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Kundenrezension

92 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht 100% überzeugend, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad Yoga 11S 29,5 cm (11,6 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7 3689Y, 2,6GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Win 8) clementine orange (Personal Computers)
Seit etwas mehr als 3 Wochen habe ich das Levono IdeaPad Yoga in der Intel i7 Variante in "Organge" im Einsatz.
Ich habe explizit ein Convertible Gerät für den geschäftlichen Einsatz gesucht. Hauptkriterien waren für mich:

- Vollwertiges Windows 8 zur Nutzung bestehender Anwendungen
- Eingabe per Stift für Notzen in Meetings (Ersetzung eines Notizblockes)
- Genug Rechnepower für den Einsatz als Entwicklunssystem (MS Visual Studio) für Unterwegs
- Laufzeit min. 5h
- geringes Gewicht, und Größe für den Einsatz Unterwegs (daher maximal 11Zoll-Display)
- Unterhaltung auf Langstreckenflügen oder Bahnfahrten

Hier nun meine kurze Einschätzung zu dem Gerät:

Design, Haptik Co.:
Rein optisch macht das Gerät wirklich was her und hebt sich wohltuend vom grauen Einheitsbrei anderer Geräte ab. Der erste positive optische Eindruck wird durch die Verarbeitung und die verwendeten Materialien noch bestärkt. Die Oberfläche ist mit einer Art "Gummierung" überzogen, die sich sehr hochwertigt anfühlt und um welten besser ist als die übliche Plastikhaptik.
Die Tastatur ist sehr gut verarbeitet und lässt sich optimal bedienen. Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt und Grösse und Abständer der Tasten sind optimal. Leider ist die Tastatur nicht beleuchtet
Der Klappmechanismus des Displays wirkt stabil. Die Anschlüsse für USB und Ladegerät sind sehr gut angeordnet und behindern sich nicht gegenseitig. Eingesteckte USB Sticks wackeln nicht und sitzen fest im Anschluss (habe ich leider schon anders erlebt, daher erwähne ich es).

Technik:
Verbaut ist ein Intel i7 8 GB RAM und 256GB SSD Platte. Der Anschluss eines externen Bildschirms ist über Mini HDMI möglich.
Ausgeliefert wird es mit Windows 8 und einem vorinstallierten Office Paket welches aber noch aktiviert werden muss.
Im Prinzip ist das IdeaPad in dieser Konfiguration ein vollwertiger Ersatz für einen Desktop PC. Der fehlende HD Speicher lässt sich durch externe Sticks.
Dank SSD und dem großzügigem Arbeitsspeicher ist das Arbeiten mit sämtlichen Anwendungen eine wahre Freude. Das Booten ist innerhalb 5-10 Sekunden erledigt, Programme und Dokumente werde blitzschnell geladen.

Display:
Das Display bietet die übliche HD Auflösung (allerdings nicht FullHD!) mit guten Kontrasten auch mit abgedunkelten Display. Das Display ist leider nicht entspiegelt, das das ist sehr störend gerade beim schauen von Filmen. Pixelfehler oder andere Fehler-Effekte konnte ich bisher nicht erkennen.

Anschlüsse:
Leider gibt es nur 2 USB Anschlüsse (1x 3.0, 1x 2.0) und eine Min-HDMI Anschluss. Das ist finde ich zu wenig. Im mindesten hätte ich 2 USB 3.0 Anschlüsse erwartet, aber man kann sich durch einen externen Hub behelfen. Zur Verbindung mit dem Netz steht WLAN zur Verfügung. Der verwendete Adapter arbeitet stabil, ich konnte bisher keine Asusetzer oder Probleme beobachten. Weiterhin steht ein BT Adaptor zur Verfügung über den ich bisher mit meinem Handy ins Netz gehe, wenn sonst keine Verbindugsmöglichkeiten da sind. Auch das funktioniert einwandfrei.

Eingabe:
Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Steuerung und Texteingabe zur Verfügung.
Die Steuerung von Anwendungen erfolgt entweder über das Multi-Touch Display, oder das Multi-Touchpad und beides funktioniert tadellos. Probleme mit dem Touchpad, die ich von meinem bisherigem Gerät kenne, scheint es mit dem Levono nicht zu geben.
Zudem bieten Levono auch eine Gestensteuerung über die Kamera an, so das man Programme wie Browser oder Mediaplayer (oder sogar PowerPoint) bedienen kann, ohne den Rechner anzufassen. Diese habe ich bisher nur mal probiert und im Falle des Mediaplayers scheint das auch zu funktionieren. Allerdings kann ich mich mit deser Art der Steuerung nicht wirklich anfreunden. Zum einen bin ich mit den konventionellen Arten zufrieden und bestens vertraut, zum anderen mutet es sicher seltsam an wenn man im Zug oder Flugzeug prlötzlich wie fernegesteuert vor seinem Rechner rumhampelt. Aber wem es gefällt, der hat nun die Möglichkeit einer völlig neuen Art der Steuerung

Eingabe per Stift:
Für mich war dies ein entscheidender Kaufgrund für ein Convertible. Ich bin es leid in Meetings alles handschriftlich zu notieren, nur um es dann später sowieso wieder in einen Rechner tippen zu müssen. Das ist eine Verschwendung von Zeit und Papier, zumal wenn man seine Handschrift auch noch schlecht lesen kann. Also wollte ich unbedingt eine Möglichkeit, solche Notizen gleich in den Rechner zu schreiben. Leider kann mich der Levono in der Beziehung nicht zufriedenstellen. Die Handschrifftenerkennung funktioniert zwar tadellos und schnell, allerdings ist die Eingabemöglichkeit von Handschrift auf die unterste Zeile der Handschrifteneingabe begrenzt, da es auf Grund der verwendetetn passive Stifte, nicht möglich ist eine Handballenerkennung durchzuführen. Sobald man mit dem Handballen beim schreiben auf das Display kommt wird der Stift nicht mehr erkannt.
Insgesamt verhindert das ein wirklich flüssiges mitschreiben und erfüllt daher meine Erwartungen nicht.

Akku:
Die Laufzeit im Akkubetrieb ist durch Levono mit bis zu 6 Stunden angegeben. Dieser Wert wird leider nicht annähernd erreicht. Nach bisher ca. 10 Ladezyklen erreiche ich folgende Werte (mit jeweils der 3. Displayhelligkeitsstufe die auch bei Tageslicht schon gut verwendet werden kann):

- Surfen Normales Arbeiten mit Office inkl. PowerPoint und surfen im Netz etc. ohne Nutzung der Handschriftfunktion: 4:47 mit teilweiser Nutzung der Handschriftenkunktion: 3:23
- Video schauen im Flugzeugmodus (deaktivietes WLAN & BT) von der internen SSD: 3:11

Das ist für mich leider eine weitere Schwäche des Levono und somit erfüllt das Gerät leider auch in diesem Punkt nicht meine Erwartungen.

Fazit:
Insgesamt ein gelungenes Ultrabook mit Convertible-Funktion, das allerdings meine Erwartungen in Punkto Notizblockfunktion und Akkulaufzeit nicht ganz erfüllen kann, daher ziehe ich einen Punkt ab.
Für Anwender die mit diesen Schwächen leben können, ist der Levono sicher eine stylische Alternative zu anderen verfügbaren "grauen Mäusen".
Für den von mir gewünscten Einsatzzweck ist wohl ein Gerät mit aktivem Eingabestift besser geeignet.
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Kommentare

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Von 3 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.12.2013 02:38:06 GMT+01:00
Hugo meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2013 10:32:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2013 10:39:55 GMT+01:00
Hallo,
nein überhaupt nicht. Ich besitze ebenfalls einen ASUS Ultrabook und bin im großen und ganzen zufrieden mit diesem Gerät. Probleme die andere Nutzer mit dem Gerät oder der Qualität offensichtlich haben, habe ich nicht. Die Dinge die ich an meinem Asus wirklich zu bemängeln habe, ist der schwache W-LAN Empfang, wobei ich aber bisher, auch in Hotels, immer eine Verbindung bekomme, also nie einen Totalausfall hatte. Asus hat offenbar auch Problem mit der Treiberentwicklung für das Multitouchpad. Nach jedem Update des Treibers geht irgendeine Funktion nicht mehr, oder nicht mehr so wie sie eigentlich gehen sollte. Poweranschluss und USB 3.0 Schnittstelle könnten auch noch weiter auseinander liegen und wer wünschst sich nicht mehr Akkulaufzeit, aber ansonsten bin ich eigentlich zufrieden mit dem Gerät.
Also ich wollte hier keinen Glaubenskrieg anfangen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2013 10:48:50 GMT+01:00
Hugo meint:
Offenbar habe ich meine Frage etwas zu ernst formuliert, von einer bewussten Vertauschung der Buchstaben war ich natürlich nicht ernsthaft ausgegangen, zumal dies beim Tippen sehr leicht passiert. Ich war lediglich vom Ergebnis der Reihenfolgeänderung "beeindruckt". ;-)

(Übrigens bin ich auch eher Lenovo- oder DELL- als "ASUS-Fan".)

Aber danke für die weiteren interessanten Informationen bezüglich Ihrer Erfahrungen mit ASUS.
Im Allgemeinen scheint die Qualität von Notebooks ja auch nicht so sehr von der Marke abzuhängen, sondern vielmehr von der Zielgruppe: "Normalverbraucher" oder "Business-Anwender". Dementsprechend sind die robusten (sowie im Bedarfsfall reparaturfreundlichen) Geräte bei sonst gleicher Leistung teurer, was sich allerdings auszahlen könnte, sofern man nicht immer das Neueste haben muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2013 10:59:55 GMT+01:00
Ja jetzt habe ich es gesehen. Tja Tippfehler passieren immer wieder, da kann man das so oft kontrollesen wei man will :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2013 11:40:55 GMT+01:00
Hugo meint:
Das kenne ich sehr gut vom E-Mail-Schreiben. Je größer der Textumfang ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass trotz aufmerksamer Überprüfung einige Fehler verbleiben; besonders solche, welche ein anderes Wort in korrekter Schreibweise (z. B. "Schreibwiese") ergeben und daher nicht von der "Rechtschreibhilfe" erkannt werden.

Veröffentlicht am 30.12.2013 03:05:55 GMT+01:00
Delian meint:
Hallö :)

Auch ich suche ein Convertible, mit genug Rechenpower für MS Visual Studio.
Nehmen wir die geringe Akkuleistung mal gänzlich weg, performt das gute Stück denn sonst wie gewünscht/erhofft?
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich machen soll.
Eventuell käme ich mit dem i3 auch vollends aus, der sprung von unter 800 Euronen auf über 1200 ist ja doch schon ein Stück.
SSD hab ich rumliegen, die könnte ich nachrüsten.
Aber Speicher, da kenne ich mich bei Notebooks leider gar nicht aus, besonders wenns um solche doch "Exoten" geht. Könnte man den ggf. nachrüsten bei diesem Modell?

Vielen dank für die Antwort und guten Rutsch :)
D.

Veröffentlicht am 30.03.2014 15:41:33 GMT+02:00
W. Schumacher meint:
Hallo,
vielen Dank für die ausführliche Rezension!
Aber eines verstehe ich nicht, warum muss man bei einem Gerät mit guter Tastatur handschriftliche Eingaben machen?
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