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Kundenrezension

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zu früh freuen..., 1. Juni 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Race Driver GRID (Videospiel)
...sollte normalerweise eine Faustregel sein, wenn man nach anspielen einer Demo zur Vollversion greifen möchte, ist es doch schon viel zu oft vorgekommen, dass die Entwickler nach einer eigentlich vielversprechenden Testversion das fertige Endprodukt total verhunzt haben. Bei Codemasters "Race Driver: GRID" ist dies jedoch nicht der Fall - mir ist dennoch ein Rätsel, wieso manche Rezensenten die Demo bewerten, als wäre es das fertige Spiel.

Wer sich bereits eben genannte Testversion zu Gemüte geführt hat, wird vom fertigen Spiel nicht enttäuscht sein. Codemasters hat die Grafik, die Menüs, das Fahrverhalten und die hervorragende Atmosphäre nicht im geringsten geändert. Waren in der Vorabversion bloß drei Rennen enthalten, wird man nach einem schnellen Einstieg in die GRID-Welt sehr überrascht: Spielmodi bis zum abwinken, über 90 Strecken, bloß 45 Fahrzeuge sind meines Erachtens ein wenig mau - da hat die Konkurrenz (Forza, PGR) aber schon mehr zu bieten. Sei's drum, die Wagenmodelle sehen dafür umso fantastischer aus. Zunächst darf man als freier Fahrer ein paar Runden drehen, um Kröten zu scheffeln und danach das eigene Team aus der Traufe zu heben. Es schalten sich nach und nach weitere Rennserien frei, zu welchen man auch z.T. nur mit bestimmten Rennsemmeln antreten darf. Problem: diese kosten Geld. Daher lässt sich durch aufbringen von Sponsor-Aufklebern und erfüllen vorgegebener Ziele (z.B. das Rennen mindestens als Dritter beenden) und selbstverständlich durch's gewinnen der Rennen das Bankkonto recht schnell auffrischen.

Hat man sich ein bisschen was verdient, darf man sich an einem (zwar knappen, dafür aber) breit gefächerten Reportoire bedienen. Enthalten sind u.a. der Aston Martin DBR9, der Porsche 911, der neue Ford Mustang Concept, Oldies wie der Plymouth AAR Cuda, aber auch japanische Tuning-Wagen (eine Tuning-Funktion gibt es übrigens NICHT) wie der Nissan 350Z oder der Honda NSX. So vielfältig die Wagen, so verschieden die Rennen: normales Straßenrennen, Drift, Crashderby (!), Rennstrecken oder Togue (ähnlich den Canyon-Rennen in NFS: Carbon) lassen es an Abwechslung nicht mangeln - spielerisch hat GRID im Vergleich zu seinen Kontrahenten klar die Nase vorn.

Auch grafisch kann sich Codemasters auf die Schulter klopfen: butterweiche Optik, schöne Spiegeleffekte, eine konstante Framerate und ein nahezu ultrarealistisches Schadensmodell (besonders im wahnsinnig innovativen Replay-Modus) lassen geneigten Freizeit-Schumis die Augen feucht werden. Die Streckenumgebungen sind schön und bedacht bearbeitet, so lässt sich z.B. der Nürburgring sofort wiedererkennen, oder wenn man unter der Golden Gate-Bridge im sonnigen San Francisco in einen Reifenstapel kracht, kommt echtes Rennsport-Feeling auf. Soundtechnisch bietet GRID hingegen nichts außergewöhnliches: die Motoren röhren, die Reifen quietschen und das Blech kracht, allerdings darf man auf die Funkdurchsagen während der Rennen gerne die Ohren aufsperren. Diese sind nämlich sehr gut gelungen und absolut glaubwürdig umgesetzt. Soviel des Lobes, aber wo Licht ist, ist auch Schatten.

Das Handling: hier scheiden sich die Geister. Die einen finden es viel zu schwammig, zu träge, zu Arcade-lastig, andere erachten es als guten Spagat zwischen Arcade und Sim, direkt und präzise. Meiner Meinung hat GRID nichts falschgemacht, die Lekung reagiert gut, Drifts lassen sich ausgezeichnet kontrollieren. JEDES Rennspiel hat seinen eigenen Stempel wenn es um die Kontrolle der Vehikel geht, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sollte man dem Umzirkeln der Kurven und liegengebliebener Blechteile mächtig sein.

Um's kurz zu machen: GRID ist keine Überraschung, aber ein sehr gut gelungener Racer, der sein Augenmerk auf Fahrspaß und ein sensationelles Boxengassen-Flair legt - hierfür ist vor allem die Grafik und die schöne Menüführung maßgebend. Keine Tuning-Option, keine Spielerei an den Fahrzeugeinstellungen, sondern das bloße Renngeschehen stehen hier klar im Mittelpunkt. Der Spagat aus Arcade und Simulation kann mit Sicherheit Freunde beider Lager begeistern!
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Rezensentin / Rezensent

M. Decker
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