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Vom "Glück im Unglück",
25. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Herrn Kukas Empfehlungen (Taschenbuch)
Waldemar ist Pole und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal in den Westen zu reisen. Herr Kuka versorgt ihn mit allem Wissenswerten über Wien und verschafft ihm eine Mitfahrgelegenheit in den goldenen Westen!
Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt...Schon der Bus entpuppt sich als Schmugglervehikel
und das von Kuka empfohlene "Hotel Vier Jahreszeiten" stellt sich als wirklich budgetfreundlich heraus; handelt es sich doch um eine Parkbank!
Selbst der Talisman, den Waldemar von seinem "Lieblingsnachbarn" erhält, scheint eigene Ziele zu verfolgen. Aber aufgegeben wird höchstens eine Postkarte - und zwar nach Hause. Der Stephansdom, in all seiner Pracht, wird Mutter versöhnlicher stimmen, wo sie sich doch solche Sorgen um ihren Buben macht! Dieses Bauwerk ist faszinierend: sogar die Spendedose sagt "Vergelts Gott", sobald etwas hineingeworfen wird. Völlig egal, worum es sich dabei handelt...
Als sein letzter Notgroschen dahin ist, begibt sich Waldemar auf Jobsuche. Ein recht abenteuerliches Unterfangen, welches ihn auf den Arbeiterstrich führt.
Letztendlich findet er heraus, dass auch Glück im Unglück" durchaus brauchbar sein kann und warum er diese Reise tatsächlich unternommen hat.
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