Kundenrezension

193 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligentes Spielzeug für Semiprofis, 27. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Diese Kamera kann so viel, dass ich mich nur auf die wichtigsten Dinge beschränken möchte:

POSITIV:
+ Frei belegbare Funktionstasten und Wahlräder. Wer blitzschnell auf bestimmte Funktionen im Menü zurückgreifen will, kann nicht nur die Belichtungskorrektur direkt über das rechte Wählrad vornehmen, sondern hat über das linke Rad auch schnell Zugang u.a. auf die ISO-Einstellung oder den Weißabgleich. Das schafft Tempo beim Fotografieren. Über die Einstellräder (vorn und hinten) kann man sich durch die Menüs hangeln, ohne den Finger von der Kamera zu nehmen. Auch das schafft Tempo. Über U1, U2 und U3 am Funktionswählrad sowie über die Einstellung »My« am Schnellmenü-Wählrad kann man bestimmte Grundeinstellungen vordefinieren (z.B. Fotografieren bei schwachem Licht oder bei Gegenlicht).
+ Blitz. Die Idee ist so simpel wie genial: Erst wenn man den Blitz wirklich benötigt, muss man eine Taste drücken, durch die er aufklappt. In allen anderen Situationen (und das ist der Regelfall) bleibt der Blitz eben aus. Ein echter Hammer ist die Möglichkeit, den Vollblitz in Stufen von 1/2, 1/4, ... bis 1/32 und 1/64 einstellen zu können. Damit gehören Überbelichtungen in bestimmten Partien ab sofort der Vergangenheit an. Der Bereich des integrierten Blitzes liegt bei 0,3 bis 9 (!) m für Weitwinkelpositionen und bei 0,3 bis 4,5 m für Telezoompositionen, wenn die ISO-Empfindlichkeit auf Automatik gestellt ist. (Dies funktioniert jedoch nicht mit einem externen Blitz.)
+ Autofocus: Er ist schnell und funktioniert endlich auch in lichtschwachen Umgebungen (selbst bei hohen Brennweiten). Hier hat Nikon aus der Vergangenheit gelernt. Zur Vorsicht hat man noch eine manuelle (!) Fokussierung eingebaut. Die funktioniert zwar etwas umständlich, indem sie das Motiv wie in einer Lupe in der Bildmitte des Displays anzeigt. Doch zoomt man den Balken am rechten Bildrand rauf oder runter, stellt sich das Lupenbild scharf. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Autofocus über die AF-L-Taste auf der Kamerarückseite zu speichern.
+ Haptik und Ergonomie: Für den rechten Daumen und Handballen ist bei einer mittelgroßen Hand trotz der vielen Knöpfe und Drehräder genug Raum, um die Kamera gut halten zu können. Der Zeigefinger der linken Hand findet am besten Halt auf der Oberseite des Klappmonitors. Nach wie vor stören jedoch die Ösen für den Tragriemen (sie sind einfach zu groß, auch wenn sie drehbar und damit leicht wegzuschieben sind). Insgesamt macht die Oberfläche der Kamera einen wertigen Eindruck. Alles ist sehr griffig und die Kamera rutscht bei verschwitzten Fingern nicht aus der Hand.
+ Virtueller Horizont. Über eine der frei wählbaren Funktionstasten lässt sich ein virtueller Horizont einblenden, der bei Architekturaufnahmen oder am Meer/am See sehr hilfreich ist. Alternativ kann man die Funktionstaste auch mit einem Gitterraster belegen.
+ Die Dioptrien-Einstellung reicht von -3 bis +3.
+ Fotos: Knackig scharf und kontrastreich. Im Weitwinkelbereich gibt es ganz leichte Verzeichnungen, aber hier kann man per »Verzeichniskorrektur« deutliche Verbesserungen erzielen. Beste Ergebnisse habe ich mit AUTO gemacht (reicht von 100 bis 800 ISO). Bei schwachem Licht gefällt die Einstellung HiISO/Hochempfindlichkeitsautomatik (sie reicht von 100 bis 1600 ISO). Direkt einstellen kann man von 100 bis ISO 3200, danach nur noch Hi1 (6400 ISO). Auch wenn die Kamera im Low-Light-Bereich sehr gute Ergebnisse vorweist, rauschen die Bilder ab ISO 800 (je nach Umgebungslicht mehr oder weniger). Dies tun aber alle Modelle dieser Preisklasse, weil der Chip eben nicht mit einer DSL vergleichbar ist.
+ Effekte: Viele schöne Spielereien, vor allem dort, wo man nur eine einzige Farbe (!) betonen kann, während alles andere schwarzweiß ist. Die Kamera erkennt selbst Hunde und Katzen ...

NEGATIV
- Rauschreduzierter Nachtmodus. Die ISO-Empfindlichkeit reicht hier von 400 bis 12800. Allerdings nimmt die Kamera Bilder auch nur mit 2048x1536 auf. Ambitionierte Fotografen mögen darüber schmunzeln. Außerdem ist die Bildqualität in diesem Modus sehr schlecht!
- Klappmonitor. Der Klappmechanismus ist solide verarbeitet, hält bei öfterem Gebrauch sicher lange, aber man kann den Monitor eben nur auf etwa 80° senken und auf etwa 105° anheben. Ihn drehen zu können (z.B. für Selbstporträts) wäre perfekt gewesen.
- Hardware: Vor dem Objektiv sitzt zwar ein Lamellenvorhang, aber keine Schutzscheibe, sodass links und rechts ein Spalt sichtbar wird, durch den man zwei silberne Federn (?) sehen kann. Ob das von Nikon so gewollt ist, weiß ich nicht, jedenfalls liegt die Linse dadurch ungeschützt frei. Bei meinem Modell (und bei 3 inzwischen anderen getesteten P7100 »knarzt« außerdem der Zoom in allen Zoomstufen, auch wenn man ihn im Menü auf auto, normal oder leise stellt. Er schnurrt/surrt nicht durch, wie ich das von anderen Kameras kenne. Für Filmaufnahmen kann man den Zoom auf »leise« stellen, aber dann reagiert er sehr langsam. Tadellos reagiert der Zoom, wenn man ihn über F1 und »vordefinierte Zoomstufen« bedient.
- Selbstauslöser: Hier kann man nur noch zwischen 2 sec und 10 sec einstellen. 2 sec sind jedoch zu kurz! Da wären mir 3 sec (wie bislang) lieber gewesen.

Ein Tipp zum Schluss (weil das intuitiv nicht leicht zu finden ist): Wer nicht im HDMI-Modus, sondern im VGA-Modus filmen möchte, muss zunächst das Funktionswählrad auf das Kamerasymbol stellen, dann das Schnellmenü-Wählrad auf »QUAL« drehen und die Menütaste drücken. Dann erscheinen auf dem Display die Optionen, VGA (640x480) oder QVGA (320 x 240) zu wählen.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.09.2011 19:47:44 GMT+02:00
Stefan meint:
Genau: In einer Rezession wegen Umfänglichkeit nicht beschreibbar.

Blitz: stimmt, absolut genial von Zugang bis Ausleuchtung bis Stufen. Externer Zukauf entfällt, zu mindestens für mich. Reicht für mich vollkommen aus.

Ösen: Blöd gemacht, in der Tat. Die Ösen für den Gurt habe ich entfernt, weil ich den nicht brauche. Bammelt nichts mehr rum. Kunststoff ab und rausnehmen wie ein Schlüssel vom Bund.

Verzeichnungen Weitwinkel: Wichtig: Im Menuepunkt "Verzeichniskorrektur" diese auf "Ein" stellen. Eliminiert meines Erachtens die Verzeichnungen im Weitwinkel zu 100%. Sehe nichts.

Nachtmodus: kann man in der unter 500 Euro Klasse wahrscheinlich auch keine Top Erwartungen haben. Sensorgröße limitiert. Ist halt Physik.

Klappmonitor: Den kann man natürlich schon aus dem Gehäuse vorziehen und dann horizontal bewegen. Nicht nur waagerecht stellen und rauf und runter.

Softwarefehler Film: Nein. Kamera auf Video stellen. Dann das linke Wahlrad auf Qual drehen, Taste auf diesem Wahlrad drücken, Lämpchen leuchtet. Mit einem Drehrad hinten oder dem um die ok Taste kann ich unten auswählen zwischen 720p-VGA (640x480)oder QVGA. Glaube nicht, dass das bei Deiner anders ist.

Schutzscheibe Optik: Das verstehe ich jetzt nicht. Im geschlossenen Zustand ist der Lamellenvorhang bündig dicht. Im offenen Zustand ist da keine Schutzscheibe, aber ist doch normal, oder gibt es das irgendwo anders? Dann sieht man auch beim Schräghalten den Federnmechanismus der Lamellen. Da kann ich jetzt insgesamt nichts Unnormales dran erkennen.

Zoom stottert: Das Laufgeräusch des Zooms wurde schon bei der P7000 als ein bisschen eigenartig beschrieben. Stottern kann man nicht sagen weil auch auf dem Bildschirm die Bewegung ja flüssig ist. Auf meiner jedenfalls. In der Einstellung Leise hört man kaum was, ist dann aber auch extrem langsam. Insgesamt ist die Feinfühlig des Zooms gut.

Selbstauslöser: Das Problem ist schnell gelöst. Für kleines Geld nimm die IR-Fernbedienung ML-L3 hier für 15 Euro. Die Kamera hat hinten und vorne einen IR Sensor mit Reichweite 10m. Diskret in der Hand zu halten diese kleine FB, damit ist man auch insgesamt aus diesem Sekundenzirkus raus. Auch für Makro-Stativ gut. Kein manuelles drücken/verwackeln durch Auslöserbetätigung. Ich habe den Empfang in der Kamera permanent angelassen, dass Risiko das einer in meiner Nähe ist und auch so ein Teil hat (nicht codierbar) ist doch gering. Schlimmstenfalls löst die Kamera einmal aus. Alles unwahrscheinlich . Sichtverbindung muss auch noch bestehen, also außerhalb einer Tasche. Stromverbrauch IR Empfänger der Kamera ist marginal und zu vernachlässigen, ist nicht wie bei Bluetooth ein Stromfresser. Spaß macht das auch noch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.09.2011 20:23:57 GMT+02:00
Bookworm 1955 meint:
Du hast Recht, Stefan: Wenn man die Kamera auf das -Filmkamerasymbol stellt, kommt man über »QUAL« genau in das Menü (VGA (640x480) oder QVGA), das ich vermisst habe! Danke für den Tipp! (Ich hab das in meiner Rezension soeben editiert.)

Eine Schutzscheibe vor der Optik gab es noch bei der Nikon 5100. Die schützte natürlich die Linse dahinter vor Staub und Kratzern. Aber ich war vorhin bei Foto Gregor in Köln: Auch die P7000 hat keine solche Scheibe.

Der Zoom funzt zügig und flüsterleise, wenn man Fn1 drückt und in einem Zug von 28 mm Weitwinkel auf 200 mm fährt. Dass der Zoom das im Normalzustand nicht auch schafft, wundert mich zumindest. Aber ein Defekt scheint hier nicht vorzuliegen. Ich habe inzwischen 3 andere 7100er getestet – auch die machen beim Zoomen im Normalzustand Geräusche. Die Einstellung „Leise“ hatte ich schon getestet; auch hier gebe ich dir Recht: Der Zoom arbeitet dann zu langsam.

Selbstauslöser ist bestellt. Deinen Argumenten kann ich in allen Punkten folgen.

Veröffentlicht am 27.09.2011 23:26:57 GMT+02:00
Suchender meint:
Ich bin auch gerade dabei die Kamera zu testen, habe aber Probleme, die NRW Dateien mit den Nikon-Bordmitteln unter WinXP anzuzeigen/zu editieren.
1) trotz extra heruntergeladenem Treiber gibt es unter Windows keine Vorschau
2) in Nikons View NX2 (der aktuellen Version von der Webseite) bekomme ich einen Grauschleier über die NRW Bilder gelegt. Das bedeutet laut einem Forum, daß die Kameraeinstellungen falsch ausgelesen und angewendet werden. D.h. werden die Raw Dateien der P7100 von NX2 nicht unterstützt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 11:53:14 GMT+02:00
Stefan meint:
Das Bild wird eingelesen, man klickt links oben RAW an, dann legt sich eine Verschleierung über das ganze Bild. Ich ändere was, kann aber nicht abspeichern (WIN7). Ich arbeite dran. Übrigens muss unter XP zwingend das Servicepack 3 installiert sein (Win update). Ab heute dem 28.09.2011 steht eine neue Version von View NX2 zum download bereit. Die natürlich auch erst mal laden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 12:06:27 GMT+02:00
Stefan meint:
Ups, die Softwareaktualisierung scheint das Problem zu beseitigen wie ich gerade feststelle in der ersten Ansicht. Der Schleier ist weg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 12:47:24 GMT+02:00
Stefan meint:
einerseits-andererseits. Jedes Glas vor der Linse und der Luftraum zwischen Linse und Schutzglas müssen das einfallende Licht noch einmal brechen. Damit entwertet man aber ein ein hochwertiges Objektiv ordentlich. Deshalb gibt es das wahrscheinlich auch nicht mehr. Ich wollte das auch nicht haben. Dann lieber aufpassen.

FN1 und Zoomhebel durchfahrend geht aber nur, wenn die Konfiguration nicht vorsieht, dass das Objektiv in feste Brennweiten 28, 25, 50mm usw. bis 200mm läuft. War bei meiner übrigens genau so voreingestellt.

Veröffentlicht am 29.09.2011 08:17:39 GMT+02:00
Detlef Braun meint:
Mit der Adobe Lightroom Version 3.5 gehört die Verzeichnung für Nutzer dieser Software der Vergangenheit an. Die neue Version vom 29. September 2011 kann nicht nur die NRW- (RAW-) Dateien lesen und ggf. nach DNG umwandeln, sondern enthält auch ein Modul für die Beseitung von Objektivverzeichnungen.

Veröffentlicht am 13.10.2011 16:07:09 GMT+02:00
waldgeist meint:
Zitat: /Hardware: Vor dem Objektiv sitzt zwar ein Lamellenvorhang, aber keine Schutzscheibe, sodass links und rechts ein Spalt sichtbar wird, durch den man zwei silberne Federn (?) sehen kann. Ob das von Nikon so gewollt ist, weiß ich nicht, jedenfalls liegt die Linse dadurch ungeschützt frei.:/Zitatende

Seltsamerweise ist dieses Phänomen an einer P7000 nicht zu finden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2011 22:07:03 GMT+02:00
K. F. H. meint:
Der Verschluss, wie das gesamte Objektiv auch, ist absolut identisch mit dem der P7000
Es erfolgte keine Änderung.

Veröffentlicht am 18.10.2011 09:32:24 GMT+02:00
Detlef Braun meint:
Es gibt weitere gut durchdachte Kleinigkeiten, die das Herz des Fotoamateurs erfreuen: Wenn der ermittelte Lichtwert über das Direktrad (prima!) korrigiert wird, leuchtet dort ein Lämpchen, das an die Rückstellung erinnert. Wie oft habe ich vergessen, den Belichtungsautomaten zurückzustellen!
Auch lässt sich zu jeder Aufnahme ein Kommentar aufsprechen, der in einer WAV-Datei aufgezeichnet wird.
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