Kundenrezension

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brillantes Action-Feuerwerk, 10. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Operation Elite (Taschenbuch)
Dieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von Hubert Schulte Kellinghaus ebenfalls. Aber hier? Begeisterung beim Töten ist nicht alles, ein extrem hohes Tempo auch nicht. Als leidenschaftlicher Leser von Politthrillern verlange ich etwas mehr Tiefgang.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.09.2009 19:26:36 GMT+02:00
Ähm... "Target" spannender als Matthew reilly zu finden ist sehr schwer.... Ich fand Reillys Buch um einiges besser, weil da etwas passiert ist. Bei Tom Cain wurde einfach zu viel geredet

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.09.2009 17:35:15 GMT+02:00
Chaplins Hut meint:
Hallo GvG,

ich denke, dass man den Begriff "spannend" nicht objektivieren kann. Abhängig von den höchst individuellen Erlebnisintensitäten kann ein Buch, das für den einen langweilig ist, weil er dessen Tiefenprofil nicht erfasst, für den anderen höchst spannend sein. Und umgekehrt kann ein Buch, dass z. B. ein ehemaliger Geheimagent verfasst, für einen anderen Insider höchst spannend sein, für das Gros der Uneingeweihten jedoch langweilig. Ich will hier keinen ideologischen Streit vom Zaune brechen, aber wenn ich den Tiefengehalt von drei verschiedenen Büchern mal richtig skalieren dürfte, erhielte Reillys "Operation Elite" drei Sterne, Tom Cains "Target" fünf Sterne und Hubert Schulte Kellinghaus’ "Operation Centaurus" achtzehn Sterne.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2009 20:06:14 GMT+02:00
Ja, spannend kann man sicher nicht definieren. Für mich bedeutet Spannung einfach: Gefahr! Bedrohung. Wenn man um den Helden fürchten muss. Informationen sind da eher nebensächlich.
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