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Kundenrezension

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "STUDIO-ALBUM IM NEUEN BAND-LINE-UP", 24. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Bridge the Gap - Deluxe Edition (Audio CD)
1.Studio-Album des deutschen Gitarren-Hexers von 2013 im neuen Band-Line-Up "Temple of rock", mit der Ex-Scorpions-Rhythmus-Abteilung "Herman Rarebell"(Drums)+"Francis Buchholz"(Bass)+"Wayne Findlay"(MSG-Keyboards)+"Doogie White"(Ex-Rainbow/Malmsteen-Vocals), dass anspruchsvollen, energiegeladenen Rock bietet, doch leider zu selten richtig zündet. Der gewohnt guten Gitarrenarbeit Schenkers und seiner hochkarätigen Band, stehen teilweise mittelmäßige Songs aus der Feder Doogie Whites gegenüber, die das notwendige Gleichgewicht der Tracks nicht herstellen, und so den feinen Unterschied zwischen guten Rock-Songs und epischen Rock-Klassikern ausmachen. Überdurchschnittliche Anspieltips sind hier die dynamischen Opener "Neptune rising+Where the wild winds blow"+"To live for the king" und der nur auf der Deluxe-Edition vorhandene Bonus-Track "Faith" gesungen von Don Dokken. Angestellte Vergleiche der vorgelegten Tracks im Gesang+Songwriting mit Rainbow entbehren jeder Grundlage, da Doogie White in beiden Kategorien viel Platz nach oben hat, und so von einer Rock-Legende wie "Ronnie James Dio" meilenweit entfernt ist.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.03.2016 21:00:43 GMT+02:00
Joe Music meint:
Falsch! Genau anders herum (siehe auch meine Rezension zur entsprechenden Rainbow-DVD, die überwältigend positiv bewertet wird). Nicht Doogie White, den ich übrigens live erlebt habe, zieht das Ganze etwas herunter, sondern Schenker selbst, der mich auf diesem Album leider nicht so ganz überzeugt. Deswegen muss man es nicht zerreissen. Von mir wird auch eine 3-Sterne Rezi kommen, aber eben, wie gesagt aus anderen Gründen. Übrigens empfehle ich mal einen Kurs in Musik bzw. Rockmusik (bin selbst aktiv gewesen, aber jetzt "im Rock-Ruhestand"). Doogie White ist absolut kein Shouter, sondern hat eine sehr klare, laute, mittelhohe Rockstimme. Ist übrigens nicht mehr so jung, insofern überrascht die Klarheit (wie gesagt live in 2013 erlebt, mit Schenker). Sein Songwriting war sowohl bei Rainbow als auch bei Schenker outstanding, insofern ist Ihre Kritik völlig daneben; wenn man halt nichts davon versteht.... Grüsse Joe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2016 21:48:42 GMT+02:00
MARILLION meint:
Lieber vermeintliche Rockexperte. Komisch dass Sie auf die selbe Bewertung kommen, wenn ich doch so viel weniger wie Sie verstehe. Die Bewertung ist übrigens kein Verriss, sondern ein realistischer Kontrast zu den vielen überzogenen 4+5-Sterne-Bewertungen und den dort angestellten Vergleichen mit Rainbow+Dio. Doogie Whites vorgelegtes Songwriting ist nicht hervorragend, und Michael Schenker zieht das Ganze nicht runter. Seine Gitarrenarbeit ist wie gewohnt gut, aber auch er kann aus dem überwiegend durchschnittlichen Material keine Rockklassiker zaubern. Den Shouter nehme ich übrigens zurück. Habe Doogie White in Wien live mit Schenker gesehen und halte ihn für einen sehr guten Sänger.......lg Chris

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2016 11:16:06 GMT+02:00
Joe Music meint:
Ich habe nicht behaupted, dass Sie einen Verriss geschrieben haben, da kann man sehen, wie falsch man Texte verstehen kann. Das war eine sog. "reflektive Bemerkung". Ich rede auch nicht von einem Vergleich mit Dio, sondern von Rainbow 1995, irgendwie scheint Ihnen diese Besetzung und Album, sowie der Auftritt in Düsseldorf nicht present zu sein. Und genau damit ist der Vergleich gemeint, Gesang und Songwriting sind sehr vergleichbar zu damals. Derzeit arbeite ich gerade die Scorpions auf ("Love at first Sting" läuft gerade im Hintergrund, von Platte!) und dann werde in meiner immer noch ausstehenden Rezi einen Vergleich anstellen; M.Schenker damals (Lovedrive) und heute, sowie den Vergleich mit der Gitarre von M. Jabs. Vor 1.5 Wochen waren die Scorpions nochmal bei uns in der SAP-Arena zu Gast, leider konnte ich nicht hin, habe aber die ausführliche Besprechung (1 Seite) im Mannheimer Morgen gelesen. M. Schenker habe ich in der Besetzung des Albums 2013 gehört. Live hat er mir besser gefallen, obwohl seine Gitarre z.B. im Vergleich mit M. Jabs immer etwas "matschig" klingt. Das liegt einerseits an den Tonabnehmern (Schenker: Dean-Gitarren mit Humbuckern, Jabs weiss ich nicht), andererseits an der anderen Spieltechnik; ist Geschmackssache. Aber das Album ist einfach verglichen mit dem Auftritt etwas blutleer, und das liegt m.E. nicht an Doogie White. Gut, über den Shouter sind wir uns nun einig. Richtig ist auch, dass es oft zu viele 4-5 Punkte-Bewertungen gibt. Ich komme zum gleichen Ergebnis wie Sie, aber aus anderen Gründen. Wie gesagt White Daumen hoch, Schenker runter. Für dieses Album, aber nicht generell, aber es ist definitiv kein Rockklassiker, da haben Sie recht. Keine Brücke von der Vergangenheit zu heute, wie es Schenker gerne verstanden hätte, und auch kein Dach auf dem Rock-Tempel, wie er es gerne sehen möchte.
Mal sehen, was ich im Vergleich mit früher noch heraushöre. Ich werde mir eine Spielliste erstellen mit Titeln von den Scorpions mit ihm und dann die neuen, dann höre ich mir das mal im Vergleich/Verbund an. Danach weiss ich dann, was ich zu schreiben habe. Vom "Bridge The Gap" Album habe ich mir übrigens 8 Songs in meine Spielliste Rock 2000+ übernommen, dabei sind die beiden von Ihnen genannten, aber auch z.B. "Lord of the Lost and Lonely" und "Black Moon Rising", die beide stark nach Rainbow 1995 klingen, hören Sie's mal an.
LG Joe

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2016 00:23:34 GMT+02:00
MARILLION meint:
Das letzte 1995 Rainbow-Album Stranger in us all, ursprünglich als Blackmore-Solo-Album geplant war ja nicht mehr so der Burner und kaum vergleichbar mit den alten Rainbow-Klassikern. Jedoch absolut vergleichbar mit Bridge the gap, da ja Doggie White auch hier die Songs mitschrieb und sang. Ich würde sie für Rainbow-Verhältnisse als durchschnittlich einstufen, auch Meister Blackmore kann mich auf dem Album mit seinem Spiel nicht mehr überzeugen. Sah in Wien die Temple of rock-Tour mit den besten Songs von Scorpions+UFO+MSG mit Doggie White am Mikro und einen spielfreudigen Michael Schenker+Band. Klar war der deutsche Wunderknabe da viel besser wie auf Bridge the gap, aber das liegt meiner Meinung an den gespielten Klassikern. Sah im selben Jahr auch Axel Rudi Pell in Wien, der ja auch sehr erfolgreich die Rainbow-Schiene mit tollen Eigenkompositionen bedient. Unglaublicher Gitarrist mit einem amerikanischen Sänger mit einer Stimme wie von einem anderen Stern. Bei der Gitarrenspieltechnik ziehe ich übrigens Schenker Jabs vor, da ich auf viel Rhythmus mit dynamischen Melodien stehe, und die spielen Schenker, Pell und Satriani nunmal unglaublich ......... lg Chris

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2016 11:20:04 GMT+02:00
Joe Music meint:
Stimmt mit Pell, Schenker, Satriani, das ist ähnliche Schule. Jabs ist tatsächlich anders; andere Spieltechnik, andere Tonabnehmer/Gitarren. War der Pell-Sänger Jeff Soto?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.04.2016 20:02:55 GMT+02:00
MARILLION meint:
Nein es ist "Johnny Gioeli". Pell-Stammsänger seit 1988. Den kannte ich zu meiner Schande vorher nicht. Unglaublicher Rocksänger mit gewaltigem Stimmvolumen, dass sich live so richtig entfalten kann. Aktuell ist er sicher einer der besten Rocksänger der Szene. Pell & Co. kommen heuer wieder nach Wien um das neue Album zu promoten, dass werde ich mir nicht entgehen lassen. Das selbe Phänomen der künstlerischen Durchschnittlichkeit zeigt sich übrigens bei Doogie Whites-Solo-Alben. Tolle Stimme, tolle Band und Ansätze, jedoch viel zu wenig hochklassige Songs, natürlich alle aus der Feder von White. Ich würde mir von White mehr Tracks wie "Before the devil knows you're dead"(2011) wünschen, die auch live so richtig zünden .......lg Chris
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