Kundenrezension

5 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Monetaristen vereinigt euch!, 27. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kalte Enteignung: Wie die Euro-Rettung uns um Wohlstand und Renten bringt (Broschiert)
Der letzte Kampf der Monetaristen hat begonnen.
Das Buch ist der neoklassische Versuch einer Analyse der Eurokrise und es ist bleibt nur ein Versuch.
Langsam müssen alle begreifen, daß Eurokrise ein hausgemachtes Problem ist. Deutsches Lohndumping ist die Ursache für Auseinanderlaufen der Inflation INNERHALB der Eurozone, zu niedrige deutsche Inflation hat zum Verlust der Wettbewerbsfähigkeit in einigen Euro-Ländern geführt. Und dabei haben alle geschlafen, die Unternehmer, EZB, die Europäische Kommission, die Gewerkschaften und die Politiker - alle vereint im Makroökonomischen Dialog in Brüssel. Das erfährt der Leser aus diesem Buch leider nicht.
-Währungsunion bedeutet nationale Lohnkoordination, wer das nicht begreift, der ist verloren.-
Das Buch kann man sich echt sparen, lieber gleich zu "Zehn Mythen der Krise" von Heiner Flassbeck EUR 4,99(!) greifen.
http://www.amazon.de/Zehn-Mythen-Krise-digital-suhrkamp/dp/3518062204/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1390811443&sr=1-2&keywords=flassbeck
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.04.2014 01:26:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.04.2014 01:27:34 GMT+02:00
Matthias meint:
Das ist doch immer dieselbe schablonenhafte Antwort: Nicht etwa die Wirtschafts- und Finanzpolitik in den Krisenländern (oder gar der Bruch der Maastrichter Verträge) ist für deren Lage und die des Euro verantwortlich, sondern natürlich nur die deutsche Politik, der deutsche Export, die deutsche Lohnpolitik usw. usw.. Nur: würde auch Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren, gewönnen weder Frankreich noch Italien, weder Spanien oder Portugal dadurch irgend etwas - von Griechenland ganz zu schweigen. Aber es ist eben menschlich: der Einbeinige wünscht sich kein neues Bein, sondern: das alle nur noch eines haben ...

Veröffentlicht am 19.04.2014 16:31:22 GMT+02:00
Herr Flassbeck ist der Meinung, daß man nicht sparen könne, um aus dem gesparten Geld zukünftige Investitionen zu tätigen. Auch hat er eine staatliche Karriere im Wirtschafts- und Finanzministerium hinter sich - und fordert eine Keynes'sche Wirtschaftspolitik. Soviel zu Ihrer Empfehlung - das kann nix werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2014 15:18:46 GMT+02:00
KK meint:
Nein, Herr Flassbeck sagt, daß die Unternehmen nicht sparen dürfen um Investitionen zu tätigen. Das Sparen soll für Haushalte vorbehalten sein. Die Ersparnisse der Haushalte sollen die Unternehmen als Kredit von der Bank nehmen und in sinnvolle Investitionen, die Rendite bringen, "reinstecken". Nur so können Ersparnisse bei der Bank wieder Zinsen bringen. Was Keynes betrifft; Herr Flassbeck fordert eine andere Wirtschaftspolitik, eine vernünftige Politik, wie man sie nennen würde, ist ihm egal.
Wenn Ihnen gut geht, dann brauchen Sie keine Änderungen, Glückwunsch!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2014 15:37:59 GMT+02:00
KK meint:
Wenn Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren würde, dann gewinnen aber logisch die anderen Länder Marktanteile zurück und können ihre Schulden zurückzahlen. Was soll daran falsch sein? Sollen wir unsere Forderungen etwa verschenken? Waren die deutschen Exporte also kostenlos?
Und die Lohnpolitik wird nicht mehr aus der Schußlinie kommen. Für das lohnpolitische Versagen werden die Politiker, Gewerkschaften und Unternehmerverbände mit unserem Wohlstand bezahlen.
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