Kundenrezension

184 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edel und gut, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intenso Memory Case 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) schwarz (Zubehör)
Die Intenso Intenso Memory Case 1TB sieht mit der schwarzen Klavierlackoptik sehr edel aus und macht sich neben einem Smart-TV oder HD-Receiver ausgesprochen gut. Natürlich hat die Klavierlackoptik auch ihre Nachteile (Fingerabdrücke sind gut sichtbar), aber wie oft greift man denn eine Festplatte zum Aufzeichnen von Filmen tatsächlich an? Und bei einem Arbeitsmedium (Tausch- oder Sicherungsmedium) sind mir die Fingerabdrücke herzlich egal.

Die LED ist hell (grün bei USB 2.0, blau bei USB 3.0). Wen das stört, der kann z.B. eine Fensterabdunkelungsfolie aus dem KFZ-Zubehörbereich drüberkleben, denn die LED ist bündig in das Gehäuse eingelassen.
Dem Gehäuse fehlen Gummifüße gegen das Verrutschen auf glatten Oberflächen, aber auch hier gibt es Abhilfe aus dem Bau- oder Elektronikmarkt.

Angenehm fällt auf, dass die Festplatte sehr leise ist (man muß schon nahe mit dem Ohr herangehen, um sie zu hören) und absolut vibrationsfrei läuft.

Das beigelegte USB-3.0-Kabel ist kurz (gemessene 47,5 cm von Steckerende zu Steckerende), schwarz und scheint von guter Qualität zu sein (keines dieser dünnen Billigkabel). Zum Betrieb an USB 2.0 reicht übrigens auch ein herkömmliches USB-2.0-Kabel mit MicroUSB-Stecker. Die Festplatte lief unter USB 2.0 problemlos an allen von mir getesteten Geräten an.

Verbaut ist in der Intenso übrigens eine Seagate ST1000LM024, die auch als Samsung HN-M101MBB am Markt ist. Formatierung ist FAT32. Ein Umformatieren auf NTFS ist mittels Schnellformatierung in wenigen Sekunden erledigt.

Tatsächlich nutzbare Größe nach dem Formatieren (NTFS) lt. "Windoof": 931 GB

Die Zeit bis zum SpinDown (Ruhezustand) ist bei der 1TB Variante 3 Minuten und kann (leider) nicht selbst beeinflusst werden. Einstellungen unter "Advanced Power Management" beim Programm CrytalDiskInfo werden von der Platte ignoriert. Ich vermute der SpinDown ist fix im Controller einprogrammiert.

Es befinden sich keine "ungewollten" Software-Beigaben auf der Festplatte.

Hier noch die Daten für USB 2.0 aus CrystalDiskMark:

Sequential Read : 30.693 MB/s
Sequential Write : 27.470 MB/s
Random Read 512KB : 20.091 MB/s
Random Write 512KB : 27.240 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.447 MB/s [ 109.1 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 0.938 MB/s [ 229.0 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 0.525 MB/s [ 128.2 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 0.931 MB/s [ 227.3 IOPS]

Alles in Allem ein edles und gutes Stück Technik, welches ich nur empfehlen kann.

[Update 2013-01-25] Habe heute die bereits dritte bestellte Intenso-Festplatte erhalten (so gut gefällt mir das Teil, dass ich mir bereits drei davon zugelegt habe und meine alten 320er und 500er 3,5"-Sicherungsplatten auf's Altenteil schicke).
In dieser ist jetzt eine andere Festplatte eingebaut und zwar eine Hitachi Travelstar 5K1000 - HTS541010A9E680. Diese erreicht unter USB 2.0 in etwa die Werte der Seagate-Festplatte, wenn auch nicht ganz.

Hier auch noch die Daten für USB 2.0 aus CrystalDiskMark:

Sequential Read : 30.568 MB/s
Sequential Write : 27.283 MB/s
Random Read 512KB : 19.221 MB/s
Random Write 512KB : 26.239 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.413 MB/s [ 100.7 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 0.715 MB/s [ 174.7 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 0.516 MB/s [ 125.9 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 0.666 MB/s [ 162.6 IOPS]

[Update 2014-10-11 Habe nun bereits die vierte Intenso-Festplatte gekauft. Diesmal mit 2TB. Die 2TB Intenso ist deutlich schwerer (253g zu 170g) und dicker (20mm zu 13mm) als die 1TB. Die LED's leuchten bei der 2TB nicht ganz so hell wie bei der 1TB-Festplatte. Alles weitere Beschriebene der 1TB Intenso gilt auch für die 2TB.
In der 2GB Intenso ist eine Western Digital Green WD20NPVX eingebaut, die laut WD für kühlen, leisen Betrieb, sowie geringe Geräusch- und Wärmeentwicklung optimiert ist. Ich habe die gleiche WD-Festplatte bereits seit über 1 Jahr in meinem MediaPlayer zur vollsten Zufriedenheit laufen.
Die 2GB Intenso erreicht unter USB 2.0 in etwa die Werte der 1GB-Festplatte (siehe Kundenfotos). Hier ist USB 2.0 mit Sicherheit der limitierende Faktor.
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.12.2012 21:31:27 GMT+01:00
Putzerfisch meint:
Eine Frage zu der gelobten Platte: Sind die Übertragungsraten gut?
Ich habe heute von meinem Notebook eine Sicherung machen wollen. Die Übertragung meiner Photo-Sammlung über USB 2.0 auf die neue Platte (Formatiert wie geliefert) hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert.

Um nicht nur gefühlt zu urteilen, habe ich daraufhin ein Verzeichnis von 1,2 GB kopiert: Dauer=5:05 min. Das gleiche Verzeichnis an gleichem Port mit einer alten Fujitsu Platte - Dauer=2:50 min.

Daraufhin habe ich einen HDD Speedtest gemacht. Ich kann Ihre angegebene Schreibgeschwindigkeiten bestätigen: 0.93 MB/s. Anschließend vergleichsweise meine (leider nur 80GB grosse) alte Platte: 1.43 MB/s.

Ich habe keine professionellen Überblick - bin nur Anwender. Da ich Daten auch von Geräten per USB 2.0 kopieren muss, stößt mir dieser gravierender Speed-Einbruch sauer auf!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2012 08:48:55 GMT+01:00
Fluchtachterl meint:
Wenn Sie schreiben, dass Sie Ihre Foto-Sammlung gesichert haben, dann nehme ich mal an es handelt sich um *.JPG Dateien mit einer Größe irgendwo zwischen 0,5 MB und 4 MB. Bei Dateien dieser Größe müßten sie eine Schreibgeschwindigkeit bei USB 2.0 in der Nähe von "Random Write 512KB : 27.240 MB/s" bekommen.

Bei einem Verzeichnis mit 1,2 GB würde die Zeit folgendermaßen berechnet werden:
1200 MB / 27 MB/s = 44,5 Sekunden (gerundet). Sowohl Ihre 5,05 min als auch Ihre 2,50 min sind also in jedem Fall viel zu lange!
Dass die externe Festplatte fälschlicherweise vom Notebook mit USB 1.1 betrieben wird, kann aber (leider) auch nicht sein, denn dann wäre folgende Rechnung zutreffend:
1200 MB / 1,5 MB/s = 800 Sekunden (gerundet), also etwa 13,5 min; deutlich länger als Sie benötigen.

Aus der Ferne würde ich folgende Diagnose stellen (ist allerdings wie ein Blick in die Kristallkugel):
Relativ altes Notebook mit leistungsschwachem Prozessor, evtl. ziemlich voller interner Festplatte und zusätzlich einem Virenscanner am laufen, welcher jede Datei scannt die kopiert wird.

Mein Tip: Kopieren Sie einmal das betreffende Fotoverzeichnis auf der internen Festplatte des Notebooks in ein anderes Verzeichnis auf dieser Notebook-Festplatte und messen Sie die Zeit. Wenn das ähnlich lange dauert, dann sollten Sie sich vertrauensvoll an einen guten Bekannten wenden, der sich das einmal vorort ansieht, denn "normal" sind so lange Kopierzeiten definitiv nicht.

PS: Ich habe kürzlich eine externe Festplatte mit gesamt ca. 450 GB Daten über USB 2.0 auf die Intenso gesichert, mit einer relativ konstanten Geschwindigkeit von knapp 27 MB/s.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2012 11:45:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.12.2012 11:46:29 GMT+01:00
Putzerfisch meint:
Vielen Dank für Ihre Hinweise.

Den Virenscanner habe ich mal deaktiviert. Kopierzeit 1,2 GB: alte Platte = 2:04 min, neue intenso-Platte = 4:15 min. interne 160GB Platte = 4:09 min (Oha).

In der Tat habe ich ein älteres Notebook (SONY VGN-A317M), von dem ich die Daten (keine Photodaten) eben auf ein neues Zenbook übertragen möchte. Das spielt aus meiner Sicht aber keine Rolle, da ich ja im direkten Vergleich mit denselben Daten unter gleichen Bedingungen kopiere. Für mich sind die Unterschiede in der tatsächlichen Kopierdauer nicht erklärbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 12:01:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.12.2012 12:13:08 GMT+01:00
W. Burger meint:
Ist bei der Festplatte ein Y-Kabel dabei oder ein einfaches USB3.0-Kabel? Ich möchte nämlich aufgrund meiner USB-Anschlüsse an meinem Laptop (liegen über Eck und daher schlecht für ein Y-Kabel) KEIN Y-Kabel haben. Danke schon mal für eine Antwort.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2012 09:21:02 GMT+01:00
Fluchtachterl meint:
Dass bei einer Kopie des Verzeichnisses auf der internen Platte des Notebooks die Übertragungsraten langsamer sind, als bei einer Kopie auf eine externe Platte ist nachvollziehbar. Zuerst muß der Lese-/Schreibkopf der Platte die Daten lesen, dann neu, zu einer freien Stelle positioniert werden, und dann die Daten wieder schreiben. Dann zurück zur alten Stelle, neue Daten lesen, wieder zu einer freien Stelle und schreiben usw. usf. Bei einer Kopie auf eine andere Platte kann der Lese-/Schreibkopf der einen Platte dauernd nur lesen und der Lese-/Schreibkopf der anderen Platte dauernd nur schreiben. Das geht schneller, wie Ihr Vergleich interne Platte zu alter Platte deutlich zeigt.

Grundsätzlich noch folgender Tip:
Sie sollten die neue Intenso am PC auf das Dateisystem NTFS umformatieren. Dies geht schneller und erhöht die Datensicherheit deutlich. Die Schnellformatierung genügt, es muß keine Komplettformatierung gemacht werden.

Eine Idee zu Ihrem Problem habe ich noch:
Ich hatte einmal eine externe Platte, deren Schreibraten immer wieder mal stark einbrachen und in Summe sehr unbefriedigend waren. Das Problem war, dass die Platte zeitweise etwas mehr Strom zog, als der USB-Port liefern konnte. Sie fiel dabei beinahe aus, aber eben nicht ganz, sodaß nur die Schreibrate einbrach, sich die Platte dann aber wieder fing und weiterschrieb. Vielleicht haben Sie ein ähnliches Problem.
Die alten Notebooks hatten meist USB-Ports mit relativ schwacher USB-Spannungsversorgung für externe Geräte.

Versuchen Sie einmal die Platte an einem anderen USB-Port Ihres Notebooks zu betreiben. Vielleicht haben Sie Glück und der andere USB-Port liefert etwas mehr Strom. Eine andere Möglichkeit das Problem einzugrenzen wäre, die Platte am neuen Notebook zu testen. Wenn sie dort die Geschwindigkeit bringt, haben Sie den Fehlergrund gefunden. Dann könnten Sie sich einen USB-Hub mit externer Spannungsversorgung kaufen, diesen an das alte Notebook anstecken und an den USB-Hub dann die Intenso-Platte anstecken, die jetzt die Spannungsversorgung über den USB-Hub bekommt.

PS: Den Geschwindigkeitstest bekommen Sie gratis unter http://crystalmark.info

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2012 09:21:51 GMT+01:00
Fluchtachterl meint:
Es ist ein einfaches USB 3.0 Kabel, kein Y-Kabel.

Veröffentlicht am 05.02.2015 08:24:26 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 06.02.2015 08:01:16 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 10.03.2015 09:20:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2015 09:23:23 GMT+01:00
Komadori meint:
Intenso baut, äußerlich nicht erkennbar, unterschiedliche Festplatten ein, offenbar je nach Marktlage. Ich benutze am SAT-Receiver TechniSat TechniStar S2 zwei 1-TB-Memory Cases, die laut ChrystalDiskInfo Hitachi HTS541010A9E680-Festplaten enthalten und die die genannte Aufgabe tadellos erfüllen. Aufgrund meiner guten Erfahrungen kaufte ich Anfang des Jahres ein weiteres 1-TB-Memory Case. Dieses wurde jedoch von keinem meiner beiden TechniStar-Receiver erkannt. Es ist mit einer Western Digital Festplatte bestückt (WDC WD10JPVX-22JC3T0). Auch ein 2-TB-Memory Case mit einer weiteren WDC-Festplatte wird von den Receivern (und übrigens auch von meiner o2-Homebox) nicht erkannt (WDC WD20NPVX-00EA4T0). Mein Fazit: Auf den Inhalt kommt es an. Leider kauft man die Katze im Sack.

Ich hoffe sehr, Sie nehmen mir eine ergänzende Anmerkung nicht übel, die ich mir nicht verkneifen kann. Wohl im Überschwang der Euphorie schrieben Sie: "Angenehm fällt auf, dass die Festplatte (...) absolut vibrationsfrei läuft". Nehmen Sie doch einmal das Gehäuse in die Hand, während die Festplatte rotiert, und besonders, wenn Lese-/Schreibvorgänge stattfinden. Die Vibrationen sind zweifellos gering und keineswegs störend, aber durchaus wahrnehmbar. Wer Vibrationen ABSOLUT vermeiden will, muss auf eine SSD zurückgreifen.
Ihr Komadori

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2015 09:48:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2015 09:48:36 GMT+01:00
Fluchtachterl meint:
Danke für Ihre Meinung.

Bzgl. "Katze im Sack kaufen" gehe ich mit Ihnen konform. Leider ist das Praxis bei vielen Anbietern externer Festplatten.
Vielleicht versuchen Sie mal folgendes, was ich aufgrund eigener Erfahrung empfehlen kann:
USB-Kabel scheint nicht USB-Kabel zu sein. Ich hatte Probleme eine meiner Intensos an einer Xbox mit einem ca. 75cm langen USB-2.0-Kabel zum Laufen zu bekommen. Die LED leuchtete zwar, doch der Zugriff funktionierte mal, mal nicht. Erst als ich zum Anschluss das mitgelieferte USB-3.0-Kabel verwendete, lief die Intenso problemlos.

Bzgl. vibrationsfreiem Lauf kann ich Ihren Einwand durchaus verstehen. Die Formulierung "absolut" ist eben leider nicht absolut, sondern nur relativ. Im Vergleich zu anderen Festplatten läuft die Intenso (wahrscheinlich je nach verwendeter Festplatte im Inneren) praktisch vibrationsfrei. Im Vergleich zu einer SSD natürlich nicht.

Für kritische Anwendungen (z.B. Musiksammlung streamen) erachte ich die fixe SpinDown-Zeit als größtes Manko der Intenso. Wenn mehr als 3 Minuten kein Zugriff erfolgt, fährt die Intenso in den Ruhezustand und braucht zum Aufwachen mehrere Sekunden. Da kann die Musik schon mal ins Stottern kommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.03.2015 22:18:23 GMT+01:00
Komadori meint:
Sie schrieben: "Erst als ich zum Anschluss das mitgelieferte USB-3.0-Kabel verwendete, lief die Intenso problemlos".
Das Original-Kabel habe ich durchaus verwendet, leider ohne Erfolg. Seit heute bin ich jedoch endlich klüger: Dass zahlreiche externe Festplatten am TechniSat TechniStar Receiver nicht funktionieren, scheint tatsächlich an einer insuffizienten Stromversorgung durch den USB-Anschluss des TechniStar zu liegen. Nach meinen guten Erfahrungen mit Hitachi-Festplatten kaufte ich heute eine 1TB Hitachi Touro Mobile MX3 - leider wieder Fehlanzeige, denn auch diese lief nicht am TerchniStar. Schließlich löste ich das Problem, indem ich zwischen Receiver und Festplatte einen aktiven USB-Hub schaltete. Und schon wurde die Festplatte erkannt und funktioniert tadellos. Ein bisschen umständlich, aber letztlich erfolgreich :-).
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