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Kundenrezension

603 von 681 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pure Abzocke!, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell (Taschenbuch)
Vorab: Die Bewertung bezieht sich keinesfalls auf den eigentlichen Inhalt des Buches, welcher meines Erachtens 10 Sterne verdient hätte.

Keine Frage, das Buch ist inhaltlich genial, habe es letztens geschenkt bekommen.
Ich konnte mich meiner Neugier aber nicht verwehren und habe deswegen auch die englische Ausgabe angelesen, und nun bin ich zu dem Urteil gekommen, dass dasm was der Blanvalet Verlag hier macht, schlichtweg Abzocke ist: Wer hat sich denn den Mist einfallen lassen, jedes der 5 bisher erschienen englischen Originale auf 10 Bände aufzuteilen, und dann auch noch für jeden den vollkommen ungerechtfertigten Preis von 15€ bzw. 16€ zu verlangen? Einfache Rechnung, 10x15€ sind 150€ für alle bisher erschienenen deutschen Bände der neuen Ausgabe, wo man zb hier [...] (Amazon) alle fünf englischen Bände für weniger als 25€ bekommt!! Und man bedenke: es kommen noch 2 englische Bände, ergo 4 deutsche Übersetzungen, die garantiert an die 20-25€ kosten werden. Garnicht davon anfangen will ich, wie bescheuert die Übersetzung teilweise im Vergleich zum Original ist, die in keinster Weise eine solche Preissteigerung rechtfertigen würde!
Ich bin wirklich traurig darüber, dass ich keine Rechnung zu dem Buch bekommen habe, sonst hätte ich das Buch schon längst zurückgegeben! Es handelt sich hier schlichtweg um Abzocke, da hoffen diejenigen wohl, die diese Preise festgelegt haben, dass genug Leute, angezogen vom derzeitigen Erfolg der Serie und der Bücher in den USA, dumm genug sind die komplette Reihe bei Blanvalet zu kaufen!
Ich empfehle jedem, der auch nur halbwegs Englisch kann, die englische Version der Bücher zu lesen und für bessere Qualität WENIGER auszugeben!

PS: Es handelt sich bei meinem Exemplar um ein Buch der !!!10.!!! Auflage, und dennoch sind die Preise so hoch, als ob das Buch erst gestern erschienen wäre.

PPS: Ich war heute in der Buchhandlung, und hab den 5. englischen Band in der Hardcover Edition in der Hand gehabt (entspricht den deutschen Bänden 9 & 10). Ein riesiges, schön gebundenes Buch, dickes Papier, große Schrift. Und gekostet hats 19,90 €, wohingegen die deutschen Paperbacks 9 & 10 zusammen 30€ kosten. Hut ab, Blanvalet.
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Kommentare

Von 5 Kunden verfolgt

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1-10 von 37 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.08.2012 21:33:11 GMT+02:00
Vielen Dank für den Tipp. Ich werde mir die englische Ausgabe zulegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 21:55:23 GMT+02:00
Mythenmetz meint:
Vielleich sollte ich dies noch hinzufügen, für diejenigen, die bisher noch keine "Erfahrung" mit günstigen amerikanischen Paperbacks haben:
Bei solchen Preisen handelt es sich natürlich um Massenproduktionen und die materielle Qualität der amerikanischen Paperbacks liegt DEUTLICH unter der, der deutschen. Meine Empfehlung, "[...] für bessere Qualität WENIGER auszugeben [...]", bezog sich auf die Qualität der deutschen Übersetzung.
Das heißt: Die Bücher sind relativ kompakt und bestehen aus dünnem, gräulichem Papier. Die Schrift ist klein und es wird kein Platz verschwendet.
Mich persönlich stört das nicht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es genug Menschen gibt, denen das nicht gefällt.

Meiner Meinung nach ist Preis-Leistungs-Verhältnis der amerikanichen 5-Band Box jedoch einfach unschlagbar, besonders im Vergleich zu der/den deutschen Ausgabe/n des Blanvalet Verlages.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2012 12:05:00 GMT+02:00
McMinus meint:
Vielen Dank für Deinen Hinweis! Noch wesentlich krasser ist die Diskrepanz bei den e-books, was mir ohne Deine Rezension vermutlich gar nicht aufgefallen wäre. Es gibt bei Amazon als e-book den Sammelband der englischen Bände 1-4 um knapp 16 Euro. Die deutschen e-books sind ebenfalls "halbiert" und kosten je 9,99. Wären dann knapp 80 Euro für den gleichen Inhalt. Und nach einigen Kapiteln "you really get used to it again" :-)
Danke nochmals!
(Das Buch an sich ist wie schon mehrfach erwähnt wirklich gut.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 13:05:34 GMT+02:00
Öhm nur mal so. Dir ist schon klar, dass 15 eur. für 600 seiten auch schon ein Spottpreis ist oder? und da du selbst sagst das Buch habe 10 Sterne verdient, da zahlt man ja wohl ab und zu 15 eur. für einen Band=(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 23:02:53 GMT+02:00
Mythenmetz meint:
Da bin ich anderer Meinung. Der fünfte Band als Hardcover auf englisch kostet in Buchhandlungen 19,90 ¤, und der hat ca. 1100 seiten, warum soll ich für die beiden entsprechenden, deutschen Paperbacks 9 und 10 zusammen 30 ¤ bezahlen? Vielleicht hätte ich auch garnicht das Wort erhoben, wäre da nicht die Kleinigkeit, dass Blanvalet versucht halbierte Bücher als Ganzes zu verkaufen. Wenn du allerdings den Preis für gerechtfertigt hälst, dann ist das halt deine Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2012 02:10:08 GMT+02:00
Andolan meint:
Ich habe die selben negativen Erfahrungen gemacht. Blanvalet geht bei der ebenfalls sehr guten Fantasy-Reihe "Spiel der Götter" bzw im original "A malazan book of the Fallen" geneauso um. Leider bin ich viel zu spät auf die Idee gekommen, mir einmal die englischen originalpreise anzusehen, sodass ich nun von jeder Reihe bereits 8 überteuerte deutsche Bände in meinem Regel stehen habe. Da ich nun bei beiden auf die englischen Varianten gewechselt habe kann ich auch dazu sagen, dass sie im Original wesentlich besser sind. Die deutschen Übersetzungen sind oft fraglich bis mangelhaft.
Wie schon gesagt muss man bei den englishen "Billigausgaben"/Taschenbuchausgaben natürlich mit einer relativ schlechten Qualität leben: billiges Papier, verschmierende Tinte, kleine Schrift. Aber wer damit gut leben kann ist mit ihnen bestens beraten.
Ich finde es auch einfach eine bodenlose Frechheit von Blanvalet, alle Bücher zu splitten. Natürlich werden die Texte durch eine Übersetzung ins Deutsche länger, doch befinden sich allein durch das lächerlich verschwenderische Schriftlayout mindestens 50% weniger Text auf den Seiten als in den englischen Ausgaben. Kein Wunder, dass so wenig Leute lesen, wenn man für eine komplette Reihe bis zu 200¤ hinlegen muss...

Veröffentlicht am 02.11.2012 15:28:16 GMT+01:00
Bojo meint:
Eine Bewertung bezieht sich immer auf das Gesamtprodukt und nicht auf einen Einzelaspekt. Der Preis von 15 ¤ für ein Buch der deutschen Ausgabe mag recht hoch sein, jedoch bekommt man für diesen Preis etliche Stunden hervorragender Unterhaltung. Die Qualität der Ausgabe ist zudem auch in keiner Weise zu beanstanden. Aber einem insgesamt hervorragenden Produkt allein aufgrund des Preises nur einen Stern zu geben ist nichts anderes als hirnrissig. Zudem gilt auch bei Büchern: Qualität hat ihren Preis.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.11.2012 17:32:15 GMT+01:00
Karneades meint:
Das Problem liegt doch nach wie vor in der Buchpreisbindung. Sie mag nach dem Krieg ihre Richtigkeit gehabt haben aber heute?
Oder haben Länder wie die USA, GB, F etc. schlechtere Literaten oder sind dort die Bücher überteuert, so dass Otto-Normalverbraucher sie sich nicht leisten kann oder kann man heute nicht an jedem entlegenen Fleck Deutschlands Bücher kaufen? (Alles Gründe für die Buchpreisbindung)

Zur Qualität: spätestens bei E-Books wird diese Diskussion lächerlich, solange sie sich auf die "Hardware" bezieht.

Fazit: in D sind viele Bücher überteuert, die Literatur ist nicht besser wie im Ausland, der Autor hat keinen Nutzen davon undder Leser zahlt für eine überkommene Verlagsstruktur - ärgerlich!

Veröffentlicht am 23.11.2012 00:44:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.11.2012 01:24:18 GMT+01:00
Viktor meint:
POST SCRIPTUM: Inzwischen weiß ich, dass es bereits eine "neue" Übersetzung gibt, die präziser als die alte ist, aber in der auch viele Namen eingedeutscht wurden, was von der Leserschaft kontrovers gesehen wird.

Habe gerade die Hörbücher (vier für die ersten beiden Originalbände) erstanden, da steht drauf "In der alten Übersetzung von Jörn Ingwersen / Andreas Helweg", es scheint also eine Neuübersetzung geplant zu sein, soviel zur Qualität der bisherigen Übersetzung!
Aber es ist schon klar, dass Übersetzungen Geld kosten und die Verlage die erfolgreicheren Romane nutzen, um die Übersetzung weniger erfolgreicher mitzufinanzieren, man kann das ja nicht vorher wissen.
Und "das Lied von Eis und Feuer" ist jetzt auch nur deshalb in aller Munde, weil dieser Zyklus ausnahmsweise mal wirklich werkgetreu verfilmt wurde.
Es gibt andere, ebenso gute Fantasy-Reihen, die noch darauf warten, von der Masse entdeckt zu werden, besonders das RAD DER ZEIT. Beim SCHWERT DER WAHRHEIT hat man ja leider den Fehler gemacht, dem Zuschauer eine serientaugliche, aber völlig NEUE Geschichte verkaufen zu wollen.

Veröffentlicht am 22.12.2012 11:51:18 GMT+01:00
uwetti meint:
Abzocke?

ist mir was entgangen? Müssen Verlage jetzt zum Selbstkostenpreis verkaufen? Ist die Preisbildung nach den Marktgegebenheiten von Angebot und Nachfrage verboten worden? Würdest Du nicht auch das doppelte Gehalt verlangen, wenn es die Situation hergeben würde? Die Bücher gibt es auch gebraucht, teilweise zu einem Drittel des Preises.
Vielleicht hilfte es, zu verstehen,d ass der Verlag Geld verdienen will/muss. Wenn er das so geschickt macht und auch noch die Bude eingerannt bekommt ( 10. Auflage), dann hat er doch alles richtig gemacht.
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