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Kundenrezension

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt, ich ziehe meinen Hut!!!, 28. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Division Bell (Audio CD)
Eines vorweg. Ich bin 55 Jahre alt und seit meinem 14. Lebensjahr Fan dieser einzigartigen und außergewöhnlichen Band. Deshalb gibt es für mich bezüglich im offiziell herausgegebenen Gesamtwerk von Pink Floyd keine richtig schlechten Alben. Einige gefallen mir besser, andere weniger gut. Aber allesamt sind sie absolut hörenswert. Die Alben sind geprägt von der Zeit in der sie erschienen sind. So hört man auf "A Momentary Lapse Of Reason" zum Beispiel sehr deutlich den musikalischen Zeitgeist der achtziger Jahre heraus und deshalb gefällt mir dieses Album eben nicht so gut. Mit "Division Bell" machten die waterlosen Floydmitglieder aber wieder einen Schritt nach vorne bzw. ließen alte Qualitäten wieder aufblitzen. Dies wird auch in den vielen positiven Rezensionen über "Division Bell". Besonders gefällt mir die Kritik von "S., Kay "Plagegeist". Deshalb werde ich hier nicht auf die einzelnen Songs des Albums explizit eingehen. Aber ein paar Songs, die meinem Erachten nach herausragen, möchte ich doch erwähnen. Hier ist zunächst "Poles Apart". Wenn jemand sagt, dass sei Poplala, dann ist dies ein der Beweis für das Gegenteil. Hier sind psychodelische Klänge im mittleren Teil zu hören und David Gilmour steuert seine Gitarre mit seinen langgezogenen Tönen zum Ende wunderbar bei. "Marooned" ist ein äußerst gelungenes Instrumentalstück, wie man es von den frühen Floyds kennt und schätzt. Zum Ende der CD sind die beiden absoluten Perlen des Albums zu hören. "Lost For Words" wurde in all den Jahren, seit ich diese CD genieße, zu einem meiner Lieblingsleder von Pink Floyd und hat für mich fast den musikalischen Stellenwert wie der Song "Wish You Were Here". Der wunderbare Übergang mit einem summenden Insekt und der Glocke bereitet in den Übergang zu "High Hopes". In all den Jahren, die seit dem Erscheinen der CD vergangen sind, hat dieser Song immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies wird ja auch deutlich, wenn man sich David Gilmours Livekonzerte zu Gemüte führt.
Es wurde schon mehrmals angesprochen, dass "The Division Bell" das letzte Album von Pink Floyd sein wird. Pink Floyd wäre durch den Tod von Richard Wright zudem auch leider nicht mehr in der Lage komplett eine CD einzuspielen. Auch wird die musikalische Bedeutung von Richard Wright für Pink Floyd oftmals nicht ausreichend gewürdigt. Und betrachtet man "The Division Bell" nun als das letzte Album von Pink Floyd, so muss man doch anerkennen, dass es ein würdiges Werk wurde. Respekt, ich ziehe meinen Hut und gebe satte fünf Sterne für dieses wundervolle Album.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.11.2014 01:38:26 GMT+01:00
Ordinary Man meint:
Tja - und jetzt ist The Endless River das letzte Album. So kann man sich täuschen. Dennoch ein gelungener Beitrag. Ich bin 56 und kenne Pink Floyd seit Julia´s Dream. Das ist lange her. Am besten gefällt mir immer noch ECHOES. Dieses Stück ist mehr als zeitlos. Es ist für mich das musikalische Abbild des Weltalls und beschreibt im Vergleich zu DARK SIDE OF THE MOON eher die Zeit als der Mond noch nicht aus der Erde herausgesprengt war und der BIG BANG gerade mal so eben passiert war. Mit THE ENDLESS RIVER plätschert nun alles so dahin, was mal einem Vulkan glich.

THE FINAL CUT wurde zu Unrecht verrissen.

Meine Empfehlung. Die DVD von David Gilmour. Live in the Royal Albert Hall und ab und zu mal Cirrus Minor hören. Dann wird man immer daran erinnert, was man mal an Pink Floyd hatte und wie schön es doch war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2014 17:57:22 GMT+01:00
Bernd Floyd meint:
Hallo Ordinary Man,
allerbesten Dank für die nette Reaktion auf meine Rezension. Ja, bei meiner Bewertung des Albums ging ich tatsächlich davon aus, es sei das letzte der Band. Wie schön, dass ich mich (gemeinsam mit vielen anderen) geirrt habe. Songs wie "Cirrus Minor" von "More" oder "Echoes" sind unbestritten klasse Songs. Aber ich möchte auch eine Lanze für "The Endless River" brechen. Mir gefällt das Werk ausgesprochen gut und ich habe es bisher unzählige Male gehört. Auch hier finde ich überraschenderweise psychodelische Klänge. David Gilmours "Live At The Royal Albert Hall" ist wahrlich ein tolles Konzert, welches ich mir auch sehr gerne anhöre bzw. anschaue.
Viele Grüße
Bernd Floyd
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