Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY
Kundenrezension

17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurzer Spielspaß und verbesserungswürdige Spielbretter, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mario Party: Island Tour (Videospiel)
Seit die Reihe auf dem N64 ihr Debut feierte, war ich ein großer Fan der Reihe. Trotz allem war jedoch unverkennbar, dass die Reihe stagnierte. Mit dem zweiten Teil kamen Items erstnalig Items im Spielgeschehen vor und mit jedem Teil wurden andere Kleinigkeiten hinzugefügt oder Veränderungen gemacht. Und auch wenn mit Teil 6 jedes Spielbrett seine eigene Eigenart hatte, täuschte es nicht darüber hinweg, dass jeder Teil identisch war. Trotz allem, das Spielprinzip funktionierte und machte Spaß.
Mit MP9 und einer langen Party-Pause entschied sich Nintendo, bzw. ND Cube, der Reihe etwas frischen Wind zu geben. Diese Idee... war gut gemeint, aber etwas schlecht umgesetzt. Und dieser Trend hat sich in "Island Tour" fortgesetzt.

Im Kern bietet Island Tour drei Spielmodi, sieben Spielbretter (eines davon nur im Mehrspielermodus spielbar), was schon nach einem netten Umfang klingt. Das Problem liegt jedoch in der Spielzeit. Jedes der sieben Bretter ist enorm kurz, wobei Raketen-Rallye bereits nach drei Runden sein Ende finden kann. Und in diesen drei Runden waren Minispiele in weiter ferne.
Aber nicht nur, dass die Kürze der Bretter ein Problem ist, nein, jedes Brett leidet auch an enorm viel Wartezeit. Immer, wenn eine Figur am Zug ist, wird zuerst die Zugreihenfolge eingeblendet, dann wer am Zug ist, mit Anschluss wie auf dem Touchscreen gewürfelt wird, ehe die Figur losgeht. Und am Ende macht unsere Figur dann noch eine Siegespose oder anderes Emote, jenachdem, wie das potenziell ausgelöste Ereignis für die eigene Figur war. Ich erinnere daran, dass MP1 - 8 dafür kritisiert wurde, dass die Brettbewegungen mitunter zu lange dauerten. Hier setzt Mario Party jedoch noch einen drauf. Gerade CPU-Züge hätte man dadurch enorm verschnellen können. Aber nein, sie laufen eben so langsam ab UND man muss ihre Textboxen selber wegklicken, sollte denn eine aufploppen (was leider häufig der Fall ist). Tatsächlich gibt es keine Optionsmöglichkeiten, um die Brettbewegungen zu beschleunigen, wie noch in den alten Teilen. Nicht einmal den grässlich altklugen Toad, der das offensichtliche auf einem vergoldeten Silbertablett serviert, kann man in Island Tour das Maul stopfen.
Dafür ist mir das Rubberbanding, das in MP9 vorhanden war, nicht aufgefallen.

Aber auch so sehe ich Verbesserungsbedarf bei den meisten Spielbrettern. Die sternensafari halte ich für sehr unausbalanciert beispielsweise. Oft hatte ich das gefühl, dass man, je später man am Zug ist, die größten Nachteile hatte. Gefolgt davon, wie die Ministerne verteilt werden. Wer die Bühne zuerst erreicht, erhält die meisten Sterne. Damit nicht genug, wer die erste Bühne erreicht hat, kann dann munter zur nächsten Bühne laufen und sich wieder die meisten Sterne einsacken, während der Rest die erste noch erreichen muss. Es mag Wechselfelder geben, in denen die Verteilerpositionen vertauscht werden, auf denen zu landen ist jedoch noch immer Glückssache und auch wenn der Nachzügler automatisch zur Bühne gebracht wird fiel mir auf: Einmal Nachzügler, immer Nachzügler. Ich denke, dieses Brett hätte besser gelöst werden können, wären die Ministerne verdeckt gewesen (mit Feldern, die es Erlauben hinter die Verdeckung zu linsen) und man an der Bühne sich für ein Feld hätte entscheiden können. Ebenso, dass alle gemeinsam an einer neuen Etappe starten. Hätte auch die Wartezeiten etwas verkürzt.
Auch die anderen Brettern lassen zu Wünschen übrig. Jedes Brett ist eine Einbahnstraße. Es gibt keine Abzweigungungen oder Umwege. Sehen wir von der ternensafari ab, deren Abzweigungen sich aber nur um ein Feld unterscheiden. Den Kohl also auch nicht fett machen. Im Item-Imperium gibt es etwa in der Brettspielmitte die Bowserzone, in der man via (Zwangs-)Ereignis landen kann. Das Bowserbrett läuft so ähnlich wie Item-Imperium, mit der Ausnahme, dass keine Items zum einsatz kommen. Hätte sich aber gelohnt, nur dass die Negativ-Effekte auf einen selbst eingesetzt werden und die Positiveffekte den Gegnern gegen den Latz geworfen werden. Ebenso bleibt man bei einem Pasch stehen, mit Ausnahme des Erstplatzierten des Minispiels, der ja keinen Extra-Würfel erhält und somit immer vorangeht. Das halte ich für ein wenig unfair.
Auch die oben erwähnte Rallye wäre ohne Booster interessanter gewesen. Klar, mit genügend Booster kann man 25 Felder weit gehen, was das gesamte Brett minus 5 Feldern ist. Ich denke, statt den Bosstern und den dazugehörigen Feldern, hätte man Minispiele um Zusatzbewegungen spielen sollen. Der Würfel hätte natürlich nach wie vor 0 - 5 anzeigen dürfen.
Einzig das Kugelwilli-Brett ist so, wie es eingesetzt wird in Ordnung. Das heißt, ich sehe keinen großen Verbesserungsbedarf.
Trotz allem, von allen Brettern gefallen mir nur das Item-Imperium, Bowser verrückter Feuerberg und Kameks Budenzauber. Liegt wohl daran, dass diese dem ursprünglichen konzept (Minispiel am ende jeder Runde) am nächsten kommen. Um ein paar Beispiele zu nennen.

Der Minispiel-Modus ist ebenso enttäuschend, da er nur drei Spielmodi bietet - Freies Spiel, Ballonrennen und Gegen die Zeit. Das ist eindeutig zu wenig. Selbst Mario Party DS hatte mehr Minispiel-Modi und macht die Wahl sogar richtig enttäuschend. Wo sind die anderen Wettbewerbsmodi, wie "Qual der Wahl" aus MP9, hin? "Qual der Wahl" mochte ich sehr gerne und hatte ihn auch mit Freunden gespielt (die Bretter waren dort ja auch schon mau). Es wird einfach nichts geboten, um den Spieler lange genug bei Stange zu halten. Will man mit Freunden den Minispielmodus spielen, so hat man nur Wahl zwischen dem Rennen, was der altbekannte "Gewinne drei, fünf oder sieben Minispiele und Gewinne"-Modus ist und die Freie Wahl. "Gegen die Zeit" lässt sich nur im Einzelspieler spielen und erfordert 10 bestimmte Minispiele so schnell wie möglich durchzuspielen.
Wenigstens sind die Minispiele okay, auch wenn ich den Eindruck habe, dass es wieder vermehrt Glücksminispiele gibt.
Nein, die Minispiele machen soweit sogar einen guten eindruck, es wird der Touchscreen eingebunden, der Gyrosensor und die obligatorische Tastensteuerung. Nur Mikrofonminispiele, davon gibt es nur ein einziges und das kann man nur spielen, wenn alle Mitspieler menschlich sind. Na gut, es gibt zwei, wobei das zweite eine Gameshow des ersten ist: Stimmenimitation von Mario-Figuren. Lustig. Wirklich, aber wie alles so schnell vorbei.

Und um nochmal auf die Optionen sprechen zu kommen, es ist möglich die Spieleranzahl auszuwählen. Nach der Figurenauswahl kann man so in den Optionen auswählen, wie viele Mitspieler mitmachen sollen, die COM-Spieler austauschen (das Spiel wählt zufällig welche aus), entscheiden, welche Art von Minispielen vorkommen soll (alle oder nur einfache), die... äh... das Mikrofonminispiel ausschalten und die stärke der COM-Spieler. Mehr nicht. Keine Geschwindigkeit der Brettbewegungen, den altklugen Toad mundtot machen nicht möglich machen, Spiellänge, gar nichts.

Für Solisten ist auch der Bowserturm dabei. Dort erklimmen wir 30 Etagen, bekämpfen alle fünf Etagen einen "Boss" in einem Minispiel und auf jeder anderen Etage wählen wir eines von zwei minispielen aus, das wir gewinnen müssen. Sollten wir verlieren, starten wir die Etage neu und die Gegner, sollten sie denn schwerer geworden sein, fallen zurück auf die Stufe "schwach". somit sollten die wenigsten Probleme haben, den Turm abzuschließen. Ab und an meldet sich dann auch Bowser und droht uns eine Strafe an, die uns eine etage hinabstürzen lässt oder die Gegner stärker macht. Mit dabei auch absurditäten, bei denen gar nichts passiert und nur Show sind und Bowser nicht bereit ist, durchzuführen, weil das "zu gemein ist", selbst für ihn.
Der Turm wird aber schnell langweilig und mehr als zwei Läufe durch den Turm sind nicht nötig, da sonst nichts freigeschaltet wird. Besuch 3 und aufwärts verschenkt nur noch Party-Punkte, füür die man Stimmen und Musikstücke freikaufen kann. Mehr nicht. Und mit Partypunkten wird man regelrecht totgeschmissen. Pro Brett gibt es 1000 Punkte, 2000 sollte man selbst gewinnen. Es gibt sogar mehr Punkte, wenn man mit Freunden spielt. Ich glaube 1000 zusätzliche Punkte pro Mitspieler, inklusive einer Dopplung/Extrapunkte, sollte der Gastgeber gewinnen.

Multiplayer kann übrigens nur per Download-Spiel gespielt werden. Heißt, selbst mit zwei Modulen ist das Spiel nicht möglich, da dem Multiplayer die Option fehlt, Gruppen beizutreten. Man selbst kann mit Modul nur Gruppen erstellen oder eben per Download sich einer offenen Gruppe anschließen.

So, und was ist Island Tour unterm Strich? Eine Party, die für ein paar Stunden Spaß macht, aber dann abflaut weil man eh schon alles gesehen hat.
Kurze Bretter, die allesamt mit Wartezeiten verbunden sind. Manche die sogar verhindert hätten werden können. Noch dazu sind die Bretter selbst nicht besonders gut. Mir machen gerade mal drei Stück irgendwie Spaß. Die freischaltbaren sind auch schnell erhalten, besonders dann, wenn man in seinem Wohngebiet viele Streetpass-Begegnungen erhalten kann und mindestens drei Freunde hat, mit denen das Multiplayer-Board gespielt werden kann.
Trotz allem, man hat schnell alles gesehen. Sämtliche Minispiele sind von vornherein freigeschaltet - außer den Bossspielen. Undf das war's.
Als Fan kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen. Es fehlt hier einfach an Inhalt und Feinschliff. Der Minispielmodus ist ein Schatten seiner selbst, die Bretter kränkeln und für ein multiplayer-Spiel sehe ich hier zu wenig Wiederspielwert, denn jede Runde spielt sich genau gleich ab. Es fehlt Variation und Spielergegebene Taktik.
Fakt ist, dass die Reihe zwar stagnierte, aber so wie sie war funktionierte sie auch. Alles was Mario Party brauchte war wohl eine kleine Auszeit, um neue Ideen zu sammeln. Das Umkrempeln des schemas in MP9 war schon ein gewagter Schritt, aber Island Tour ist entschieden einen Schritt zu weit gegangen. Wozu also reparieren, was gar nicht kaputt ist?
Entsprechend möchte ich von einem Kauf abraten, auch wenn die Minispiele noch gut sind. Greift alternativ lieber zu Mario Party DS oder zu einer der stationären Partys. Oder, hey, feiert doch eine richtige Party mit euren Freunden. Eine faule Ausr... äh... einen legitimen Grund kann sich doch nicht so schwer finden lassen.
mich hat dieses Spiel jedoch maßlos enttäuscht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
  [Abbrechen]

Kommentare

Kommentare per E-Mail verfolgen
Von 2 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.01.2014 16:14:26 GMT+01:00
DANKE! Exakt so empfinde ich das Spiel ebenfalls, besonders die Andeutung am Ende von wegen "Wozu also reparieren, was gar nicht kaputt ist?" so ists doch einfach! Teil 9 fand ich zwar auch ganz passig aber das lag eher an den cool inzenierten Boss Minigames die dort ganz cool waren...ach und der DS Teil gefiel mir auch deutlich besser als nun der für 3DS, vor allem das es dort noch tolle Figuren zum freischalten gab fand ich klasse...und nun hier? ein paar Soundtracks...na klasse...naja wie gesagt, ne super Rezension!

Veröffentlicht am 21.01.2014 02:58:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2014 02:59:07 GMT+01:00
Katastrophale Rezension.

Ja, warum? Nun, weil Mario Party Island Tour ein Handheld-Spiel ist! Das heißt, das Spiel ist für kurze Busfahrten (15-30 Minuten) ausgelegt. Und das finde ich genial, dass daran gedacht wurde. Wenn Sie ein Konsolenspiel erwartet haben, sind Sie einfach schief gewickelt, Nintendo sagte von Anfang an, dass es auf den 3DS zugeschnitten wird. Es war nie die Rede von 3-6 Stunden Bretter wie auf der Konsole. Denn wie schon bekannt ist der 3DS ein Handheld. Das heißt, es wird angenommen, dass man ihn für unterwegs mithat.

Das heißt: Mario Party Island Tour ist nicht einfach eine weitere Konsolenkopie, sondern man hat die meisten Bretter etwas verändert, sodass man auch den 3DS tatsächlich im Bus auspacken kann und innerhalb 15-30 Minuten mal eine Party durchspielen kann.

Ich muss Ihnen leider ein "nicht hilfreich" geben, da Sie sehr offensichtlich den Sinn einer Rezension nicht verstanden haben, tut mir leid. Dies ist kein Konsolen-Mario Party und das ist auch gut so. Mario Party DS war damals auch kein Konsolen-Mario Party.

Wie ich z.b. eine Rezension aufbauen würde - diese hier ist katastrophal aber das mal nur nebenbei.

Was hat mir gefallen:

- u.a. finde ich hier den Endboss genial inszeniert mit den dunklen Wolken. Ich weiß jetzt nur leider nicht, welches Brett das war. Aber da kam plötzlich Bowser als Boss den man natürlich besiegen muss. Und was soll ich sagen? Ich war baff. Toll gemacht!

- Sehr schön designte Spielbretter, liebevolle Charaktere, die man wohl extra für den 3DS angepasst hat

- dass es nicht einfach nur eine Konsolenkopie ist

- dass man eigene Features eingebaut hat (u.a. Streetpass sehr schön genutzt was nicht selbstverstädlich ist)

- alle Features des 3DS werden auch sinnvoll genutzt! Und nicht nur wie beim DS damals ein paar Sachen wie die Knöpfe oder so. Nein, beim 3DS wird sogar das Mikro + die Gyrosensoren genutzt! Toll!

- Außerdem hat das Spiel für den Preis (unter 40 Euro) viel Umfang. Auch sehr gut. 7 Spielbretter, dazu Streetpass, Minispiele zum Gleich-Anspielen und vieles mehr. Das kann sich schon sehen lassen. Da war ich z.b. bei Mario Party 9 damals für die Wii eher enttäuscht.

Was war nicht so schön?

- Die Intelligenz der Figuren ist nicht gerade super, wie schon angesprochen. Aber das liegt im Handheld begründet. Ich habe damit kein Problem, denn als ich mit "normal" gespielt habe, habe ich z.b., trotz gutem Spielen, nicht immer gewonnen. Also so schlimm ist das nicht. Ist eben ein kleiner Nachteil, den man einfach begründet, weil das Spiel für den Handheld ist.

- die Animationen sind immer noch recht lang. Aber die kann man auch überspringen, was aber halt auch nicht optimal ist. Selbes Problem wie bei Zelda WindWaker eben...

- Mini-Spiele sind wirklich etwas kurz geraten. Das ist mir besonders aufgefallen. Manche Mini-Spiele sind nach 30 Sekunden schon beendet, manche dauern aber 2-3 Minuten weil sie etwas komplexer sind.

@ Constantin Triebe:

"vor allem das es dort noch tolle Figuren zum freischalten gab fand ich klasse...und nun hier? ein paar Soundtracks...na klasse..."

Blödsinn. Es gibt einen freispielbaren Charakter. Es gibt freispielbare Soundtracks und noch einiges mehr. Mir scheint, Sie haben das Spiel 1 Stunde gespielt und dann halt gesagt "Ja ist nichts für mich" oder so. Spielen Sie mal länger! Das Spiel fesselt ungemein.

Meine Beurteilung: Es ist jetzt nicht perfekt, aber die 2 Sterne sind absolut unbegründet. Vor allem mit der Begründung "Es ist keine Konsolenfassung" ist das absolut lächerlich und damit eine absolut katastrophale Rezension, weil sie nur diesen einen negativen Punkt (der auch noch subjektiv ist) künstlich in die Länge zieht. Mein Tipp fürs nächste Mal: Wenn Sie schon eine umfangreiche Rezension schreiben, sagen Sie sachlich, was ihnen nicht gefällt und was toll war. So wie ich hier!

Mein Fazit für diese Rezension: Wenn Sie das nächste Mal ein Konsolen-Mario-Party erwarten, dann warten Sie bitte auf die WiiU-Version. Denn diese dürfte bald angekündigt werden. Ihre Rezension ist einfach nur lächerlich übertrieben. 2 Sterne hat das Spiel nun wahrlich nicht verdient, und wie Sie sehen können, geben andere auch etwa 4 Sterne, was auch meine Bewertung gewesen wäre. Also: Viel Glück bei der nächsten Rezension und beherzigen Sie meine Punkte. Eine Rezension soll nämlich n9icht nur negative Dinge aufzählen sondern auch enthalten, was schön war am Spiel!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 12:01:34 GMT+01:00
Fantasma meint:
> Ja, warum? Nun, weil Mario Party Island Tour ein Handheld-Spiel ist!

Dieses Argument ist ziemlich hinfällig. Nur weil es ein Handheld-Spiel ist, muss es nicht kurz sein. Nehmen wir doch einfach mal Fire Emblem: Awakening. Das Spiel dauert insgesamt grob 20 - 25 Spielstunden.

> Wenn Sie ein Konsolenspiel erwartet haben, sind Sie einfach schief gewickelt, Nintendo sagte von Anfang an, dass es auf den 3DS zugeschnitten wird.

Definieren Sie "auf dem 3DS zugeschnitten". MPDS war auf dem DS zugeschnitten. MP8 und MP9 auf der Wii. In allen Fällen werden die Gimmicks der jeweiligen Konsole genutzt. MPDS nutzte den Touchscreen und das Microphon, Island Tour nutzt in einigen Minispielen den Gyrosensor, während MP8 und MP9 die verschiedenen Kontrollarten der Wii-Fernbedienung nutze, wie den Neigungssensor.
Und wo wir davon Reden, Gyrosensor-Minispiele im Bus? Ernsthaft? Bei drei der sechs oder sieben Sensor-Minispiele müssen etwas ausschweifende bewegungen gemacht werden, wie der Spukmatz-Jagd oder dieser Fotosafari. Und sowas soll im Bus nicht stören?

> Es war nie die Rede von 3-6 Stunden Bretter wie auf der Konsole.

Wann hat ein Brett jemals 6 Stunden angedauert? Vielleicht bei 50 Runden mit vier menschlichen Spielern, wenn sich jeder bei seinem Zug SEHR Zeit genommen hatte. Aber selbst 20 Runden haben bei 4 menschlichen Spielern nicht mehr als eine Stunde angedauert.

> Mario Party DS war damals auch kein Konsolen-Mario Party.

Nach dieser Argumentation ist MP9 auch keine Konsolen-Mario Party. Ein Brett dauert auch nicht lange, könnte locker während einer Busfahrt gespielt werden. Ignorieren wir auch nicht, dass bei MPDS nach jeder Runde gespeichert wurde, man kann also bedenkenlos die Spielrunde im Singleplayer unterbechen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder fortsetzen.

> Ich muss Ihnen leider ein "nicht hilfreich" geben, da Sie sehr offensichtlich den Sinn einer Rezension nicht verstanden haben, tut mir leid.

Sie offensichtlich auch nicht.
Als Rezension wird in der regel die kritische Bewertung eines Buches bezeichnet. Laut Duden. Dies lässt sich aber auch ohne weiteres auf einem Film oder sogar Videospiel ausweiten. Und jeder Kritiker kritisiert anders und aus seine weise.
Hier stelle ich mri auch wieder die frage: HABEN Sie die Rezension vollständig gelesen? Denn Ihr Kommentar wirkt auf mich, als hätten sie nur die zwei Sterne gesehen, sich innerlich darüber aufgeregt und den Beitrag anschließend nur überflogen und sich ein paar Stellen gemerkt, die Sie nun ansprechen.
Wozu sollte ich ich also eine Pro- und Kontra-Auflistung machen? Jeder, der diese Rezension gelesen hat wird gesehen habe, dass ich die Minispiele positiv bemerkt hatte, auch weil sie die Funktionen des 3DS-Nuzen und die drei bretter, die mir gefallen haben sogar beim Namen. Ansonsten übe ich hier konstruktive Kritik aus, da ich mir ebenso die Zeit genommen haben zu sagen, was ich anders, bzw. besser gemacht hätte. Zu schimpfen: "Das Spiel ist schlecht, kauft den Müll nicht!" kann jeder. Aber das ist für mich weder Sinn, noch Zweck von Kritik.
Zweitens scheinen sie ebenso vergessen zu haben, was für eine Plattform Amazon ist. Auf amazon werden nicht nur Produkte verkauft, Kunden und jene, die das Produkt anderweitig erstanden haben können ebenso ihre Meinungen und Ansichten zu diesen Produkten abgeben. Wenn Sie sich dann ärgern, dass jemand eine Rezension verfasst, deren Meinung sie für anstößig halten (und genau das tun Sie, mit dem Zusatz dass sie sich auch noch sehr von "oben herab" anhören), ist Amazon eindeutig die falsche Plattform für Sie. Sicher, sie können jetzt sagen "Ich bin konstruktiv!", aber sollte das Ihr Argument sein, beantworten Sie mir diese Frage: Warum erwähnen Sie dann so oft das Wort "katastrophal"? Nein, und das sagen Sie nicht einmal "so nebenbei".
Wenn zum jetzigen Zeitpunkt 4 von 7 Kunden der Ansicht sind, dass diese Rezension hilfreich ist, kann an diesem Argument nicht viel dran sein. Bevor Sie antworten, bedenken sie bitte dass eine Meinung nicht das Zentrum ist.

> Blödsinn. Es gibt einen freispielbaren Charakter. Es gibt freispielbare Soundtracks und noch einiges mehr. Mir scheint, Sie haben das Spiel 1 Stunde gespielt und dann halt gesagt "Ja ist nichts für mich" oder so. Spielen Sie mal länger! Das Spiel fesselt ungemein.

Und hier kommen also schon die Todschlagargumente. Gut, lassen Sie mich hierauf auch eingehen, Herr Triebe wird sich vorraussichtlich nicht noch einmal melden, aber falls doch, vielen Dank für Ihr Kompliment, Herr triebe.
Jedenfalls, vergleichen wir die freischaltbaren Boni aus Island Tour doch einmal mit denen von den Vorgängern.
IT hat eine freischaltbare Figur. Die hatte MP6 auch, während die Nachfolger sogar 2 Figuren zur Freischaltung parat hatten. Ich bin mir nicht sicher, ob MP9 mitgezählt werden soll, da die freischaltung von Kanmek und Shy Guy einen durchlauf des Storymoduses bvenötigte, aber zwei Figuren sind zwei Figuren.
Was aber gibt es noch? Stimmdaten und Musikstücke. Und das ist alles?
Die Vorgänger erlaubten es uns, die härteren Schwierigkeitsgrade noch freizukaufen, es gab Extra-Modi und sogar kleine Spielereien mit dem Pop-Up Buch aus MP6 oder den Souvenirs aus MP7 und MP8. Ja, MP8 erlaubte uns sogar wieder, Minispiele zu kaufen! Die einzige Vorraussetzung? Single Player absolvieren und die zu kaufenden Spiele durften natürlich nicht bereits gespielt (=freigeschaltet) worden sein. Enorm hilfreich!
Hier? Alle Spiele bereits freigeschaltet, von den Bossen abgesehen. Es gibt keine Extra-Modi zum freikaufen, die gerade der Minispielmodus so bitter nötig gehabt hätte.
Und nein, auch 100 Stunden Spielzeit täuschen nicht darüber hinweg, dass es nicht viel freizukaufen gibt. Wären die Erinnerungen nicht nur Musikstücke, sondern auch Dioramen der einzelnen Ereignisse, die selbstverständlich einzeln verkauft werden.
Tatsache ist, alles ist viel zu schnell freigekauft. Das einzige Problem hier ist, dass man das Multiplayer-Brett ohne Freunde nicht spielen kann, und somit nicht dessen Musikstück freikaufen kann, so auch das Stück für das Spielen sämtlicher Bretter. Und wer in keiner Großstadt lebt, wird keine Streetpässe bekommen, für die drei oder vier Streetpasssieg-Freischaltungen.
Selbst MP9 hatte noch Spielereien in Form der Sternenbilder und sogar kosmeische Veränderungen in Form von zusätzlichen Gefährten.
Und wie Herr Triebe schon sagte, MPDS hatte die Brett-Dekorationen als Trophäen freischaltbar, indem bestimmte Vorraussetzungen erfüllt wurden. Wer alle diese trophäen haben wollte, hatte rodentlich etwas zu tun, was den Wiederspielwert schon einmal deutlich nach oben schraubte. MPIT fehlt der Wiederspielwert und das ist bei einem Multiplayer-Spiel ein Probklem.

> Vor allem mit der Begründung "Es ist keine Konsolenfassung" ist das absolut lächerlich und damit eine absolut katastrophale Rezension, weil sie nur diesen einen negativen Punkt (der auch noch subjektiv ist) künstlich in die Länge zieht.

Ich weiß, dass ich mich wiederhole, wobei das nun mehr eine sichere Feststellung ist: Sie haben die Rezension offensichtlich nicht aufmerksam genug gelesen und regen sich künstlich darüber auf, dass meine Meinung nicht der Ihren entspricht.
Lesen Sie den Absatz, in denen ich die Bretter anspreche noch einmal gründlich durch oder meine Aussage zu den Minispiel-Modi. Was sage ich über die Sternensafari? Sie ist nicht ausbalanciert, der Nachzügler bleibt immer Nachzügler und wie Ministerne verteitl werden scheint ungerecht zu sein. Stattdessen schlage ich vor, dass die Stterne verdeckt sind, sich der Spieler am Ende für ein Tor entscheidet und man per Ereignisfelder hinter die Verdeckung linsen darf. Was hat das mit dem klassischen Spielsystem von MP zu tun? Gar nichts.
Was hat die Entfernung der Booster der Raketenrallye, die durch Extzrabewegungen ersetzt werden sollen mit dem klassen Spiel zu tun? Gar nichts.
Und warum meine ich, dass Bowsers Feuerberg spannender sein könnte, wenn die Items aus Item-Imperium zum Einsatz kämen? Es mache das Brett spannender. Was hat das mit dem klassichen Spiel zu tun? Genau, gar nichts.
Oh, und die Ermangelung an Modi im Minispielmodus? Ist ein Fakt. Besonders herb, wenn MPDS mehr Modi zu bieten hatte - und der DS ist leistungstechnisch schwächer, als der 3DS. Wenn das kein Grund zur Kritik ist, weiß ich auch nicht, was es sonst sein soll. Ebenfalls Fakt, es gibt neun stationäre Teile und mit IT drei Handheld-Teile. Dass dann früher oder später ein Vergleich zu den stationären Teilen kommt, sollte nicht verwunderlich kommen. Insbesondere bei Vergleichen zu MP9, das sich ja bereits vom klassischen Spielprinzip verabschiedet hatte.

Also bitte, ersparen Sie uns Totschlagargumente und wenn Sie meinen Rat hören möchten, stellen Sie Ihre Meinung nicht über die Meinungen anderer. Glauben sie mir, damit machen sie sich nicht beliebt. Auch können Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden, ohne dabei scheinheilig oder von oben herab zu sein. Und ja, ich unterstelle Ihnen, dass Sie dies in ihrem Kommentar sind.
Besonders Ihre anschuldigung, ich sei Subjektiv - bitte zeigen Sie mir hier auf amazon eine Rezension, die nicht subjektiv ist. Jede Rezension hier spiegelt eine Meinung wider. Jede Meinung ist für sich genommen einzigartig, auch wenn sich Überschneidungen finden lassen.
Oh, und wenn nur positive Rezensionen zu finden sind und mir das Spiel gefiele, gäbe es doch keinen Grund für mich, diese Rezension zu schreiben. Immerhin wäre doch schon längst alles gesagt.
Um einen Rat zu wiederhoplen, den ich einem Amazon-User vor ein paar Wochen gab: Gegenwind. Der gute Bursche hatte Sorgen, dass seine Rezension unter negativen Bewertungen begraben wird, weil er mit den Positivaussagen nicht übereinstimmte und die weniger guten Punkte ansprechen wollte.
Wenn ein Spiel über den grünen Klee gelobt wird, ist es umso wichtiger auch die Schattenseite des Spieles aufzuzählen. Wie Sie selber sagen, das Spiel ist nicht perfekt und eine negative Bewertung ist ebenso wichtig, wie die tausend positiven Bewertungen.
Alles, was getan werden muss ist, dass die eigenen Ansichten klar und verständlich wiedergegeben werden. Ich mag das Spiel nicht, also schreibe ich eine passende Rezension, begründe meine Ansichten und habe somit meine Schuldigkeit getan. Ja, das werde ich auch wieder tun.
Sie scheinen mir aber nicht begreifen zu wollen, dass andere Menschen andere Ansichten haben. Wie ich Ihnen schon weiter oben sagte, wenn sie eine Rezension mit denen sie nicht übereinstimmen für zu anstößig halten, ist dies die falsche Plattform für Sie. Das merkt man ja auch daran, wie sie Herrn Triebe anfahren und dieses Verhalten ist, um Ihre Worte zu verwenden, Blödsinn.
Hinter der Rezension stehe ich und damit bleibt es auch. Mehr gibt es da auch nicht zu diskutieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 18:11:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.01.2014 19:13:00 GMT+01:00
Ich kann ihren Argumenten sicherlich etwas entgegensetzen, schauen wir mal:

"Dieses Argument ist ziemlich hinfällig. Nur weil es ein Handheld-Spiel ist, muss es nicht kurz sein. Nehmen wir doch einfach mal Fire Emblem: Awakening. Das Spiel dauert insgesamt grob 20 - 25 Spielstunden."

Nun, Fire Emblem ist aber ein Strategie-Spiel, was man jederzeit unterbrechen und dort auch häufiger speichern kann. Mario Party ist eher ein Gelegenheitsspiel, schon seit jeher. Fire Emblem ist eher ein Hardcore-Spiel. Nichts für Einsteiger, sondern eher für Fortgeschrittene, die schon Teile der Serie von früher gespielt haben. Darum hat das Spiel Fire Emblem auch DLC, also erweiterbaren Inhalt, Mario Party hat das nicht. Und übrigens: Fire Emblem in 25 Stunden ist ein Witz. Da hat man noch nichtmal die Hälfte gesehen. Fakt ist es kommt immer auf den jeweiligen Spieler an, auf sein Können, ob er alles erkunden will usw. Was ist mit DLC? Die Frühkäufer haben gleich mal DLC dazubekommen. Und schwupps ist ihre Aussage, man könnte das Spiel ja in "nur" 25 Stunden durchspielen, Blödsinn. Ich zocke seit 70 Stunden (!) am GBA-Vorgänger. Heißt das nun ich bin schlecht? Nein. Das heißt einfach nur, ich nehme mir mehr Zeit, will alles auch wirklich erkunden und gehe klüger vor, womit es eben länger dauert, da jede Entscheidung nunmal gut überlegt sein will. Das Spiel bestraft einen bekanntlich hart, wenn man Fehler macht. Letztendlich kann man das Spiel noch in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden spielen. Klar, wenn man jetzt natürlich losrennt auf "Easy" und dann sagt man hätte das Spiel ja so schnell durch. Wow, sagenhaft, dann könnte man tatsächlich nach 25-30 Stunden die Credits sehen. Dann kommt aber ein anderer und sagt "Ich hab das Spiel auf Normal und zocke schon seit 100 Stunden" - und was dann Fantasma hm? Und dann kommt wieder ein anderer und sagt "Du hast doch nichtmal die DLCs, ich hab längst alle DLCs und durchgekommen bin ich erst nach gut 300 Stunden". Und was dann hm? Du siehst, man kann nicht einfach sagen "Das Fire Emblem kann man in 25 Stunden durchspielen". Also nochmal: Mario Party Island Tour ist an sich nicht kurz. Nur die einzelnen Spielbretter sind kürzer als ihre jeweiligen Konsolenteile. Um das gesamte Spiel auf 100% zu bekommen (also alles freizukaufen im Shop) muss man dennoch mind. 50 Stunden Arbeit hineinstecken. Vielleicht sollten Sie ma "Starfox 64 3D" auf dem 3DS spielen. Sie würden sich wundern, wie schnell man da einmal durchkommt.

"Definieren Sie "auf dem 3DS zugeschnitten". MPDS war auf dem DS zugeschnitten. MP8 und MP9 auf der Wii. In allen Fällen werden die Gimmicks der jeweiligen Konsole genutzt. MPDS nutzte den Touchscreen und das Microphon, Island Tour nutzt in einigen Minispielen den Gyrosensor, während MP8 und MP9 die verschiedenen Kontrollarten der Wii-Fernbedienung nutze, wie den Neigungssensor.
Und wo wir davon Reden, Gyrosensor-Minispiele im Bus? Ernsthaft? Bei drei der sechs oder sieben Sensor-Minispiele müssen etwas ausschweifende bewegungen gemacht werden, wie der Spukmatz-Jagd oder dieser Fotosafari. Und sowas soll im Bus nicht stören?"

Was ist MPDS? Maul und Klauenseuche? Verzeihung, aber der musste sein, hört sich einfach ähnlich an. Sagen Sie doch Mario Party DS. Wo liegt das Problem? Auf den 3DS zugeschnitten heißt, auf den Handheld und seine Funktionen sowie da "Unterwegs-Feeling" zugeschnitten.

Die Wii-Konsole z.b. hatte keinen Touchscreen, erst die WiiU hat diese Funktion. Die Wii-Konsole hat keine Mikrofon-Spielchen integriert. Es ist eben ein Handheld-Spiel, das ist damit gemeint. Was auch sonst? Wenn Sie von den Sensor-Spielchen (wie Sie es nennen, ich nenne es Bewegungssteuerungs-Spiele) reden- ja- die haben durchaus einen Sinn. Ohne diese Spiele würde man den 3DS nur zur Hälfte nutzen. Bei der WiiU war das damals auch nicht ohne, es gab sogar Leute, die ihre Wii-Fernbedienung in den Fernseher geworfen haben, nur wegen dieser Bewegungssteuerung. Deshalb gleich ein Grund es abzuschaffen oder in Spielen nicht zu nutzen? Nein.

Und weiter gehts: "Wann hat ein Brett jemals 6 Stunden angedauert? Vielleicht bei 50 Runden mit vier menschlichen Spielern, wenn sich jeder bei seinem Zug SEHR Zeit genommen hatte. Aber selbst 20 Runden haben bei 4 menschlichen Spielern nicht mehr als eine Stunde angedauert."

Also wer Mario Party 8/9 wirklich mehr als nur 5x gespielt hat (insgesamt ;), der weiß, dass die meisten Spielbretter durchaus auch mal 3 Stunden und länger dauern konnten. Und nein, das ist kein Scherz, liebe Fantasma! Das Szenario kann ich Ihnen durchaus erläutern: 2 Personen + 2 Computergegner + große Karte/Brett = lange Spieldauer, wenn man dann noch mind. ich sag mal 20 Runden wählt, eher 30 - aber auch langer Spielspaß kam dabei auf. Und schon hier gehts doch los- nicht ohne Grund kann man die Spielrunden auf dem 3DS-Spiel nicht wählen. Es würde nur noch länger dauern. Dafür ist das Spiel aber nicht konzipiert. Wenn man wie Sie natürlich nur menschliche Gegner in Betracht zieht - oder nie mit dem Computer und auch mal zu zweit gespielt hat, dann kann man das nicht wissen, das ist klar oder? Testen Sie es doch mal.

"Nach dieser Argumentation ist MP9 auch keine Konsolen-Mario Party. Ein Brett dauert auch nicht lange, könnte locker während einer Busfahrt gespielt werden. Ignorieren wir auch nicht, dass bei MPDS nach jeder Runde gespeichert wurde, man kann also bedenkenlos die Spielrunde im Singleplayer unterbechen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder fortsetzen."

Wie kommen Sie jetzt darauf? Mario Party 9 hatte ganz normale, große Spielbretter, die, wenn man 2 menschliche und 2 Computergegner genommen hat, durchaus mal ihre 2-3 Stunden und mehr in Anspruch nehmen konnten. Nicht umsonst ist ein Mario Party auf Konsole ein Spiel- für das man Zitat "mehrere Stunden Zeit haben muss". So stand es damals bei mir in der Erklärung/Anleitung des Spiels. Und so kam es auch bei mir an seit damals. Auf dem Handheld war dies nie wirklich der Fall, denn schon der DS hatte viel einfachere Mini-Games, die nicht an die Komplexität eines Konsolentitels heranreichten (war schon immer so, das ist technisch begründet). Dafür hat die Handheld-Version (aka Mario Party DS, was ich z.b. auch heute noch habe) eben Funktionen wie z.b. die Touchscreen-Nutzung oder der Mikrofoneinsatz oder allgemein mehr Funktionen vom Spielsystem werden genutzt. Und dafür ist so ein Spiel auch nunmal da. Wenn man natürlich nur 4 menschliche Gegner nimmt bei Mario Party, dazu vielleicht nur 20 Runden und sagen wir äh die Gegner auch nicht gerade die schlausten sind, dann ist klar, dass bei Ihnen bei Mario Party 8/9 die Runden schon nach sagen wir 30 Minuten beendet sind. Ist ja logisch. Es sind immer mehrere Faktoren die entscheiden wie lange eine Runde geht, die zähle ich Ihnen hiermit mal auf:

a) Die Komplexität und Länge der Karte (also die Spielfeld-Anzahl), die Art des Spielsbretts also- z.b. gabs da die tolle Monopoly-artige Welt bei Mario Party 8. Da spielte man ewig dran.
b) Die Anzahl der Gegner
c) Die Art der Gegner (Mensch, das kann z.b. ein intelligenter, Erwachsener sein, oder ein Kind, oder z.b. Computergegner, welche man auf leicht, mittel oder schwer stellen kann)
d) Das Glück. Jawohl auch das entscheidet mit. Allein was ich schon beim 3DS erlebt hab, da ging meine 1-Stunden-Runde plötzlich 2 Stunden, weil meine Gegner sich gegenseitig ausgeknockt haben und ich selbst auch nicht von der Stelle kam, weil ich lauter 1en und 2en würfelte.
e) Können des jeweiligen Spielers/Computergegners.
f) Spielrundenanzahl

So- wenn man wie Sie- jetzt mal angenommen 3 schwache menschliche Kontrahenten nimmt, bei denen z.b. kein klarer Sieger von vornherein feststeht, weil alle ziemlich gleichstark sind, dann kann eine typische 20-Runden-Spielerparty eben schon nach 30-40 Minuten beendet sein. Das ist ja dann nicht die Schuld des Spiels.

Frage an Sie: Haben Sie schonmal Super Smash Bros gespielt? Da ist es sehr ähnlich. Die Zeit bis zum Spielende hängt aber nicht nur von der Anzahl der Spielrunden ab, sondern maßgeblich davon, welche Art und wieviele Gegner man hat und wie klug diese vorgehen.

Ein Beispiel?

Angenommen, man hat 2 menschliche Mitspieler und 2 Computergegner auf schwer, dann sind diese Gegner nicht einfach nur schwer. Sondern man selbst also der jeweils menschliche Gegner ist ja auch noch ein Kontrahent. Und dann kann eine Spielpartie, das kann ich Ihnen aus guter Erfahrung sagen, selbst bei Mario Party 8, 2-5 Stunden gehen. Es kommt eben immer drauf an! Die Punkte worauf es ankommt wissen Sie ja nun.

Meine Meinung zu dieser Rezension ist einfach:

Sie haben ohne sich zu informieren, was Mario Party: Island Tour bieten soll, sich das Spiel geholt, in der Hoffnung, dass es genauso wie der letzte Konsolenteil, nämlich Mario Party 9, werden würde. Und da das eben nun nicht eingetroffen ist - das hätte ihnen aber schon vor Monaten jeder sagen können- sind Sie nun sauer. Und lassen es daher an einer schlechten Rezension aus. Und überlegen Sie mal: Einem ansonsten ziemlich guten Spiel geben Sie 40 %? Denn 2 von 5 Sternen bedeutet 40%. Und 40% = So schlecht, dass man es nicht kaufen dürfte. Die Wertungen in Sternen sind hier nunmal grob.

Aber nur wegen der Sache, dass es kein Konsolenspiel ist? Und dann noch nichtmal die Eier haben, das zuzugeben? Peinlich sowas. Und ich wette mit Ihnen- ich habe schon mehr Partien gespielt, vor allem aber mit und gegen menschliche, schlaue Kontrahenten, als Sie. Ich kenne Mario Party 5,6,7, 8 & 9 wie meine Westentasche. Sie haben offensichtlich Mario Party 5,6,7,8 & 9 damals nur mit ein paar Kindern oder gegen 3 schwache Computer-Gegner gespielt und denken nun, man könnte in diesen Party-Spielen nicht länger als 2 Stunden am Stück spielen.

Aber spielen Sie mal Super Smash Bros Melee oder Brawl und Sie werden sehr schnell verstehen, dass dies Spiele sind, die in Wahrheit eigentlich mehrere Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Und genau ist das bei Mario Party 9 auch so, die Länge des Spiel hängt maßgeblich von den Einstellungen ab und den Mitteln, die man zur Verfügung hat:

Wenn man da 3 menschliche, echte Erwachsene als Gegner hat, dürfte eine Partie durchaus 2 Stunden in Anspruch nehmen. Das liegt schon allein darin begründet, dass ein Mensch länger Zeit zum Überlegen hat/braucht, als eine Maschine. Der Vorteil des Menschen: Er überlegt genauer/besser. Die Maschine folgt nur vorgegebenen Pfaden.

Zuletzt noch eine Frage an Sie: Haben Sie schonmal in einem Wii-Spiel wie "Super Smash Bros Brawl" zwei oder mehr Computergegner sich selbst bekämpfen sehen? Wissen Sie wielange das dauert bis da eine Runde mit sagen wir 50 Leben beendet ist? Das dauert sehr lange.

Noch ein letzter Punkt: Man vergleicht keine Handheld-Spiele mit Konsolenspielen. Nie! Man macht es einfach nicht, fertig. Sie können gerne Mario Party DS mit Mario Party Island Tour vergleichen. Und was sehen wir da?

Ich mach das mal:

- schwache Grafik (gut, für DS halt normal, aber man kann den 3DS-Teil grafisch schon fast mit Wii gleichsetzen)
- schwächere Gegner, dafür größere Karten, um das so eben auszugleichen
- Ein paar Spielmodi mehr (etwa Münzenjagd + mehr Sternenkarten). Aber dafür kein Streetpass, der DS hat nämlich kein Streetpass.
- viele Minispiele, die sehr einfach aufgebaut sind und eher auf Können Wert legen, damit man länger beschäftigt ist

Mario Party Island Tour:

- AR-Augmented-Reality-Spiele (sind integriert, aktiviert man, indem man eine ?-Zeichen-Karte vor die Cam hält)
- Paar Spielmodi weniger, dafür Streetpass-Minispiele
- Grafik hat erhebliche Fortschritte gemacht- fast schon Wii-Konsolen-Niveau
- stärkere Gegner meiner Meinung nach, aber nur wenn man auch die passenden Einstellungen tätigt, natürlich sind die Gegner aber nicht mit den von z.b. Konsolenversionen zu vergleichen.
- Karten, die speziell für den 3DS angepasst sind. Der Umfang ist dabei eigentlich ähnlich dem der DS-Version von damals. 7 normale Karten + 1 Bowserturm für den Einzelspieler.
- meiner Meinung nach deutlich bessere Musik, die teilweise von "Mario Galaxy"-Themes abgeleitet sind
- Viele Minispiele, die ebenso einfach aufgebaut sind (die ganzen Namen nenne ich jetzt mal nicht), aber es gibt auch deutlich komplexere Minispiele, bei der man z.b. einen Lebensbalken besitzt und schonmal 5 Minuten an so einem Minispiel sitzt. Viele Minispiele (etwa 40-50%) sind allein vom Können/Augenkoordination des Spielers abhängig, z.b. gibt es "reich die Bombe weiter-Minispiele" usw. Aber es gibt auch ein paar Glücksspiele. Da heißt es, gut aufpassen sonst ist man weg, oder es gibt ein Pflanzen-Fress-Spiel bei dem man die richtige Pflanze wählen muss, sonst wird man gefressen. Eigentlich sind das keine Glücks/Zufallsspiele, sondern man benötigt gute Augenkoordination. Die meisten bezeichnen das aber als "Glücksspiel", weil es eben so rüberkommt, als läge es nur am Glück/Zufall ob man scheitert oder nicht.
- tolle Boss-Kämpfe + schöne neue Touchscreen-Spielchen

Letztendlich darf man nicht vergessen: Preis des Spiel ist im Vergleich zur DS-Version damals (39 Euro) gleichgeblieben. Keine Selbstverständlichkeit. Wenn man bedenkt, dass der Umfang dabei größtenteils identisch geblieben ist im Vergleich zum DS-Vorgänger, der schon viele Jahre zurückliegt. Da kann man wirklich nicht meckern. Daher kann ich nicht verstehen, wie man diesem ansonsten tollen Spiel nur 2 Sterne geben kann. Sorry, aber es klingt wie eine Frust-Rezension.

Gemäß dem Motto "Das Spiel ist schlecht, ich kann doch nichts dafür, dass ich mich darüber erkundigt habe, ich erwarte einfach von jedem Handheld-Spiel ein Konsolenspiel und basta". Und ich kann Ihnen jetzt schon verrraten. Wenn Sie so an weitere 3DS-Spiele rangehen werden Sie kläglich enttäuscht sein. Der 3DS ist ein Handheld. Keine Playstation Vita, die zu 90% nur Konsolenspiele von der Playstation 3 bekommt. Es ist einer der Punkte, warum der 3DS erfolgreich ist. Er bietet echte, exklusive, für den kleinen Zockgenuss unterwegs auch taugliche Spiele. Und nicht 5-Stunden-Partien, die man normalerweise an einer richtigen Heimkonsole bestreitet. Denn wenn ich 5-Stunden-Zockpartien á la Wii suche, gehe ich auch weiterhin an meine WiiU-Konsole. Denn dort wird wohl sehr bald auch das nächste Mario Party angekündigt.

Bin dann mal auf ihre Rezension dort gespannt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014 10:42:10 GMT+01:00
Lotus meint:
mensch M. Fleischmann jetzt halt dein luft an, mit deiner klugscheisserichen schreiben kommst kann mit nicht an. weist doch jeder das du ein geiler GAME-BOY bist. du machst lieber schrott aus gold, und das geht LEIDER nicht. so, das muste mal raus, SORRY!!!!!!!!!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014 13:24:13 GMT+01:00
Fantasma meint:
> Dann kommt aber ein anderer und sagt "Ich hab das Spiel auf Normal und zocke schon seit 100 Stunden" - und was dann Fantasma hm?

Dann macht sich offensichtlich jemand die Mühe, sämtliche Supports im Spiel freizuschalten. Das kann unter Umständen dauern, wenn man nicht die richtigen Mittel hat. Nicht zu vergessen, dass auf höheren Schwierigkeitsgraden es besser ist, sich mehr auf die Kinder zu konzentrieren, deren Werte von den Eltern abhängig sind. Der einzige Haken ist, dass die Kinder jedoch erst noch trainiert werden müssen, da sie unentwickelte Einheiten sind, während der feind schon längst mit Entwickelten Einheiten gekommen ist. Wenn man dabei nicht gerade die richtigen DLC-Karten zur Hand hat, sind beide Prozesse langwierig. Nicht zu vergessen, wenn man möchte, dass Maribelle und Lissa Wirbelwind vererben. Dies setzt jedoch vorraus, dass die beiden Damen zuerst in die Pegasusklasse erreichen. Um direkt zur Dunkelschwinge zu werden, wird jedoch eine Klassenentwicklung gefordert, die mindestens auf Level 10 ist. Sie unentwickelt auf Level 10 zum Pegasusreiter zu machen ist eine denkbar schlechte Idee, da beide Figuren sich auf Magie spezialisieren. Gerade Maribelle ist sehr schwer zu leveln, da sie auf Level 3 zur Gruppe kommt, während Lissa durch die Heilung von Kratzern locker die 10er-Granze geknackt haben sollte. Dass nach Kapitel 5 viele Sandlevel kommen, tut Maribelle auch keinen Gefallen. Nicht zu vergessen, dass Gold in FE:A ohne DLC nur sehr eingeschränkt zu bekommen ist, wenn man denn Zweitsiegel benutzen möchte.

> Um das gesamte Spiel auf 100% zu bekommen (also alles freizukaufen im Shop) muss man dennoch mind. 50 Stunden Arbeit hineinstecken.

Ich habe laut dem Statistik-Menü meines 3DS Island Tour insgesamt 14:28 Stunden gespielt. Dabei habe ich bereits alles freigekauft, was es zu kaufen gibt und "Alles außer Bowser" mit zwei Kollegen spielen können. Das einzige was mir fehlt, sind die Streetpass-Relevanten Freischaltungen. Und diese sind schon etwas kniffliger zu bekommen, da mindestens eine streetpass-Begegnung vorausgesetzt wird. Und um an solche zu kommen, ist es schon abhängig, wo man lebt. Leben Sie in einer größeren Stadt, sollte das definitiv kein Problem sein, genügend Begegnungen zu sammeln, um auch diese schon am ersten Tag freizuschalten. Wie ich schon in der Rezension schrieb, mit Mario Party Punkten wird man regelrecht totgeschmissen. Also nein, das Argument "50 Stunden um alles freizuschalten" mangelt es an Überzeugungskraft.

> Das Szenario kann ich Ihnen durchaus erläutern: 2 Personen + 2 Computergegner + große Karte/Brett = lange Spieldauer, wenn man dann noch mind. ich sag mal 20 Runden wählt, eher 30 - aber auch langer Spielspaß kam dabei auf.

Und da ist es ja auch schon. Die Spieldauer. Diese war in den klassischen Spielen schon immer davon abhängig, wie viele Runden egspielt werden. Ist die Rundenzahl entsprechend niedrig gesetzt, sind drei Stunden schlicht und ergreifend nicht möglich. Selbst 20 Runden mit zwei menschlichen Spielern hat nie drei Stunden gedauert. Was eine Spielrunde in Mario Party entsprechend in die Länge ziehen kann ist, wenn der Mitspieler die Minispiele nicht kennt und man ihm diese Spiele erst einmal erklärt und man das Spiel übt um zu sehen, dass dieser auch versteht, wie man es spielt. Nicht zu vergessen, wenn ein Mitspieler mal schnell wo hin muss. Das zieht das Spiel entsprechend in die Länge.

Oh ja, und Star Fox 64 3D aka Lylat Wars? Hat im Gegensatz zu Island Tour einen gewissen Wiederspielwert. Neber der Jagd nach einem neuen Highscore, bietet es auch noch vierschiedene Routen an, die man nehmen kann. Und selbst innerhalb dieser Routen ist es möglich, auf eine andere Route auszuweichen, und kann das Spiel so anders durchspielen, um so letztlich seine Lieblingsroute zu nehmen. Wer dann auch noch jede Medaille gesammelt hat, darf am Ende schließlich auch den schweren Modus spielen und dort alle Medaillien sammeln. Und zu N64-Zeiten hieß es: Weitermachen oder Soft-reset, wenn die Medaillienanforderung nicht gegeben war. Im 3DS-Modus geht man entweder ins Menü zurück oder springt ins Home-Menü und beendet die Software und versucht es erneut.
Wem das noch nicht genug ist, kann im Arcade-Modus dann noch jedes Level einzeln anwählen und so auf die Jagd nach Goldmedaillien gehen.
Vergessen wir auch nicht, als der Weg nach Sektor und Aquas ein Geheimnis war. Ich erinnere mich noch an Zeitschriften, die groß darauf hinwiesen, dass man Falko retten müsse, um anschließend in Corneria durch die steinringe im Wasser fliegen musste, um sie auf die schwere Route zu kommen. Und das Spiel gab damals keinen Hinweis darauf. Aber wie soll ein Kind auf die Idee kommen? Der einzige Hinweis, den es gab war, dass auf der linken Seite weitere Planeten vorhanden waren und ab Fortuna/Fichina weist das Spiel doch auch eine Alternativroute auf. Also muss es einen Weg zum großen, grünen Y geben und diesem Planeten gegenüber von Corneria. Heute ist das Internet allgegenwärtig und des Rätsels Lösung kann man entweder in der Kristallgoogle finden oder man schlägt gleich die entsprechende Seite auf.
Der Wiederspielwert, wie schon oft von mir gesagt, lässt im vergleich deutlich zu wünschen übrig, wenn die Bretter eine schnurgerade Linie sind und sich immer gleich abspielen. Das selbe Problem hatte MP9 schon. Mit MP5 - 7 and dem DS-Ableger wurden durch die Kapseln und den Trick-Feldern Variationen eingeführt. Die Kapsel wird auf dem Brett abgelegt, die meinen Gegenspielern schaden soll, indem sie diese um ihr Hab und Gut erleichterten oder zurückgesetzt wurden, während man selbst ein sicheres Fleckchen auf dem Brett hat. Aber somit erforderten die klassischen Teile nicht nur Glück, es gab auch eine taktische Komponente. Diese fehlt und entzieht dem Spiel die Variation. Dass die Bretter alle nach eigenen Regeln tanzen ist ein nur schwacher Ausgleich.

> Wie kommen Sie jetzt darauf? Mario Party 9 hatte ganz normale, große Spielbretter, die, wenn man 2 menschliche und 2 Computergegner genommen hat, durchaus mal ihre 2-3 Stunden und mehr in Anspruch nehmen konnten. Nicht umsonst ist ein Mario Party auf Konsole ein Spiel- für das man Zitat "mehrere Stunden Zeit haben muss".

Nein, die Zeiteinschätzung, die das Spiel ingame gibt mit seinen 30 - 45 Minuten Spielzeit ist korrekt. Ich selbst habe das Spiel schon oft zu dritt gespielt. Selbst dort hatte sich die Spielzeit nie mehr als fünf Minuten über diese Zeiteinschätzung hinausgeht.
Die einzige Möglichkeit, bis zu drei stunden Spielzeit in MP9 auf einem brett zu bekommen, wäre wenn man sich lange aufhält, um Minispiele zu erklären und zu üben, sich endlos lange Zeit beim Würfeln und dem Wegklicken von Textboxen nimmt (und evrgessen wir den grässlich altklugen Toad nicht, den man glücklicherwiese stumm schalten kann) und mit einem Grundschüler spielt, der noch nicht gut im lesen ist und darum länger braucht.
Ansonsten erreicht man die 2-Stunden-Marke nur, wenn man vier Bretter in Folge spielt. Selbst mit menschlichen Mitspielern, unabhängig der Anzahl an Mitspielern oder der stärke der CPU.
Wenn Sie mir nicht glauben, werfen sie die Kristallgoogle an und suchen Sie nach offiziellen Reviews. Dort werden Sie diese Aussage ebenfalls wiederfinden.
Und nein, auch Minispiele in MP9, die keine Zeitvorgabe haben, haben im Hintergrund ein verstecktes Zeitfenster, also kann in MP9 ein Spiel nicht endlos in die Länge gezogen werden. Probieren Sie es doch selber aus. Wählen Sie das Fließband-Minispiel aus, nehmen zwei menschliche Mitspieler und schalten die COMs aus. starten Sie das Minispiel, legen Sie die Fernbedienungen zur Seite und Warten. Nach einer Weile wird das Minispiel einen Timer einblenden, nach dessen Ablauf das Spiel endet. Ich habe es nie ausprobiert, doch vermute ich, dass Minispiele, wie "Raus aus dem Haus" ebenso ein verstecktes Zeitfenster haben, das anspringt, wenn die Spieler zu lange brauchen, das Minispiel zu beenden. MP8 ist jedoch zu lange her.

> Frage an Sie: Haben Sie schonmal Super Smash Bros gespielt?

Gegenfrage: Wer, der sich für Nintendo interessiert hat das nicht? Aber auch hier ist Ihr Argument lückenhaft.
Ein Kampf in Smash bros. dauert nur so lange, wie man ihn lässt. Sie geben ein, dass der kampf zehn Minuten dauert und der Kampf dauert exakt 10 Minuten, Pausen weil man mal wo hin muss nicht einbezogen. Auch bei COMs auf Stufe 9, auch bei einem Über-Pro-Kontrahenten, der einen von diesen Elite-Null-Prozent-KOs hinbekommt und auch bei 4 menschlichen Spielern. Und nach diesen zehn Minuten ist Ende im Gelände, der Kampf vorbei und es geht weiter. Und bei 99 Minuten Kampfzeit ist in den Optionen Sense. Mehr als eine Stunde und 39 Minuten ist nicht drin. Natürlich, man KANN auf endlos schalten, aber das wäre dann wohl mehr ein erweiterter Trainingsmodus.
Anders sieht es aus, wenn man Überlebenskämpfe macht. Abhängig, wie viele Leben ein Gegner hat, entsprechend lange wird der Kampf andauern. Abhängig vom Können der Kämpfer, ist dieses gefecht dann auch unterschiedlich lang, nicht zu vergessen Itemeinsatz und die Stage Hazards, die auch ein Faktor sind. Wobei aber auch hier heißt: Bei 99 Leben ist Schluss und man kann eine Zeitvorgabe abgeben, sollte man der Ansicht sein, dass 50 Leben in 40 Minuten nicht abarbeitbar sind.
Das ist mit Mario Party nicht vergleichbar. Es gibt textboxen, die entweder vom Spieler gelesen werden oder stumpf weggedrückt werden, weil wir sie schon kennen. Dann sind da Minispiele, die alle ihre eigenen Regeln haben und Neulingen erklärt werden möchten, nicht zuletzt dass jemand das Spiel üben möchte, damit auch jeder eine faire Chance auf den Sieg hat. Aber auch hier heißt es: Man kann nur so viel rauskitzeln, wie auch wirklich möglich ist. Klar, ich könnte drei Stunden aus einem einzigen Brett in MP9 herauskitzeln, wenn ich mir endlos lange Zeit lasse und jedes tolle Minispiel so lange übe, bis es mir zu beiden Ohren herauskommt. Aber das ist witzlos und eien künstliche streckung der Spielzeit.

> Sie haben ohne sich zu informieren, was Mario Party: Island Tour bieten soll, sich das Spiel geholt, in der Hoffnung, dass es genauso wie der letzte Konsolenteil, nämlich Mario Party 9, werden würde.

Ich ahbe einen Rat für Sie: Klicken Sie meinen Nick an, springen Sie in mein Profil und blättern ein paar Seiten zurück. Meine Rezension zu MP9 wird Ihnen begreiflich amchen, dass MP9 nicht zu meiner Zufriedenheit war. Also bitte, unterlassen Sie Unterstellungen, die sich nicht beweisen lassen. Ihr argument, ich hätte MP8 oder MP9 ja "bloß paar mal eingelegt" muss ich ja so stehen lassen, weil ich nicht beweisen kann, wie oft ich es gespielt habe, so wie Sie mir nicht beweisen können, dass Sie meine Rezension aufmerksam gelesen und nicht bloß überflogen haben.
Oder sie klicken einfach den Link hier an um direkt zu meiner MP9-Rezension zu kommen: http://www.amazon.de/review/R1VKTVHE5TJ1U/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B006Z7Z9NA#wasThisHelpful

In jedem Fall, in dieser Rezension hatte ich schon geschrieben, dass MP9 ein gewagter Schritt war und schon in der Einleitung sage ich, dass cih der Meinung bin MP9 wurde schlecht umgesetzt. warum also auf MP9 2.0 warten?
Außerdem ist das Spiel seit Dezember Amerika draußen, sie meinen, ich hätte mir nicht die Mühe gegeben, den amerika-Release zu beobachten?
Fakt ist jedoch, Island Tour verfolgt ein anderes Konzept, fakt ist auch, dass die Fanreaktionen nicht positiv waren. Ich bin aber kein Mensch, der sich etwas anguckt und dann beschwert. Nein, ich probiere selber etwas aus bevor ich sage "Gefällt mir, gefällt mir nicht". Und trotz aller vorbehalte bin ich ein Fan von Mario Party und habe mir das Spiel vorbestellt. Mein Spieleindruck war zwar nicht so schlecht wie mein Beobachter-Eindruck, dies ändert aber nichts daran, dass Island Tour von mir keinesfalls mehr als zwei Sterne in der Gesamtwertung bekommt. Und dennoch ist der Spielspaß bei drei Sternen. Warum wohl?

> Noch ein letzter Punkt: Man vergleicht keine Handheld-Spiele mit Konsolenspielen. Nie!

Sagt wer? Sie? Bedaure, das sehe ich anders. Technik entwickelt sich weiter. Zur Gameboy und GBA-Zeit wäre ein vergleich undenkbar gewesen. Nun hat Nintedo aber den DS draußen und Sony hat die PSP ins rennen geworfen und nun sind auch Handhelds offiziell in der dritten Dimension.
Tatsache ist, der DS ist stark genug, um N64-Spiele abzuspielen. Mario 64 DS war ein Launchtitel für N64 und DS und im falle des DS-Teiles haben wir sogar Extras bekommen, mit zusätzlichen Welten. Die PSP hingegen kann problemlos PSx-Titel, wie Final Fantasy IX abspielen, die man im online store sogar für Geld erwerben kann. Und der 3Ds ist sogar stark genug, um Spiele, wie Ocarina of Time und Lylat Wars grafisch aufpoliert abzuspielen. Im Falle von OoT inklusive des Master Quests, was mit der Cartridge-Größe von N64-Modulen schlicht nie möglich gewesen wäre. Daher war damals auch geplant, OoT auf dem N64DD zu veröffentlichen. (Der 64DD war ein riesenflop und OoT wurde mit Abstrichen auf dem regulären N64 veröffentlicht.)
Vergessen wir auch nicht, dass Namco Tales of the abyss, ein PS2-Spiel, ohne Abstriche auf den 3DS geportet hatte.
Handhelds mögen von der Leistungsstärke nicht die konsolen erreichen, jedoch ist unverkennbar klar, dass sich Handhelds, wie auch Konsolen weiterentwickelt haben. Die PSP und der N64 sind die Konsolen älterer Generationen im Taschenformat.
Heißt das also, wir müssen abstriche beim vergleich hinnehmen? Ich sage nein. Die Technik hat sich weiterentwickelt und Nachfolger bekannter Spieleserien werden immer mit ihren Vorgängern verglichen werden. Handheld oder nicht. Und wenn Sie selber sagen, dass der 3DS eine Wii im Taschenformat ist, dann beharre ich sogar darauf, dass der vergleich Island Tour mit MP9 durchaus seine Daseinsberechtigung hat.

Und wenn Sie schon darauf bestehen, Island Tour mit MPDS zu vergleichen, ich kann mich nru wiederholen.
Der DS-Teil hat im Minispielmodus mehr Modi zur auswahl, Island Tour ist im direkten Vergleich mager. Der DS-Teil animiert Spieler ein brett mehrmals durchzuspielen, um die Trophäen zu sammeln. Island Tour fehlt dies.
Was Island Tour anbietet, ist das Freikaufen und -spielen von Musikstücken. Dies ist, wie oben erwähnt, innerhalb 15 Stunden und weniger locker drin. Für den dS-Teil ist es nötig den (langwierigen) Story-Modus mehrmals durchzuspielen, Bretter merhfach durchzuspielen und sich im Minispielmodus auszutoben. Dass dort 50 stunden nötig sind, um alles freizuspielen würde ich Ihnen sogar glauben. Nicht in Island Tour.
Hinzu kommt, Island Tour setzt ausschließlich auf Würfelglück, der DS-Ableger hat jedoch taktische Komponenten mit den Trickfeldern, weshalb sich das gleiche Brett noch bei zehnten mal anders spielt, weil die Fallen anders immer anders verteilt werden können und somit ein gewisses Maß an Variation im Spiel ist. Nicht in Island Tour. Sie nutzen im Itemimperium einen Pilz, sollten Sie denn jemals einen bekommen haben, um eine kritische Zonne zu verlassen oder einfacher zu überwinden. Toll. Aber das setzt vorraus, auf ein Itemfeld gekommen zu sein oder eines in den Minispielen gewonnen zu haben. Und es ist möglich, niemals auch nur ein Item zu bekommen.

Veröffentlicht am 22.01.2014 13:24:53 GMT+01:00
Fantasma meint:
> Und ich kann Ihnen jetzt schon verrraten. Wenn Sie so an weitere 3DS-Spiele rangehen werden Sie kläglich enttäuscht sein.

Ich weiderhole mich: Sehen sie sich gefälligst meine anderen Rezensionen an. Den 3DS besitze ich nicht erst seit gestern. Also bitte, treiben Sie etwas Nachforschung und werfen sie mir nichts vor, das am Ende noch nicht einmal stimmt. Und wo Sie von Konsolenports reden, Donkey Kong Country Returns 3D, Soul Hackers und Tales of the abyss. Sollen das etwa keine Konsolenports sein?
Im ernst, ihr Argument "Es ist ein Handheld" kann ich keinen Wert beimessen. Es ist ein gerät, um Videospiele spielen zu können. Aber "nur" weil dieses Spiel ein Handheld ist, der nach Ihren Aussagen noch so stark wie die Wii ist, abzusprechen, nach größerem zu streben, durch Spiele die man auch gemütlich zuhause spielen könnte, empfinde ich nach heutigem Stand als nicht zutreffend. Auch große Konsolen haben Spiele, die man zwischendurch spielen kann, so wie auch kleine handhelds Spiele haben, die man für Stunden spielen kann, ehe man fertig ist. Siehe Fire Emblem, siehe Tales of the Abyss, siehe Soul Hackers und, ja, siehe Theatrhythm: Final Fantasy.
Ernsthaft, selbst Theatrhythm hat mir in seiner absoluten Einfachheit mehr Laune gemacht, als Island Tour und das ist nunmal ein Spiel, das man zwischendurch mal spielt, auch unterwegs.

Und da wir schon so ehrlich miteinander reden: Ihre Kommentare erwecken bei mir den Eindruck als können und wollen Sie nicht begreifen, dass es Menschen gibt, die nicht Ihre Ansichten teilen. Sie handeln von oben herab, insbesondere in Ihrem ersten Kommentar, indem sie das Wort "katastrophal" mehrmals benutzen und sagen, ich vergleiche das Spiel ja nur mit den Konsolenspielen, weil ich ja eine Party wie auf der Konsole erwartet hätte. Wo steht das? Noch dazu dass ihr Kommentar, dass es Ihnen leid täte, mir ein "nicht hilfreich" reindrücken Sie noch sehr scheinheilig dastehen lässt. Nicht zu vergessen Ihr "Mal sehen, was ich Ihnen entgegenzubringen habe" in ihrem jetzigen post, während Sie teilweise Argumente benutzen wie "Sie haben das Spiel ja eh nur kaum gespielt", die nicht anchweisbar sind und obendrein noch mit Argumenten kommen, die ich Ihnen Widelregen konnte. Von wegen "50 Spielstunden um in Island Tour alles freizuspielen".
Ein sehr wohlwollender Rat, wenn Sie diskutieren möchten, ist es durchaus hilfreich, wenn sie den Diskussionspartner auch ernst nehmen. Denn die von mir angemerkten stellen sind ein zeichen, dass Sie dies nicht tun, so auch Ihr umgang mit Herrn triebe, der meien Meinung teilt und entsprechend werden die Diskussionen auch ablaufen. wie heißt es noch so schön? Wie man in den Wald hineischreit, schallt es wieder heraus.

@Lotus:
Du, mein Freund, bist jetzt mal GANZ still! Du bist auch kein unbeschriebenes Blatt mehr. Machst dich in Kommentaren wichtig, dass du doch keinen 3D-Effekt sehen kannst und beschimpfst und beschwerst dich über Leute, die nicht mit dir übereinstimmen. Und vergessen wir diese russische Rezension nicht, die sich irgendwie hier auf das deutsche Amazon verirrt hatte.
M. Fleischmann bringt, im Gegensatz zu dir, Argumente in die Diskussion, die nicht bloß zum Mundtot machen da sind. Und das rechne ich ihm positiv an. (Nichts zu danken, gern geschehen.)
Also bitte Lotus, so NICHT! Offene Anfeindungen schaden einer Diskussion mehr und führen letztlich dazu, dass dich niemand mehr ernst nimmt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2014 19:38:53 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2014 15:52:02 GMT+01:00
Fantasma meint:
> Hallo, warum schreiben Sie soviel unnützes Zeug und Spoiler? Ich möchte Fire Emblem noch spielen, also lassen Sie das spoilern oder sagen Sie vorher, dass Sie es spoilern werden...

Soso, sind wir wieder bei den Totschlagargumenten? Jedenfalls, selber Schuld. Sie haben sich angehört, als hätten Sie das Spiel selber gespielt oder schon durchgespielt. Sollten Sie letztendlich dennoch zu FE:A greifen und an diversen Stellen um Hilfe bitten, wird zum Stichpunkt Maribelle vs. Lissa genau das kommen, was ich Ihnen schon mitgeteilt habe. Heiler sind schwer zu leveln, da ihnen die Offensivkräfte bis zur Entwicklung fehlen. Erschwerend kommen Sandlevel für Maribelle hinzu, bei denen berittene Einheiten nur schwer vorankommen, während Magier und Heiler einen Bewegzungsbonus auf Sand bekommen. Und anders als bei L'Arachel aus Sacred Stones hat Maribelle für ihr etwas späteres kommen keine angepassten Statuswerte, um mit Natasha gleichauf zu sein. Nicht zu vegressen, Magiestäbe gibt es kaum zu dem Zeitpunkt und Maris Stablevel reicht zu dem Punk nicht aus, diesen überhaupt einzusetzen. Aber Sie selber haben einen der GBA-Vorgänger selbst gespielt und wissen, wie aufwändig das leveln von Heilerklassen ist. Ebenso, sollten Sie einen der schweren Modi spielen, wird man Ihnen zwangsläufig den Skill Wirbelwind ans Herz legen, der exklusiv über die weibliche Pegasusklasse verfügbar ist. Skills können von den Eltern jedoch vererbt werden, so dass auch Söhne an frauenexklusive Skills kommen und natürlich Töchter an männerexklusiven Zeug. Das wird dann sogar so weit gehen, dass Ihnen Verheiratungsmethoden vorgeschlagen werden, wie Gaius x Tharja, weil Noire nur so an die Pegasusklasse kommt und einen schon so guten Charakter noch ebsser macht.

> Das heißt, wenn Sie jede Partie gewinnen, gibt es eben 2000 MarioParty-Punkte, statt nur 1000. Sind Sie sicher, dass Sie schon alles freigekauft haben?

Für tausend Punkte kann man bereits Stimmen kaufen, für zweitausend die meisten Musikstücke. Wie in der Rezension geschrieben, man wird mit Punkten regelrecht totgeschmissen. Wer alles im galleriemenü freischalten will, muss auch die Minispiel-Modus-Spiele (was 'n Wort) spielen und den Bowserturm zweimal. Für jedes gespielte Minispiel gibt es bereits 100 Punkte - wer also den erfolg "Alle Standardminispiele spielen" haben will, wird schon so auf über 8000 Punkte kommen und mehr, für das Ballonrennen alleine schon 300 bis 2500 Punkte und der Bowserturm verschenkt ab der dritten Komplettierung (wobei nur zwei nötig sind) 30.000(!) Punkte. Und schon für die Erst- und Zweitkomplettierung lässt der Turm ordentlich was springen. Habe die genaue Summe vergessen, aber es war nicht wenig. Alles innerhalb 15 Stunden freizukaufen und freizuschalten ist also nicht schwer. Nur Streetpass, das ist ein Problem, je nach Wohnort und je nach Rivalen, den man antrifft.

> Dann sehen Sie das eben anders.

Schön, dass Sie hier einmal einsehen, dass es Menschen gibt, die manche Dinge anders sehen, als Sie.

> Da gibt es eklatante Unterschiede zu den 3DS-Versionen und nicht umsonst ist die 3DS-Version teilweise deutlich besser (z.b. bei Resident Evil ist das einfach so).

Haben Sie auch Ihre Hausaufgaben zum stichwort revelations gemacht? Revelations ist kritisch sehr gut angekommen, gerade nach Resi 5, weil das Spiel zurück zu seinen wurzeln ging und nicht so vehemennt auf reines Action-Spiel aus war, während sämtliche Gruselelemente endgültig unter den Teppich gekehrt wurden. Nicht zuletzt wurde das Spiel geported, weil Teil 6 auch nicht gut bei Fans und Kritikern ankam.
Aber was ist am Original anders, als beim Port? Nach kurzen Nachforschungen ist der Single-Player nahezu identisch. Es gäbe wohl ein paar neue Monstertypen.
Ansonsten wird der Raid-Modus des Konsolenports kritisiert. Capcom habe an allen Ecken und Enden ein paar sehr starke Hunte rpositioniert, bzw. versteckt, wodurch der raidmodus unnötig erschwert wurde, gerade in den härteren Stufen (die auf dem Handheld schon schwierig genug sind) und dass das Geisterschiff nicht vorzeitig beendet werden könne. Ansonsten bietet das Spiel Rachael als Extra-Figur an und drei oder vier zusätzliche DLC-Kostüme und Hunk als DLC.
Im Bereich Preis/Leistung bekommen wir, die Kunden, mit dem Handheld-Original fast genauso viel, wie mit dem Konmsolen-Port. Nur günstiger und mit einem weniger unfairen Schwierigkeitsgrad des Raidmodus'.
wobei ich sehe, dass amazon die Preise der Ports gesenkt hat. Könnte an der neuen Konsolengeneration liegen.

> Und nein- Donkey Kong County Returns 3D sowie die anderen Spiele sind keine simplen Ports. Es sind Remakes.

Ah ja, die schöne Debatte "Wann ist eine Umsetzung ein remake und wann ist sie ein Port?". Da gibt es generell unstimmigkeiten.
Resident Evil (Gamecube), wird oft als Mutter aller Remakes bezeichnet. Nicht nur, wurde das Original grafisch aufpoliert, es erfuhr storytechnische Veränderungen und erhielt zusätzliche Gebiete. Alte Hasen durften sich also auch freuen, weil das Remake noch einmal ganz anders war, als der Port. Deadly Silence wird hingegen nur als Port betitelt. Es ist das originale Spiel, nur hat man die Wahl zwischen dem Original und der Möglichkeit, einen Modus zu wählen, der die Möglichkeiten des DS unterstützt.
Ähnlich fährt es sich mit meinen Beispielen. TotA ist ein stumpfer Port der amerikansichen PS2-Version. Keine extras, keine Änderungen. Soul Hackers ein Port der PSx-Version, inklusive der Videosequenzen. Als Extras bietet es Nemechi und einige zusätzliche Dämonen, der Bonusboss des Extra-dungeons sind beide Raidou Kuzunohas und der seelenlose Gott, nachdem die originalversionen lediglich den Endboss aus dem ersten "Devil Summoner" als Boss hatte.
Mit Donkey Kong Country oder Ocarina ist es nicht viel anders. DK wurde grafisch nicht weiter aufpoliert, stattdessen ist ein neuer Modus enthalten, um Neueinsteigern zusätzliche Hilfe zu gewähren und acht zusätzliche Bonuslevel. Das Kernspiel ist identisch geblieben.
Auch Ocarina wurde grafisch aufpoliert und nutzt die Spielereien des 3DS aus. Es ist aber noch immer das gleiche Spiel. Geplante Dinge, wie das finden des Triforces oder der Wind- und Erdtempel, die geplant waren um das Master Schwert aufzuwerten und das Auftauen von Zoras Reich sind nach wie vor nicht enthalten. Das Master Quest ist freispielbar, und sonst? Ich hörte, Bosse können erneut herausgefordert werden.
Stor Fox hingegen hat leidglich den Arkademodus als extra spendiert bekommen und der Multiplayer ist anders, neben der grafischen Auffrischung. Und einen spaßigen Mehrspielermodus, den gab es schon auf dem N64. Und wozu benötigen wir da den Kamermodus, wenn uns die Mitspieler doch eh gegenüber sitzen?
Diese Spiele sind erweiterte Ports, aber nichts hat sich großartig an diesen Spielen verändert, um alten Hasen ein neues Spielerlebnis zu bieten. OoT habe ich noch auf dem N64 und das Master Quest auf dem Gamecube, solange das Spiel also nichts neues bietet, brauche ich keien vierte Version. Und auch bei DKCR3D müssen Besitzer der Wii-Version erst einmal alle Tempel absolvieren und sämtliche Buchstaben sammeln, ehe sie die neuen Level betreten dürfen. Also im Klartext, ein spiel, das man eventuell schon in und auswendig kennt ein weiteres mal komplettieren.
Nebenbei, ist Ihnen Ihre Doppelmoral aufgefallen? Sie bezeichnen Revelations auf den Konsolen als Port, welcher grafisch vermutlich aufgewertet wurde und ein paar Extras spendiert bekommen hat, gleichzeitig schimpfen sie OoT 3D und Starfox 3D als Remakes, welche grafisch aufpoliert wurden und ein paar zusätzliche extras spendiert bekamen.

> Auch Super Smash Bros dass bald für 3DS kommen wird, wird exakt diese Schiene fahren:

Und wo sind Ihre Beweise? Mehr als Mutmaßungen liefern Sie nicht. Die einzigen bestätigte unterschied zwischen der WiiU-Version und die des 3DS sind wenige. Charaktere seien soweit die gleichen in beiden Versionen. Der Hauptunterschied, der bisher bekannt ist, sind die Arenen. Während auf der Konsole die arenen auch auf Konsolenspielen beruhen, sind es beim 3DS auch Handheld-Titel. Das gleiche gilt für Trophäen, wie vor ein paar Wochen im Miiverse angekündigt wurde. Noch dazu wurde angekündigt, dass die 3DS-Version es erlaube, die spielbaren Figuren "anzupassen" und auf die WiiU-Version importiert werden könne. Außer, dass Sakurai sagte, es handele sich nicht um Kostüme, ist nichts bekannt. Ebenso hat Sakurai angegeben, dass die 3DS-Version auf Touchscreen-Kontrolle verzichte. Und natürlich die grafischen differenzen, aber das ist ja mehr als offensichtlich.
Ansonsten wüsste ich nicht, was am altbekannten Spielsystem für den 3DS geändert werden müsse, um auf dem 3Ds zu funktionieren. Zeit-, wie Überlebenskämpfe müssten auf dem 3DS ebenso spielbar sein, wie auf der Konsolenversion. Und so, wie Melee und Brawl funktionierten, wären sie auf dem 3DS ebenso möglich gewesen.
SSB ist eben eine Reihe, die man auch zwischendurch mal einwerfen kann.
Ansonsten, ssbwiki (dot) com, sehen sie sich die vorhandenen Informationen zu SSB4 an, sofern Sie das noch nicht getan haben.

> Denn in der Regel sitzt man nunmal an der Konsole deutlich länger, wenn man erstmal dran ist. Das ist einfach so.

Nein,d as hängt vom Spiel ab. Spiele ich etwas, das mir gefällt, sitze ich gut und gerne mehrere stunden daran. Das muss noch nicht einmal ein Konsolenspiel sein, kann genausogut ein Handheldtitel sein. Das geht Ihnen und vielen anderen egwiss auch so.

> Auch hier fällt auf, dass das Spiel perfekt für den 3DS angepasst wurde. Es wird fast alles genutzt vom 3DS: Touchscreen, ja sogar beide Screens gleichzeitig (psst!), und, was besonders wichtig ist- es wird alle Ecke gespeichert, falls der Akku des 3DS schlappmacht oder man das Spiel erstmal beenden möchte!

Dass beide screens genutzt werden ist keine Kunst, das tat "Partners in Time" zum Teil und "Abenteuer Bowser" hatte mit den Möglichkeiten erst so richtig aufgedreht, indem Spezialattacken über den Tochscreen ausgeführt wurden und beide Screens im Auge behalten werden mussten. Dass es Speicherstationen gibt, sieht hingegen etwas altbacken aus, wenn wir uns Pokémon ansehen, das uns erlaubt jederzeit und überall zu speichern. Aber das hat wenig mit dem Argument zu tun. Wobei, "Luigui's Mansion 2" hatte mit seinem Missionssystem eine denkbar schlechte Speichermöglichkeit geschaffen, wenn man bedenkt, dass man die Gebäude teilweise groß absuchen musste. Nein nein, das kommt mir nur gerade in den Sinn.

> wird das so sein, die werden perfekt auf den 3DS angepasst

Auch hier aufpassen, Mutmaßungen! aber schön zu wissen, dass auf dem 3DS Speile erscheinen werden, die ein älteres Publikum ansprechen sollen. Ego-Shootern interessieren mich allerdings nicht.
Wobei, eine perfekte Geschichte? Sie beschweren sich über meine subjektivität und sagen selber, eine Geschichte sei perfekt? Verzeihen Sie, aber darüber muss ich jetzt schmunzeln. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2014 21:43:06 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2014 21:55:22 GMT+01:00
bitte was? es fesselt? HAHAHAHAHA is klar, ich hab Bowser Jr. schon freigeschaltet,nene, es ging mir um die Figuren die rumstehen, nicht die man auch spielen kann in mario party DS gabs ne Gallerie in denen auch die Bosse und Brettrequisiten ausgestellt waren, das meinte ich, ich finde 2 Sterne absolut berechtigt, die internationalen Wertungen sind schließlich auch nicht anders was ja wohl ne klare Meinung vom Spiel wiederspiegelt. Ich bin selber ein großer Nintendofan, hab eine doch recht stattliche Sammlung und auch die WiiU immer unterstützt, doch wenn ich ihre Kommentare hier lesen sieht man klar das aufzwingen von Meinungen und fanboying dahinter, das Spiel ist einfach schlecht, da kann Nintendo noch so toll sein, das hier wurde verkackt PUNKT

@Fantasma
kein Problem, nur die Wahrheit...und Respekt ich würde mir nicht die Zeit nehmen das hier noch groß auszufechten wo ich für mich selbst doch klar Recht habe was auch reicht!
‹ Zurück 1 2 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Ort: Herten

Top-Rezensenten Rang: 11.535