Kundenrezension

49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sportmedizinische Anmerkungen, Notizen eines Selbstversuches nebst Antworten der Autoren, 4. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: 24STUNDENDIÄT von Achim Sam mit Prof. Dr. Michael Hamm. Revolutionär: schnell abnehmen & schlank bleiben. Der Tag, der dich verändert! (Gebundene Ausgabe)
Der von den Autoren verwendete Effekt ist in den Ausdauersportarten unter dem Terminus "Toter Punkt" bzw. "Ast" schon lange bekannt. Der in der Leber gespeicherte Zucker ist aufgebraucht, der Stoffwechsel wird auf Fettverbrennung umgeschaltet. Im Ausdauersport versucht man diesen Zeitpunkt natürlich so weit wie möglich hinauszuzögern bzw. die Auswirkungen zu minimieren. Hier wird der Effekt durch ein intensives Training provoziert. Er tritt auch bei anderen Diäten auf, nur dauert es dort viel länger.

Wie auch bereits von anderen Rezensenten erwähnt, ist es für einen Normalsterblichen praktisch unmöglich in 24h 1.2kg an Fett zu verlieren. Realistischer ist 1/4, also 0.3kg. Tatsächlich wäre der Abbau von 1.2kg Fett innerhalb eines Tages ziemlich ungesund. Es würde u.A. der Harnsäure Spiegel im Blut stark ansteigen und bei empfindlichen Personen eine Gichtattacke auslösen. Mein Selbstversuch ergab minus 1kg Körpergewicht. Das ist aber mit Sicherheit primär Wasser.

Das Intensivtraining hat mir großen Spass gemacht: Es war 1h flottes Walking (Laufen war mir wegen des gefrorenen Bodens zu gefährlich) im Waldviertler-Hochland (dort geht es aufi-obi), 1h Intervalltraining am Hometrainer (12x jeweils 3min hohe Intensität, 2min geringe) plus Krafttraining (der Frauenzirkel aus dem unten erwähnten HIT-Fit Buch). Nach so einem Training regeneriert man üblicher Weise den Körper so gut wie möglich. Bei dieser Diät wird er aber nun für weitere 24h im Fettabbau Bereich gehalten und somit gequält. Beim leichten Training am nächsten Tag: 30min möglichst ebenes Walken, 45min Hometrainer mit mittlerer Intensivität (das Krafttraining wurde natürlich gestrichen) habe ich mich schon gequält. Das war nicht mehr lustig.
Am Speiseplan stand: 1. Tag nach dem Intensivtraining: Omlette mit 4 Eiern, frisch geernteter Asia-Gemüse-Salat. 2. Tag: Frühstück 1 dünne Scheibe selbstgebackenes Roggenbrot mit 100g geräucherter Lachs. Mittags: Fischsuppe, Rote Rübe Asia-Gemüse Salat. Abends: Wie Frühstück plus Asia-Salat. Dazu noch reichlich ungesüßter grüner Tee und Wasser.
Ich habe mich am 2. Tag nicht sehr wohl gefühlt. Fettverbrennung ist ein Notprogramm, dass der Körper so schnell wie möglich beenden will. Normaler Weise habe ich nach einem intensiven Training ein wohliges Gefühl der Müdigkeit.

Nach intensivem Training kommt es zur Anreicherung von Leukozyten und einer allgemeinen Aktivierung des Immunsystems. Durch intensives Training werden u.A. Muskelfasern geschädigt. Die Immunabwehr sorgt für die möglichst rasche Reparatur. Bei optimaler Regeneration ist dieser Prozess in 2 Tagen abgeschlossen. Ich kenne keine Details, was in diesem Fall geschieht. Den Körper im Fettabbau Bereich halten ist jedoch mit Sicherheit keine optimale Regeneration. Möglicher Weise ist die Diät aus diesem Grund sogar schädlich.

Entgegen der Ankündigung ist es keine 24h Diät (die gibts auch nicht). Man muss sie über einige Wochen hinweg wiederholen um den gewünschten Effekt zu erreichen. Ich habe das nicht vorgehabt, würde es wegen des Leidensdruckes am 2.Tag wohl auch nicht schaffen. Ich bin ziemlich sicher, dass 90% spätestens nach der 3. Woche w.o. geben.

Sport sollte primär Spass bzw. Lust machen. Als angenehmer Nebeneffekt sollte er die Fitness steigern. Diese Diät erfüllt keines dieser Kriterien. Für die Erhöhung der Fitness sind die Abstände zwischen den intensiven Trainingseinheiten zu groß. Die sogenannte Superkompensation (der Körper hat sich von den Anstrengungen auf einem höheren Leistungsniveau erholt) tritt nach ca. 3 Tagen ein. Es ist optimal an diesem Punkt neuerlich intensiv zu trainieren. Man startet von einem höheren Punkt weg. Nach einer Woche ist die Superkompensation weitgehend weg. Man startet jede Woche vom gleichen Niveau und es geht langfristig punkto Fitness nix weiter. Zu häufiges intensives Training führt sogar zu einem Leistungsabbau ("ausgebrannt" bzw. "übertrainiert").

Meiner Meinung nach ist ein Programm mit 2x in der Woche intensiv trainieren und sich dazwischen ausgewogen Ernähren sowohl punkto Spass, Fitness aber auch langfristiger Gewichtsabnahme wesentlich besser. Aber das wäre nicht der neueste Diätschrei, sondern banales Training. Ein relativ brauchbares Buch dafür ist:
Prof. DDr. J.Gießing: HIT-Fitness: HochIntensitätsTraining (sic!).
Siehe auch meine Rezension zu diesem Buch. Man sollte sich vom martialischen Bodybuilder auf der Titelseite nicht abschrecken lassen. Das Buch ist auch für Frauen geeignet. Ich mache sogar lieber den Frauenzirkel, weil er mehr Muskelgruppen anspricht.

Nachtrag: 16. Jänner 2014. Auf die obige Besprechung hat mir Achim Sam eine Mail geschickt. Es hat sich
ein netter EMail-Austausch entwickelt. Ich habe Prof. Michael Hamm 6 Fragen gestellt, die dieser beantwortet hat.

Frage 1: Wie kann man in 24h bis zu 1.2kg Fett verbrauchen ohne einen Ironmann zu absolvieren?
Antwort: Ich hatte Ihnen ja schon geschildert, dass es sich nicht um 1,2 Kilo Fett, sondern um circa 470 Gramm handelt. Der Unterschied ist, dass wir im Gegensatz zu anderen Diätformen eine enorm hohe Fettverbrennung erreichen und die Muskulatur gleichzeitig bestmöglich geschont wird. Das ist z. B. beim totalen Fasten, herkömmlichen Crashdiäten und Nulldiäten nicht der Fall. Hierbei wird in den ersten Tagen intensiv Muskulatur abgebaut - laut Ditschuneit, H. et al., bis zu 75 Gramm pro Tag. Das ist eine enorm hohe Menge, die unweigerlich den Jojo-Effekt mit sich bringt. Durch den hohen Muskelabbau wird auch gleichzeitig die Stickstoffausscheidung massiv erhöht und die Nieren belastet. Trotz hoher Belastung tritt dieser Effekt mit unserer Methode durch die Proteinsubstitution nicht ein - das ergaben die spiroergometrischen Untersuchungen anhand des RQ-Wertes an der Universität Freiburg. Die Fettverbrennungsrate lag bei den Probanden bei bis zu 85 Prozent bei gleichzeitig vernachlässigbaren Proteinverbrennungsraten. Die Gesamtenergiereduktion lag am Tag nach den Untersuchungen bei durchschnittlich 2 Kilokalorien.

Frage 2: In Fett ist ein Cocktail von Substanzen gespeichert. Beim Abbau von 1.2kg würde der erst ins Blut gehen und dann ausgeschieden werden. Stellt das nicht eine erhebliche gesundheitliche Belastung da? Könnten dafür anfällige Personen nicht einen Gichtanfall bekommen?
Antwort: Auch hier muss zuächst die Menge des Fettanteils von 1,2 auf circa 470 Gramm kalibriert werden. Aus den Erfahrungen beim Fasten ist bekannt, dass es zu einem Anstieg der freien Fettsäuren und Ketonkörper im Serum kommt. Von praktischer Bedeutung ist dabei das Verhalten der Harnsäurekonzentration im Serum. Da die Fähigkeit der Niere zur Harnsäureausscheidung bedingt durch die Ausscheidung von Ketonkörper offenbar gehemmt wird, kommt es zu einem Harnsäureanstieg im Blut. Dieser kann bei vorbestehender Anlage zur Gicht zum Gichtanfall führen. Nun kann man die 24-Stunden-Diät wie beschrieben, weder von der Methode noch Anwendungsdauer mit dem totalen Fasten vergleichen. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass es innerhalb des begrenzten Anwendungszeitraums zu derartigen Problemen kommt.

Frage 3: Nach intensiven Training kommt es zur Erhöhung der Leuktozyten und einer allgemeinen Aktivierung des Immunsystems. Wird dieser Prozess nicht durch den Fettstoffwechsel (erheblich) gestört. Gibt es Untersuchungen, die diesen Prozess bei optimaler Regeneration und bei der Diät vergleichen?
Antwort: Dieses beschriebene Phänomen haben wir nicht konkret untersucht. Aber auch hier besteht die Kurzfristigkeit zur Diskussion. Gerade was mögliche gesundheitliche Nachteile betrifft, ist ja das Intervallprinzip (in Form einer kurzfristigen Intervention wie unsere 24-Stunden-Diät) weniger risikobelastet als eine dauerhafte Anwendung wie eine konstant strenge Kalorieneinschränkung.

Frage 4: Gibt es Untersuchungen über die Lanzeitwirkung der Diät. Ich würde die Drop-Out Rate pro Runde auf 50% schätzen. Mehr als 4 Wochen werden das nur die Willensstärksten durchhalten. Bei denen funktioniert aber auch alles andere.
Frage 5: Gibt es Untersuchungen zur Steigerung der Fitness. Meines Erachtens ist der Intervall zwischen den Einheiten zu lang.
Antwort: Fragen 4 und 5 hängen zusammen. Unser Konzept beruht auf einer kurzfristigen Gewichtsreduktion im Bereich von 1-2 kg mit möglichst hohem Fettanteil ohne die Nachteile einer Crashdiät mit der Gefahr des Jo-Jo-Effekts. Der so erzielte Erfolg wird bei vielen Anwendern eher dazu führen, das Erreichte zu halten oder durch Anwendung unserer vielen praktischen Hinweise im Buch sogar noch weiter abzunehmen. Die 24-Stunden-Diät ist ein Startschuss im Sinne eines Einstiegs in ein vernünftiges andauerndes Gewichtsmanagement oder eine "Wiedergutmachungsmöglichkeit" bei gelegentlichen und noch rechtzeitg beherrschbaren Gewichtszunahmen. Die Erfahrung der Anwender zeigt jedoch, dass nichts mehr motiviert als ein hoher Einstiegserfog - wir müssen die Teilnehmer oftmals sogar bremsen, die Regenerationstage einzuhalten und nicht gleich wieder den nächsten Diättag einzuschalten. Wir arbeiten hier auch mit dem Ansatz aus der Ernährungspsychologie, dass in den Diättagen nur Verbote verboten sind. Es ist kaum nachvollziehbar aber durch diese Legitimation schaltet wir das Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln wie Süßigkeiten, die berüchtigte Currywurst oder oder oder bei vielen Anwender quasi aus. Diesen Effekt haben wir in den vergangenen drei Jahren in der Praxisanwendung immer wieder beobachtet. Auch unsere langjährige Erfahrung in der Ernährungsberatung zeigt uns, dass man mit Verboten eine Kontraproduktive verursacht.
Noch eine Ergänzung zu Punkt Nr. 5: Bei der Erstellung der Trainingspläne haben wir uns weitgehend auf den Rat der Sportwissenschaftler und Sportmediziner Elmar Trunz Carlisi und Prof. Dr. Aloys Berg verlassen. Die Praxis zeigt auch hier wiederum, dass unsere Leser nach der Anwendung schon erschöpft sind und die Regenerationsdauer schon 2-3 Tage andauern kann. Die Phase der Erholung ist natürlich sehr individuell unterschiedlich und von mehreren Faktoren abhängig. In der Regel gilt: Je größer der Umfang und je höher die Intensität, desto länger braucht der Körper, um sich zu erholen. zum anderen haben die verschiedenen Energiespeicher auch verschiedene Nachladezeiten. Für uns sind die Glykogenvorräte in der Muskulatur entscheident, da diese während der Diät geleert werden sollen. Dementsprechend die Zeit, die notwendig ist für deren Wiederauffüllung. Diese beträgt 12 bis 24 Stunden, bei Anfängern sogar zwei bis drei Tage (also das Intervall, das wir als `Schonzeit` bei Untrainierten empfehlen). Wurde der Elektrolyt- und Hormonhaushalt durch die Belastung stark beansprucht oder die Muskulatur in Mitleidenschaft gezogen, beträgt die Regenerationsdauer mindestens fünf bis sieben Tage. Wir gehen also davon aus, dass man die Trainingshäufigkeit nicht erhöhen sollte und der Superkompensationspeak mit Sicherheit nicht bei allen aber bei vielen bei einer etwas längeren Regenerationspause richtig gesetzt ist. Wir wollten die Leser natürlich auch nicht Überlasten und ggf. gesundheitliche Beeinträchtigungen wie z. B. Gelenkbeschwerden provozieren.

Frage 6: Gibt es - langfristige - Vergleiche mit anderen Methoden die ohne Diät auskommen? Einfach Sport machen und sich halbwegs vernünftig ernähren. Eine interessante Paarung wäre Die HIT-Fitness Methode von Prof. Gießing.
Prof. DDr. J.Gießing: HIT-Fitness: HochIntensitätsTraining
Anmerkung: Generell halte ich von geplantem Training für Hobbysportler nichts. Es muss einem Spass machen. Wenns draussen schön ist, eine Runde mit dem Hund. Wenn selbst der Hund nicht mehr nach draussen will, dann halt Krafttraining.
Anwort: Nein, lieber Herr Dr. Donninger, die gibt es bisweilen leider noch nicht. Auch wir sind der Ansicht, dass es ideal wäre, wenn man einfach Sport treibt und seine Ernährung vernünftig umstellt. Da sind wir völlig d`accord. Allerdings stellt dies auch leider die größte Herausforderung dar. Wie bereits geschrieben ist für den Menschen nichts schwieriger als eine Veränderung. Und wenn es um eine solche Prägung wie mit unserem guten Essen geht, dann wird es gleich doppelt schwer. Außerem sind wir Menschen auf Energieerhalt und nicht auf Energieverbrauch getrimmt. Innerlich zieht es uns also lieber rein in die Höhle auf die warme Couch als raus in den nasskalten Winter, der zu allem Überfluss auch noch kein richtiger Winter ist. Entscheident ist, dass man Menschen motiviert zu einem Lifestyle ganz nach Ihrem Sinne - wo Sport Spass macht, nämlich draußen. Aber wie kriegt man sie da hin? Mit einem großen Einstiegserfolg. Unser Credo lautet immer: nichts ist motivierender als ein hoher Einstiegserfolg. Wenn meine Waage nach einer sehr restriktiven Diät, wo ich mich mir alles Liebgewonnene abgewöhnen muss, nach einer Woche lediglich 500 Gramm weniger anzeigt, bin ich längst nicht so motiviert und erfolgshungrig, als wenn dort sagen wir mal drei Kilo weniger angezeigt werden. Uns schreiben Menschen an, die sich bedanken, dass wir sie wieder auf die Spur bzw. zum Sport gebracht haben - auch wenn das Programm hart sei aber der große Erfolg würde sie antreiben. Das freut uns ungemein. Und so schließt sich auch letztendlich der Kreis zu Ihrer Idealvorstellung, dass Sport Spass macht und keine Qual sein muss.

Die Methode von Herrn Prof. Gießing ist wie gesagt top. Allerdings würden wir empfehlen, diese zwischen den Diättagen - vorausgesetzt die Regenerationszeit ist entsprechend ausreichend - einzufügen. Denn Durch das HIT-Training werden qualitativ und schnell Muskeln aufgebaut, die wiederum den Grundumsatz dauerhaft erhöhen. In der Katabolen Phase, also während der Diät ist ein Muskelaufbau so gut wie unmöglich - hier liegt das Augenmerk darin, die Muskeln höchstmöglich zu erhalten. Wir setzen auch ganz bewusst das Intervalltraining ein um zum einen die Kohlenhydratspeicher zu entleeren und zum anderen, weil sich dadurch die Hunger-/Sättigungshormone regulieren - soll heißen, dass man durch ein intensives Intervalltraining weniger Hunger verspürt als wenn man sich sehr moderart und ausdauernd bewegt. Außerdem wird der Energieumsatz wesentlich erhöht.

P.S.: Ich habe die ursprüngliche Bewertung von 3 auf 4 Punkte erhöht, weil ich die Reaktion der Autoren sehr souverän finde.
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