Kundenrezension

90 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon P7000 Ein Semiprofi unter den Kompakten?, 7. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)
Ein großartiges Debüt im Segment der Premiumkompakten wurde der hier rezensierte Nikon P7000 attestiert. In den ersten Handouttests wurde sie über den grünen Klee gelobt. Seiten wie "dpreview" sind voll des Lobes für die neue aus dem Reich der Sonne. Das machte mich neugierig und so steht sie nun auf meinem Schreibtisch. Mein letzter Versuch mich mit einer Kamera dieser Klasse einzulassen war die Canon Powershot G11. Ich hatte sie als Zweitkamera angedacht, nur hatte diese mich nicht restlos überzeugt. Meine Sigma DP1s sowie meine Leica Digilux 2, das alte Trumm aus vergangenen Zeiten, waren von ihr nicht zu verdrängen. Wie schlägt sich nun die Nikon? Ich war gespannt.

Beim Auspacken fällt sofort das etwas grobschlächtige Design auf. Bedingt durch den Sucher hat die Nikon einen Höcker der ihr so gar nicht steht. Sie ist von den Maßen fast identisch mit der Canon, sieht aber größer aus. Das Gewicht ist etwas niedriger, was ihr aber nicht mehr zum Titel einer Hosentaschenkamera einträgt. Dafür ist sie, wie im Übrigen auch die Powershot G Modelle, viel zu groß.
Die schlichte schwarze Optik finde ich ansprechend. Die Verarbeitung ist klasse. Die Haptik finde ich gewöhnungsbedürftig. In dieser Preisklasse ist mir das ein wenig zu unpassend. Da hat die Canon einen Vorteil. Von einer Sigma DP brauche ich hier gar nicht sprechen. Gut gefällt mir das Griffstück. Hier demonstriert Nikon, wie man Ergonomie auch kleinsten Raum unterbringen kann.

Die Vorderseite wird von dem 28-200mm Objektiv dominiert. Der Höcker beinhaltet den für eine kompakte, hellen und ansprechenden optischen Sucher, sowie den Popup Blitz. Diese ragt nur einen knappen Zentimeter aus dem Gehäuse und wird per Knopf manuell ausgefahren. Neben dem AF Hilfslicht befindet sich an der Frontseite noch der FN Knopf, doch dazu später mehr.
Wie auch bei den Powershots der G Serie finden sich an der Oberseite der Kamera viele Rädchen. Eines für die Belichtungskorrektur, eines für die Menüs und ein kleines für die Einstellung der wichtigsten Parameter wie ISO, Weißabgleich usw. Letzteres empfinde ich als echte Arbeitserleichterung. Neben der Zoomwippe, befindet sich noch ein Schalter für AV/TV sowie der Powerknopf für die Stromversorgung. Neben dem großen Display finden sich auf der Rückseite der P diverse Schalter und Knöpfchen. Aber das sind die üblich Verdächtigen wie Menü, Löschen, Vierpunktregler für die Navigation, Wiedergabe etc. Der optische Sucher hat eine Dioptrinverstellung.
Die Qualität der Knöpfchen und Rädchen ist durchaus ansprechend aber nicht der Weisheit letzter Schluß. Am Boden der Kamera befindet sich nur das Fach für Speichermedium und Batterie, sowie das Stativgewinde. Dieses ist weder mittig noch in der optischen Achse angebracht. Rechts und links am Gehäuse befinden sich Klappen die die Anschlußkontakte zu anderen Medien abdecken. Links befindet sich ein pfriemeliges Kläppchen für ein externes Micro. Das für den HDMI und den USB Anschluß ist etwas besser zu händeln. Klasse sind die beiden fest montierten Ösen für den Kameragurt. Klasse, weil in dieser Kamerakategorie echt ein Muß, ist der Blitzschuh. Dieser komplettiert die doch sehr oppulente Ausstattung. Auch das Ladegerät, welches mit verschiedenen Steckelementen geliefert wird, ist Klasse.

Beim Einschalten wird klar. Das Display mit über 900.000 Bildpunkten ist eine Granate. Ach wäre das doch klappbar! Durch die vielen Rädchen ist die Bedienbarkeit gnadenlos gut und schnell erledigt. Das Bedienkonzept der P ist wirklich durchdacht. Ich habe noch keinen Haken gefunden. Zudem sind viele Tasten, unter anderem auch die FN Taste, frei belegbar und auch das macht die Kamerabedienung wirklich einfach.
Viele Knöpfe und Rädchen heisst auch viele Einstellmöglichkeiten. Die P7000 ist schon auf gehobenen DSLR Niveau, was die Möglichkeiten angeht. Selbst eine digitale Wasserwaage fehlr dem guten Stück nicht. Natürlich kann sie auch Automatik, aber das ist "Perlen vor die Säue" und eher ein Nebeneffekt der vielen Modi. Das weggefallene GPS Modul der Vorgängerin vermisse ich nicht. Praktisch finde ich das D-Lightning, eine in der P50 zum ersten Mal(bei den Kompakten) eingesetzte, schon etwas betagtere aber wirklich brauchbare Funktion. Dabei hellt die Kamera Schattenregionen im Bild etwas auf. Bei Nikon funktioniert das richtig gut.

Wie sind nun die Bilder? Da ich noch eine GF-1 habe war ich darauf sehr gespannt. Gerade die Nikon wäre mit der lichtstarken Optik, mit einem Brennweitenbereich von 28-200mm, ein idealer kompakter Ersatz für die MFT Panasonic. Mit Lichtstärke 2.8 im Weitwinkel und noch guten 5.6 bei 200 ist die Nikon sehr gut aufgestellt. Das Fokussieren geht richtig schnell. Der AF ist, wie das Zoomen, flott bei der Sache. Entgegen dem Trend ist die Nikon auch eine richtige Schnappschußkamera. Vom Einschalten bis zum Auslösen vergeht sehr wenig Zeit. LX3, EX1 und auch die G haben hier deutlich das Nachsehen. Prima ist auch die Vorauswahl der Zoomstufen, die so gezielt und schnell abgerufen werden können. Die (auch hier) kolportierten AF Probleme hat mein Exemplar nicht.

Die Bilder selbst sind für Kompaktniveau wirklich schon sehr gut. Trotz des 1:1,7" Sensors liefert die Nikon geniales Bildmaterial im Vergleich mit der GF-1, die ja bekanntlich einen deutlich größeren Sensor hat. Die Bilder sind wunderbar scharf und auch bei Pixelpeeping wirklich ordentlich. Das Nikon etwas von Fotografie versteht ist deutlich spürbar. Diese Erfahrung floß in die Entwicklung der P7000 mit ein und tut ihr richtig gut. Nikons Abstimmung der internen Bildbearbeitung trifft meinen Geschmack. Die P7000 liefert sehr angenehme farbtreue Bilder. Das Rauschen ist trotz des deutlich kleineren Sensors, in etwa auf dem Niveau der GF-1 und für eine Kompakte somit exzellent. Bezüglich des AWBs(Automatischer Weißabgleich) hatte ich einige daneben liegende Ausreisser, was aber bei der manuellen Einstellung verschwindet. Die manuelle Einstellung ist und bleibt die erste Wahl. Aber das ist bei den DSLRs nicht anders.
Eierlegende Wollmilchsäue wie das verbaute 28-200 Objektiv sind i.d.R. nicht ohne Makel. Irgendwas ist immer, egal ob Verzeichnung, Vignettierung usw. Nikon hat der P7000 eine wirksame Verzeichniskorrektur an die Hand gegeben, was gerade im Weitwinkelbereich an den Bildern deutlich zu sehen, bzw. nicht mehr zu sehen ist. Hier hat Nikon einen exzellenten Job gemacht.

Die Serienbildfolge könnte noch etwas besser sein, doch unterm Strich ist das schon Jammern auf allerhöchstem Niveau. Die Bildqualität bei Videoaufnahmen sollen andere beurteilen. Für mich ist sie nicht von Belang und dabei bleibt es auch.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung auf hohem Niveau
+ Ausstattung komplett incl. Blitzschuh
+ Display mit 921.000 Pixel
+ Einstellbarkeit auf DSLR Niveau
+ Objektiv
+ Bildqualität
+ exzellentes Rauschverhalten
+ schneller AF
+ Schnappschuß tauglich
+ schon viel Zubehör lieferbar
+ Ergonomie
+ Bedienkonzept

Negatives:
- Haptik könnte noch einen Tick wertiger sein
- Deckel für Steckkontakte teilweise sehr fummelig(Microabdeckung)
- Preis z.Zt. noch auf DSLR Niveau
- Stativgewinde nicht in der optischen Achse

Neutral
o Videomodus mit 24bps

Mein Fazit:
Die Nikon kann begeistern. Das Bedienkonzept, sowie ihre Ausstattung, die getrost als oppulent bezeichnet werden kann, lassen dem DSLR Fan eigentlich keine andere Wahl als zuzuschlagen. Die Nikon P7000 ist genau die Zweitkamera die schon viele gesucht haben. Klein und doch mit den Bedienelementen und Funktionen einer DSLR. Die Bildqualität ist entsprechend gut und die sehr gute Optik tut ihr Übriges dazu sich für Sie begeistern zu müssen. Die vielen nützlichen kleinen Helferlein machen die P zu einem richtig guten, fast schon semiprofessionellen Werkzeug. Entgegen den Modellen der anderen Hersteller ist die P7000 auch noch schnappschußtauglich, meist ein großes Manko bei den Kreativmodellen wie z.B Pana LX3 oder Samsung EX1.
Nur die Haptik trübt mein Bild der Kamera etwas und lässt den frischen Glamour ein bischen weniger glänzen. Das mag kleinlich klingen, ist aber bei dem Einstandspreis durchaus als Faktum festzustellen. Trotzdem, die Nikon ist ein echtes Highlight. Ich werde sie wohl behalten müssen. Neben Digilux und Co. 5 Sterne für den japanischen Abbildapparat.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.10.2010 03:27:30 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 20.12.2010 16:12:45 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2010 12:01:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.10.2010 00:04:22 GMT+02:00
tom l. meint:
Hi,

sehr treffend angemerkt. Leider fehlt mir der Vergleich zur LX5. Für mich ist die LX5(leider kenne ich sie noch nicht, dafür 1,2,3) nicht unbedingt mit der P7000 vergleichbar. Die LX ist für mich eher die "kreative Kleine" wohingegen die G's wie auch die P7000 echte Werkzeuge sind. Panasonics LX sind für mich die "Edelkompakten" mit sehr guten Genen.
Was aber keine Abwertung für mich darstellt, sondern nur der Versuch ist eine passende Schublade zu öffnen.

Die LX geht für mich eher in Richtung Sigma DP1. Spannend wird die Neuerscheinung Fuji X100. Die wird den Markt ziemlich aufmischen.

Gruß tomtom

Veröffentlicht am 13.10.2010 23:02:25 GMT+02:00
tom l. meint:
Hi Leute,

konstruktive Kritik wäre schön und wünschenswert. Das würde uns allen helfen!

Gruß tomtom

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2010 15:37:33 GMT+02:00
Strg-Alt-Entf meint:
Ja, ist schon auffällig, wie hier auf dieser Produktseite selbst die besten Rezensionen reihenweise als "Nicht hilfreich" abgeklickt werden!
Wenn das auch nur einer mal begründen würde...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2010 12:32:36 GMT+02:00
Claudio meint:
die Rezi finde ich echt stark! Werde mir die Nikon P7000 wohl doch noch zulegen müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2010 15:12:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.10.2010 16:16:42 GMT+02:00
tom l. meint:
@ claudio

Vielen Dank für die Rückmeldung. Viel wichtiger ist aber der pers. Eindruck der Cam. "Liegt sie mir?" usw. Deshalb wirklich anschauen, begrabbeln, evtl auch bestellen und ausprobieren etc.

Grüße tomtom

Veröffentlicht am 08.02.2011 16:56:35 GMT+01:00
Joerg Materna meint:
Hallo,

ich habe Probleme mich für die Nikon P7000 oder die Canon P12 zu entscheiden.

Wie groß ist das Problem mit beim Fokussieren?
Bzw. wann mach die Kamera Probleme?
Wie gut sind die Fotos bei wenig Licht?
Ist die Kamera für Konzertfotos geeignet?

Für die Antworten möchte ich mich schon im Voraus bedanken,

Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2011 18:13:39 GMT+01:00
tom l. meint:
Hallo,

"Wie groß ist das Problem mit beim Fokussieren?" "Bzw. wann mach die Kamera Probleme?"
Ich hatte mit der P7000 keine Fokusprobleme.

"Wie gut sind die Fotos bei wenig Licht?"
Das lichtstarke Objektiv der Nikon ist für kompakte Kameras sehr gut.

"Ist die Kamera für Konzertfotos geeignet?"
Was verstehen Sie unter Konzertfotos? Wenn ich scharfe Fotos(keine Videomitschnitte) haben möchte, greife ich auf meine DSLR zurück.
Trotzdem sollten auch mit der P7000 "Konzertfotos" möglich sein.

Wenn Sie sich zwischen den beiden Kameras entscheiden müssen, würde ich beide ausprobieren. Auch die G12 ist eine sehr gute Kamera.

Gruß tomtom

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2011 19:47:54 GMT+01:00
Joerg Materna meint:
Hallo tom,

Danke für die Antwort.
DSLR Kameras sind in Konzerte nicht erlaubt.
Meine Frau ist U2 Fan.
Da Fotos zu machen ist sehr schwierig.
Ich werde vermutlich die Canon kaufen.
Offenbar hat Nikon Probleme mit der Qualität (Objektivverschluss).
Und viele beklagen Probleme mit dem Autofokus.
Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2011 10:31:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.02.2011 15:53:56 GMT+01:00
tom l. meint:
Hallo,

mittlerweile gibt es eine Firmware(1.1) für die Nikon die die Probleme die einige der Kameras hatten, behoben hat.
Anfügen möchte ich noch, daß die Nikon eine sehr hochwertige Cam ist und Qualitätsprobleme bei keinem Hersteller auszuschließen sind.
Einen Garantiefall können Sie nirgends ausschließen. Deswegen würde ich "ihrer Frau" trotzdem empfehlen sich beide Kameras anzuschauen.
Für mich eine weitere Alternative in der Riege der sehr guten Kompaktkameras sind die Samsung EX1 und die Panasonic LX5. Beides sehr gute Kameras. Auf höchstem Niveau verarbeitet und mit exzellenter Bildqualität.

Gruß tomtom
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