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Kundenrezension

103 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Furchtbar umständlich und funktioniert nicht zuverlässig!, 5. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eye-Fi Pro X2 Secure Digital High Capacity (SDHC) 8GB Speicherkarte mit Wi-Fi (Zubehör)
Nachtrag 25.02.2014
Inzwischen habe ich die Karte wiederholt bei Shootings eingesetzt. Leider funktioniert es nicht, wie es soll. Die Karte verliert schon bei geringem Abstand zum Laptop oder Tablett das Netz und verbindet sich nicht zuverlässig bei wiedereintritt. Außerdem kann die Karte im DirectMode offensichtlich nur eine geringe Anzahl Bilder speichern, denn wenn gerade keine Funkverbindung besteht ist ein Speichern von mehreren Bildern nach kurzer Zeit nicht mehr möglich. Es gibt dann immer einen Fehler "Karte voll", obwohl noch mehret GB frei sind. Die Karte ist also nicht zuverlässig zu gebrauchen und es nervt nur, damit bei einem Shooting umgehen zu müssen. Keine Empfehlung und deutliche Abwertung auf einen Stern!

Nachtrag 15.07.2012
Nach eingehender Fehlersuche funktioniert die Karte nun auch im DrectMode einwandfrei und verbindet sich auch automatisch richtig, wenn man wieder in das Funknetz eintritt. In der Firewall muss die Software "Exe.Fi-Helper" nochmals zusätzlich freigegeben werden, obwohl die Freigabe als aktiv markiert ist. Ebenfalls habe ich dem Eye-Fi-Center eine Freigabe erteilt, seither klappt die automatische Verbindung. Ein Punkt Aufwertung, nun drei Sterne.

Trotz vieler vernichtend klingender Rezensionen, habe ich mich mangels Alternative entschlossen, die Eye-Fi Pro X2 zu kaufen. Laut Kurzanleitung (mehr liegt der Packung nicht bei) geht die Installation und Konfiguration innerhalb von 10 Minuten schnell und selbsterklärend von der Hand. Zum Einsatz kommt ein Dell Laptop mit Windows Vista und allen aktuellen Updates.

Die Installation:
Die Karte wird mit dem beigelegten handfesten Cardreader in einen verfügbaren USB-Slot gesteckt und nach ein paar Sekunden erkannt. In einem Ordner auf der Karte ist die Installationssoftware gespeichert, die mit Doppelklick gestartet werden muss. Es muss unbedingt eine Internetverbindung bestehen, weil nun die aktuellste Version der Software heruntergeladen wird. Danach wird die Karte noch automatisch mit der neuesten Firmware ausgestattet und nun kann es losgehen.

Die Konfiguration:
Leider ist die Konfiguration nicht mehr so selbsterklärend, wie es anfangs mit der Software den Anschein hat. Viele Menüpunkte sind schlecht erklärt oder gar nicht. Die Onlinehilfe ist nur in Englisch und die in der Onlinehilfe verwendeten Screenshots und Erläuterungen entsprechen nicht dem aktuellen Stand der Software, so dass es ständig Missvertändnisse gibt, weil Menüpunkte oder Auswahlboxen fehlen oder gänzlich anders aufgebaut sind.

Meine Versuche beschränkten sich zunächst auf die Einrichtung des Direct-Mode, damit ich ohne Umwege über eine Internetverbindung, die aufgenommenen Bilder direkt auf mein Laptop bekomme. Jedoch ist die Karte zwei Stunden lang zu keinerlei Mitarbeit zu bewegen. Ein Funknetz wird dann doch endlich aufgebaut, warum, ist ein Rätsel, aber ein Datentransfer findet nicht statt.

Also ändere ich meine Taktik und versuche den Weg über das WLan. Und siehe da, die Karte schickt die Bilder brav zum Eye-Fi Server und von dort wieder zurück auf mein Laptop. Also zumindest funktioniert die Karte und erste Glücksgefühle machen sich breit, da die Übertragung erstaunlich zügig von statten geht.

Doch nun wieder zum Direct-Mode, der einfach nicht funktionieren will, trotz richtiger Konfiguration. Nach weiteren Konfigurationstests und schierer Verzweiflung fand ich zu guter Letzt heraus, dass die Karte im eigenen WiFi-Netz keine Identifikation festlegt und so von Vista als öffentliches Netzwerk mit Restriktionen erkannt wird. Ein Datenaustausch ist dadurch trotz etablierter Funkverbindung nicht möglich. Im Netzwerkcenter muss man die Karte als "privates Netzwerk" umkonfigurieren, dann funktioniert auch der Datenaustausch, sogar in beeindruckender Geschwindigkeit.

Eines ist mir allerdings nicht gelungen. Sobald die Karte aus dem Funkbereich herauskommt wird die Verbindung abgebrochen. Beim Wiedereintritt in die Funkzone wird leider wieder ein öffentliches Netzerk eingerichtet, so dass erst wieder einige Mausklicks am Laptop nötg sind, bis die Datenübertragung erneut aufgenommen und fortgesetzt wird.

Umständlich auch, dass bei jeder Konfigurationsänderung eine Onlineverbindung bestehen muss, selbst wenn man keinerlei Onlinepräferenzen verändert. Insgesamt ein schwachsinniges Konzept ohne Hand und Fuß und wenig userfreundlich.

Die Software:
Naja, auch hier hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Das Eye-Fi Center zeigt lediglich kleine Vorschaubildchen der übertragenen Bilder an und selbst wenn man die integrierte Lightbox zur Bildansicht bemüht wird man von der nicht veränderbaren Ansicht mit 640x480Px enttäuscht. Eine Vollbildansicht mit Zoom gibt es nicht, wodurch die sofortige Beurteilung der Bilder nicht über die mitgelieferte Software möglich ist. Hier fehlt eindeutig eine professionelle Ausrichtung mit automatischer Vollbildvorschau des gerade aktuellen Bildes.

Die Geschwindigkeit:
Erstaunlich gut präsentiert sich die Übertragungsrate. Mit der neuen Olympus OM-D wird im RAW-Modus mit JPG-Bild aufgezeichnet. Beide Dateien werden in verschiedene Ordner übertragen. Die RAW-Dateien haben Größen zwischen 13 und 18MB und sind in ca. 5-10 Sekunden am Laptop gespeichert. Die zugehörigen JPGs mit 4 bis 7MB brauchen etwa die Hälfte. Das macht Spaß, wenn es denn endlich funktioniert.

Probleme:
Ja, leider sehr viele.
- Nach kurzer Zeit zeigte die Kamera immer wieder "Kartenfehler" an. Formatieren in der Kamera brachte keinen Erfolg, erst die Komplettformatierung über den Rechner brachte die Karte wieder zum normalen Arbeiten.
- Das Netzwerkproblem ist anscheinend nicht lösbar. Es wird immer ein öffentliches Netzwerk eingerichtet, sobald die Karte eine Verbindung mit dem Laptop eingeht.
- Unnütze Software ohne Bedienkonzept und nur rudimentäre Funktionen

Das Fazit:
Ich bin immer wieder erstaunt, wie rückständig bei der Softwareentwicklung gearbeitet wird und wie herz- und sinnlos bei der Bedienbarkeit herangegangen wird. Userfreundliche Konzepte sind das A und O bei solchen Artikeln und dies wird von Eye-Fi komplett verfehlt.

Der gute Gedanke wird durch sinnbefreite Konzepte zerstört, die Funtionalität leidet an hausinternen Interessen der Kundenbindung, da man offensichtlich den Eye-Fi Onlinespeicher mit Gewalt an den Mann bringen möchte. Mit diesem Dienst kann man übrigens, soviel sei erwähnt, 7 Tage lang seine Bilder zur Ansicht Online stellen. Wer mehr will muss das kostenpflichtige Onlinepaket erwerben.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.12.2012 20:53:07 GMT+01:00
C. Kock meint:
Herrliche Rezension. Wenn jeder so nüchtern, und objektiv rezensieren würde, wären weniger Fehlkäufe die Folge!
Habe lange überlegt ob ich die Karte kaufen soll, habe mich aber nun definitiv dagegen entschieden.
Scheint mir dann doch alles nicht benutzerfreundlich zu sein. Dann steck ich die Karte doch lieber
in den Kartenleser am PC.

Danke für diese hervorragende Bewertung!

Veröffentlicht am 13.10.2014 17:29:45 GMT+02:00
Viktor Dite meint:
Hast Du mittlerweile eine Alternative?
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