Kundenrezension

82 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Laufteil gut- aber wer soll sich so ernähren?, 14. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Lauf-Diät: richtig essen - richtig laufen - richtig schlank (Broschiert)
Ich habe mir das Buch gekauft,weil mich der Sportteil daran reizte. Der war dann auch sehr gut, viele schlaue Tipps fürs Laufen, Trainingspläne, die einfach und praxisnah waren. Aber der Ernährungsteil ist einfach schlecht und erinnert von den aufzunehmenden Substanzen doch stark an Diät.
Man soll zB jeden Tag Chili Schoten in Rauhen Mengen essen, weil das den Stoffwechsel ankurbelt, ich finde Scharfes ziemlich widerlich und hab mich nicht gezwungen auch nur eine Chilischote zu essen.Auch sehen die Esspläne vor, komische Tofu-Joghurt Drinks zum Frühstück zu trinken, die hätte ich im Leben nie runterbekommen. Außerdem, was soll einem das für die Zukunft nach der Diät beibringen? Das ich mein Leben lang Chili, Pfeffer,Zwiebeln in mich reinstopfen und mein Frühstück in flüssiger Form aufnehmen soll? Da ist mir eine Ernährungsumstellung nach WW, Fit for Fun bzw. nach den Richtlinien der DGE doch lieber. Leider ist es so,dass die Ernährungspläne ca 60 Seiten des Buches schon mal einnehmen, so dass dann auch nicht mehr so viel überbleibt.
Also für den Sportteil einer "Diät" ist das Buch sehr gut- den Ernährungsteil kann man zu großen Teilen verwerfen, außer man steht total auf Scharfes..
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.09.2009 13:28:25 GMT+02:00
Andreas S. meint:
Gute, knappe Rezension aus der sich viel über das Buch herauslesen lässt.
Der Autor mit seiner "was der Bauer nicht kennt" Mentalität tut mir allerdings leid.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2009 23:03:16 GMT+01:00
H. Weitner meint:
;-)

Veröffentlicht am 19.01.2010 08:35:20 GMT+01:00
Die Rezension ist in Ordnung, die Einstellung des Autors sehr schwach. Vor der "Lauf-Diät" habe ich noch nie Tofu gegessen, ausprobiert und begeistert. Besonders die Frühstücksvariationen, Shake und Vollkornbrot mit Schinke sind klasse, bin bis Mittags richtig satt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.07.2010 20:43:46 GMT+02:00
NoVine meint:
Wieso "was der Bauer nicht kennt"??
Der Autor schreibt doch nur, dass er Chili nicht mag und Tofu offenbar auch nicht.
Ich finde das nicht schlimm, wenn jemand einen anderen Geschmack hat als ich.
Lieber Autor, bitte stehen Sie auch weiterhin zu Ihrem Geschmack, und essen Sie auch weiterhin das, was ihnen schmeckt, und alles andere nicht. Ich mach das auch so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.07.2010 20:47:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.07.2010 20:48:22 GMT+02:00
NoVine meint:
Wieso ist die "Einstellung des Autors sehr schwach", weil Sie, lb. Hr. Foerster, von Tofu begeistert sind und er nicht?? Es ist ja sehr schön, und es sei Ihnen auch herzlich gegönnt, dass Sie nunmehr bis Mittags richtig satt sind. Und? Inwiefern "schwächt" das die Position des Autors, der -nach Probieren!- halt keinen Tofu mag?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2010 22:41:05 GMT+02:00
Nun, probiert hat der Autor wohl nicht! Das schreibt er jedenfalls! Ich bin ebenfalls von Tofu nicht begeistert, aber auch bei Tofu gibt es unterschiede und wenn ich nur dass essen würde was mir "richtig gut" schmeckt, wäre ich wohl im GuinnesBuch der Weltrekorde! Als dickster Mensch der Welt!

Veröffentlicht am 25.09.2012 13:30:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2015 16:03:35 GMT+02:00
W. Mühlbauer meint:
Die kleinen getrockneten Chilischoten sollen ja auch nicht gegessen werden, sondern geschluckt. Anfangs eine am Abend, später drei. Derart, wie man beispielsweise zwei, drei Magnesiumtabletten in den Mund wirft und sie rasch mit einem Schluck Wasser hinunterschluckt. So in etwa steht es im Buch. Übrigens: Der in Chili enthaltene Wirkstoff Capsicum wird in Triathlonkreisen geschätzt, da er die Heilung von Entzündungen beschleunigt. Sich gleich von diesem Thema mit Ekel abzuwenden, ist sehr oberflächlich. Und zu meinen, man müsse etwas in sich reinstopfen, ebenso. Aber die ganze Sprache verrät, dass der Rezensent nicht sensibel mit dem Thema umgeht: In Rauhen Mengen ..., ziemlich wiederlich... , gezwungen ..., im Leben nie runterbekommen ... Für mich war gerade der Ernährungsteil das Wertvollste an diesem Buch, dass ich mir NICHT gekauft hatte, um abzunehmen, sondern um von den Wirkstoffen zu profitieren. Wer aber dem Mythos verfallen ist, Chili sei schlecht für den Magen (das Gegenteil ist der Fall), der braucht diesen Teil im Buch auch nicht zu lesen.
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