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Kundenrezension

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grossartige Bildbeispiele, super Anregungen, nur zu wenig ausführlich, 10. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Sony Alpha Vollformat-System (Gebundene Ausgabe)
Meines Erachtens sollte jeder Anwender einer Sony A900 oder A850 dieses Buch lesen.

Wenn einem klar ist, dass es sich bei den beiden Kameras nicht wirklich um Action-Modelle handelt, sondern um geeignete Landschafts- und Architektur-Kameras (mal von Shift abgesehen), bekommt man hier wirklich überraschende Anregungen, wie man aus der Kamera unerwartet viel herauskitzeln kann.

Die Bildbeispiele liefern durchgehend Beweise für die erstklassige Auflösung, Kontraststeuerung und Farbgebung.

Was ich auch sehr gut finde ist z.B. der ausdrückliche Hinweis, bei welchen Blenden bestimmte ältere und gebraucht sehr günstige Objektive volle Leistung an den beiden Kameras bringen und wo deren Grenze liegt.

Bei der Rezension der neueren Sony oder Zeiss Objektive (z.B. 16-35, 70-400) bin ich noch etwas skeptisch, da ich aus anderen Quellen nicht unbedingt deckungsgleiches gefunden habe.

Vielleicht ist hier die Nähe des Autors zu den Herstellern doch etwas zu verkäuferisch durchgedrungen.

Was mir etwas gefehlt hat, ist eine Aussage, wieviel Kombinationen aus z.B. Kreativprogramm (!), DRO-Level, bewusster Fehlbelichtung und manuell gewählter Farbtemperatur der Autor jeweils durchprobiert hat, um auf die gezeigten Resultate zu kommen (die allesamt sehr überzeugend sind).

Die Beschreibungen, wie man zu optimierter Anwendung der Kameras kommt, sind mir dann auch etwas zu kurz, da ich annehme, dass es eben nur mit viel Erfahrung so wird wie im Buch gezeigt.

Da ich auch keinen Hinweis gefunden habe, ob es dafür weiterführende Workshops gibt, bleibt mir wohl demnächst nur das Ausprobieren.

Da ich das nur als Hobby mit sehr beschränkter Zeit machen kann, befürchte ich hier das eigentliche Problem bei der Umsetzung des aus dem Buch gelernten in die Praxis.

Aber das ist ein anderes Thema, das Buch regt dazu über die Massen an, selbst Hand anzulegen und mit den Kameras nach Anleitung loszulegen.

Fazit: Etwas mehr Erläuterung, wo bei der Anwendung der beschriebenen Techniken am ehesten eine Varianz zu erwarten ist (was die Anzahl der auszusiebenden Probeaufnahmen in die Höhe treibt) und dieses Buch würde 5 Sterne bekommen. Wer hochklassige Aufnahmen aus Italien sehen will, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.08.2011 23:30:02 GMT+02:00
Gunslinger meint:
"Was mir etwas gefehlt hat, ist eine Aussage, wieviel Kombinationen aus z.B. Kreativprogramm (!), DRO-Level, bewusster Fehlbelichtung und manuell gewählter Farbtemperatur der Autor jeweils durchprobiert hat, um auf die gezeigten Resultate zu kommen (die allesamt sehr überzeugend sind)."

Die Aufnahmen sind alle aus RAW in Photoshop entwickelt worden. Bei diesem Format spielen Kameraeinstellungen keine Rolle, es kommt alleine auf die Kombination von Verschlusszeit und Blende an. Diese Angaben sind zu den Fotos angegeben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2011 07:40:36 GMT+02:00
Ralf Krahmer meint:
Das sehe ich ganz anders.
Das Buch beschreibt massig Bildbeispiele mit ausdrücklichem Hinweis auf die Kamera-Einstellungen, die nur bei JPG-Bilder überhaupt zum Tragen kommen ("das Leuchten in den Bildern").

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2013 09:54:21 GMT+02:00
Der Autor wirbt sogar mehr oder weniger damit, dass viele abgebildete Drucke in dem Buch direkt aus kamerainternem jpg stammt und geht ausführlich darauf ein, wie die DRO- und Belichtungseinstellungen vorzunehmen sind um zu diesen Ergebnissen zu kommen. RAW-Format hin oder her, am Besten ist es doch druckreife Bilder direkt von der Kamera zu bekommen. Bei unkomplizierten Lichtverhältnissen mache ich gerne Jpgs (Qualitätsstufe "fine"), sonst oder weil ich weiß, dass ich sicher nachbearbeiten muss, fotografiere ich in .ARW.
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