Kundenrezension

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das perfekte Phone für jeden, der auf LTE verzichten kann., 24. September 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll) Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver (Wireless Phone Accessory)
Das perfekte Phone für jeden, der auf LTE verzichten kann.

Das Samsung Galaxy Nexus (i9250) ist definitiv immer noch eines der besten Android-Phones, das bislang auf dem Markt ist, auch wenn es bereits das S3 zu kaufen gibt.

Im Inneren werkelt ein so genanntes "System on Chip" des Typs OMAP4460 von Texas Instruments. Dieser verfügt über zwei Prozessoren vom Typ ARM Cortex A9, die das Betriebssystem ausführen, sowie vier sparsamen ARM Cortex M3 für die digitale Signalverarbeitung (DSP), 16 GiB Festspeicher vom Typ eMMC (im Prinzip MLC-NAND-Flash mit etwa 7 % "Overprovisioning" - d. h. der Speicher hat tatsächlich mehr Zellen, als für das Betriebssystem sichtbar sind, bis zu 7 % davon können im Laufe der Zeit ausfallen, ohne dass das Telefon dadurch unbrauchbar würde und einem kleinen Controller für das so genannte Wear-Levelling, das die Schreibzyklen möglichst gleichmäßig auf die Flash-Zellen verteilen soll) und 1 GiB DRAM-Hauptspeicher. Auf den Chip von Texas Instruments werde ich nochmal zu sprechen kommen, wenn es um die Software geht.

Ein Highlight des Phones ist jedoch das Display, bei dem es sich um ein AMOLED (kein AMOLED-Plus!) mit einer Diagonale von 4.65 Zoll und einer Auflösung von 1280x720 (720p) handelt. Der Unterschied zwischen AMOLED und AMOLED-Plus liegt darin begründet, dass bei AMOLED-Plus, wie vom Computerbildschirm gewohnt, pro Pixel jeweils drei Subpixel, jeweils für Rot-, Grün- und Blaukomponente, zur Verfügung stehen. Beim "üblichen" AMOLED (ohne Plus) hat man dagegen etwa ein Drittel der Subpixel "eingespart" und jeder Pixel kann nur entweder Rot und Grün (jedoch kein Blau) oder aber Grün und Blau (jedoch kein Rot) darstellen. Es handelt sich hierbei um einen Kompromiss, der etwa ein Drittel an Transistoren, aber auch einiges an Energie, spart, die Auflösung der Rot- und Blaukomponenten jedoch effektiv halbiert. Der Kompromiss liegt darin begründet, dass das menschliche Auge über sehr viele Grünrezeptoren, aber verhältnismäßig weniger Rot- und Blaurezeptoren verfügt und somit selbst Rot und Blau nicht so hoch auflösen kann wie Grün. Die Grüne Komponente, die das menschliche Auge besonders hoch aufzulösen imstande ist, wird also vom Display in voller Auflösung, die anderen beiden Komponenten jeweils nur in halber Auflösung, repräsentiert. Ja, es handelt sich hierbei definitiv um eine Maßnahme, welche die Herstellungskosten des Panels im Rahmen halten sollen, aufgrund der extrem hohen Auflösung fällt sie jedoch definitiv nicht negativ auf.

Was jedoch in Sachen Display definitiv (positiv) auffällt ist der deutliche Vorteil bei Helligkeit, Reflexionsarmut, Blickwinkeltreue, Farbstabilität und Kontrastverhältnis, den AMOLED-Displays gegenüber der üblichen TFT-LCD-Technik besitzen. Außerdem ist es so groß, dass dieses Smartphone in vielen Fällen sogar ein Tablet ersetzen kann (wobei das vermutlich Ansichtssache ist). Ich bin von einem HTC-Phone (HTC verbaut TFT-Panels von LG) zum Galaxy Nexus von Samsung gewechselt und das Panel aus eigener Fertigung (Samsung ist einer der wenigen Hersteller von Flatscreen-Panels) ist ein gewaltiger Fortschritt in allen Belangen. AMOLED und die extrem hohe Auflösung sprechen für sich. Das Display kann auch aus extremen Winkeln betrachtet werden, ohne dass sich Farbverfälschungen ergeben und auf maximaler Helligkeit in einem verdunkelten Raum aktiviert leuchtet es den gesamten Raum aus. Auch am Computer setze ich seit langem auf Flatscreen-Panels von Samsung und wurde noch nie enttäuscht. Die bekannt guten Panels waren auch einer der Hauptgründe für mich, diesmal ein Phone von Samsung zu kaufen. Das Displayglas ist leider nicht von Corning, aber es macht auch nicht den Eindruck, als würde es schnell Kratzer annehmen. Das Display ist außerdem nach innen gewölbt, angeblich um Kratzer beim Ablegen mit der Unterseite nach unten zu vermeiden, aber wohl vielmehr, um cool auszusehen. Trotzdem sollte so ein Gerät natürlich mit Sorgfalt behandelt werden.

Zur Soundwiedergabe nutze ich das Galaxy Nexus im Zusammenhang mit (separat erworbenen) In-Ear-Monitoren (prinzipiell In-Ear-Kopfhörer, die bestimmte Anforderungen an Dämpfung und Frequenzgang erfüllen). Die Wiedergabe ist absolut einwandfrei, was bei den heute üblichen "Delta-Sigma-Wandlern" aber auch keine Besonderheit mehr darstellt. Die starke kapazitive Komponente der Monitore macht dem Wandler glücklicherweise nicht zu schaffen. Mit entsprechender Firmware kann hier trotzdem ein wenig korrigiert werden, was ich nutze.

A propos Firmware. Dieses Gerät ist ein Nexus und beinhaltet somit das "normale" Android von Google ohne Herstelleroberflächen wie Touchwiz oder HTC Sense. Ein klarer Vorteil für jeden, der das Gerät so nutzen möchte wie es ausgeliefert wird. Ich hingegen habe mich entschieden, das Gerät zu rooten, da ich Entwickler bin und es auch als Testplattform nutze. Nach dem Rooten kann man an Firmware installieren was man möchte. Google stellt für das Nexus offizielle Factory-Images zum Download bereit, falls man das Gerät nach dem Rooten wieder in den Ausgangszustand versetzen möchte, etwa um es zu verkaufen. Auch ein eindeutiger (Service-)Vorteil gegenüber HTC, die mir erklärten, mit dem Rooten des Gerätes hätte ich "den Anspruch auf die offizielle Firmware verloren".

Der OMAP4460 ist zur Zeit einer der populärsten Prozessoren was die Entwicklung angeht. Mit Rootrechten lässt sich die komplette Firmware des Chipsatzes verändern, nicht nur das eigentliche Betriebssystem. (Vorsicht! Bevor man etwas modifiziert Backup von wichtigen Systemkomponenten erstellen! Die "Factory Images" enthalten keine vollständige Firmware und manche Teile der Firmware sind "individuell" für jeden Chip! Mit Backup meine ich kein NANDroid-Image, das ist auch nicht vollständig. :-) ) Für mich als Entwickler ein Muss!

Das Gerät unterstützt moderne Kommunikationsstandards wie HSPA+ und NFC, aber leider noch kein LTE, was wohl einer der größten Nachteile ist und wohl das Hauptargument für das Galaxy S3. Der Unterschied Dualcore (Galaxy Nexus) vs. Quadcore (Galaxy S3) dürfte, abgesehen von Benchmarks, kaum auszumachen sein, das Galaxy Nexus ist extrem leistungsstark und alles läuft flüssig. Wer (noch) kein LTE braucht, kann also definitiv auf das S3 verzichten und so eine Menge Geld sparen. Der integrierte GPS-Empfänger ist wesentlich genauer als der des HTC. Auch das Mobilfunknetz "hält" das Samsung besser als das HTC.

Nein, ich arbeite nicht für Samsung und kenne auch niemanden, der dies tut, aber als Entwickler weiß ich die Qualitäten dieses Phones, auch als Entwicklungs- und Testplattform, zu schätzen. Das Gerät ist in jedem Fall einem Galaxy S2 vorzuziehen aufgrund der insgesamt wesentlich besseren Hardware (insbesondere Display und Prozessor - auch wenn viele etwas anderes behaupten macht die hohe Auflösung das fehlende "Plus" beim AMOLED locker wett und der OMAP setzt Maßstäbe). Der einzige Punkt, in dem das S2 besser abschneiden könnte (und ich sage bewusst könnte, denn Auflösung sagt hier nichts über Qualität aus) ist die Kamera, die beim S2 ganze 8 Megapixel bietet, beim Nexus hingegen nur 5. Die Kamera des Nexus ist für heutige Verhältnisse durchschnittlich, aber definitiv nicht schlecht. Ein Handy wird einfach so schnell keine Digitalkamera ersetzen, aber für die Zwecke, für die die Kamera gedacht ist, reicht sie aus.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Schaltnetzteil, bei dem ich persönlich die Schaltfrequenz noch wahrnehmen kann. Wenn es sehr leise ist muss ich es daher aus der Steckdose nehmen, da mich das Geräusch stört, während ich das Netzteil von HTC einfach stecken lassen konnte. Das mitgelieferte Micro-USB-Kabel ist außerdem ziemlich kurz, reicht aber in meinem Fall gerade noch aus. Dafür ist das Netzteil sehr klein.

Der Speicher des Nexus kann normalerweise am Computer nicht als Massenspeicher verwendet werden, stattdessen wird das Gerät über das Protokoll MTP erkannt, welches Zugriff auf die Datenpartition gibt. Vollen Zugriff auf das komplette Dateisystem gibt es bei (Entwickler-)Bedarf natürlich über die "Android Debug Bridge" im Android SDK.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.09.2012 08:16:50 GMT+02:00
Super Rezension, ich hoffe mein Nexus ist heute oder morgen auch bei mir und hoffentlich ohne Samsung Build.

Veröffentlicht am 25.09.2012 12:13:55 GMT+02:00
C. T. meint:
Sehr gute Rezension. Danke für die Mühen und die "Insider-Info´s" aus Entwicklersicht. Ich hab das Nexus auch seit kurzem und werde mal sehen wie ich im Alltag mit der Größe klar komme. Ein Arc S hatte ich schon wegen der unhandlich Form, sowie der tief unten sitzenden Tasten wieder abgegeben. Das Nexus konnte ich im Elektromarkt ausgiebig testen und trotz der Größe empfand ich es noch als sehr handlich. Das fehlende TouchWiz empfinde ich als sehr vorteilhaft. Mich stören die angepassten UI´s mit dem vorinstallierten Hersteller-Apps. Im Nexus hab ich das Android wie ich es möchte. LTE wird für den Normaluser sicherlich die nächsten 1-2 Jahre vor allen preislich nicht so interessant sein. Deswegen über 200 € für S3 hinzulegen ist für die meisten nicht nötig.

Veröffentlicht am 25.09.2012 19:06:18 GMT+02:00
M. Martic meint:
Tolle und sehr informative Rezension. Habe das Nexus heute erhalten und hoffe preis-/leistungstechnisch einen guten Fang gemacht zu haben.

Veröffentlicht am 25.09.2012 21:40:41 GMT+02:00
p2398 meint:
Da es sich um ein Nexus handelt, sollte man die offizielle Firmware von Google im Zweifelsfall nachinstallieren können, falls man eines mit "Samsung Build" erwischt hat.

Android SDK herunterladen und installieren: http://developer.android.com/sdk/index.html
Factory-Images herunterladen: https://developers.google.com/android/nexus/images#yakju

ZIP-Archiv mit den Factory-Images entpacken, in Inneren befindet sich ein Verzeichnis, das heißt wie der Build (z. B. "yakju-jro03c"). Den Inhalt dieses Verzeichnisses (außer die "*.sh"-Dateien, die werden nicht benötigt, das sind nur Skripte, welche die Installation unter Unix automatisieren) in das Verzeichnis "platform-tools" im Android-SDK kopieren, anschließend eine Shell (Kommandozeile, Terminal, Eingabeaufforderung, je nach Betriebssystem wie auch immer :-) ) öffnen, mittels "cd" in das passende Verzeichnis ("platform-tools") wechseln. Das Telefon mit dem PC verbinden, "Debugging" im Betriebssystem aktivieren. Auf dem PC den ADB-Server starten, das Telefon in den Bootloader booten. Danach den ADB-Server wieder beenden.

"sudo ./adb start-server" (Linux) bzw. "adb start-server" (Windows)
"./adb reboot-bootloader" (Linux) bzw. "adb reboot-bootloader" (Windows)
"sudo ./adb kill-server" (Linux) bzw. "adb kill-server" (Windows)

Nun den Bootloader des Gerätes entsperren. Bei diesem Schritt wird das Dateisystem der Datenpartition des Gerätes neu angelegt, daher unbedingt vorher alle Daten sichern, die man aufheben möchte (dies schließt die "virtuelle SD-Karte" des Nexus mit ein, aber auch an Kontakte, SMS, etc. denken, die sich nicht auf der SD-Karte befinden - im Idealfall sollte man aber die gewünschte Firmware installieren, BEVOR man das Gerät wirklich in Betrieb nimmt und Daten drauf packt).

"sudo ./fastboot oem unlock" (Linux) bzw. "fastboot oem unlock" (Windows)

Dieser Vorgang muss auf dem Handy bestätigt werden. Jetzt zuerst den Bootloader updaten, danach das Handy per Fastboot rebooten. Dateinamen bei Bedarf anpassen.

"sudo ./fastboot flash bootloader bootloader-maguro-primelc03.img" (Linux) bzw. "fastboot flash bootloader bootloader-maguro-primelc03.img" (Windows)
"sudo ./fastboot reboot-bootloader" (Linux) bzw. "fastboot reboot-bootloader" (Windows)

Anschließend das Baseband ("Radio") updaten, danach das Handy per Fastboot rebooten. Dateinamen bei Bedarf anpassen.

"sudo ./fastboot flash radio radio-maguro-i9250xxlf1.img" (Linux) bzw. "fastboot flash radio radio-maguro-i9250xxlf1.img" (Windows)
"sudo ./fastboot reboot-bootloader" (Linux) bzw. "fastboot reboot-bootloader" (Windows)

Zum Schluss das eigentliche Betriebssystem updaten. Dateinamen bei Bedarf anpassen.

"sudo ./fastboot -w update image-yakju-jro03c.zip" (Linux) bzw. "fastboot -w update image-yakju-jro03c.zip" (Windows)

Danach seid ihr auf jeden Fall auf dem Google-Build.

Veröffentlicht am 09.10.2012 19:00:36 GMT+02:00
Omega meint:
Vielen Dank für die hilfreiche Rezension. Da Sie sich technisch so gut auskennen - können Sie mir sagen, wie man mit dem Nexus Videotelefonate führen kann? Beim Galaxy S Plus gibt es neben jedem Kontakt einen Button für Videotelefonie. Beim Nexus braucht man eine App, oder? Im voraus herzlichen Dank für Ihre Hilfe und viel Spass weiterhin mit Ihrem Nexus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2012 20:12:11 GMT+02:00
p2398 meint:
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber eine kurze Recherche ergab, dass das Nexus (wie übrigens viele neuere Smartphones) wohl keine "native Videotelefonie" über 3G-324M (so heißt das Protokoll) mehr unterstützt. Es scheint sich hier wohl um eine "sterbende Technologie" zu handeln. Videotelefonate über IP-basierte Dienste wie Google+ (Hangouts) werden aber natürlich unterstützt und bieten auch den Vorteil, dass bei einem Tarif mit Datenflatrate keine weiteren Kosten für die Videotelefonie mehr anfallen, während die Provider für Videotelefonie über 3G-324M in der Regel saftige Minutenpreise verlangt haben. Nachteil ist natürlich, dass beide Teilnehmer bei einem entsprechenden IP-basierten Dienstanbieter für Videotelefonie registriert sein müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2012 13:35:21 GMT+02:00
Omega meint:
OK, vielen Dank.
z. B. die App Tango sollte, wie ich gehört habe, funktionieren. Schade, daß es nicht mehr ohne App geht...

Veröffentlicht am 17.10.2012 01:21:38 GMT+02:00
Hallo.Die Rezension fand ich gut aber wieso sollte man LTE haben wollen?.Der Seitenaufbau mit meinem Nexus wahr ein Winperschlag schneller als bei von meinen Nachbarn HTC. mit LTE.Warum?.Die Ping Zahl war im Nexus auch höher,in anderen Bereichen dann wieder nicht,hat der HTC gewonnen.Ob der Aufbau halbe oder eine Sekunde dauert,ist mir egal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2012 03:42:29 GMT+02:00
p2398 meint:
LTE kann man als echte Alternative zu einem Festanschluss benutzen (Tethering), da es wesentlich höhere Datenkontingente gibt, als bei UMTS und die Bandbreite höher, sowie die Latenz geringer sein dürften. Zumindest wurde LTE ja genau dafür konzipiert, UMTS hingegen nicht, das ist wirklich nur auf Mobilgeräte ausgelegt. Ich habe LTE zwar mangels passender Hardware noch nie "live erlebt", aber zumindest bei HSDPA merkt man doch noch einen gewaltigen Unterschied gegenüber einem DSL-Anschluss, von noch breitbandigeren Anschlüssen via Kabel oder Glasfaser ganz zu schweigen.
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