Kundenrezension

135 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für echte Querdenker, 13. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vergesst Auschwitz!: Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage (Gebundene Ausgabe)
Henryk Modest Broder macht seinem Namen mal wieder alle Unehre: pointiert, provokant und bissig entlarvt er die Parallelgesellschaft des Gutdeutschen. Das ritualisierte Gedenken an Auschwitz hat nichts mehr mit den Opfern, sondern nur noch mit der Selbstdarstellung einer antifaschistischen Laientruppe zu tun, die ihre Existenz zumeist auf einem hohlen Betroffenheitspopanz aufgebaut hat. Die Verlogenheit zeigt sich auch daran, dass der heutige Antisemitismus inzwischen im Gewande des Antizionismus auftritt. Führend sind hier vor allem linke Gruppen, die sich selbst von jedem Judenhass freigesprochen haben und im Sinne der Völkerverständigung die Ein-Staaten-Lösung ohne Israel im Nahen Osten anstreben. Unbedingt kaufen!
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.03.2012 16:44:52 GMT+01:00
S. Kirner meint:
Wie diese (NICHT-) Rezension 18 von 23 potentiellen Lesern (Stand 21.März 2012) hilfreich sein kann, ist mir ein Rätsel.

Veröffentlicht am 23.03.2012 14:31:03 GMT+01:00
Was hat das von Ihnen geschriebene so richtig mit dem Buch zu tun?

Veröffentlicht am 04.04.2012 18:35:42 GMT+02:00
Da frage ich mich, wie der Herr Helmig darauf kommt, dass gerade linke Gruppen eine "Ein-Staaten-Lösung" wünschen. Gerade sie sind es doch, welche auch den Palästinensern eine Existenzberechtigung zusprechen, und daher eine Zwei-Staaten-Lösung anmahnen.
Die Netanjahu-Regierung strebt mit ihrer Siedlungspolitik offensichtlich ein "Großisrael" . Sollte sie zu den angesprochenen Linken Gruppen gehören, die die "Ein-Staaten-Lösung" fordern?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2012 22:12:39 GMT+02:00
stanislawgrof meint:
Broder denkt nicht, nicht einmal quer!

Veröffentlicht am 09.04.2012 11:04:04 GMT+02:00
Pyrrhon meint:
Sg. Herr Helmig,
ich danke für diese kurze, aber prägnante und sehr aussagekräftige Rezension. Für mich steht alles drin, was ich über Broders Buch wissen möchte und werde dank Ihrer Rezension dieses Buch auch kaufen.
Wenn linke Gutmenschen (andere gibt es ohnehin nicht) betroffen aufschreien, dann stimmt die Richtung und man ist auf Kurs!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2012 08:52:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.04.2012 10:05:15 GMT+02:00
Gatekeeper meint:
Herr Kritischer Leser!

Herr Helmigs Rezension kann alles sein außer aussagekräftig. Vielleicht ist auch das, was Ihnen an Broders Buch gefallen könnte. Dieses Buch scheint vielen zu gefallen, die anscheinend nicht fähig sind, einen sinnvollen ARgument von Spinereien und Phantasie zu unterscheiden. Es wird mit Sicherheit viele Leute geben, die meinen Kommentar als nicht nützlich einstuffen, aber keinen, der fähig wäre mir zu antworten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2012 17:41:34 GMT+02:00
abgesehen von Ihrer Kenntnis der deutschen Rechtschreibung, man ist tatsächlich nicht fähig, Ihnen zu antworten im Sinne von argumentieren, weil Sie keinerlei Argument verwenden. Natürlich ist man fähig, Ihnen zu antworten, doch aus Gründen der gebotenen Höflichkeit unterlasse ich eine Bewertung Ihres Postings

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2012 20:44:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.04.2012 11:41:51 GMT+02:00
Gatekeeper meint:
Meine erste Behauptung ist, dass Herr Helmigs Rezension nicht aussagekräftig ist. Wenn Sie nicht damit einverstanden sind, können Sie versuchen Ihren Standpunkt darzulegen. Wir sind sehr gespannt auf Ihre Antwort.. Zweitens, behaupte ich, dass positive Bewertungen des Buches, von Leuten kommen, die keine Ahnung haben, was ein überzeugendes Argument ist. Weder merken sie wie scchwach Broders Ausführungen sind, noch wie leer ihre eigenen Rezensionen sind. Ich stütze meine Behauptung auf viele Kommentare, die ich geschrieben habe und auf die Antworten und nicht Antworten, die ich gekriegt habe. So, es scheint, dass an Sie an Aufmerksamkeitsproblemen leiden.

Broder ist auch nicht viel besser. So, zum Beispiel, statt Argumente gegen Lüders zu liefern, nennt er ihn einfach den "Depp von Dienst" und einen Lobbyst. Sehr viel mehr als Beleidigungen hat Broder nicht zu bieten. Er scheint nicht zu wissen, was ein Lobbyst ist oder nicht ist. er hat keine Argumente gegen Lüders, aber er kann das nicht zugestehen, weil er ein fanatischer Ideologe ist.

Was mit Höflichkeit zu tun hat, ich würde lieber ein bißchen Intelligenz in Ihrer Antwort finden als Höflichkeit suchen.

Veröffentlicht am 11.05.2012 00:49:18 GMT+02:00
Max Herzog meint:
Das Problem ist doch: Wir haben uns, dieses Thema betreffend, so weit von jeglicher Objektivität entfernt, dass gerade selbsternannte Intellektuelle ein Problem damit haben ihre Rhetorik im Schrank zu lassen, um dann, mit einem allgemein gültigen Maßband an den Israel/Palästina-Konflikt heranzugehen.

Würden diese "Intellektuellen" das tun, müssten sie nämlich zwangsläufig feststellen, dass den Palästinensern unrecht getan wird. Als Volk. (Wobei sie ja zu glauben weiß, die belesene Elite unseres Landes, dass die Palästinenser gar kein Volk seien, sondern -ursprünglich- römische Provinz, weshalb das mit den Menschenrechtsverletzungen ja irgendwie juristisch schon in Ordnung gehen muss). Nichtdestotrotz ist es Unrecht.

Das ist nur zu leugnen, wenn man durch die deutsche und jüdische Geschichte bedingt, die Sicherheit der Israelis -auch dem eigenen Gewissen wegen- über alle völkerrechtlichen Standards stellt.
Das funktioniert recht gut -auch weil man permanent die Radikalität des Islam aufgezeigt bekommt und sich somit in seiner geistigen Grundstruktur von Schwarz und Weiß/Gut und Böse bestätigt fühlt. Ich muss immer lachen, wenn ich an die Zukunft denke, wo man den heutigen Intellektuellen allenfalls Stammtischmentalität bescheinigen wird.

Ich werd diese Israel-Hardliner nie verstehen können, aber ich bezweifle auch, dass sie sich selbst verstehen. Würden sie ihren eigenen Nonsens an Rhetorik auch nur versuchen nachzuvollziehen, dann müssten sie zwangsweise ein Leck an Argumenten stopfen und könnten sich zur Verteidigung nicht immer auf den angeblichen Hass berufen, den Andersdenkende ja lediglich über Israel-Kritik auszuleben versuchen :D Oder aber du bist, als Anhänger von Fairness und als Verfechter von Doppelmoral, ein Gutmensch :D

Das Leben eines selbsternannten Intellektuellen muss toll sein. Wenn du dich schon selbst zum Intellektuellen ernannt hast, kannst du ja gleich noch bestimmen was intellektuell ist und was nicht und welche Fakten du ignorierst, um dich beim täglichen Selbstbestätigen nicht anzuschlagen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Schwach, Leute, schwach. Ganz schwach.
Nur weil man Israel's Existenzrecht anerkennt, muss man das Selbstbestimmungsrecht eines ganzen Volkes nicht verneinen. Und umgekehrt ;)
Logisches Denken sollte übrigens auch für einen >selbsternannten< Intellektuellen eine Grundvoraussetzung sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2012 20:14:23 GMT+02:00
red duke meint:
Das würden Sie verstehen, hätten SIE das Buch GELESEN.
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