Kundenrezension

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Musik von Musikern die keine sind !!!, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Freiheit (Audio CD)
Wer den ca. 20 Seiten !!! langen Fan-Brief von Steve Naghavi (And One) mal liest, weiß was diese zwei "Musiker" in Wirklichkeit können - nämlich nichts ! Die können nicht einmal Keyboard spielen geschweige singen - alles nur von einem Produzenten zusammen gewürfelt um mit den beiden ex-And One "Bandmitgliedern" die sie niemals offiziell waren, sondern lediglich Live-Tour-Präsent-nicht-mal-spielen-können-IRGENDWER, gerade auf die aktuelle Unheilig-Euphorie in Deutschland aufzuspringen und Kohle zu schaufeln. Wen das überzeugt, nah der kann auch gern "Volkstümliche Musik" hören, denn da werden die "Fans" auch mal gern auf die Schippe genommen. Wer And One nicht mag: OK - aber PAKT ist echt die Auferstehung von "Milli Vanilli" für die Schwarze Szene !!!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.09.2011 13:35:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2011 13:37:07 GMT+02:00
Don meint:
Eine mehr als seltsame Rezension, die überhaupt nicht auf die Musik eingeht, was schließlich zunächst einmal das entscheidende Kriterium sein sollte, ob eine Veröffentlichung gelungen ist oder nicht.

Zum anderen wird hier die Darstellung von Steve Naghavi ohne jegliches Hinterfragen als richtig angenommen und der "Kritik" zugrunde gelegt. Ich persönlich finde es schwer vorstellbar, dass zwei Musiker, die seit mehr als 20 Jahren im Musikgeschäft sind (Gio als Mitbegründer von Dark Voices und Chris von And One), ihre Musikinstrumente nicht spielen können sollen. Die "Wertschätzung", die Steve den beiden entgegen bringt, wurde in dem Brief ja mehr als deutlich, von daher sollte man womöglich auch etwas vorsichtig sein, wieviel Wahrheitsgehalt man dem Schreiben beimisst.

Richtig ist, dass als Komponist der beiden Songs der Produzent angegeben ist, was jedoch wenig darüber aussagt, wieviel die beiden letztlich auch Anteil an den Stücken hatten. Und vor allem sagt es nichts über die Qualität der Songs aus, sonst müssten bspw. Coverversionen - die schließlich ebenfalls nicht aus eigener Feder stammen - von Vornherein mies sein... und mit Coverversionen kennt sich Steve bspw. ja auch aus, gell? Und die Unheilig-Euphorie ist ihm übrigens ja ebenfalls nicht ganz fremd ^^ . Also was, bitte, soll das?

Insgesamt wäre es erfreulich, wenn die Arbeit der beiden mal unabhängig von dem betrachtet würde, was ihnen von Steve nachgesagt wird. Entweder sie machen ihre Sache gut, oder eben nicht.

Jedenfalls ist das wirklich ganz schön albern und eine der unangemessensten "Rezensionen", die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2012 14:11:29 GMT+01:00
Burt Reynolds meint:
Das stimmt, wo du recht hast, hast du recht! Aber die Mucke bleibt trotzdem grottenschlecht! "Langweillig" ist der richtige Ausdruck...
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