Kundenrezension

3 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für den Hinterkopf, 22. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Had to Cry Today (Audio CD)
Die Fangemeinde ist riesig und der Grund dafür fragwürdig. So gar nicht respektvoll wälzt sich Bonamassa über eine traditionsreiche Musik. Nun muß man nicht immer auf diesen Pfaden wandern und Ausschweifen ist legitim. Derart den Holzhammer rauszuholen, keine Dynamik, alles was den Blues zu charakterisieren scheint, wird hier vernachlässigt. Lowell Fulsons "Reconsider Baby" bringt jeden detailgetreuen Liebhaber zum Weinen. Das gruselige daran ist, dass eine ganze Bluesära den neuen Messias vor sich zu haben scheint, dabei ist er einer der schlechtesten Interpreten, schon gar nicht mal außergewöhnlicher Gitarrist, die ich in den letzten 10 Jahren gehört habe. Selbst im Blues Rock gibt es ein Dutzend die es besser können. Das ist einfach nur Vermarktung mit null musikalischem Background.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.12.2010 22:34:00 GMT+01:00
Heiko meint:
Schauen sie doch ein mal über den Standart-Traditional-Blues-Tellerand hinaus. Musik verändert sich, Gott sei Dank, nun mal innerhalb von 50 Jahren, auch die Interpreatation von Blues / Bluesrock. Diese Platte hat sicher nie den Anspruch gehabt, mit klassischem Blues auf so eindimensionaler Schiene verglichen zu werden.
Dazu stecken hier zu viele andere Musikrichtungen drin, die man heut zu Tage dem Blues nicht unbedingt zurechnet.
Aber deswegen ist Bonamassa kein schlechter Musiker, sondern vielleicht ein anderer wie sie erwartet haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 16:38:07 GMT+02:00
Kann mich Heiko anschließen und ergänzen: Besuchen Sie einmal ein Konzert von JB. Wenn Sie danach noch reden können, werden Sie anders darüber urteilen. Ich finde übrigens auch, dass eine strikte Trennung von Traditional Blues und den seit Jahrzehnten vielschichtigen Einflüssen nicht angebracht ist. Entweder es ist gut oder schlecht. Handwerklich ist JB über viele Zweifel erhaben und hat wie Clapton, Beck oder Gallagher eine eigene Handschrift.

Veröffentlicht am 19.03.2013 18:15:03 GMT+01:00
Globetrotter meint:
Über Geschmack lässt sich nun mal nicht - oder trefflich - streiten. Wenn ich aber bekannte Stücke von einem anderen Interpreten hören will, erwarte ich geradezu, dass er nicht klingt wie das Original. Wozu bräuchte ich dann einen anderen Interpreten? Wo "Blueman" aber gänzlich daneben liegt, ist die Bewertung von J.B. als Musiker. Wer die Qualität nicht erkennt, lässt ernsthaft an den eigenen Qualitäten zweifeln, Musik beurteilen zu können.
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