Kundenrezension

73 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frische Luft im Klimakartell, 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet (Gebundene Ausgabe)
Ich bin dankbar für dieses fundiert geschriebene Buch. Endlich ist da ein Umweltaktivist der glaubhaft versucht eine objektive Diskusion in der Klimadebatte zu ermöglichen. Ich kann das Buch all jenen empfehlen die sich nicht einfach einer vorgefertigten Meinung anschließen wollen, sondern selbst alle Argumente abwägen wollen. Die heftigen, polemischen und zuweilen beleidigenden Kommentare der Klimahysteriker unterstreichen mir nur, wie wertvoll dieses Buch ist. Die fanatisch religiösen Charakterzüge der Klimadiskusion müssen sich hier einer Debatte stellen, die den Stand der neueren wissenschaftlichen Forschungsergebnisse stellt. Es ist doch erstaunlich dass alle 1997 prognostizierten Szenarien über die Klimaerwärmung bisher nicht eingetreten sind und vermutlich auch nicht eintreten werden. Diesen Umstand haben die Autoren zum Anlaß genommen um weiter zu denken. Ihr Ergebnis ist das Buch "Die kalte Sonne". Denjenigen die Angst haben ihr Glaubensbekenntnis zu verlieren wird dieses Buch keine Hilfe sein, weil es das Dogma vom schädlichen CO2 zumindest relativiert. Damit kein Misverständnis aufkommt, ich halte Umweltschutz für eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, doch auf einer Lüge oder Fehleinschätzung sollte sie nicht aufbauen. Die Anstrengungen würden so nur den in diesem Irrglauben parasitären Industrien nutzen.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.02.2012 13:59:22 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.02.2012 17:22:19 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.02.2012 14:05:39 GMT+01:00
C. Ruehle meint:
Es ist doch erstaunlich,dass die Klimaerwärmung in den letzten 15 Jahren trotz der CO2 Rekordwerte nicht stattgefunden hat. Einzelkatastrophen sowie Hitzejahre gab es auch schon früher. Der unterschied besteht hier eher in der medialen Wahrnehmung und nicht in der statistischen Häufigkeit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.02.2012 14:17:07 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.02.2012 17:22:11 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 21.02.2012 14:05:16 GMT+01:00
Lesen Sie doch mal den Wikipedia-Artikel zum Thema Klimasensitivität.
Sind Sie wirklich der Ansicht, alle von den verschiedenen Fachrichtungen angewandten Verfahren zur Ermittlung dieses Wertes wären fehlerhaft ?

Aber Sie glauben ausgerechnet Herrn Vahrenholt, dem Cheflobbyisten des größten Deutschen CO2-Emittenten ?
Wo ist hier ihr Skeptizismus ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 22:25:16 GMT+01:00
@Hermann Brummer:
... und Sie "glauben" den Stabsoffizieren des Potsdam Klimainstituts (PIK), die ihren Lebensunterhalt mit der CO2-Panik verdienen. Wo ist eigentlich Ihr Skeptizismus?

Im Übrigen "glauben" die wenigsten der 5-Sterne Bewerter. Viele (mich eingeschlossen) sind offenbar Naturwissenschaftler, die nicht "glauben" sondern "denken" (und zumindest in meinem Falle auch nichts mit der Kohle- und Ölindustrie zu tu haben).
Haben Sie vor dem Denken kapituliert?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2012 06:36:07 GMT+01:00
Ich bin auch Naturwissenschaftler und habe mich seit über 15 Jahren intensiv mit allen Argumenten pro und Contra beschäftigt. Hierbei habe ich in der Vergangenheit hunderte von Arbeiten zu diesem Thema studiert. Pro und Contra.

Und es ist beileibe nicht allein das PIK, das vor dem Klimawandel warnt.
Diese Warnungen jahrzehntealt und wurden von hunderten von Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen und Nationalitäten ausgesprochen.

Lesen Sie doch mal diesen Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftsgeschichte_der_globalen_Erwärmung

Jean-Baptiste-Joseph-Fourier, Svante Arrhenius, Guy Stewart Callendar, Charles Keeling, Gilbert Plass, und die den Charney-Report im Jahr 1979 verfassende National Academy of Sciences, sie alle haben NICHTS mit Potsdam oder Rahmstorf zu tun.
Und mindestens Fourier sollten Sie als Ingenieur ja kennen.

Aber Sie glauben lieber Herrn Vahrenholt.

Meinen Sie etwa, Rahmstorf arbeitet auch für Osnabrück ?

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/60691284/klimawandel-osnabruecker-universitaet-laedt-rwe-manager-vahrenholt-wegen-strittiger-thesen-aus

Sie dürfen gerne ausschließlich klimaskeptische Literatur lesen, aber dann gehen die Fakten an Ihnen vorbei.
Wenn Sie Wikipedia nicht trauen, so lesen Sie doch mal die IPCC-Reports im Original.
Hier werden zu jedem Teilaspekt eine ganze Reihe von aktuellen wissenschaftlichen Studien untersucht und diskutiert. Und zwar in der Tiefe.

Ich bezweifle aber, dass irgendwer, der sich hier so vollmundig begeistert über dieses Demagogie-Geschreibsel von Herrn Vahrenholt äußert, auch nur irgendetwas vom AR4 gelesen hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2012 08:32:06 GMT+01:00
C. Ruehle meint:
Sie glauben doch hoffentlich genauso wenig an die Objektivität von Wikipedia. Ich glaube vor Allem an Meinungsfreiheit und den respektvollen Umgang in einer kontroversen Diskusion. Übrigens betrachte ich die Standpunkte dieses Buches genauso kritisch wie die Standpunkte der Cheflobbyisten von Greenpeace und Co.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2012 21:02:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2012 21:06:50 GMT+01:00
An die Objektivität von Wikipedia glaube ich nicht. Nein. Dazu bin ich dort zu lange selbst Autor.

Aber ich glaube an Argumente, die ich selbst auf Glaubwürdigkeit abgeklopft habe, wenn ich für Wikipedia genau diese Argumente geprüft habe.
All die Nigel Calders, die Hendrik Svensmarks, Tim Pattersons, Fred Singers, Richard Lindzens oder Nils-Axel Mörners.
Und das sind beileibe nicht alle.

Mit den Argumenten all dieser von der Öl, Gas und/oder Kohleindustrie gekauften Typen habe ich mich in den letzten Jahren in der Tiefe beschäftigt.
Und all diese Argumente haben sich bei genauer Betrachtung durch die Bank als Luftnummern herausgestellt, mit denen man aber den typischen Blöd-Zeitungs-Leser beeindrucken kann.
Daher erzürnt es mich, wenn jemand wie ein Herr Vahrenholt, der es _sicherlich_ ganz genau weiß, weil er den Intellekt dazu besäße, aus purer Lobbyarbeit solchen Unsinn verbreitet.

Ich kann Sie jedoch gut verstehen, dass Sie sich erst einmal mit den Skeptiker-Argumenten beschäftigen und dann die Meinung der Klimaforschung dem gegenüberstellen.
So habe ich es vor ca. 10 Jahren auch gemacht, als ich mich das erste Mal mit dem Thema beschäftigt habe.

Viel Spaß damit.
Für mich war das sehr erkenntnisreich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 12:24:52 GMT+01:00
Herr Brummer, Sie reden von Objektivität? Schämen Sie sich dann nicht, z.B. Svensmark als gekauften Typen zu bezeichnen und ihn als Skeptiker nach Ihrer Definition von der Klimaforschung auszuschließen? Haben Sie eigentlich bei Ihren ach so intensiven Recherchen nicht mitbekommen, dass es "die Meinung der Klimaforschung" nicht gibt? (siehe Umfragen von der Uni Mainz und von Storch)
Viel Spaß in der Glaubensfraktion der "Science is settled"-Trickser.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2012 15:35:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.02.2012 15:35:49 GMT+01:00
Hallo Herr Schulz,
"die Meinung der Klimaforscher" gibt es nicht, das stimmt.
Aber es gibt Dinge, da ist man sich einig und Dinge, die sind umstritten.
Unstrittig ist, dass kosmische Strahlung für den heutigen Klimawandel irrelevant ist, sie mag vor 100 Mio Jahren vielleicht eine Rolle gespielt haben, als es sonst keine anderen Einflüsse gab. Heute überwiegt das Kohlendioxid. Und dass das wärmt, das weiß man seit über 150 Jahren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Svensmark

Und so sieht bei Ihnen eine überzeugende Studie aus.

Na wenn Sie meinen, dann glauben Sie doch auch an den Weihnachtsmann.
Ich tu es nicht.
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