Kundenrezension

81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach dem Schluss kommen die Pilger, 28. April 2009
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Rezension bezieht sich auf: In die Wildnis: Allein nach Alaska (Taschenbuch)
Ich habe ein glückliches Leben gelebt. Christopher Johnson McCandless

Rezension zu Buch und Film - und zur Filmmusik. Gedanken zu Chris McCandless.

Der Stampede Trail ist ein gekrümmter Pfad, der sich in der Taiga Alaskas von Osten nach Westen durch die fast menschenleere, hügelige Landschaft aus Sümpfen und lichten Fichtenwäldern zieht. Er ist stellenweise überwuchert und wird kaum genutzt. Die wenigen Menschen, die das tun, sind überwiegend Jäger und Trapper, gefolgt von Rangern, Wissenschaftlern und sehr selten, obwohl die Zivilisation nicht weit entfernt ist, von Abenteurern, Aussteigern auf Zeit, Naturliebhabern; letztere Spinner und Idioten eben, wie sie aburteilend und mitleidlos von den beinharten Alaskanern genannt werden. Seit einiger Zeit kommen auch Pilger. Aber davon später. Der Teklanika, ein Fluss, dessen Beschaffenheit bedingt durch Schneeschmelze stark variieren kann, zieht sich wie ein braunes Band durch die Gegend. Ihn zu überqueren, ist zuweilen der gefährlichste Part auf dem Fußweg zum Bus. Abweisend und fremdschön ist die Landschaft, die sich selbst genug ist. Etwas - der Form und Farben nach - eindeutig von Menschenhand Geschaffenes duckt sich auf einer Lichtung nahe des Wegs, auf der Höhe des Sushana River: eine Busruine, die, ihrer verwitterten Aufschrift nach, in den 1940er-Jahren Teil des öffentlichen Verkehrsystems von Fairbanks war und in der Innenstadt verkehrte. Der Bus mit der Nummer 142 hat seine letzte Fahrt schon lange hinter sich gebracht und dient seit Jahrzehnten den wenigen Vorbeikommenden als behelfsmäßiger Unterschlupf. Ein skurriles Ding, das an dieser surrealen Haltestelle wie das Artefakt einer untergegangenen Kultur wirkt.

Wie kam der Omnibus in die Wildnis und warum trägt er so sehr zur Faszination von Buch und Film bei? Jon Krakauers Geschichte über dieses einstige Fahrzeug ist eingebettet in eine übergeordnete Geschichte. Es ist die Geschichte eines am Ende kompromisslosen, intensiven und kurzen Lebens, eine Recherche über die letzten beiden Jahre im Leben des Chris McCandless, eines jungen, begabten, gebildeten, privilegierten, sportlichen, gesunden, geliebten und lebenshungrigen Nordamerikaners, dem für eine kleine Weile die ganze Welt offen stand und der sich ein gutes Stück davon einverleibte, bevor er, nachdem er noch nicht einmal ein Vierteljahrhundert gelebt hatte, 1992 in diesem Buswrack, in seinem "Magic-Bus" verhungerte, allein und vielleicht einsam. Es ist aber auch eine Geschichte über einige Menschen, die er auf seiner Odyssee traf und die sich noch heute seine Freunde nennen, über seine Eltern und Schwester und ganz bestimmt auch eine Geschichte, die Jon Krakauer fasziniert und betroffen macht. Und bei allem Respekt für das Leid der Menschen, die diesen jungen Mann lieben und vermissen, ist "Into the Wild" auch ein fantastisches amerikanisches Roadmovie, das bei ganz unterschiedlichen Menschen ein Ziehen in der Magengegend auslösen kann, man kann es "Go-West-Syndrom" oder in diesem Fall "Go-North-Syndrom" nennen. Sean Penn wiederum erlag zuerst dem Bild des tiefverschneiten Busses und anschließend der Faszination der Story und hat sie, als er es endlich durfte, ambitioniert und liebevoll verfilmt. Leider bedeutet die Verfilmung für ein Buch stets, dass die Umschlaggestaltung für alle Zeiten von Bildern des Films dominiert wird. Eine leidige, leider erfolgreiche Marketingunsitte, der wir auch den unsterblichen Satz "Das Buch zum Film" zu verdanken haben. Alaska im Frühling und der echte Omnibus sind seit der Existenz des Films vom Umschlag verschwunden.

Jon Krakauer also hat den Bestseller geschrieben, getrieben von dem Wunsch, die letzten beiden Jahre von Chris "Alex Supertramp" McCandless zu rekonstruieren und den jungen Mann, dessen Verhalten in den Medien überwiegend negativ dargestellt wird, vorsichtig zu rehabilitieren. Sean Penn, selbst ein Suchender, Getriebener, war von der Lektüre so angetan, dass er rund ein Jahrzehnt dafür kämpfte, die Geschichte verfilmen zu dürfen. Eddie Vedder, der Frontmann von Pearl Jam, wiederum textete, komponierte und sang dem Film die Musik auf dem Leib, ein Sound, der anders klingt, als das, was man sonst von ihm zu hören gewohnt ist. ("guaranteed", der herausragende letzte Song auf der CD sollte man ruhig eine Weile in die Stille laufen lassen - es lohnt sich, nicht gleich auszuschalten!)

Was immer man über das Buch, dem Film, der auf dem Buch basiert (!) und zur Musik zum Film anmerken möchte - eines muss man den drei Männern uneingeschränkt zugestehen: sie wollten Chris "Alex Supertramp" McCandless, den sie nie kennengelernt haben, unbedingt gerecht werden. Warum? "Alex Supertramp" geisterte auch durch ihre Jugend und sucht sie vielleicht von Zeit zu Zeit immer noch heim. Eddie Vedder drückt es in einem auf der DVD zur Verfügung stehenden Interview sinngemäß so aus: "Ich habe die Musik parallel zum Film, zu dieser Geschichte geschrieben und unterlag dadurch vielen Einschränkungen, die mich aber nicht einengten. Es macht mir fast Angst, wie gut ich Chris verstehe. Zuerst war ich frustriert, weil ich dachte, das läge alles hinter mir, das hätte ich mit meiner Musik, meiner Kunst, mit meiner Art zu leben verarbeitet. Jetzt musste ich feststellen, dass es unter der Oberfläche immer noch da ist." Wie Chris McCandless stammt Eddie Vedder aus einer Familie, deren Fundament aus gewichtigen Lebenslügen bestand. Die Filmmusik hat er nicht "Alex Supertramp" gewidmet, wohl aber Christopher J. McCandless.

Jon Krakauer lässt in das Buch, das eigentlich eine lange Reportage und der Versuch einer Charakterstudie ist, Geschichten anderer Abenteurer und eigene Erlebnisse aus seiner Jugend einfließen. Auch er hatte, als er ungefähr in Chris' Alter war, sein Alaska-Abenteuer. Er ist fest davon überzeugt, dass er ebenfalls als geistesgestört und selbstmordgefährdet eingestuft worden wäre, wenn er auf diesem Trip ums Leben gekommen wäre. Aus seiner Sympathie und seinem Verständnis für "Alex Supertramp" macht er kein Geheimnis, berichtet jedoch auch über Erkenntnisse, die Chris McCandless nicht nur im strahlenden Licht zeigen. Der junge Mann hatte durchaus seine negativen Seiten, mit denen er bei manchen Leuten aneckte. Allerdings schien diese gewollt einsame Gestalt es zu schaffen, bei anderen Menschen versteinerte Gefühle in Bewegung zu bringen und ist deshalb so eindrucksvoll in deren Erinnerungen präsent. In Penns Film ist Chris eine Lichtgestalt ohne Fehl und Tadel, dargestellt mit Haut und Haaren von einem sehr sympathischen Jungen auf der Schwelle zum Mann: Emile Hirsch. Alle Charaktere sind sorgfältig ausgesucht, das ist nicht nur so dahergesagt. In diesem Film steckt Herzblut, im Buch auch. (Hirschs Kajaktrainer Brian Dierker in der ersten Filmrolle seines Lebens als "Rainey" ist ein reines Vergnügen). Die 37 Orte (!) (etliche Namen lassen Amerikasüchtige das Herz höher schlagen) nebst passenden Jahreszeiten, in denen Chris McCandless nachweislich dort war, werden im Film real gezeigt. Nur der "magische" Bus ist nicht echt und ein, von kleinen Abweichungen abgesehen, zusammengeschweißtes Meisterwerk der Nachbildung, geformt aus mehreren anderen Streamlinern dieser Baureihe, die in unterschiedlichen, aber ausnahmslos schlechten Erhaltungsformen auf den Schrottplätzen von Fairbanks ruhten. Gedreht wurde auch an einem anderen Standort, aber ebenfalls am Rand des Denali-Nationalparks, weil Penn aus Respekt für alle McCandless' an Chris' Sterbeort nicht drehen wollte - und vielleicht auch, weil die Landschaft dort weniger spektakulär ist. Denn schon allein die Naturaufnahmen, wie die des unnahbaren Mount McKinley, unterlegt mit Eddie Vedders so passender Musik, heben den Film weit aus der Masse heraus und machen ihn besonders sehenswert. Doch der seltsame Held wird uns nach Lektüre und Film nicht vertrauter. Besonders letzterer trägt zur Legendenbildung bei. Hollywood ist und bleibt auch in seinen besten Werken wie in diesem, das National-Geographies-Bildniveau erreicht, dennoch der ultimative Mythenmacher der westlichen Hemisphäre und so lässt Penn dann doch einiges weg, was der Glorifizierung von Chris McCandless schaden könnte. So zum Beispiel seinen an den Bus gehefteten schriftlichen Hilferuf gegen Ende seines Lebens, der nachweislich existiert. Er richtet sich an eventuell Vorbeikommende, ist klar formuliert und mit dem Namen unterschrieben, den seine Eltern ihm gaben. Er legt nahe, dass der Mann bereit war, zurückzukehren, es aber aus eigener Kraft nicht mehr schaffte. Aus Leichtsinn und Ignoranz, wie die Einheimischen kopfschüttelnd sagen. Chris McCandless, der die intellektuellen Fähigkeiten dazu besaß, hätte vermutlich auch in der Zukunft keine konventionelle Geldscheffel-Karriere angestrebt (er hielt "Karrieren" für eine schlechte Erfindung unserer Zeit), aber Amerika ist immer noch groß, leer und weit; er hätte seine Nische finden können und wusste das sicher auch. In Buch und Film gibt es voneinander abweichende tödlich verlaufende Vergiftungstheorien durch Pflanzen, die beide von Wissenschaftlern der University of Alaska als absolut haltlos abgetan werden. Sie beharren darauf, dass der Tod des Mannes schlicht durch schleichendes Verhungern eintrat. In seinem Körper, der bei der Autopsie keine Spur von Fett mehr aufwies, fanden sie weder Spuren von Toxinen, noch von Alkaloiden. Der Tote wog nur noch rund 30 kg.

Neben Chris McCandless' Leiche fanden sich "kryptische" Aufschriebe und Notizen und einige Taschenbücher mit unterstrichenen Passagen (London, Thoreau, Walden, Tolstoi), die sich überwiegend mit philosophischen Betrachtungen der Natur und dem Prozess der Selbstfindung beschäftigen. Die aus seiner Kamera gewonnen Bilder zeigen viele Selbstportraits, strahlende Gesichter eines lachenden Mannes, der sich wohlzufühlen scheint. Eine der Aufnahmen, er sitzend vor dem Bus und in die Kamera lächelnd, hat Kultstatus (mit all' seinen Auswüchsen) erreicht. Es ist das einzige Bild, das auch Jon Krakauers Buch zeigt. Bei einem Reportagenroman wünsche ich mir jedoch einen Bildteil und vor allem auch mehr Originaltext aus den Aufzeichnungen, die, da nicht sehr umfangreich, durchaus in einem Anhang gepasst hätten. Aber die Tiefen des Internets helfen auch in diesem Fall, sich eine Fülle von Informationen weit über die Lektüre hinaus zu beschaffen, Bilder und Filmaufnahmen eingeschlossen. Es gibt etliche Filmchen von Leuten aus aller Welt, die ihren Trip zum "Magic-Bus" dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht haben. Es gibt ganze Bilderserien von Ausflügen zum Ort des Sterbens von "Alex Supertramp". Das Internet offenbart, dass es auf der ganzen Welt Menschen gibt, für die dieser Mann zum Held und der Besuch des Busses zur Wallfahrt, zur Pilgerreise wurde. Manche kommen vermutlich aus reiner Neugier, und das Bild vor dem Bus darf als Trophäe nie fehlen. Wie die Einheimischen über diese Leute denken, lässt sich leicht ausmalen. Einer der Elchjäger, der dabei half, die Leiche zu bergen, drückte es wiederholt so aus: "Es ist nichts anderes als ein alter Bus und wenn er ein Held ist, dann ist er ein toter Held." Das Recherchieren zu diesem Fall löst zwiespältige Gefühle aus. Eins ist sicher: diese Geschichte bewegt viele Menschen seit langer Zeit. Details werden diskutiert, Theorien aufgestellt und verworfen. Beispiel: hatte er eine Landkarte oder doch nicht? Schönste Theorie: er hatte keine, denn dann wäre es für ihn so gewesen, wie wenn das Land noch jungfräulich gewesen, nie vermessen worden wäre. Was würde Chris McCandless, der die rasante Entwicklung des Internets für die Massen nicht mehr erlebt hat, zu alledem meinen? Hätte er dieses Buch, diesen Film, beide kommerziell erfolgreich, gewollt? So gewollt? Hätte er überlebt, dann hätte er uns die Geschichte seiner Reisen durch Amerika vielleicht selbst einmal erzählt, aber wir hätten vielleicht gar nicht zugehört. Doch Chris McCandless ist verschwunden. Was geblieben ist, ist jener reizvoll deplazierte Bus in der Wildnis. Meine Meinung über ihn deckt sich nicht mit der des bodenständigen Elchjägers. Ich verstehe seine Anziehungskraft. Einst fuhr er durch die Straßen unserer Zivilisation, war laut, verpestete die Luft und beförderte eine Menge von Leuten, die nicht selten frierend und müde an den Haltestellen auf ihn warteten. Heute ist er ein Außenposten der Zivilisation und beherbergt manchmal Menschen, die durchaus für eine Weile auf eine Menge ihrer Annehmlichkeiten verzichten können. Und er war der Schauplatz eines einsamen Sterbens und ist der von Neugier und wie auch immer gearteter Heldenverehrung oder wie man das nennen will. Er ist ein Ort, der viele und wenige Menschen beherbergte. Und oft gar keine. Könnte man seine Vergangenheit bis zur Gegenwart hörbar machen, was würde man in dieser verrottenden Hülle erfahren, hören? Welche Gedanken wurden hier gedacht? Wir werden es niemals wissen. Nur eins ist sicher. Meist ist "Magic-Bus", der die Faszination des Unbelebten mit belebter Vergangenheit besitzt, ein sehr stiller Ort. Ein Ort, der sein Wissen über Chris McCandless auch um den Preis, totfotografiert und -gefilmt zu werden, nicht preisgibt. Garantiert nicht.

Helga Kurz, April 2009
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.09.2009 11:49:13 GMT+02:00
T. Matt meint:
Sehr geehrte Frau Kurz,
vielen Dank für Ihre ausführliche und schöne Rezension. Nicht immer ist man Willens, solch umfangreiche Kommentare zu lesen. Ihre hingegen fand ich wirklich sehr informativ. Sie haben sich anscheinend umfangreich mit der Geschichte um Chris beschäftigt, von daher gehe ich davon aus, das diese Geschichte sie stark eingebunden hat. Das Buch habe ich leider noch nicht gelesen, habe es mir aber auf meine Wunschliste gesetzt. Den Film konnte ich mir bereits ansehen, der mich auch sehr berührt hat. Meines Erachtens auch absolut sehenswert.
Eine gute Zeit wünscht Ihnen
T. Matt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2009 21:46:40 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 22.01.2010 07:43:17 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 30.01.2010 09:06:39 GMT+01:00
Buch_Freak meint:
Danke für diese schöne Rezension. Das einzige was noch fehlt ist ein passender Umschlag ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2010 10:51:50 GMT+01:00
Helga Kurz meint:
Vielen Dank Herr Sieber für Ihren freundlichen Kommentar.

Helga Kurz

Veröffentlicht am 13.02.2010 18:49:38 GMT+01:00
M. Geb meint:
Hallo, danke für diese sehr gute Rezension. Ich lese solche langen Rezis eher selten. Deine ist aber sehr literarisch, flüssig und mit so viel Inhalt das es Spaß macht sich die Zeit dafür zu nehmen. Tja der Herr Supertramp, auch ich war erschrocken wie gut ich den Christopher verstanden habe. Manchmal hat man dieses technisierte, geplante, zeitraubende Leben schon satt und möchte aussteigen - aber wer kann und macht das dann schon ...
MfG

Veröffentlicht am 01.08.2010 15:43:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.08.2010 16:18:45 GMT+02:00
Sehr gehrte Frau Kurz,

Ihre Rezension ist sehr berührend, ja nahezu poetisch geschrieben und sehr ausführlich (nicht zu lang, für mich gerade richtig) und sehr sehr informativ, da ich bisher weder Buch gelesen noch Film gesehen habe. Dafür meinen allerherzlichsten Dank an Sie! Hat mich sehr darin bestärkt, meinem starkem inneren Interesse nachzugehen, den Film anzuschauen und auch das Buch dazu zu lesen, nachdem mir von dem Film mit packenden Worten berichtet worden ist. Nur die Reihenfolge, ob nun Buch oder Film zuerst, ist noch nicht klar. Ein lieben Gruß sendet ich Ihnen. Sonja M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2010 21:56:00 GMT+02:00
Helga Kurz meint:
Danke für das liebenswürdige Lob.
Ich finde es immer wieder wohltuend, auf Menschen zu "treffen", die sich von Dingen berühren lassen, die mich selbst bewegen. Ich bevorzuge stets Buch vor Film, damit die eigene Fantasie nicht von der anderer überlagert wird.
Herzliche Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2010 21:57:14 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 26.09.2012 21:26:27 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.05.2012 05:58:29 GMT+02:00
Jeffrey G. meint:
Hallo Frau Kurz,

danke für diese wunderbare Rezension. Ich wollte eigentlich gerade selbe eine verfassen, um dann zu merken, dass Ihre es einfach perfekt auf den Punkt trifft. Somit darf ich jetzt schlafen gehen. ;)
Beste Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2012 00:40:34 GMT+02:00
Helga Kurz meint:
Hallo Jeffrey G.,

ich habe zu danken, dass auch Sie sich Zeit genommen haben, meine ausführliche Rezension zu lesen und mich anschließend so freundlich zu loben.
Mit freundlichen Grüßen
Helga Kurz
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