Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Otto Schenk!, 3. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wagner, Richard - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs] (DVD)
Diese Inszenierung der MET gehört sicher zu den optisch am besten gelungenen. Wie es für Otto Schenk typisch und an der MET üblich ist, gibt es wunderbare Kulissen, besonders im 2. Akt die Straße in Nürnberg mit den mittelalterlichen Häusern wirkt ungemein authentisch.
Entstanden ist eine spannende Inszenierung mit viel Situationskomik. Die Sänger gefallen mir mit kleinen Abstrichen sehr gut und sie wurden passend für die jeweilige Rolle ausgesucht.
James Morris ist optisch ein Hans Sachs, wie man sich ihn vorstellt. Er ist ein Sachs, welcher gütig und liebevoll ist, aber auch nicht davor zurückschreckt, Beckmesser einen Denkzettel zu verpassen und seinen Lehrbuben mittels eines Trittes in den Allerwertesten ins Haus zu befördern. Seine Darstellung des Sachs ist die beste, welche ich bisher sah. Dieser Sachs lebt, liebt und leidet glaubhaft und im Schlußbild, nach seiner Ansprache, sieht es fast so aus, als würden ihm tatsächlich Tränen in die Augen steigen. Mit seinem Spiel hat Morris absolut überzeugt.
Karita Mattila ist eine übermütige Eva und bewältigt diese Partie sehr mädchenhaft. Sie ist wirklich ein Backfisch, welcher anfägt zu zappeln, wenn der geliebte Mann in Sichtweite gerät. Und sie ist eine anschmiegsame Tochter, welche sich in der Schlußszene so glücklich in die Arme ihres Vaters schmiegt, dass man es ihr wirklich abnimmt.
Ben Heppner ist optisch absolut kein Stolzing, singt ihn aber ausgezeichnet. Und er kann auch sehr überzeugend in Wut geraten.
Hervorragend in Gesang und Darstellung ist Thomas Allen als Beckmesser, welcher mit verkniffenem Gesicht über die Bühne wieselt. Und sein Meisterstück ist sein Werbelied im 3. Akt, wo er, schon auf der Bühne stehend, noch immer den Text memoriert. Allerdings hatte er im 2. Akt offenbar Schwierigkeiten mit dem Text, denn er hat die Textzeile "... hier steht die allerlieblichste Jungfrau..." ausgelassen und dafür zweimal "... auf die ich all mein Hoffnung bau..." gesungen. Aber er hat es gut überspielt und diesen Fehler kann man bei seiner sonstigen Leistung gut verzeihen.
Besonders gut gefällt mir René Pape als Veit Pogner. Seine wunderbare weiche Baßstimme kommt mit Wagner bestens zurecht und er spielt einen vornehmen, gelassenen Pogner, welcher im 2. Akt gar nicht mehr sicher ist, ob Beckmesser wirklich der richtige Mann für seine Tochter ist. Und Pape stellt die Liebe zu seiner Tochter wunderbar dar. Mit kleinen liebevollen Gesten zeigt er, wie groß die Liebe zu seinem Kind ist. Und deutlich zeigt er im 3. Akt seine Erleichterung, als Stolzing der Sieger ist und seine Tochter sozusagen gewinnt.
Der David von Matthew Polenzani ist ein Lehrbub, wie man sich in vorstellt, welcher auch eine derbe Handschrift hat, was Beckmesser sehr zu spüren bekommt. Und Jill Grove ist eine manchmal sehr jugendlich wirkende Jungfer Lene.
In der Nebenrolle des Kunz Vogelsang ist Eric Cutler zu erleben, welcher mir sehr gut gefällt.
Besonders gelungen finde ich den 2. Akt. Hier spürt man, dass die Darsteller mit viel Spaß an die Produktion gegangen sind. Man sieht es Morris bereits bei seinem "Jerum! Jerum" an, dass er diese Rolle genießt. Die diebische Freude, die Hans Sachs beim "Merken" der Fehler von Beckmessers Ständchen empfindet und sie diesem auch noch deutlich zeigt, wird von James Morris wunderbar dargestellt. Der Sachs ist ja eine Mordsrolle, eigentlich steht der Sänger drei Akte lang ständig auf der Bühne, aber Morris bringt sie mit Spaß und ohne ein Zeichen von Anstrengung. Er ist zeitweise ein regelrecht abgeklärter Sachs, da kann man sich kaum vorstellen, dass er z.B. als Wotan toben, wüten und die Walküren in Angst und Schrecken versetzen kann. Aber auch als Sachs hat er seinen Wutausbruch, als er Eva die Leviten liest, weil sie ihm den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass er um sie werben solle. Er hat viel Temperament, und das kann er hervorragend einsetzen.
Und Thomas Allens Beckmesser zieht sämtliche emotionale Register - es ist einfach ein Genuss, ihm zuzusehen, wie er versucht, Hans Sachs förmlich aus dem Weg zu räumen, indem er versucht, dessen Schusterutensilien ins Haus zu bringen. Toll gemacht,wie er zwischen "lieblichem Lächeln" zur angeblichen Eva und wütendem Schnauben zum Sachs hin- und herschwankt, dabei immer bemüht, Eva durch das Anspielen der Laute am Fenster zu halten.
Und Ben Heppners Stolzing lechtst förmlich nach Blut - er ist wegen der Singschul so in Rage, dass er sogar Hans Sachs killen möchte. Er spielt sehr gut und es ist einfach nur nett, wie er und die Mattila als Eva unter dem Fliederbusch auf der Bank sitzen und den "Zweikampf" der beiden Meister mit ihren Kommentaren verfolgen.
Der Höhepunkt dieses wunderbar inszenieren Aktes ist dann die "Prügelszene", in welcher sich mit Genuss auf der Bühne gebalgt wird. Da gibt es sogar einen Ansatz zum Kanibalismus, als einer der Handwerker einen anderen in den Knöchel beißt. Herrlich, mit welcher Geschwindigkeit die Bühne leer ist, als das Horn des Nachtwächters ertönt. Der wird gespielt vom jungen John Relaya und ist ein großer stattlicher Nachtwächter, der professionell die Zeit ruft und ins Horn bläst.
Es ist ein absoluter Spaß, dem zuzusehen und ich habe sehr oft geschmunzelt, so humorvoll wurde hier Wagner inszeniert. In der ganzen Oper sind es so viele kleine, liebevolle Details, welche den ganzen Humor dieser Oper zeigen. Der junge Richard Wagner hat selbst einmal in Nürnberg erlebt, wie wegen eines Ständchens in der Nacht eine handfeste Auseinandersetzung ausbrach. Dieses Erlebnis war so eindringlich, dass er es nie vergessen und schließlich in seinen Meistersingern verarbeitet hat. Die Inszenierung ist deutlich besser und überzeugender gelungen, als die gleiche Produktion an der Wiener Staatsoper.
Es ist hervorzuheben, dass alle Darsteller ein deutliches Deutsch singen, so dass man sich wirklich die Untertitel sparen kann.
Das Orchester unter James Levin spielt sehr gut und der Chor ist hervorragend, besonders die Lehrbuben sind absolut in ihrem Element.
Die DVD ist gut ausgestattet, es gibt ein nettes Booklet, Ton und Bild sind hervorragend.
Alles in allem eine absolute Kaufempfehlung.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.09.2011 22:02:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.04.2012 18:24:13 GMT+02:00
Sorry, aber wenn man Ihre Inhaltsangabe ließt, denkt man eher an eine Episode aus Gute Zeiten, schlechte Zeiten oder eine Rosamunde Pilcher Story. Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden worum es in dieser Oper geht. Ein generelles Problem, daß Sie Ihre Gefühle beim Ansehen schildern. Aber worum geht es? Ist das Komödienstadel in Nürnberg? So projizieren offenbar allein ihre Wunschvorstellungen in den Handlungsrahmen. Das verkürzt aber Wagners Werkintention bis zur Unkenntlichkeit, also genau das, was man Inszenierenden aus dem Regie-Theater-Lager immer vorwirft. Aber die verkürzte, verschönte Wahrnehmung hat mit Wagner nur den optischen Naturalismus gemein, der dann zur Ablehnung von allem führt, was dem nicht entspricht.
Ich gehe speziell bei Ihnen so ausführlich darauf ein, weil Sie damit angefangen haben, mir die Werkunkenntnis vorzuwerfen. Ich habe eher den Eindruck, daß Sie von Wagners Werken, seinen Werkintentionen, seinen politischen Aspekten, die er in seinen Werken umgsetzt hat, nichts wissen. Wagner wollte sich ja gerade von der Konsumoper mit ihren belanglosen Trivialinhalten absetzen und Weltanschauungsoper schreiben. Wenn Sie an anderer Stelle schreiben, es sei Ihnen egal, was ein Künstler zum Werkzeitpunkt politisch gedacht hat, zeigt das hinsichtlich dieses Komponisten und Librettisten, Ihre leider vollkommene Unwissenheit hinsichtlich des Gesamtkomplexes Wagner und die politisch weltanschaulichen Vorstellungen in seinen Werken, die er in seinen Schriften und seiner Korrespondenz immer wieder klar betont hat. Aus diesem Wissen inszenieren viele Regisseure, die Sie als Verfälscher, Verrückte u.a. diffamiert haben, nicht nur einmal. Diese Inszenierungen muß man nicht mögen, nur mit Verfälschung hat das in der Regel nichts zu tun.
Grundsätzlich hätte ich Ihre Rezensionen, auch wenn sie fachlich faktischen Unsinn enthielten, nie mit einem entprechenden Kommentar versehen. Da hätte man viel zu tun bei allen, die ein rein emotionales Verhältnis zur Oper haben, das ich problemlos akzeptieren kann, solange nicht mit fachlichem Humbug agitiert, ein Feldzug geführt wird. Aber Sie haben die Initiative ergrifffen und bei mir fortlaufend mit fachlichem Nonsens kommentiert. Ich reagiere also nur und agiere nicht. Es ist aber generell festzustellen, daß stets das größte Unwissen sich mit selbstbewußter Pose des absolut Richtigen inszeniert, in dem Wahn der Beschränkung lebt und nur dadurch zu entprechenden Fundamentalbehauptungen kommen kann, nicht nur auf dieser Plattform.
Freundliche Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 15:50:54 GMT+02:00
Helma meint:
Vielen dank für diese Rezension. Machen Sie sich nichts aus dem ideologischen Geifer der Regietheaterliga. Die meinen, sie hätten die Weisheit für sich gepachtet und sind in Wirklichkeit die Unbelehrbaren von Anno Dazumal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2012 23:49:49 GMT+02:00
Ariadne Simon meint:
Danke! Es tut wirklich gut, mal so eine Meinung zu lesen. Dieser Herr kann nicht damit umgehen, dass ich nicht in sein Horn tute. Er wiederholt sich ständig und setzt seine "Wagnernachhilfe" auch unter Werke anderer Komponisten. Es ist schön, dass nun auch andere Kunden merken, wie er tickt. Von mir aus kann er schreiben,was er will, ich ignoriere ihn eh.
Ganz liebe Grüße und viel Spaß mit Wagners herrlicher Musik!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2012 19:31:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.11.2012 13:07:50 GMT+01:00
Sehr geehrte Frau Simon. Offensichtlich verwechseln Sie immer noch Ursache und Wirkung. Sie können mich gar nicht ignorieren, weil ich bei Ihnen gar nicht initiativ geworden bin. Ihre Darstellung gegenüber Ihrer Mitstreiterin, ist typisch selektiv verfälschend, um mal Ihren Lieblingsausdruck zu benützen. Sie haben begonnen mir Kommentare unter die Rezensionen zu schreiben mit dem Tenor, daß ich keine Ahnung über Wagners Werkintentionen habe. Daraufhin habe ich Ihnen nachgewiesen, daß Sie keinerlei Fachwissen über die werkintentionalen Aspekte in Wagners Werk haben. Wer kann denn hier mit was nicht umgehen? Sie haben sich doch zurückgezogen, ich habe Sie aufgefordert weiter zu schreiben. Daß Sie sich mit dieser Dame verbandeln wundert mich auch nicht mehr, die alles, was sie nicht versteht, mit Schwachsinn und ähnlichen wortmilitanten Bezeichnungen belegt. Waren Sie nicht mal gegen die Artikulation, obwohl Sie diese selbst praktizierten, wie ich es Ihnen belegt haben. Ich schreibe grundsätzlich nie initiativ Kommentare, sondern immer nur als Reaktion.
Was Sie als Wagnernachhilfe bezeichnen, ist - wenn Sie das denn lesen und verstehen würden - eine nicht mit absoluter Anspruchshaltung geschriebene, aber an Wagners Aussagen angelehnte Sicht der Dinge. Man kann so etwas auch als Bereicherung erleben, wenn man lernoffen ist oder dagegen argumentieren. Ich referiere hier lediglich wissenschaftsorientierte Aussagen und Wertungen. Leute Ihrer Richtung sind immer lernresistent, immer nur von ihrer absoluten Wahrheit überzeugt, haben aber keinerlei Wissen. Wagner ist immer stetiger Zulernprozess, für jeden. Aber die Verweigerung von Lernprozessen ist das Markenzeichen der Einfalt. Wiederholungen treten nur bei absoluter Wahrnehmungsresistenz Platz. Zudem liest nicht jeder jede Rezension. Sie können jederzeit argumentativ etwas dagegensetzen. Ich lege wert darauf, daß andere Kunden merken wie ich ticke, denn nur solche sind auch an einem sachorientierten Austausch interessiert, den ich schon des öfteren hatte. Es ist beileibe nicht so, daß hier alle auf der emotional fundamentalistischen Leitung stehen wie Sie und Kampfgenossinnen offenbar, jedenfalls wenn man die Verweigerung aus den Schriften zu begründen sieht. Sie können sich Ihren Wagner und Ihre Oper gerne so zurecht backen, wie Sie möchten, ohne daß ich kommentiere, es sei denn, Sie fallen wieder in den Beschimpfungston wie diese Lady, von der Sie sich jetzt so beglückt fühlen, mit dem wirklich abstrusesten Auftritt, den ich bisher gelesen haben. Überlegen Sie mal was halbwegs intelligente Menschen rückschließen können, wenn Sie solche Aussagen akzeptabel finden. Aber jeder blamiert sich so gut er kann.
Ich mache Angebote, dekretiere nicht, bin offen für alles, was sachlich fundiert ist. Daß Sie einfach grundlegende Fakten, die Sie in jedem seriösen Wagner Fachbuch finden können nicht wahrhaben wollen, ist nicht mein Problem. Sie sehen alles anders, ja wie denn bitte. Die Wagner Forschung ist der Maßstab, nicht Ihre emotionale Befindlichkeit, keine romantisch volkstümelde Märchensicht ohne jegliches Fachwissen. Seit wann kann man sich einen Autor erschließen, wenn man jegliches gesammelte Wissen über ihn verweigert. Das ist eine Puppenstubensicht.
Und kommen wir nochmal auf den Anfang zurürck. Sie haben angefangen mit flammenden Ausdrücken Arbeiten von Regisseuren zu diffamieren und unter meine Rezensionen fachlich inkompetente Anmerkungen zu schreiben. Sie haben einen Kriegszug gegen das sogenannte Regietheater begonnen. Wobei Sie mit allen Kampfgenossen offenbar eines an sich haben, daß Sie Inszenierungen gar nicht sehen und teils nur aus Ausschnitten rezensieren. Diese fanatische Phalanx ist pure fundamentalistische Agitation. Ihre Richtung ist schlicht nicht in der Lage meine differenzierende, stets begründete Sicht, aus der ich sowohl traditionelles als auch modernes Musiktheater schätze, zu verstehen. Dieses schwarz-weiss Denken ist blindsichtig.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 11:39:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 04.04.2014 11:42:30 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 11:39:23 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 04.04.2014 11:44:24 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2014 11:41:16 GMT+02:00
Pedantisches Gerede. Typisch Deutsch ! (über 60)
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