Kundenrezension

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielseitiges Outdoor-Navi mit "Smartphone-Bedienung" und einer brauchbaren Europakarte ..., 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 600T INKL Freizeitkarte Europa, 010-01066-11 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
(Anm.: Für die schnelle Info finden Sie am Ende meiner Rezension eine Zusammenfassung)

Die ansprechende Originalverpackung des Oregon 600t zeigt das Gerät in einer Klarsicht-/Kartonbox, das Display ist geschützt, das Zubehör steckt in Kunststoffbeuteln und nichts war beschädigt.
Die Verpackung meines 600t-Testgerätes war außen allerdings sehr verstaubt (grau/brauner Feinstaub). Ferner war die Verpackung nicht versiegelt ...
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Die Freizeitkarte Europa im Maßstab 1:100.000 befindet sich fest auf dem Gerät gespeichert. t" steht für "topografisch", d.h. hier es wird zwischen Wald und Acker unterschieden und auch gut befahrbare Feldwege sind teilweise enthalten, ebenso wie alle Stadtstraßen, Landstraßen und Autobahnen.

Das Programmieren einer Route auf der Straße ist nicht möglich, das 600t ist also mit der Europakarte nicht routingfähig. Hierzu müssen Garmin-Karten zugekauft werden. Navigieren kann man natürlich, per Luftlinie oder per sogenanntem TrackBack (zurück auf dem aufgezeichnetem Track = begangenem Weg).
Dafür haben Sie aber bereits von Anfang an im Urlaub für ganz Europa ein völlig einsatzfähiges Oregon, eben auch mit allen Stadt!!- und Straßenplänen (ganz in Gegensatz zum Oregon 600)!
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Die Bedienungsanleitung:
Es liegt nur eine Schnellstartanleitung bei. Diese dient eigentlich nur dazu das 600t einzuschalten und ein paar Grundfunktionen zu probieren.

Sie sollten sich die ausführliche Anleitung und weitere Informationen bei garmin.de herunterladen und ausdrucken.
Bei dem umfangreichen Menü und den vielen Möglichkeiten die das Oregon 600t bietet, geht es für den Einsteiger ohne (ausgedrucktes) Handbuch nicht.

Das pdf-Handbuch ist gut zu lesen, übersichtlich, aber Sie werden auch Funktionen auf dem 600t finden, die hätten besser beschrieben sein können. Ein Problem das ich schon bei mehreren Garmin-Geräten, aber auch besonders bei Karten und Software von Garmin (ärgerlich) festgestellt habe.
Auf dem Navi befindet sich kein Handbuch, wohl aber eine Hilfe.
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Das Oregon 600t:
Das Navi hat nun zwei Schalter rechts am Gehäuse, der obere dient zum Einschalten und zur Sperrung bzw. Regelung der Lichtstärke des Displays. Die Funktion, besonders der unteren Taste, ist frei programmierbar.

Nach dem Einlegen der Mignon-Batterien (nicht mitgeliefert), braucht das 600t beim ersten Mal nur wenige Minuten um den Standort zu finden - danach dauert der Start, auch nach späteren batteriewechseln, nur wenige Sekunden.

Der GPS-Empfänger ist zwar sehr empfindlich, aber der Rechner ungenauer als beim Vorgängermodell (dazu später mehr). Sie können mit dem Navi auch in Räumen (fensternah) arbeiten, dichte Laubwälder bereiten ebenso wenig Probleme wie Täler oder der Empfang bei der Anbringung des Navis im unteren Bereich des Armaturenbrettes im PKW (bei mir im Geländewagen).

Wie beim Vorgänger (bei mir Oregon 400t/450) werden die verschiedenen Funktionen in Form von kleinen Quadraten angezeigt. Die Vorgänger zeigten diese "Apps" räumlich getrennt an, beim 600t muss man nun etwas besser hinschauen, da die Symbole keinen Rahmen mehr haben.

Wie bisher zeigen sich leider wieder einige Übersetzungsfehler im Menü (also Updates nicht vergessen).
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Das Display:
Die Darstellung auf dem Display wird nun automatisch gedreht, wenn das Navi quer gehalten wird (fixierbar).

Im Vergleich zum Vorgänger 400t/450 ist das 600t Display deutlich brillanter, aber nicht mehr matt, nun also leider glänzend. Dies sieht zwar edler aus, aber was will ich, verloren im "Outback", mit "Diamanten" wenn sie blenden. So kommt es bei Sonne zu recht starken Spiegelungen, matt wäre besser.

Das Display ist aber nun deutlich heller und daher in den meisten Fällen gut ablesbar.

Die Regelung der Helligkeit erfolgt über die obere Taste rechts außen. Die Tag/Nacht Regelung erfolgt nun automatisch (abschaltbar).
Tags habe ich das Display auf voller Leuchtstärke, der Nachteil ist natürlich ein hoher Batterieverbrauch.

Die Bedienung des Touchscreen ist sehr präzise, sehr schnell und mit Fingergesten wie bei einem Smartphone möglich.
Dies ist der Hauptvorteil beim 600t.
Der 400t/450 kam einem dann doch schon recht altmodisch vor, ist deutlich langsamer im Kartenaufbau und man musste sich immer neu umgewöhnen zum Handy/Tablett.

Die Bedienung ist auch mit!! Handschuhen möglich.

Die Karte und das Menü werden ganz schnell durch Schieben auf dem Display bedient bzw. verschoben.

Unverständlicherweise wurde der erhöhte breite Schutzrand beim 600t weggelassen und so bleiben nur 2mm Kante bis zur Schramme.
Ein Displayschutz ist nun also Pflicht.
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Die Handhabung:
Das Oregon 600t liegt sehr gut in der Hand - es hat für Outdoor-Aktivitäten genau die richtige Größe, das Display könnte aber etwas größer sein. Platz wäre gewesen, es hat mit 65x38mm die gleiche Größe wie das Vorgängermodell.

Eine Handschlaufe wird unsinnigerweise bei diesem OUTDOOR-Navi nicht mitgeliefert, sollte aber umgehend nachgerüstet werden. Die Anbringungsmöglichkeit ist unten rechts vorhanden.

Der beiliegende Karabinerhaken dient zur Anbringung an Gürtel oder Rucksack.

Das Oregon ist wasserdicht.
Eine Anbringung am Fahrrad ist ohne Einschränkung (mit nach kaufbarer Fahrradhalterung für rund 11.-) möglich.
Beachten sollten Sie, dass das Oregon erst nach dem völligen Trocknen geöffnet werden darf (Stichwort Batteriewechsel). Die o.g. Fahrradhalterung kann auch zur Anbringung an anderen Orten dienen (z.B. an der Mittelkonsole des Geländewagens).

Die Handhabung ist schneller und einfacher geworden.

Warum allerdings der Punkt "Werkseinstellungen" per Schnellklick unten rechts bei allen Karten eingeblendet wird, versteht wohl nur Garmin. Ohne Rückfrage wird bei unpräziser Auswahl das 600t auf Werkseinstellung zurückgesetzt?
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Zur Genauigkeit:
Beim Vorgängermodell (Vergleich mit Oregon 400t/450) erreichte ich mit 10 GPS-Satelliten Genauigkeiten von unter 5 Metern.

Hier beim Oregon 600t sieht dies unverständlicherweise etwas anders aus.

Beim Hochfahren des 600t ist zwar nach wenigen Sekunden (guter Empfang vorausgesetzt) der Standort erkannt und Navigation möglich, es fängt aber mit gut 200 Metern Genauigkeit an, die sich mit der Anzahl der zum Berechnen einbezogenen Satelliten zwar langsam nach einigen Minuten verbessert, die guten Werte des 400t/450er erreicht es aber nicht bzw. nur selten. Dies zeigt sich besonders beim Setzen von Wegpunkten in den ersten Minuten, bzw. bei der Routenaufzeichnung.

Das Oregon 600t hat die Möglichkeit auch GLONASS-Satelliten zu empfangen.
Erst nach Zuschalten dieser russischen Satelliten bekommt man eine brauchbarere Genauigkeit.
Sind die Bedingungen gut, habe ich schon mal kurz 3m Genauigkeit gehabt, im nächsten Augenblich zeigt es 15m an. Geocacher (Schatzsucher) werden schimpfen.

Hier habe ich mehr erwartet. Natürlich lässt sich mit dem 600t gut arbeiten, denn ob es nun 8m oder 15m Genauigkeit sind... von solchen Werten haben wir vor 13 Jahren geträumt, denn wenn die USA militanten Ärger hat, sind es schnell 100m.

Die Reproduzierbarkeit der Position prüfen Sie einfach mal selbst, indem Sie Zuhause das 600t mit eingeschalteter Trackaufzeichnung einige Zeit draußen liegen lassen. Der aufgezeichnete "Kringel" wird gut 30m Durchmesser haben.
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Die Batterien bzw. die Energieversorgung / Laufzeit:
Verwendet werden herkömmliche Mignonzellen Typ: AA - die überall erhältlich sind.

Drei Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
1. AlkaliMangan-Batterien
2. Akkus und
3. Lithium-Mignonzellen.

Mit letzteren, also den Lithium-Mignonzellen, habe ich die besten Erfahrungen in punkto Laufzeit bei !!jeder!! Temperatur gemacht. Mit diesem Typ erreichen Sie Betriebszeiten von bis zu 10 Stunden (die Angabe in der Anleitung ist völlig übertrieben). Außerdem erholen sich die Lithium-Mignonzellen nach dem Ausschalten wieder etwas. Im Bereich von -30°C bis +40°C zeigen sich keine Probleme.

Der Energiehunger ist zwar höher als beim 400t/450er, aber deutlich geringer als bei dem Oregon 650 mit Kamera, dem gleich ab Werk Akkus beigelegt werden.

Akkus haben aber nur 1,2V pro Zelle, eine vergleichsweise hohe Selbstentladung und steigen bei voller Displayhelligkeit früher aus. Im wirklichen Dauergebrauch des Navis sind sie natürlich deutlich preiswerter.

Alkali-Zellen sind meines Erachtens eher nur für den Notfall gedacht und halten, aufgrund der Entladungskurve, deutlich kürzer als Akkus.

Der einzige Nachteil der Lithium-Mignonzellen ist der hohe Preis. Ich habe aber (abgesehen von ein paar Zwischenversuchen mit Akkus) ausschließlich die Lithium-Mignonzellen seit Jahren im Einsatz (und nach einigen Tests nur noch Energizer).

Bitte vergessen Sie nicht den Batterietyp im Menü einzustellen.
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Karten:

Basis-(Welt)-Karte:
Auf dem 600t befindet sich auch eine Basis-(Welt)-Karte, die ebenfalls nicht routingfähig ist (keine Navigation auf Straßen - nur Luftlinie).

Diese Weltkarte zeigt Autobahnen und nur einige Landstraßen in einem riesigen Maßstab und dient eigentlich nur dazu zu sehen, ob der 600t die Position finden kann.
Versuche auf Autobahnen zeigen, dass die aufgezeichnete Strecke bis 500 Metern neben der Autobahn läuft.
Die Basiskarte ist also nur interkontinental brauchbar, z.B. im Flieger.

Die Freizeitkarte Europa:
Wie oben bereits erwähnt hat das 600t eine fest gespeicherte topografische Karte. Das "t" steht für "topografisch", die Karte hat einen Maßstab 1:100.000. Es werden Straßen (auch gut befahrbare Feldwege sind teilweise enthalten) für ganz!! Europa!!, zwar nicht routingfähig, aber eben auch mit allen Stadt!!-straßen sowie Landstraßen und Autobahnen gezeigt.

Beeindruckend ist die Abdeckung der 600t-Karte.

Enthalten ist das europäische Rechteck zwischen Island / Finnland und Portugal / Türkei. Die Türkei ist auch mit dem asiatischen Teil enthalten.

Hier wird Ihr Standort genau angezeigt und wenn Sie sich verlaufen, finden Sie (per Luftlinie oder TrackBack) immer wieder zurück.
Beispielsweise habe ich dies in Schweden erlebt. Die 600t-Karte reicht völlig aus, zu Fuß im "Stadtdschungel" von Göteborg die Fähre oder auch das Auto an den Schären wiederzufinden und gibt nebenbei ein sicheres Gefühl.

Leider hat die Detailtreue zur Karte auf dem Oregon 400t (Version V2) nun stark nachgelassen. Garmin hat die Karte (600t=V4) stark vereinfacht.
So enden Feldwege plötzlich im Nichts oder sind für ein paar 100m unterbrochen. Auch sind alle Waldwege verschwunden!
Die Topografie wurde ebenfalls verschlechtert. Höhenlinien erst ab 50m, Wald und Acker werden zwar noch unterschieden, Friedhöfe und sonstige gesonderte Flächen fehlen. Gebäude werden nicht angezeigt.
Auch Straßennamen finden sich nur für große Hauptstraßen, ansonsten muss mühsam darauf getippt werden. Hier will Garmin wohl den Nutzer zu den Kaufkarten hin lotzen.

Die Aktualität der Karte liegt gemessen an Neubaugebieten in meiner Umgebung bei ca. 5 Jahren.

Kaufkarten:
Routingfähige Auto-Karten, aber auch routingfähige wirklich topografisch detaillierte Karten (M1:25.000), müssen dazugekauft werden.

Kostenlose Karten:
Ferner gibt es so genannte Open Source Karten (freie, kostenlose Karten) im Internet, die zwar funktionieren, wobei ich aber bisher nie die Karten gefunden habe, die ich gerade brauchte.
Einfacher und zuverlässiger ist der Kauf von (teuren) Garminkarten.
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Die Ausstattung:
Das Oregon 600t ist mit einem Kompass und einem Höhenmesser/Barometer ausgestattet. Beides arbeitet sehr präzise, wenn vorher justiert wurde.
Früher musste das Oregon beim Kompass immer waagerecht gehalten werden. Hier gibt es mittlerweile die Weiterentwicklung für die lageunabhängige Messung.
Bitte beachten Sie, dass der Kompass nur in der freien Natur funktioniert. Jegliche Nähe von Metallen (Stahlarmierung in Gebäuden, Nähe von Fahrzeugen usw.) beeinflussen das Messergebnis.

Sehr gut ist: Der Höhenmesser kann als Barometer zur Wetterüberwachung genutzt werden (mit Menü-Einstellung "Feste Höhe").

Ferner sind wie bisher "Apps" für Rechner, Kalender, Sonne und Mond, Wecker, Stoppuhr usw. vorhanden.
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Zukaufbares Zubehör:
Alles bisherige Zubehör der Oregonserien ist erfreulicherweise weiterverwendbar.
Den Fahrradhalter (bzw. als preiswerten KFZ-Halter) habe ich bereits erwähnt.
Interessant ist auch der Herzfrequenzmesser (ein Brustgurt), der mit dem Oregon gekoppelt wird. Absolut präzise wird nicht nur die Herzfrequenz angezeigt, sondern auch Puls-/Fitnessbereiche.
Auch ein so genannter Fahrrad-Kadenzsensor (keine Erfahrung) ist im Angebot, mit dem die Pedalumdrehungen gemessen werden können.
Für alles Zubehör gilt aber: nicht gerade preiswert.
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Fazit:
Das Oregon 600t ist gut geeignet für den Outdoorer, der, wie ich, langsam durcheinander kommt zwischen der "alten" Touchbedienung der Orgon 400 Serie und dem Smartphone, und dem der langsame Kartenaufbau der Vorgänger nervt.
Handhabung, Bedienung und die Brillanz des Displays sind sehr gut. Leider spiegelt das Display nun.

Die Genauigkeit ist unverständlicherweise etwas schlechter als bei der 400er Serie mit nur amerikanischem GPS.

Geocacher sollten sich das 600t nur als Einsteiger kaufen.
Ist bereits ein Oregon 400t vorhanden, lohnt meines Erachtens der Umstieg für den Schatzsucher nur bedingt, denn die Karte des 400t ist deutlich detaillierter und damit der zusätzliche Kauf einer topografischen Garmin-Deutschlandkarte beispielsweise nicht erforderlich.

Die fest gespeicherte Europakarte im Maßstab 1:100.000 macht das Oregon 600t zu einem schon von Anfang an vielseitigen Outdoor-Navi. "Sie werden sich weder in Reykjavik noch in Istanbul verlaufen".

Die Bewertung ist nicht ganz einfach. Vieles hat sich deutlich verbessert zu den Vorgängern, die Genauigkeit hat sich aber etwas verschlechtert.
Beim 600er schwankte ich zwischen 3 und 4 Sternen. Beim 600 fehlt aber die topografische Europa-Karte, die wiederum das Oregon 600t mitbringt und damit äußerst brauchbar und vielseitig ist. Daher hat das 600t 4 Sterne voll verdient.

+++ europaweite topografische Karte fest gespeichert
+++ sofort einsatzbereit
++ sehr einfache Grundbedienung
++ schnelle präzise Display-Bedienung wie beim Smartphone
++ automatisches Drehen des Displays (fixierbar)
+ brillantes, helles, aber spiegelndes Display, meist aber gut ablesbar
++ sehr guter Touchscreen
++ deutlich schnellerer Kartenaufbau
++ sehr handlich
++ gängige AA-Batterien (Mignon)
++ wasserdicht
++ schnell einsatzbereit / hochgefahren
++ auch das russische GLONASS-Satellitensystem empfangbar

o ohne Wertung: Herstellerverpackung nicht versiegelt

- Europakarte nicht routingfähig
- kein ausführliches Handbuch mitgeliefert
-- spiegelndes Display
-- empfindliches Display
-- keine Handtrageschlaufe mitgeliefert
-- wieder Übersetzungsfehler im Menü
--- Genauigkeit des GPS-Empfängers könnte besser sein
--- überflüssige Schnellanwahl "Werkseinstellungen"

Anmerkung: In diese Rezension sind u.a. meine Erfahrungen mit dem Oregon 400t, dem 450 und dem 600 mit eingeflossen.
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von a.B.
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