts Weltbewegendes (zumal sich Unterbelichtungen im Gegensatz zu Überbelichtungen nachträglich recht problemlos korrigieren lassen), aber speziell bei weniger gutem Wetter setzt das 18-270 auf die eh schon schummrige Beleuchtung noch eins drauf
(bis zu -1 Blende).
Update 06/2011: Nach etwa 1000 Bildern im sonnigen Rom mit dem Tamron 17-50 2.8 VC eher das gegenteilige Bild. Mit diesem Objektiv gibt es tatsächlich gelegentliche Überbelichtungen, etwa bis zu +1 Blende. Einerseits is die Quote aber nicht allzu hoch (ca. 5-10% der Aufnahmen), andererseits handelte es sich meist um schwierige Fotos bei knallender Mittagssonne - und da springt selbst bei idealer Belichtung kaum brauchbares Material heraus.
Unterm Strich also bisher kein eindeutiges Ergebnis zu Lasten der D7000.

Autofokus:
Die 39 AF-Meßfelder sind zwar ein 'nice-to-have' und lassen sich werbewirksam vermarkten, aber in den meisten Aufnahmesituationen benutze ich den stinknormalen Single-AF (und verschiebe das Fokusfeld bei Bedarf), lediglich bei bewegteren Motiven wechsle ich auf Mehrfeld AF-C. Ein kleiner Tip: Lassen Sie die Finger vom Auto-AF, der ist strohdumm und stellt auf alles Mögliche scharf - nur meistens nicht auf das, was scharf sein soll.
Grundsätzlich gilt wie bei allen Kameras: Die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Autofokus liegt mindestens ebensosehr am Objektiv, über die Kamera sagt das nur bedingt etwas aus. Lichtstarke Objektive sind hilfreich, ein schneller, hochwertiger Ultraschallmotor ebenfalls.

Serienbildfunktion:
6 Bilder pro Sekunde sind ziemlich beachtlich. Allerdings sollte nicht verschwiegen werden, daß der Pufferspeicher der D7000 etwas mickrig geraten ist. Die Herstellerangaben, wie lange die Kamera Serienbilder durchhält, bevor die Speicherkarte die Geschwindigkeit begrenzt, sind nach meinen Erfahrungen eher übertrieben. Allerdings hängt das auch von den exakten Qualitäts- und sonstigen Einstellungen (z.B. ADL, Verzeichnungskorrektur etc.) ab. Wer in RAW oder RAW+JPG fine fotografiert, füllt den Puffer wesentlich schneller, als wenn man sich z.B. mit JPG basic begnügt. Bereits der Unterschied zwischen JPG fine und JPG normal ist, was Serienbild-Durchhaltevermögen betrifft, überraschend groß.
Wahrscheinlich wird jedoch der durchnittliche Amateur-Fotograf eher selten an diese Grenzen stoßen. Ich habe mir die genauen Zahlen leider nicht notiert, aber soweit ich mich erinnere, gingen bei JPG/normal ca. 27 Bilder bevor die Kamera langsamer wurde. Bei JPG/fine warens ca. 20 und bei RAW nochmals weniger. Das nur als grober Anhaltspunkt. Übrigens wirkt sich die Geschwindigkeit der Speicherkarte längst nicht so gravierend aus, wie ich erwartet hätte. Auch eine schnelle Sandisk Ultra bewirkt gegenüber einer lahmen Transcend-Billigstkarte leider keine Wunder - denn ob nach Überfüllung des Pufferspeichers die Geschwindigkeit der Kamera auf 2,1 Bilder/sec absinkt oder auf 1,4 Bilder/sec - nunja, urteilen Sie selbst, wie wichtig Ihnen das ist. Unbestritten ist allerdings, daß die Ausfallquoten bei hochwertigen Speicherkarten minimal sind, es gibt also dennoch gute Gründe, z.B. zu Sandisk zu greifen.

Usermodes U1 und U2:
Sehr praktisch in wechselnden Aufnahmesituationen. Man kann mehrere Einstellungen auf einmal ändern (z.B. Konfiguration für Makroaufnahmen, HDR, etc.) und sie auf dem Wählrad abspeichern. Gibt es erstmals bei einer Nikon, bisher war dieses Feature den höheren Canon-Modellen vorbehalten.

Video:
Für mich eher nebensächlich, daher auch nur oberflächlich getestet. Full HD mit 24fps wird geboten, 30 oder 60 fps sind nicht drin (wers braucht...). Immerhin ist die D7000 meines Wissens die erste DSLR, die Autofokus während der Videoaufnahme bietet. Der AF wurde gegenüber früheren Modellen und der Konkurrenz zwar verbessert, Wunder sollte man dennoch keine erwarten. Für Familienvideos mag es reichen, anspruchsvollere Filmer werden die Nase rümpfen und manuell scharfstellen. Die Videoqualität an sich ist jedoch sehr gut.

Akku:
Es handelt sich mal wieder um ein neues Modell, angeblich diesmal gezwungenermaßen aufgrund von Gesetzesänderungen in Japan. Wer plant, sich einen Ersatz anzuschaffen, muß tief in die Tasche greifen, derzeit ca. 70€ für das Original, Nachahmer gibt es noch keine. Aber alles halb so wild: Die gute Nachricht ist, daß der Akku extrem lange hält. Mit maximaler Kapazität sind über 1000 Bilder drin, selbst wenn man dabei gelentlich filmt, das Display einsetzt, im Menü rumkramt und blitzt. Braucht man da überhaupt noch einen Ersatz? Ich werde mir jedenfalls erst einen zulegen, wenn es preislich akzeptable Alternativen gibt.

Noch ein Wort zum Display:
Mit Verwunderung las ich in manchen Tests, daß das fehlende Klappdisplay als eklatanter Mangel verurteilt und die D7000 dafür teils sogar (im Hinblick auf die 60D, die ein solches hat) abgewertet wurde. Früher hätte ich wahrscheinlich genauso gedacht, aber inzwischen habe ich ausreichend Klappdisplay-Erfahrung mit der D5000 hinter mir und ich kann nur sagen: Sch**** drauf. Von den rund 10.000 Bildern, die ich mit der D5000 gemacht habe, waren vielleicht 30-40 mit Einsatz des Klappdisplays. Warum? Weil der Kontrast-Autofokus, der grundsätzlich im LiveView genutzt wird, nichts taugt. Schnarchlangsam und unzuverlässig.
Leider gilt das für ALLE derzeitigen DSLRs, auch die D7000. Zwar wurde bei letzterer der Kontrast-AF tatsächlich verbessert, aber die Steigerung von "extrem mies" ist immer noch "relativ mies" - also wesentlich langsamer und unzuverlässiger als der AF durch den Sucher.
Der einzige Nutzen kann u.U. bei Videos und/oder Stativaufnahmen sein. Aber auch hier gilt im Vergleich zu beachten, daß das Display der D7000 mit 170° sehr blickwinkelunabhängig ist. Selbst wenn man die Kamera waagrecht direkt über den Kopf hält und von fast senkrecht unterhalb hochsieht, kann man das Bild auf dem Display noch erkennen, ohne daß es abschattet. Selbiges gilt aus allen anderen Blickrichtungen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Klappdisplays bei DSLR mögen gerade "in" sein, aber sie werden völlig überbewertet. Solange der Kontrast-AF nicht extrem verbessert wird, sind sie ein weitgehend nutzloses Spielzeug. Ausnahmen gibts z.B. bei Panasonics G-Serie und Sony SLT's (ab Alpha 33 aufwärts). Die verwenden eine andere Technik, deswegen ist dort der Autofokus mit Display genauso schnell wie durch den Sucher. Nur in so einem Fall sehe ich das Klappdisplay als ernstzunehmenden Pluspunkt an.

Tip am Rande:
Wer wie ich hauptsächlich mit Zeitautomatik (Aperture Priority, Blendenvorwahl) fotografiert, kann die D7000 so konfigurieren, daß ein Einstellrad für die Blende zuständig ist und das andere für ISO. In der unveränderten Grundeinstellung wäre das 2. Rad ungenutzt.

Fazit:
-------
Die D7000 ist nicht perfekt, aber ich bin zufrieden mit ihr. Wenn ich exakt benoten müßte, würden es 4,7 Sterne werden, aufgerundet auf 5. Von mir gibts also eine klare Kaufempfehlung. Was mich allerdings nicht daran hindern wird, die sicher noch 2011 kommende D300s-Nachfolgerin (D9000?) sehr genau anzusehen. Gerüchten zufolge soll sie sogar 24 Megapixel haben und mit demselben Sensor wie die vor kurzem angekündigte Sony A77 ausgestattet sein. Mal sehen, ob das stimmt. Ob 24MP und APS-C halbwegs rauscharm zusammenpassen (von den Anforderung an das Auflösungsvermögen der Optik ganz zu schweigen), steht sowieso auf einem anderen Blatt, da wird man die ersten Tests abwarten müssen.

Tip: Wer sparen möchte, kann sich das immer noch empfehlenswerte Auslaufmodell D90 genauer ansehen, ebenfalls ein echter Kauftip. Oder bei gleicher Bildqualität, aber noch etwas günstiger die D5000, wenn weniger Direktzugriffstasten nicht stören. Die D3100 ist ebenfalls gut und besitzt einen für Anfänger hilfreichen Guide-Modus, aber sie kann im Gegensatz zu den größeren Modellen kein Bracketing (AEB, automatische Belichtungsreihen). Neu erschienen ist mittlerweile außerdem die D5100, die denselben Sensor wie die D7000 besitzt, funktions- und bedienungsmäßig aber natürlich abgespeckt ist.
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Kommentare

Von 11 Kunden verfolgt

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1-10 von 41 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.12.2010 16:10:41 GMT+01:00
Hallo,
ich finde Ihre Rezension kompetent, ausführlich und hilfreich. Beonders gut hat mir Ihr Hinweis unter "Haptik" bezüglich des größeren Griffs gefallen. Bei meiner D90 kann ich den kleinen Finger gerade so am Griff unterbringen. Insofern tendiere ich auch zur D7000.
Freundliche Grüße
Holger Lebrenz

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2010 16:21:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2010 16:22:35 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Danke. Der Unterschied zur D90 dürfte allerdings etwas geringer ausfallen, am besten eine D7000 beim Händler und die Hand nehmen (wenn sie denn mal vorrätig ist).

Veröffentlicht am 15.12.2010 11:43:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.12.2010 11:44:24 GMT+01:00
Cengiz meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 20.12.2010 18:45:45 GMT+01:00
Nico Raessler meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2010 19:29:19 GMT+01:00
Hallo Cengiz,
ich arbeite definitiv weder für Nikon noch für einen anderen Kameraproduzenten. Ich bin lediglich ein
User der Nikon D90. Mit der 40D von Canon, die ich davor besaß, war ich ebenso zufrieden.
Insofern motiviert mich kein geschäftliches Interesse.
Freundliche Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2010 09:15:09 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 09.08.2011 17:49:43 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.12.2010 21:51:28 GMT+01:00
ein Kunde meint:
Hallo, Sie haben doch die Nikon D5000? Gibt es über die was positives zu berichten.
Haben Sie dazu auch ein Tesbericht in dieser Version irgendwo geschrieben?
Ich suche eine DSLR, habe keine Ahnung was wirklich gut ist zumal mir alle die Canon 500D empfehlen.

Veröffentlicht am 28.12.2010 22:37:34 GMT+01:00
Paul meint:
Danke für Ihren Hinweis unten. Bevor ich lange in der Bedienungsanleitung suche: wie mache ich das, das so einstellen Sie vorschlagen?

Wer wie ich hauptsächlich mit Zeitautomatik (Aperture Priority, Blendenvorwahl) fotografiert, kann die D7000 so konfigurieren, daß ein Einstellrad für die Blende zuständig ist und das andere für ISO. In der unveränderten Grundeinstellung wäre das 2. Rad ungenutzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2010 23:45:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2011 21:30:36 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
@Berkenkamp Christian Erik:
Wie der Menüpunkt hieß, weiß ich nicht mehr auswendig. Ich habe die Anleitung gar nicht erst gelesen, sondern bin das komplette Menü mit allen Punkten von vorn bis hinten der Reihe nach durchgegangen. Ziemlich gegen Schluß zu gab es dann diese Konfigurationsmöglichkeit. Wenn Sie nicht lange suchen wollen, können Sie zur Überbrückung auch links die ISO-Taste drücken und dann mit dem Einstellrad die ISO ändern. Das ist die zweitbeste Möglichkeit. :)

@ein Kunde:
Die D5000 ist inzwischen verkauft. Ich habe einige Erfahrungen mit Ihr gesammelt, eine Rezension darüber aber bisher nicht geschrieben. Im direkten Vergleich würde ich die D5000 jederzeit der EOS 500D vorziehen, allein schon weil ich finde, daß sie besser in der Hand liegt und sich weniger nach Plastik anfühlt. Außerdem ist die high ISO Tauglichkeit besser. Eine Einstiegs-Empfehlung kann ich kaum aussprechen, dazu wären mehr Informationen nötig, zum Beispiel:

- maximales Budget für Kamera incl. Objektiv(e)
- bevorzugte Fotomotive
- high ISO Tauglichkeit wichtig?
- wieviel Grundwissen über Fotografie / Spiegelreflex ist vorhanden
- ein wie starkes Zoom sollte für den Anfang mindestens vorhanden sein
- ist Objektiv-Wechselmöglichkeit entscheidend oder genügt evtl. ein Superzoom, das alles abdeckt
usw., die Liste läßt sich beliebig verlängern. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2010 19:21:05 GMT+01:00
ein Kunde meint:
Hallo,

danke für die schnelle ANtwort.
-Leider habe ich nicht soviel Ahnung von Spiegelreflexkameras also wenig Grundwissen, Erfahrung nur mit kompakten Digitalkamera.
- Ich will Familienfotos machen (evtl auch mal Poster) mit Bildern bei sehr starken bewegungen (Baby) usw aber auch z.B. Museum Familien und Tiere. Was auch wichtig ist einige Sportaufnahmen.
Filmerei mir Spiegelreflex ist mir nicht so wichtig, da ich einen Camcorder besitze.
-Mit den Objektiven kenne ich mich gar nicht aus, da bräuchte ich Beratung
-Budget ich denke so im Schnitt wie die D5000 oder 550 D mit Objektiv (Natürlich wäre mir die Nikon D7000 lieber).
-Zum Zoom, bisher bei Kamera nur 3 fach optischer, bizschen mehr wäre mir schon lieber.
-Was mir auf alle Fälle wichtig wäre: Schneller Autofokus um schnelle Bilderfolgen zu kniepsen (Bisher mit kompalten: Wenn ich meine Baby fotografieren wollte war das "perfekte" Motiv schon vorbei bis die Kamera das Bild geschossen hat.) Besseres Bild als mit einer kompakten, besonders bei nicht so guter Beleuchtung Abends im Wohnzimmer.
- Kosten für Zubehör (Objektive, extra BLitz, Akku usw. sollten sich in Grenzen halten)
-Stimmt es, das die D5000 einen langsamen Autofokus hat?
Haben Sie Vergleichserfahrung mit der Nikon D5000 und der Canon 500D (evtl. auch 550D)?
- Mit der Iso kenne ich mich auch nicht so richtig aus.
- Was mir bis jetzt bei der D5000 gefallen hat war auf jeden Fall der schwenkbare Display, aber nach Ihren Bericht con der D7000, wäre mir das nicht mehr so wichtig.
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