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Kundenrezension

123 von 246 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hartmanns Thesen sind interessant, aber falsch!, 10. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine andere Art, die Welt zu sehen: Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (Taschenbuch)
Die Grundthese Hartmanns, nämlich die kulturhistorische Einteilung der Menschen in Jäger und Sammler, deren Prädispositionen noch heute fortwirken würden, ist interessant, aber wissenschaftlich unsinnig und in ihrem Menschenbild zumindest bedenklich. Damit sei - dies gleich vorweg - nicht in Abrede gestellt, daß das Hartmann'sche Bild eindrücklich ist und sich durchaus dazu eignet, ADHD aus dem Umfeld einer defizitären Pathologie in einen konstitutiven und für die Betroffenen konstruktiven Persönlichkeitsbegriff zu überführen. Wohin dieser in seiner Konsequenz aber führen wird, muß offen bleiben.
Eine ganze Reihe von Belegen, auf deren Kategorien ich nur kurz verweisen kann, spricht gegen eine phylogenetische Differenzierung der heutigen Bevölkerung auf Grundlage ihrer früheren stammesgeschichtlichen Tätigkeiten:
(1) Die historische Basis dieser These ist nicht plausibler als ihr Gegenteil und auch nicht zu überprüfen: Daß Gesellschaften der Frühzeit menschlicher Kulturen sich in Jäger und Sammler teilten, ist eine Konstruktion; wir können nur aus den Überresten dessen, was für den Ausdruck ihrer Lebensform halten, schließen, wie sie lebten, wissen aber nicht, ob und zu welchen Teilen der Bevölkerung sie als Jäger und Sammler lebten und ob diese Professionen innerhalb von Abstammungslinien oder über die Familien hinweg durch die Gemeinschaft tradiert wurden, geschweige denn, ob es interkulturell reine Unterscheidungen in Jäger- und Sammlergesellschaften gab.
(2) Biologische Dispositionen unterliegen einer viel zu hohen Mutabilität, als daß Aussagen über die doch relativ bescheidene physiologische Varianz und Verhaltenseigentümlichkeit, die als Differentialkriterium von ADHD herangezogen werden, sinnvoll möglich sind. Unsere genetische Ausstattung dient nicht allein der augenblicklichen Bestimmung der Funktionen unseres Körpers, sondern auch dem Wandel des Organismus. Die Adaption der biologischen Disposition an eine sich verändernde Umwelt ist ein Teil dieser Disposition; die evolutionären Schritte dieser Adaption werden auf genetischer Ebene permanent - und nicht über 200.000 Jahre nicht oder kaum! - vollzogen. Obwohl viele Parallelen zwischen tierischen und menschlichen Verhaltensweisen beobachtet werden können (phänotypische Gemeinsamkeiten), bedeutet das nicht, daß Gleiches auf gleichen Ursachen (genotypische Gemeinsamkeiten) aufruht. Transkulturelle Vergleichsstudien zu ADHD ergaben, daß seine Prävalenz - mit vergleichbaren Meßinstrumenten erfaßt - weltweit ähnlich hoch ist, obwohl viele dieser Kulturen sich hinsichtlich ihrer Phylogenese beträchtlich unterscheiden. Entwicklungspsychologische Ethnostudien zeigen demgegenüber erhebliche Differenzen bzgl. der Irritabilität und Störbarkeit von Säuglingen im interkulturellen Vergleich, und zwar wesentlich auch in Abhängigkeit von Sozialisationsfaktoren; dabei läßt sich wohl zeigen, daß Säuglinge ‚westlicher' Kulturen im Durchschnitt eine höhere Erregbarkeit zeigen als die ‚östlicher' Kulturen, nicht aber, daß dies den gegenwärtigen oder historischen kulturellen Anforderungen im Sinne einer Jäger- und Sammler-Differenzierung dieser Kulturen entspräche.
(3) Neurophysiologische Studien belegen tatsächlich, daß das Absenken bestimmter Aktivierungsniveaus (v.a. Herzfrequenz + Blutdruck) mit generell erhöhter aktiver Reizaufnahme einhergeht (‚Jäger-typisches' Lauschen im Walde...), während bei mentaler Betätigung Herzfrequenz, Blutdruck und Hautleitfähigkeit steigen und parallel dazu Außenreize abgeblockt werden (‚Sammler-typische' Selbstvergessenheit beim Erbsenzählen...); dabei wurde aber weniger eine konstitutionelle Differenz zwischen den einzelnen Menschen gefunden, als vielmehr, daß die allgemeine Fähigkeit zur Herzfrequenzdezeleration mit der Reaktionsschnelligkeit korreliert. Es ist aber bis heute beim Menschen ungeklärt, ob die Absenkung bestimmter Erregungsniveaus als Anpassung an die Leistungsanforderung erfolgt, oder ob die Reaktionsleistung schlicht aus einer durch andere Faktoren motivierten spezifischen Aktivitätssenkung resultiert. Zu deutsch: Selbst wenn sich in den Phänomenen der spezifischen Aktivierungsunterschiede bei ADHD eine für Jagdverhalten günstige Disposition nachweisen ließe, würde das nicht bedeuten, daß diese Phänomene für Jäger unbedingt instrumentalisierbar wären. Mit Verlaub: Das Jagen der Steinzeit, wie wir es v.a. von Höhlenmalereien kennen und aus paläontologischen Funden rekonstruieren, war mutmaßlich v.a. Kommunikation, Abwarten des geeigneten Augenblicks und äußerst präzise abgestimmte Interaktion, da viele Viecher groß, die Jäger klein und die Waffen bescheiden waren; all dies sind Anforderungen, die hyperaktive Menschen nachgerade nicht erfüllen, weshalb man sie besser zum Sammeln in den Wald schickt, wo sie Unfug machen können, soviel sie wollen, Hauptsache, sie kommen wenigstens mit ein paar Pilzen oder Beeren heim...
Eine kurze Anmerkung sei dem Menschenbild gewidmet, das hinter einer solchen Jäger- und Sammler-Differenzierung stehen mag, welches ich Hartmann so aber nicht unterstellen will.
Wir leben in einer Zeit der Begriffe und Labels: Während mündliche Kulturen noch darauf bedacht sein mußten, die Menge der kommunizierten Inhalte und die dafür notwendigen Begriffe einzuschränken, erlauben die Medien heute eine fast uferlose Omnipräsenz von Vorstellungen und entsprechenden ‚Namen'. Ob es dabei stets Sinn macht, 3.178 publizierten Modellen der einen Welt stets noch und noch eines hinzuzufügen, sei dahingestellt, soll um der Meinungsfreiheit willen aber nicht bestritten werden. Viele dieser Modelle haben aber politische Tendenzen: Sie vertreten eine Ideologie, legitimieren Zustände oder Veränderungsforderungen und teilen die Menschen in Gruppen ein. Als Beschreibung von ‚phänotypischen' (s.o.) Merkmalshäufungen bei ADHD finde ich die Jäger-Metapher ausgezeichnet; als Idee einer biologischen Grundlage von Verhalten finde ich sie unerträglich.
Konstitutionell teilen Hyperaktive ihr Wesen - oder das, was ich persönlich im Leben für wesentlich erachte - zu 99%+ mit all den anderen Menschen dieser Welt; das restliche Prozent variiert individuell, nicht gruppenspezifisch. Das Recht, diese Individualität auszuleben, fordere ich auf Grundlage eines Menschenbildes, das die individuelle Einbindung des Menschen in die Gesellschaft durch seine Selbstkontrolle - zugestanden in unterschiedlichem Maße gegeben - erlaubt, und eines Gesellschaftsbildes, das diese Individualität im Rahmen eines Konsenses minimaler Gemeinschaft respektiert und fördert. Für dieses Recht gibt es keine gruppenspezifischen Ausnahmen, keine prädisponierte gesellschaftliche Rollenverteilung in Jäger und Sammler, Talkshow-Moderatoren und Bahnbeamte, Werbefuzzies und Buchhalter... Der Wert, acht Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen zu können, wird dadurch nicht geringer, daß mancher ihn nicht realisieren kann. Umgekehrt lasse sich niemand durch eine Umwertung seiner Defizite zu einer pseudokonstruktiven Selbstbeschränkung seiner Möglichkeiten verleiten, indem er von vornherein auf Grundlage der vermeintlichen oder tatsächlichen Erfahrungen mit seiner Konstitution, seinem Verhalten und der Umweltreaktionen auf es seine Entwicklungsziele einschränkt. Niemand ist Jäger oder Sammler von Geburt an: Ich wähle selbst, was ich tun will, und messe mich in Folge an den Konsequenzen dieser Wahl; ich akzeptiere aber auch im Interesse der für mich notwendigen und nützlichen Gemeinschaft, daß es für jeden Menschen ‚Zeiten des Jagens' und ‚Zeiten des Sammelns', der Eile und der Ruhe, der freien Kreativität und der stumpfsinnigen Pflichterfüllung gibt.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.11.2007 22:59:18 GMT+01:00
Wodigro meint:
Der Kommentator gibt den Buch nicht die Chance, als Modell für die Beschreibung von Verhaltenstypen zu dienen. Natürlich ist keine feste Einteilung in "Jäger" und "Sammler" ohne Zwischentöne einer einzelnen Person möglich - wie in allen anderen Bereichen hat jeder Mensch von beiden Extremen einen mehr oder weniger ausgeprägten Teil.
Dennoch tragen solche Modelle zum besseren Verständnis und zum emotional akzeptablen (und verständlichen) Erklärung bei, auf deren Basis jeder Leser selber seine Schlüsse ziehen. Der eher abstrakt-wissenschaftlich gehaltene Stil der Rezession läßt gerade dieses Einfühlungsvermögen vermissen auch wenn ich nicht pauschal die fachliche Korrektheit der Aussagen bestreiten will.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2008 20:53:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2008 20:56:33 GMT+02:00
outlaw meint:
Nicht nur, daß der Rezensist aus seiner "Rezension" ein maßlos ausgeufertes Kontra gemacht hat (was eher in ein Forum, aber in keine Rezension gehört), dazu seine eigene Gegenthese darin verbreitet (was ebenso kein Teil einer Rezension sein darf), hat er darüberhinaus das Objekt seiner Bemühungen - und somit einen wichtigen Teil seiner eigenen These - nicht einmal verstanden: Jäger und Sammler bilden eine Gruppe, der die Bauern gegenüberstehen!
Leider ist letzteres auch dem Kommentator anzulasten.

Veröffentlicht am 02.10.2008 17:30:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.10.2008 14:57:52 GMT+02:00
Jannis meint:
Ich habe bei diesem Beitrag "hilfreich" angekreuzt, weil auch Hartmann natürlich nicht die Wahrheit für sich gepachtet hat und ein kritisches Auseinandersetzen niemals verboten sein darf, damit man sich nicht in einfachen Glaubenssätzen verliert.

Jetzt kommt aber das dicke ABER zum Kommentar: Die These einer evolutionsbedingten Zweiteilung in Jäger auf der einen und Farmer auf der Gesellschaft macht schon Sinn: Der Farmer benötigt andere Skills als der Jäger und die Steuerung erfolgt sicher über das Hirn, also wird der Jäger eher dann die entsprechenden Botenstoffe vorhalten, wenn sie für seine Arbeit benötigt werden und die ihn zur Jagd antreiben, er ist dann eins mit sich.

Wird ihm dann das vorenthalten, wofür er "konstruiertiert" worden ist, muss sich seine Aufmerksamkeit auf anderes lenken und zwar auf solches, was dem Farmer, der nach Hartmanns These die Welt regiert, als unsinnig empfindet, oder sogar unsinnig ist, oder aber er wird unzufrieden und nörgelig. Aus den These von Hartmann folgere ich weiter, dass es nicht die Überforderung ist, die das ADHS-Schulkind beutelt, sondern die Unterforderung mit Aufgabenstellungen, die zu ihm passen.

Entziehe ich dem Kind immer mehr Aufgaben, weil ich es nicht "überfordern" will, tritt genau der entgegengesetzte Effekt ein, als der, der eigentlich indiziert war. Das Kind wird stetig unzufriedener, leistet immer weniger und gerät dann auf eine stark abschüssige Bahn, die bis ins Erwachsenenalter begleiten wird.

Veröffentlicht am 10.12.2009 08:35:38 GMT+01:00
Martin Bender meint:
hallo, nur ein beispiel aus der tierwelt: pferd-fluchttier in seinem wesen.
löwe, greift an, kampf etc.
lässt sich auch mit einem noch so klugen theoretischen modell nicht anders darlegen.
ein jäger zum beispiel, soffern er es aus freien willen ist, wurde, findet hierin eine bestimmung, die seinem wesen entspricht, seine eigenschaften bestätigt.
er wird dann nur nachkommen zeugen können und diese am leben erhalten, seine gene weitergeben, wenn er erfolg hat als jäger. ein bauer nur sich vermehren, wenn er ein guter bauer ist und überlebt.
von daher wird in der vergangenheit dann eine person ein krieger, ein jäger sein in einer gmeeinschaft, wenn er das auch gut kann. ebenso ein farmer.
diese genetischen eigenschaften (und seihen es nur körperliche merkmale wie gewandtheit, schnelligkeit etc.) werden dann mit vererbt.

es sind spezialisten. spezialisierung liegt im wesen der schöfpung und im plan damit des schöpfers.
was ist daran so schwer zu aktzeptieren? wenn die meisten adhs betroffene mit eindeutiger diagnose sich in wesentlichen punkten so gleichen und damit sich auch so einig von den "farmern" unterscheiden, sich als spezialisiert zeigen, so wie die farmer sepezialisiert scheinen gegenüber den adhs-lern, dann sind das nicht zu ignorierende fakten. da helfen auch keine geistigen ergüsse und auslegungen, die realität spricht eine deutliche sprache. als selbst adhs-ler im erwachsenen alter werde ich jedenfalls meiner erkenntnis durch die praxis selbst den vorzug geben als ein pseudo erklärungsgebilde welches die praxis und die erfahrungen der betroffenen gruppe ignoriert.

Veröffentlicht am 09.02.2010 00:51:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2010 00:53:23 GMT+01:00
Schorsch meint:
Die vorliegende Rezension versetzt mich in maßloses Erstaunen wie schon lange nicht mehr. Man betrachte und bewundere die kristallklare und messerscharfe intellektuelle Differenziertheit, sowie die sprachliche Eloquenz des Beitrages. Um so mehr verwundert die offensichtliche Tatsache, dass eine der grundlegenden Prämissen des Buches, nämlich die Zusammenfassung von Jägern und Sammlern in die eine Gruppe bei Gegenüberstellung zu Farmern vom Rezensenten noch nicht einmal bemerkt, geschweige den verstanden wurde. In der Konsequenz erkenne ich diverse, durchaus hilfreiche Gedankengänge, die aber durch das Nichtverstehen der übergeordneten Aussage des Buches etwas an Wert verlieren. Spontan drängt sich mir ein Ausdruck aus dem englischen Sprachraum auf, den man auf das Akronym MF reduzieren könnte. Dieser etwas umgangssprachliche Begriff lässt sich im Deutschen nur unzureichend übersetzen, deshalb verzichte ich auch darauf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.09.2011 10:18:41 GMT+02:00
Sven Eden meint:
Je mehr ich mich mit dieser Rezension beschäftige, um so mehr habe ich den Eindruck, der Rezensent habe das Buch nicht wirklich gelesen.

Veröffentlicht am 14.12.2011 07:30:07 GMT+01:00
Wortgewaltig formuliert aber leider völlig am Thema vorbei. Sie sollen eine Rezension des Buches schreiben und nicht Hartmanns Buch als Aufhänger für das Veröffentlichen einer eigenen Abhandlung missbrauchen. Deshalb eben auch nicht hilfreich.

Veröffentlicht am 03.02.2013 02:04:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 02:06:06 GMT+01:00
Diese Rezension ist, wie schon Mirko D. Walter richtig beschrieb: "Wortgewaltig, aber absoluter Quatsch"!
Die Unfähigkeit des Rezensors entlarvt sich, wenn nicht zuvor, im letzten Satz: "Niemand ist Jäger oder Sammler von Geburt an", na, das hätte mal Einer unseren Vorfahren gesagt, die hätten über Jahrtausende was zu lachen gehabt!
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