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Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We are BLOCKBUSTER VICTIMS!, 3. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Independence Day (Extended Edition, Einzel-DVD) (DVD)
Achtung: Vermutlich nicht ohne Spoiler!

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit (sozusagen das Äquivalent zum amerikanischen "Independence Day") haben wir beschlossen, unseren Nachwuchs nicht zu Kulturbanausen werden zu lassen und ihm einen der Höhepunkte des 90er Jahre-US-Blockbuster-Popcorn-Kinos angedeihen zu lassen: INDEPENDENCE DAY! Ich gebe zu, nicht ohne Hintergedanken ... Aber unsere Kinder sind Kummer gewohnt.

Inhalt? Ist bekannt, oder? Die Aliens wollen die Erde erobern, und das ausgerechnet am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag. Sowas aber auch. Selbstverständlich werden das die Amerikaner verhindern, weil, die Europäer, die Russen und sonst auch niemand kriegt das ja gebacken.

Die "Hauptfiguren":

Will Smith ist das, was er immer ist: Will Smith, hier äußerlich getarnt als verkappter Astronaut, der "E.T. in den Arsch treten" (Zitat!!!) will. Jeff Goldblum ist der politisch und ökologisch korrekte, aber verkannte Fernsehtechniker David, Bill Pullman fungiert hier als völlig überreiztes Klischee des modernen, jungen, familienvaterlichen Präsidenten (das war in den 90ern in US-Filmen durchaus üblich), und auch ansonsten gibt es ein paar alle Klischees bedienende "Charaktere": Doktor Okun (Brent Spiner, u. a. auch – zumindest bei uns – bekannt als "Data", der Android aus "Star Trek") als Leiter des Forschungslabors der Area 51 (an dem merkt man doch SPÄTESTENS, dass dieser Film sich selbst nicht ganz ernst nimmt ;-)), der schleimige Verteidigungsminister (James Rebhorn), die aufopfernde und selbstlose Präsidentengattin (Mary McDonnell) und noch ein paar andere skurrile Figuren wie Davids Papa (Judd Hirsch) – auf die Anmerkung des Verteidigungsministers, er sei kein Jude: "Nobody is perfect" - oder der Agrarflieger, der die Welt rettet (Randy Quaid).

Aber hey, WARNUNG! Lasst diesen Film bitte nicht eure Vierjährigen sehen: Da wird doch der Tochter des Präsidenten tatsächlich erzählt, dass die Mami "schläft", nachdem sie gestorben ist, und anschließend wird das kleine Mädchen auch noch völlig unvorbereitet in das "Alien-Labor" geschleppt. Also, sowas geht ja mal gar nicht!

Ist aber alles nicht so schlimm, die Mami (und im Übrigen wahrscheinlich auch noch geschätzte 2 bis 3 Milliarden Erdbewohner, so genau kann man das nicht sagen, aber das ist ja letztlich auch egal) ist zwar tot, aber Papi wird die Welt vor dem Untergang bewahren ... Und dann ist das schon in Ordnung.

Pathetisch, patriotisch, massenkompatibel, ohne tiefgründige Dialoge, aber mit tollen Special Effects und auch ansonsten beste Unterhaltung, halt lustig und spannend: Da war es kein Wunder, dass dieser Film bei unseren pubertären und vorpubertären Familienmitgliedern gut ankam. (Die erwachsenen Familienmitglieder kannten den Film bereits, seit er 1996 im Kino lief, das war also für diese keine Überraschung.)

Nun, ich vermute, ich müsste nicht extra darauf hinweisen, dass diese "Rezension" nicht ganz ernst gemeint ist, aber die fünf Sterne für diesen grandiosen Genie-Streich des Sci-Fi-Popcorn-Kinos, die sind absolut ernst gemeint! Auch wenn es vielleicht nicht so aussieht ...
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.08.2013 19:39:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.09.2013 07:21:00 GMT+02:00
Orca meint:
Da musste ich lachen. Der Einzige, der dort wirklich Einwände hatte, - der Verteidigungsminister glaube ich war das - wird nachher vom Präsidenten als A...ch beschimpft.
Ich finde zwar Jeff Goldblum und Will Smith klasse, aber der Film, übertreibt mal wieder.
Wir sind Amerikaner und uns kann keiner. Auch wenn die Raumschiffe 30 KM und das Mutterschiff über 500 KM groß ist. ;-)
Am besten fand ich, dass man mit einem Lap-Top mühelos in das Computersystem der Aliens gelangen kann.
Von der Action her gut, aber das war es dann auch.

Veröffentlicht am 27.01.2014 14:38:07 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
Hallo Garnet,
Hallo Orca!

Ich hatte das Vergnügen, diesen Film am 4. Juli 1996 in Graumans Chinese Theatre am Hollywood Boulevard in der 3. Vorstellung ÜBERHAUPT zu sehen. Dolles Ding und - grottenlangweilig ,-)

Meine Schwester, immer dabei, wenn es um Events geht aber erklärte Nichtanhängerin der Science Fiction, schlief ein, während diese tollen Jungs die Welt in THX-Dolby-Sourround-Ultralautstärke retteten. Ich war entstetzt und einige um uns herum ebenfalls. Als alles vorbei war, fragte sie: "War was?"

Aber was solls: Es ist Popcornkino, das uns unterhalten soll und das hat es dann ja auch irgendwie getan...

Grüße an alle!
Gavin
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