Kundenrezension

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffentlich muss die Hölle noch lange warten ;), 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Hölle Muss Warten (Limitierte Deluxe Version mit Bonus-DVD) (Audio CD)
Ich bin langjähriger Megaherzfan, Eisbrecherfan der ersten, ach was - schon vor der ersten Stunde ;) und muss sagen: Auch das neue Album gefällt mir. Find es sogar besser als "Antikörper". Gelungene Mischung aus Rock und Ballade. Gewohnt schöne Texte von Alex(x) (ich weigere mich das zweite x wegzulassen, sorry *g*) und seinen "Mittextern". Gehen wie immer unter die Haut. Macht Spaß das Album zu hören. Die Qualität der Aufnahmen ist deutlich hochwertiger als früher. Damit ist eigentlich meine Meinung zu dem Produkt zusammengefasst. Wollen wir also hoffen, dass die Hölle noch lange auf EB warten muss und sie uns bald wieder ein tolles Album bescheren :)

Trotzdem möchte ich zu einigen Kritikpunkten, die ich aus anderen Rezensionen herauslese kurz etwas anmerken:

Kritikpunkt 1: Mainstream:

Was seid ihr für Fans, dass ihr euren Lieblingsbands den kommerziellen Erfolg nicht gönnt? Man kann von Musik einfach nur Leben wenn man sich und seine Werke verkauft. Kurz um: Ich freue mich für Eisbrecher, dass sie den Sprung nach oben schaffen. Und ich hoffe sie machen damit noch lange weiter. Was wäre Eisbrecher für eine Band, wenn jedes Album gleich wäre? Ich als Fan erwarte von der Musik auch Fortschritte und ich finde sehr wohl, dass EB sich weiter entwickelt hat. Nicht zum negativen. Klar ist auch auf diesem Album das ein oder andere Lied, dass mir nicht so gefällt aber das ist normal. Gibt keine Band bei der mir restlos alle Lieder gefallen. Muss auch nicht. Und ja, man kann leider kein Geld verdienen, wenn man nicht ein kleines bisschen die Musik macht, die auch bei den Massen Anklang findet.

Kritikpunkt 2: Unheilig

Was hat Eisbrecher mit Unheilig zu tun? Niemand von den alten Fans hat sich von UH abgewandt, weil sie Erfolg hatten, sondern weil der Graf seine alte Fanbase verleugnet hat. Alexx macht das nicht. Jedenfalls hab ich davon bisher nicht's gemerkt. Auch das neue Album ist keine Aneinanderreihung irgendwelcher abgedroschenen Phasen, sondern voll von schönen Texten.

Kritikpunk 3: "Kindertexte".

Kann Musik denn nicht auch provokant sein, ohne Fäkalsprache. Ich glaube schon. Ich finde es sogar durchaus angenehm, dass EB mal zum Teil sehr neue und ungewohnte Töne bzw. Worte angeschlagen hat. Bin gespannt, was sie daraus machen werden.

PS: Nein, ich wurde für diese Meinung nicht bezahlt ;)
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Kommentare


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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.02.2012 10:07:43 GMT+01:00
Sie sollten sich auf den ersten Teil Ihrer Rezension beschränken. Die Kritiken an die Kritiker sind unangebracht und gehören hier nicht hin, da jeder ein Recht auf eine eigene Meinung hat.

Ferner ist das Totschlagargument "Neid" so langsam ausgelutscht. Wenn es nur um den "Erfolg" gehen würde, könnten ja alle Bands Volksmusik ala "Die Amigos" machen, diese sind ja auch recht erfolgreich :) und verdienen viel Geld. Als Künstler sollte man an sich selbst den Anspruch haben, sich selbst zu verwirklichen und seine Gedanken und Gefühle in die Musik zu übertragen. Wenn ich diesen Anspruch über Bord werfe und mich der Plattenindustrie unterwerfe, dann lande ich zwangsläufig in den Industrie-Charts. Dann sind es nicht mehr meine Gefühle die ich in die Musik einbringe und ausdrücke, sondern die Vorgaben der Industrie. Dieses finden viele Fans der ersten Stunde von "Eisbrecher" und auch von "Unheilig" verwerflich. Die Verabschiedung von den eigenen Ansprüchen und Werten, hin zu den Marionetten der Musikindustrie.

Es gibt sehr viele Bands, die trotz der Chart-Industrie im Rücken, ihrem Stil treugeblieben sind und trotzdem sehr erfolgreich, über viele Jahre hinweg, ihre Musik machen.

VG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2012 10:20:13 GMT+01:00
Vero Nefas meint:
Ich habe von "Neid" nichts gesagt ;) Und dieses Argument auch mit keinem Wort erwähnt. Wo bitte lesen Sie das heraus?

Im übrigen habe auch ich das Recht auf eine eigene Meinung - und meiner Meinung nach ist es unangebracht EB und UH zu vergleichen, oder EB für den Erfolg zu kritisieren. Gehört also für mich schon durchaus zur Rezension dazu, dass ich es nicht so sehe, dass sie von ihrer Linie abweichen. EB hat es sich selbst zum Ziel gesetzt, dass kein Album dem anderen gleicht. Und somit fällt das neue Werk auch absolut nicht aus der Linie heraus. Es klingt definitiv anders als die beiden Vorgänger. Manch einer mach sich dadurch irgendwie auf den Schlips getreten fühlen, ich tu es nicht.

Und vielleicht hat der Künstler (in diesem Fall Eisbrecher) aber genau den Anspruch, dass er die Musik macht auf die er gerade Lust hat und daraus entstand das neue Album. Wäre doch durchaus möglich. Ich möchte mir nicht anmaßen über die Intentionen der Bandmitglieder zu urteilen, oder ihnen vorzuwerfen, dass sie nur noch Marionetten der Musikindustrie wären. Und ich glaube nicht, dass sich EB nun irgendwem zum Fraß vorgeworfen haben. Die Texte klingen durchaus immer noch sehr nach Alexander Wesselsky.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2012 11:40:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2012 11:44:31 GMT+01:00
hier --> "Was seid ihr für Fans, dass ihr euren Lieblingsbands den kommerziellen Erfolg nicht gönnt? "

Ich fühle mich nicht auf den "Schlips getreten". So schnell geht das bei mir nicht.

Was die kommerzielle Ausrichtung angeht und "Und vielleicht hat der Künstler (in diesem Fall Eisbrecher) aber genau den Anspruch, dass er die Musik macht auf die er gerade Lust hat und daraus entstand das neue Album. " Das mag sein, ist aber merkwürdigerweise immer oft der Fall, wenn ein Major-Label dahintersteht. Schon sehr merkwürdig.

VG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2012 11:50:33 GMT+01:00
Vero Nefas meint:
Nun, besagter zitierter Satz hat mit "Neid" absolut nichts zu tun. O.o Ich unterstelle keinem Fan, dass er auf den Erfolg der Band neidisch ist. NEID ist etwas völlig anders als MISSGUNST! Das bitte ich zu beachten.

Ansonsten: Da bisher bei jedem Album Veränderungen eingetreten sind warte ich mal lieber die weiter Entwicklung der Band ab. Aber ich bin überzeugt, dass Alexx sein Ding machen wird. Hat er früher schon getan. Und wenn das neue nun "sein Ding" ist, dann kann man als Fan eben entweder dahinter stehen und glauben, dass der "Star" immer noch sich selbst treu ist, oder sich als unbeteiligter, zumeist sehr weit außenstehende Person ein Urteil über jemanden erlauben den man kaum persönlich kennt.
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